AW: Nvidia Volta: Pascal-Nachfolger angeblich schon im Herbst zu höheren Preisen
Wird Volta schneller sein
Ja
Wird man es brauchen
Nein
zuerst kommt wie im Gerücht betitelt HPC und somit tesla und quaddro Karten
Die consumer Restbestände in form von gv104 kommen wenn dann erst Q2 2018
die Leistung ist wie von mir erwähnt schon am limit des machbaren bei directx11
und nein nvidia kann kein dx12
das ist in hardware begründet und vor dem Nachfolger von volta wird nvdia nicht die gpu arch umstellen.
Auf ein design was amd eingeführt hat mit gcn
Dieser clou den amd mit MS gebracht hat directx12 auf gcn based arch konnte nvidia nicht erahnen 2012 als man noch mit volta angefangen hat zu entwickeln
Vor 2020 wird von nvidia keine dx12 fähige gpu geben.
Die derzeitige software Lösung was dx12 in dx11 befehle wandelt und dann in dx11 nvidia Treiber wie gehabt aufteilt ist ein cpu limt schon jetzt erreicht.
Eine gtx1080ti bekommt man einfach nicht unter 4,5ghz cpu Takt an limit bei 1080p
Das wird dann die zukünftige gtx1360. Im übrigen nvidia wird 1000 Schritte vermeiden, das ging schon damals in eine grenze nicht gut zu geforce 9xxxgtx Zeiten da stand man vor dem Problem das 6 Stellige zahlen sich nicht durchsetzen werden
Wechsel von tesla g92 auf gt200 (9800gtx+ auf gtx280 anstatt 10800gtx)
*inhales*
Boi....
1. Ob DX11 limitiert hängt von vielen Faktoren ab, meist wird die Leistungsskalierung auf Seiten der CPU limitiert, welche teilweise AMD stärker trifft als Nvidia.
Merklich profitieren nur einige Spiele von DX12 in diesem Bezug, andere haben eine so suboptimale Implementierung, dass sogar DX11 auf einem Niveau, wenn nicht sogar besser dasteht.
Z.B. Total War, BF1, Deus Ex, Spiele wo der DX12 Renderer allgemein keine Vorteile bietet oder lieber gar nicht erst gewählt wird.
2. "Nvidia kann kein DX12" ist eine schwachsinnige Aussage.
Die Spezifikation wird absolut unterstützt, die Performance fällt häufig nicht so gut aus wie unter DX11, was meistens vernachlässigbar ist, da der Unterschied nicht groß ausfällt, außer bei Totalausfällen wie Quantum Break.
AMD kann meistens mehr oder überhaupt profitieren, dass führt allerdings nicht allgemein zur totalen Dominanz.
3. Bei DX12 existiert kein Clou, sondern eine einfache Spezifizierung von mehreren Parteien (AMD, Intel, Nvidia, Qualcomm, Microsoft), die für die Teilnehmer transparent ausfiel und wo jeder teilweise Kompromisse eingehen musste.
4. Die Behauptung, dass es eine Software-Lösung gibt, welche DX12 in DX11 Befehle umwandelt ist extrem hanebüchen.
Du beziehst dich vermutlich auf Multi-Engine, wo in der Tat separate Compute-Queues für Kepler und Maxwell praktisch ignoriert werden, aber das findet so auch bei Intel statt und stellt keine Vorschrift bezüglich der internen Implementierung dar.
5. Mit Volta ist sehr davon auszugehen, dass Nvidia die Architektur in vielen Belangen umgebaut hat.
In der Hinsicht ist natürlich alles Spekulation, aber es völlig möglich, dass Volta Resource Binding Tier 3 unterstützt und viele nervige Sachen wie die 64KB Schranke bei Constant Buffers endlich entfernt hat.
Volta würde entsprechend mehr Features von DX12 unterstützen und das Mapping auf die Hardware wäre effizienter.
Für eine robuste DX12 Implementierung in Spielen müssen aber weiterhin die Entwickler selber sorgen.
Der Krüppelspeicher mit der ungeraden Zahl & zusätzlich wird noch gammeliges & gefrässiges GDDRX5 genutzt. Außerdem sollte man noch beachten, dass ~8GB HBM2 mit Specialcache ~16GB GDDRX5 entsprechen werden.^^
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Die ungerade Zahl ist völlig egal, daran ist auch nichts krüppelig.
Es wurde einfach ein 32-Bit Anschluss deaktiviert und es fehlt ein Baustein, deswegen 11GB.
Gammlig und gefräßig kann man GDDR5X gerne ansehen, wenn die Pascal-Produkte aber einen Perf/Watt Vorteil von über 30% aufweisen muss das erst einmal von der Konkurrenz erreicht werden.
Und ob die Effizienz vom HBCC in der Regel wirklich Faktor 2 überhaupt erreicht, dass gilt abzuwarten.