Astorek86
Freizeitschrauber(in)
Lossless Scaling hat schon seine Vorzüge, aber das ist keine "starten & läuft"-Software. Man muss wissen was man mit ihr tut, ansonsten verschlimmert man nur alles.
Beispiel: Wer die X2-Framegen will, muss die Framerate im Spiel auf die Hälfte dessen setzen, was der eigene Monitor kann (also z.B. 144 Hz-Monitor = auf 72 FPS begrenzen - entweder InGame, oder mit einem eigenen Tool wie z.B. RTSS). Andererseits darf die Leistung des eigenen PCs nicht zu schwach sein und noch genügend FPS im Spiel generieren (ich glaube, bei X2 wird mindestens 30 FPS in 1080p emfohlen, 40 FPS in 1440p), ansonsten sind die generierten Frames Grütze und sehen entsprechend aus. EDIT: Spiele müssen entweder im Fenster- oder im rahmenlosen Vollbildmodus laufen, nicht im Exklusiv-Vollbildmodus.
Wo das Sinn macht? Vorallem bei Spielen, die von Vornherein begrenzte FPS haben, z.B. "Celeste" (läuft intern immer auf 60 FPS) oder generell Emulatoren-Spiele. Und da kann Lossless Scaling seine Muskeln spielen, weil das Bild bei entsprechenden Monitoren tatsächlich "smoother" rüberkommt, ohne zu sehr Inputlag zu verursachen. Ich nutze nur X2-Framegen (habe "nur" einen 144 Hz-Monitor) und merke bei Celeste keinerlei Inputlag (technisch ist er wohl da, aber ich "spüre" ihn nicht, was bei diesem Präzisions-Plattformer nicht ganz unwichtig ist...). Aber die generierten Frames sehen sehr gut aus, das Bild fühlt sich soviel "smoother" an, weil es eben in 120 Hz ausgegeben wird...
Lossless Scaling kann auch, wie der Name schon sagt, Fenster auf Vollbild hochskalieren mit entsprechenden Filtern. Da sind durchaus Filter dabei (z.B. "Anime4K", da Lossless Scaling auch z.B. bei Youtube oder im VLC-Player funktioniert), die sehen besser aus als spielinterne Upscaler, fressen aber auch u.U. ordentlich CPU-Leistung.
Es gilt aber auch (und das schreibt auch der Entwickler): Wenn es InGame Funktionen gibt, um Frames zu generieren (also z.B. DLSS oder das AMD-Äquivalent), ist diese Funktion immer sinnvoller als Lossless Scaling. Dafür hat die Software den Vorteil, bei allen Spielen lauffähig zu sein...
EDIT: Eventuell sollte man Besitzer von durchaus konkurrenzfähigen Grafikkarten, aber ohne Frame-Generation (z.B. Nvidia RTX 2xxx und 3xxx) nicht vergessen: Die Karten haben durchaus noch Power. Und mit Lossless Scaling hat man immerhin bessere Frame Generation als, nunja, garkeine Frame-Generation...
EDIT²:
Entweder war dein PC zu schwach, um überhaupt "von selbst" mindestens 30 FPS in 1080p, oder 40 FPS in 1440p zu rendern (wenn die eigene Grafikkarte nichtmal das schafft, sehen die generierten Frames katastrophal aus - da kann auch Lossless Scaling nichts mehr reißen, auch wenn man X3, X4... einstellt), oder du hast die FPS nicht entsprechend begrenzt (z.B. auf die Hälfte der eigenen Monitor-Hz bei X2, oder einem Drittel bei X3), was den Inputlag extrem in die Höhe treibt...
Beispiel: Wer die X2-Framegen will, muss die Framerate im Spiel auf die Hälfte dessen setzen, was der eigene Monitor kann (also z.B. 144 Hz-Monitor = auf 72 FPS begrenzen - entweder InGame, oder mit einem eigenen Tool wie z.B. RTSS). Andererseits darf die Leistung des eigenen PCs nicht zu schwach sein und noch genügend FPS im Spiel generieren (ich glaube, bei X2 wird mindestens 30 FPS in 1080p emfohlen, 40 FPS in 1440p), ansonsten sind die generierten Frames Grütze und sehen entsprechend aus. EDIT: Spiele müssen entweder im Fenster- oder im rahmenlosen Vollbildmodus laufen, nicht im Exklusiv-Vollbildmodus.
Wo das Sinn macht? Vorallem bei Spielen, die von Vornherein begrenzte FPS haben, z.B. "Celeste" (läuft intern immer auf 60 FPS) oder generell Emulatoren-Spiele. Und da kann Lossless Scaling seine Muskeln spielen, weil das Bild bei entsprechenden Monitoren tatsächlich "smoother" rüberkommt, ohne zu sehr Inputlag zu verursachen. Ich nutze nur X2-Framegen (habe "nur" einen 144 Hz-Monitor) und merke bei Celeste keinerlei Inputlag (technisch ist er wohl da, aber ich "spüre" ihn nicht, was bei diesem Präzisions-Plattformer nicht ganz unwichtig ist...). Aber die generierten Frames sehen sehr gut aus, das Bild fühlt sich soviel "smoother" an, weil es eben in 120 Hz ausgegeben wird...
Lossless Scaling kann auch, wie der Name schon sagt, Fenster auf Vollbild hochskalieren mit entsprechenden Filtern. Da sind durchaus Filter dabei (z.B. "Anime4K", da Lossless Scaling auch z.B. bei Youtube oder im VLC-Player funktioniert), die sehen besser aus als spielinterne Upscaler, fressen aber auch u.U. ordentlich CPU-Leistung.
Es gilt aber auch (und das schreibt auch der Entwickler): Wenn es InGame Funktionen gibt, um Frames zu generieren (also z.B. DLSS oder das AMD-Äquivalent), ist diese Funktion immer sinnvoller als Lossless Scaling. Dafür hat die Software den Vorteil, bei allen Spielen lauffähig zu sein...
EDIT: Eventuell sollte man Besitzer von durchaus konkurrenzfähigen Grafikkarten, aber ohne Frame-Generation (z.B. Nvidia RTX 2xxx und 3xxx) nicht vergessen: Die Karten haben durchaus noch Power. Und mit Lossless Scaling hat man immerhin bessere Frame Generation als, nunja, garkeine Frame-Generation...
EDIT²:
Genau das passiert, wenn man Lossless Scaling nutzt, ohne sich eingelesen zu haben. Wie gesagt, das ist keine "starten & läuft"-Software.Naja, ich hatte LLS mal probiert, aber das kann man vergessen. Die Bildqualität ist Grütze und das Game play damit ist super laggy. An FSR oder FG kommt das nicht mal im Ansatz ran.
Entweder war dein PC zu schwach, um überhaupt "von selbst" mindestens 30 FPS in 1080p, oder 40 FPS in 1440p zu rendern (wenn die eigene Grafikkarte nichtmal das schafft, sehen die generierten Frames katastrophal aus - da kann auch Lossless Scaling nichts mehr reißen, auch wenn man X3, X4... einstellt), oder du hast die FPS nicht entsprechend begrenzt (z.B. auf die Hälfte der eigenen Monitor-Hz bei X2, oder einem Drittel bei X3), was den Inputlag extrem in die Höhe treibt...
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