News Nutzt du bereits Linux als Alternative zu Windows?

Nutzt du bereits Linux als Alternative zu Windows?

  • Ja, ich bin von Windows auf Linux umgestiegen.

    Stimmen: 410 23,7%
  • Ja, aber ich betreibe Linux parallel zu Windows.

    Stimmen: 452 26,2%
  • Nein, aber ich plane, Linux auszuprobieren.

    Stimmen: 398 23,0%
  • Nein, ich bleibe weiterhin bei Windows.

    Stimmen: 451 26,1%
  • Nein, ich bin mit macOS unterwegs.

    Stimmen: 17 1,0%

  • Umfrageteilnehmer
    1.728
Seit 2 Jahren habe ich nur noch Linux als OS. Davor war es lange Zeit Dualboot. Zurück will ich nicht mehr. Ich nutze CachyOS mit Hyprland und alles fühlt sich einfach schnell und fantastisch an. Ich habe auch zumindest das Gefühl (sehr subjektiv) dass viele Spiele schneller laufen. Objektiv mögen die etwas weniger FPS haben als ein Spiel, dass spezifisch für Windows programmiert wurde, doch ich bin der Meinung weniger Mikroruckler zu haben. Und Kernel-Level Anticheat ist ein Problem der Entwickler und von Windows, nicht ein Problem von Linux.
 
[x] Parallel, zu unterschiedlichen Distributionen wie Debian, CachyOS, Deepin, Kali, Raspberry Pi OS, Sparky, Ubuntu und Kanotix.
 
Offenbar gehöre ich hier zur Minderheit, die sich dazu bekennen, bei Windows bleiben wollen. Es läuft seit der Erstnutzung 2022 stabil und komfortabel und bietet die beste Kompatibilität zu meinen Games und Anwendungen. Natürlich habe ich mir auch Linux Mint, Manjaro und CachyOS angesehen. Gefühlt schon schneller, für meine Hauptanwendungsfälle wie MS Office, Clouddienste wie Onedrive und Icloud und Video-/Photosoftware (u.a. Cyberlink, Adobe) gibt es keine echten Alternativen. Irgendwie hätte ich tlw. umständliche Kompromisse eingehen müssen. Nö, keine Lust auf Lebenszeitverschwendung. Bleib dann lieber im MS-Ökosystem, dass ich bspw. bei Amazon Aktionen für einen Preis von 69 EUR jhrl. für Office 365 Family inkl. 1TB Cloud für jeden Familiennutzer erhalte.
Ist bei mir dasselbe, ich sichere mir bei den Sales auch immer gleich Family Lizenzen für ein paar Jahre. Ich betreue die Windows Pcs meiner Verwandten und die sind zwischen 65 und 80, da brauch ich jetzt nicht mit Linux um die Ecke kommen. 😆

Unabhängig davon administriere ich auch mehrere 100 Windows PCs auf der Arbeit, Linux läuft da nur auf Servern und das ist nicht mein Zuständigkeitsbereich. Privat habe ich auch 0 Probleme mit Windows, im Gegenteil. Die Games laufen astrein und da ich nebenbei noch selbstständig bin und diverse Tools nutze deren Linux Alternativen hier zwar gerne gennannt, wenn man selber produktiv damit arbeiten will aber einfach nur eine Bedienung ais der Hölle sind, verzichte ich da dankend auf Linux. 😅

Auf meinem alten Laptop möchte ich mir bei Zeiten mal zim Testen eine Distri installieren aber da meine Freizeit sehr rsr ist nutze ich die dann doch lieber für ein paar Gaming Sessions bevor ich überhaupt nicht mehr dazukomme.

Das Bild auf PCGH in Bezug auf Linux spiegelt nicht die Breite Masse, von daher brauchst du da auch keine Fomo bekommen. 😊 Es steht ja so oder so jedem frei zu nutzen was er möchte und für ihn am besten funktioniert.
 
Aber sicher habe ich das gemacht 👍 Habe mit dem Raspberry Pi4 und dem Pi 400 mit Linux am Laufen. Jetzt habe ich Free10 Linux auf meinen alten Laptops Laufen 👍 Einfach nur Top 👍
 
Naja, die Perspektive "Windows läuft" ist sehr verengt. Es fragt sich, wie es läuft und was dafür alles in Kauf genommen werden muss. Dazu gehört Account-Gängelung, Werbung, Bloatware, fehlerhafte Updates, Drängen zu neuer Hardware, Datenschutz (Datensammelei, Datenweitergabe, Cloud, KI ...) usw.. Diese negative Aspekte kann mensch zu einem gewissen Teil minimieren, was aber Kenntnisse und Fähigkeiten voraussetzt.
Und klar, die Eingangsfragen muss mensch sich auch bezüglich Linux stellen. Die Hindernisse sind bezüglich Linux anders gelagert: wie einige/viele Hardware- und Softwarehersteller, die keine oder (zeitweise) schlechte Linux-Unterstützung bieten ... unterschiedliche Sicherheitsansprüche bspw. keine Integration von Anti-Cheatmaßnahmen auf Kernellevel. Entsprechend müsste mensch nach Lösungen, Alternativen suchen oder ggf. Abstriche machen.

Es scheint letztlich nicht so einfach zu sein, aus einem Nutzungsverhalten herauszukommen und einen Wechsel zu wagen. Und es müsste sich ein- und zugestanden werden, dass mensch die Nutzung von Windows lernen musste und laufend neues unter Windows lernen musste (insbesondere GUI-Änderungen sorgen ja regelmäßig bei vielen für Unzufriedenheit), damit zwar auch einiges Grundsätzliches bezüglich Computer gelernt hat, aber bei einem Wechsel des Betriebssystems - egal ob Linux, MacOS, BSD ... - eben auch neues lernen müsste.
Es fragt sich also, wie sehr Windows Mängel und Probleme eine:r selbst stören bzw. Sorgen auslösen und was mensch bereit ist, an Lernzeit/aufwand in Veränderung zu investieren. Wobei das oft gezeichnete Bild einer massiven Herausforderung bezüglich eines Wechsels zu Linux nicht unbedingt zutreffen muss, insbesondere dann nicht, wenn mensch gewöhnliche Anwendungsfälle verfolgt. Bei wenig Vorkenntnissen kann das Installieren einer Linux Distribution wie Linux Mint sinnvoll sein, die eine übersichtliche Benutzer:inoberfläche bietet, die stark an Windows erinnern lässt.

Lässt mensch sich erstmal auf Linux ein, oder verfolgt Berichte über Linux, so wird mensch hoffentlich erkennen, dass bezüglich Linux bzw. Linux-Nutzer:innen einiges an Unzutreffendem, Beleidigungen, Vorurteilen im Umlauf sind. Weder Gamer:in X noch Office nutzende und Online-Shoppende Oma Y sind Freaks und ganz offensichtlich sind deren funktionierende Linux Distros kein Schrott.
 
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Naja, die Perspektive "Windows läuft" ist sehr verengt. Es fragt sich, wie es läuft und was dafür alles in Kauf genommen werden muss. Dazu gehört Account-Gängelung, Werbung, Bloatware, fehlerhafte Updates, Drängen zu neuer Hardware, Datenschutz (Datensammelei, Datenweitergabe, Cloud, KI ...) usw.. Diese negative Aspekte kann mensch zu einem gewissen Teil minimieren, was aber Kenntnisse und Fähigkeiten voraussetzt.

Es liegt an jedem selbst, sich Wissen anzueignen um seinen eigenen Horizont etwas zu erweitern, ist ja etwas Positives.

Gerade hier in unserer IT Bubble. ;)
 
Es liegt an jedem selbst, sich Wissen anzueignen um seinen eigenen Horizont etwas zu erweitern, ist ja etwas Positives.

Gerade hier in unserer IT Bubble. ;)
Wobei IT Bubble wohl weiter aufgedröselt werden müsste. Bezüglich einer zu pauschalen Adressierung packe ich mich auch an der eigenen Nase. Sind ja nicht alle Expert:innen hier, schon gar nicht für alles.

Als positiv sehe ich Lernen der Bedienung von verschiedenen Betriebssystemen im allgemeinen definitiv. Allerdings gibt es bezüglich Lernen ganz offensichtlich unterschiedliche Ziele/Ansprüche. Für mich gibt es diesbezüglich auch Grenznutzen, also Nutzungsziele, die Grenzen haben. Wobei sich Grenzen je nach Bedürfnis und (äußeren) Bedingungen mit der Zeit auch verschieben können, also nicht fest stehen.
An sich verstehe ich das Ziel, ein funktionierendes System zu haben. Ich denke, das wollen die Allermeisten hier. Insbesondere, wenn es um private Daten oder um Produktivsysteme geht, soll das System zudem stabil laufen. Geht es hingegen um Gaming, dürften da bereits mehr Leute bereit sein, gewisse Instablitäten gegenüber neuen Features in Kauf zu nehmen.
Für mich war es wichtig, mir anstelle der Nutzung von Windows eine Alternative zu erarbeiten. Das habe ich mit dem Erlernen der Bedienung von Linux Mint und CachyOS für meine Hardware und Anwendungszwecke mittlerweile erreicht und hiefür einiges an allgemeinem Übersichtswissen erlangt. Das bedeutet aber nicht, dass dieser Prozess abgeschlossen ist. Sowohl Linux als auch meine Bedürfnisse (bspw. neues Spiel, Hardware) ändern sich ja.
Ich muss gestehen, dass meine Lernambitionen darüber hinaus bisher nicht so groß sind. Für Lösungen werde ich bei Problemen wohl immer mal wieder im Internet suchen müssen. Ein Erschwernis ist auch, Gelerntes zu behalten, wenn seltene Probleme bzw. Aufgaben anzugehen sind. Habe ich bspw. stabil laufende Systeme und führe entsprechend selten Neuinstallationen durch, so schaue ich bei einer Systemneueinrichtung lieber noch mal nach, wie bspw. manuelles Partitionieren funktioniert.
Andere mögen da enthusiastischer sein, und sich bspw. in Arch Linux einarbeiten, sich gar etwas kompilieren und vieles mehr. Finde ich cool und auch interessant davon zu lesen. Meine Ambition, wesentlich mehr an Verständnis in der Tiefe zu erlangen, ist da derzeit nicht so groß.


Edit: argh, schreibe gerade noch ... dummerweise aus versehen bereits abgesendet ... Moment ... Done!
 
Zuletzt bearbeitet:
Es liegt an jedem selbst, sich Wissen anzueignen um seinen eigenen Horizont etwas zu erweitern, ist ja etwas Positives.

Gerade hier in unserer IT Bubble. ;)
Naja, das Problem ist ja, dass die meisten Nutzer gar nicht Teil dieser Bubble sind, sondern eben einfach nur Nutzer. Die wollen sich damit nicht auseinandersetzen und eigentlich gibt es so was wie den Verbraucherschutz und Datenschutzgesetze, damit sie das auch nicht tun müssen. Die Durchsetzung ist aber halt leider ein Witz.
 
Es liegt an jedem selbst, sich Wissen anzueignen um seinen eigenen Horizont etwas zu erweitern, ist ja etwas Positives.

Gerade hier in unserer IT Bubble.
Nur die Bereitschaft ist auch in dieser Bubble eher gering. BSD zum Beispiel scheint niemanden zu interessieren. Unvorstellbar in einer IT Bubble wo ich dachte hier sind lauter IT Nerds. Selbst FreeDos scheint da mehr Menschen zu interessieren. Mag natürlich daran liegen, dass Dos ja früher von Microsoft kam. Immer Microsoft Microsoft Microsoft. Da wird nichts erweitert. Windows bis zum bitteren Ende. Die Wiederstände welche es bei Linux schon gibt sind ja unvorstellbar in einer IT Bubble. Wie sollen da die Nerds bitte in den genuß eines echten OS wie FreeBSD kommen? Und nein Free BSD ist nicht etwas ähnliches wie FreeDos. Fragt eure Väter was Dos ist, ihr Angsthasen vor der Kommandozeile.
 
Linux ist mir noch zu inkompatibel mit zu vielen Spielen als das ich wechseln könnte. Auf dem Laptop wo ich nicht spiele nutze ich aber Linux Mint, weil dort nicht 24/7 ein Update gemacht werden muss.
 
Auch, aber nicht nur. DR DOS war von Digitial Research (später von Novell übernommen), die auch für CP/M verantwortlich waren. In Hinblick auf CP/M kann man sagen, ohne dieses kein DOS und damit auch kein Windows, kein OS/2, kein Atari TOS.
Aber BSD!
DR DOS war ja noch zu Zeiten da gab es Computer im Fernsehen im Raumschiff Enterprice zu bestaunen aber nicht in den eigenen vier Wänden.
 
Schon ein seltsamer Zufall, wie Ihr dieselbe Umfrage zur selben Zeit macht wie CB.

Folgende Distri's hab ich schon ausprobiert:

PCLinuxOS
Hiermit bekam ich seltsamerweise Probleme als ich andere Sprachpakete deinstallierte. So lernte ich, dass Linux Kleinigkeiten nicht vergisst.

Mint
Hatte keinen KDE-Desktop und als ich ihn nach howto installierte begannen die Probleme.

Kubuntu
Lief lange Zeit gut, dann startete es nicht mehr nach einem Update. Das war jedoch mein Fehler, da ich einen falschen Konsolenbefehl verwendet hatte. Es lief gut und stabil bis dahin. Auch spielen war kein Problem. Kann ich empfehlen.

Manjaro
Lief parallel zu Kubuntu. War und ist mein Notsystem, falls mal was passiert. Hatte jedoch massive Probleme, als ich von einer 2080 auf eine 9070XT gewechselt habe, welches Tage benötigte, bis das Problem gefunden wurde (war eine NV Konfigurationsdatei). Lief genauso wie bei Kubuntu problemlos bei Spielen.

CachyOS habe ich zuletzt (auch vor dem GPU-Upgrade) angefangen zu testen und damit spiele ich nun. Unter anderem, da das GPU-Upgrade keine Probleme verursachte, die Community freundlicher ist als bei Manjaro und ein DLSS und FSR upgrade auf V4 einfach per Proton-Befehl funktioniert. Hier gibt es auch einen Befehl damit die CPU auf voller Power läuft. Bei FSR ist die Grundvoraussetzung jedoch FSR3.1, da es zuvor nicht via DLL implementiert war. Wenn die FSR-Version nicht 3.1 ist verwende ich Optiscaler um mit FSR4 zu spielen.
 
Astrein, du hast also auch kein Smartphone, keinerlei SmartHome, keine Bezahlapps, oder sonstwas im Leben?


Naja, die Perspektive "Windows läuft" ist sehr verengt
Nö, finde ich so gar nicht. 99,99% der Menschheit braucht genau das, ein funktionierendes System und Windows 7, 10 und auch 11 tun das was sie sollen, sie laufen/liefen erstaunlich stabil.
Account-Gängelung
Ist sicher nix grundlegend tolles, aber ich bin auch hier der festen Überzeugung das vieleicht jeder Tausendste hier auf sowas achtet. Da werden für 5 EUR SmartHome Steckdosen geholt, Hauptsache billig und die eigenen Daten freiwillig nach China geschickt, aber MS ist dann böse?
Auch hier, nicht schön aber Realität. Auch hier sei die Frage gestattet, ob du bspw. die Embleme vom Auto gekratzt hast?
Nervt, aber ist einfacher zu entfernen als Limux zu installieren, daher zählt es nicht.
fehlerhafte Updates
Gibt es ja bei Linux niemals, sowas böses wie Updates die auf einer maximal fragmentierten Plattform nicht das erwartete liefern?
Drängen zu neuer Hardware,
Unschön, aber in der Realität auch irgendwie egal.
Weder Gamer:in X noch Office nutzende
Ich kann kein Linux nutzen, egal was ich anstelle. Wir nutzen Office 365 in Verbindung mit DATEV und das Thema ist durch. Dazu muss ich sagen, dass ich bis Office 2019 eigentlich immer gemeckert habe, seitdem wir vor drei Jahren auf O365 umgestellt haben, finde ich es aber schon richtig gut. Kenne auch keine Software die im Büro so gut verquickt ist. Linux ist da leider immer noch eine Bastellösung gegen, man müsste 10 Programme kombinieren und wie das dann läuft weiß man auch.

Will hier kein Loblied auf Windows singen, aber ich verstehe teilweise die Lobhudeleien auf Linux nicht so recht. Mit Sicherheit ist es im Kern viel besser, aber es ist nicht das was die Leute wollen und brauchen, ein weitestgehend bekanntes System, was so zu bedienen ist wie es immer schon war.
 
Astrein, du hast also auch kein Smartphone, keinerlei SmartHome, keine Bezahlapps, oder sonstwas im Leben?
Ist sicher nix grundlegend tolles, aber ich bin auch hier der festen Überzeugung das vieleicht jeder Tausendste hier auf sowas achtet. Da werden für 5 EUR SmartHome Steckdosen geholt, Hauptsache billig und die eigenen Daten freiwillig nach China geschickt, aber MS ist dann böse?
Der beste Whataboutism ist anscheinend der, der auch noch irgendwelche Mutmaßungen über das Verhalten anderer Leute anstellt. Es gibt übrigens auch Smartphone-OS ohne Gängel- und Schnüffelei. Wozu man smarte Steckdosen brauchen soll, ist mir seit jeher schleierhaft.
Auch hier, nicht schön aber Realität. Auch hier sei die Frage gestattet, ob du bspw. die Embleme vom Auto gekratzt hast?
Hat sich irgendjemand über das Windows-Logo in Windows beschwert?
Nervt, aber ist einfacher zu entfernen als Limux zu installieren, daher zählt es nicht.
Dieser kausale Zusammenhang geht irgendwie an mir vorbei.
Unschön, aber in der Realität auch irgendwie egal.
Dir vielleicht. Es gibt jede Menge Leute, die das aus ökonomischen und ökologischen Gründen ganz schön blöd finden.
Kenne auch keine Software die im Büro so gut verquickt ist. Linux ist da leider immer noch eine Bastellösung gegen, man müsste 10 Programme kombinieren und wie das dann läuft weiß man auch.
Kommt drauf an, was man braucht. Es gibt schon auch recht umfangreiche Produkte. Wenn man Know-How vor Ort hat, kann das schon gehen und auch noch eine ganze Menge Geld sparen. Gleichzeitig muss man nicht alle seine Interna an einen amerikanischen Konzern abdrücken.
Mit Sicherheit ist es im Kern viel besser, aber es ist nicht das was die Leute wollen und brauchen, ein weitestgehend bekanntes System, was so zu bedienen ist wie es immer schon war.
Bedienen tun die sich jetzt nicht so unterschiedlich. Der größte Unterschied ist die Verfügbarkeit von Software und die Einrichtung.
 
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