News Meilenstein: Linux nimmt die Fünf-Prozent-Hürde in den USA

BÄM!
Eingebundener Inhalt
An dieser Stelle findest du externe Inhalte von Youtube. Zum Schutz deiner persönlichen Daten werden externe Einbindungen erst angezeigt, wenn du dies durch Klick auf "Alle externen Inhalte laden" bestätigst: Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit werden personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt.
Für mehr Informationen besuche die Datenschutz-Seite.
 
Diese Unart nervt so langsam.
Wären auch mal 1-2 Zeilen Text möglich? :nene:
Ich schreibe bei weitem genug Text! ;-)
Das Video ist keine Reaktion auf einen Kommentar und richtet sich an Leute, die Interesse an CachyOS haben!
Das Thema des Artikels ist doch CachyOS. Keiner muss es schauen!

Und ich habe noch was:
Eingebundener Inhalt
An dieser Stelle findest du externe Inhalte von Youtube. Zum Schutz deiner persönlichen Daten werden externe Einbindungen erst angezeigt, wenn du dies durch Klick auf "Alle externen Inhalte laden" bestätigst: Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit werden personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt.
Für mehr Informationen besuche die Datenschutz-Seite.

:daumen:
 
  • "Linux Mint" sei auch Ubuntu ... erm. Nein.
    Es werden zwar die Ubuntu-Repositories verwendet - zumindest bei der einen Variante. Dann aber noch viel Hand angelegt und die Stilblüten, sowie unschönen Querelen von Ubuntu entfernt und in Ordnung gebracht. Ich vertraue den Jungs und Mädels von Linux Mint mehr, als Cannonical. Ausserdem hat LM noch ein Debian-built in der Hinterhand für alle Fälle, falls Ubuntu ganz doof kommt.
Ehrlich gesagt vertraue ich dann lieber mir selbst. Ich nutze einen (für mich) geeigneten Ubuntu Remix (Xubuntu) und passe ihn mir an. Wenn das irgendwann zu mühselig werden sollte, gehe ich auf Debian. Daneben bin ich auch zu Experimenten bereit. Da reizen mich aber eher Ansätze wie NixOS.

Hinter Mint steht keine Firma. Es gibt keine Schwangerschaftsvertretung und Dergleichen. Ich will es niemandem madig machen, aber man sollte schon klar sagen worauf man sich einlässt.

Man kann über RedHat, SuSE und Canonical denken wie man will, aber es stehen Firmen mit einem kommerziellen Interesse dahinter. Und nur Ubuntu ist eine Marke, die sich explizit an Endnutzer richtet. Von einem kommerziellen Dell-System mit vorinstalliertem Ubuntu ist Mint Lichtjahre entfernt. Es gibt schlicht keinen Support.

Ich will hier aber keine negative Stimmung gegen Mint machen. Nur die Kirche im Dorf lassen.
 
BÄM!
Eingebundener Inhalt
An dieser Stelle findest du externe Inhalte von Youtube. Zum Schutz deiner persönlichen Daten werden externe Einbindungen erst angezeigt, wenn du dies durch Klick auf "Alle externen Inhalte laden" bestätigst: Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit werden personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt.
Für mehr Informationen besuche die Datenschutz-Seite.
Perfekt. Alles gesagt ;)
 
(Man kann den neuesten Shizzle habe, oder was stabiles, das sorgenfrei läuft - beides gleichzeitig geht nicht.

Doch, man nutzt zB. ein Dualboot, beispielsweise ein Stabiles Debian zum Arbeiten auf der einen NVME/SSD, und eine Arch basierte Distro oder gar ein pures angepasstes Arch auf einer 2ten NVME/SSD für Gaming.
(Saubere Trennung.)

Oder aber, wie ich gestern gelesen hatte, soll anscheinend aus Sicht eines Gentoo Fork "Redcore" Schreiber die Tatsache möglich sein, Aktualität und Stabilität Robust zu vereinen.

Er Schreibt folgendes:

"Redcore Linux, also Gentoo ist mit diesem System sehr einfach zu installieren und zu konfigurieren – Sie nutzen so ein aktuelles System, wahrscheinlich aktueller als Arch oder Manjaro, vor allem aber stabiler."

Der Sache sollte man einmal gründlich nachgehen und dann Erfahrungswerte austauschen, meine meinung.


Oder das pure Gentoo, ist aber Hardcore :D



 
Zuletzt bearbeitet:
Doch, man nutzt zB. ein Dualboot, beispielsweise ein Stabiles Debian zum Arbeiten auf der einen NVME/SSD, und eine Arch basierte Distro oder gar ein pures angepasstes Arch auf einer 2ten NVME/SSD für Gaming.
Oder aber, wie ich gestern gelesen hatte, soll anscheinend aus Sicht eines Gentoo Fork "Redcore" Schreiber die Tatsache möglich sein Aktualität und Stabilität Robust zu vereinen.

Er Schreibt folgendes:

"Redcore Linux, also Gentoo ist mit diesem System sehr einfach zu installieren und zu konfigurieren – Sie nutzen so ein aktuelles System, wahrscheinlich aktueller als Arch oder Manjaro, vor allem aber stabiler."

Der Sache sollte man einmal gründlich nachgehen und dann Erfahrungswerte austauschen, meine meinung.


Oder das pure Gentoo, ist aber Hardcore :D


Naja, aktuell ist nicht unbedingt besser oder schneller.
Viele Regressionen fallen erst nach einiger Zeit im Einsatz auf.

Ein Dual-Boot mit unterschiedlichen Systemen ist nicht das, was ich unter "gleichzeitig" verstehe.

Neuester Shize != stabil und verlässlich.
Verlässlich ist erprobt - das genaue Gegenteil von "Neuestes Gebimsel".

Ich mag auf meinen Systemen, die ich Produktiv oder als Fall-Back einsetze, eine gewisse Stabilität und Verlässlichkeit. Die müssen laufen, wenn es drauf ankommt. Kein Gefrickel und Reparaturen. Da bin ich auch gerne bereit, Updates erst 2 bis 3 Monate später zu erhalten, wenn sie im Stable branch sind. Spielen geht auch super!
Wenn ich lese, dass im Neuesten Kernel oder Mesa Nightly ein neues Feature wie HDR oder Performance-Steigerungen umgesetzt wurden, freue ich mich drauf, was ich in naher Zukunft bald erhalten werde. Ich brauche es jetzt nicht sofort und heute.

Wenn ich in Bastelstimmung bin und tinkern will oder aus Interesse die neuesten Features erproben, DANN gehe ich auf so was - for fun. Immer bereit, in Probleme zu laufen, ihnen auf den Grund gehen oder das System reparieren oder ganz platt machen zu müssen.

Und da gebe ich Dir recht: da kann ein Multi-Boot mit 2 oder mehr System hilfreich sein. Ich erhalte die Features aber nicht gleichzeitig im selben System.

Für mich persönlich muss es nicht der letzte Schrei an Tag-0 sein, aber auch nicht was super Stabiles, das nur alle 3 Jahre updated. Ich bin so dazwischen. Ich denke, die meisten fallen in diese Kategorie.

Relativ aktuell aber erprobt und etwas abgehangen. So 3 bis 6 Monate.
Das ist dann nicht ALT oder VERALTET - wie manche das gerne bezeichnen (in ihren Augen nicht mehr einsetzbar).
Und man handelt sich weit weniger Ärger ein.

Einige Rolling-Release-Abkömmling machen das auch so, indem sie nicht den täglichen update-Zyklus von z.B. Arch fahren, sondern die Änderungen auch etwas aufschieben und dann wöchentlich oder monatlich weiterreichen.
Das reicht Dicke, meines Erachtens.
 
Zuletzt bearbeitet:
@G4mest3r,

deine meinung und Auffassung ist logisch nachvollziehbar, richtig.

Hattest Du selbst schon einmal Kontakt gehabt mit dem Spezialfall "Gentoo" in deinem leben ?
 
@G4mest3r,

deine meinung und Auffassung ist logisch nachvollziehbar, richtig.

Hattest Du selbst schon einmal Kontakt gehabt mit dem Spezialfall "Gentoo" in deinem leben ?
Nein. Habe Gentoo bisher nicht probiert.

Bisher Knoppix, Debian, Ubuntu, Linux Mint, TuxedoOS, SteamOS, Nobara und Kali Linux. Ich glaube ein Suse hatte ich vor Urzeiten auch mal - kann mich nicht mehr erinnern, ob ich das auf meinem eigenen System fest instliert hatte.

Freunden, Familie und Bekannten habe ich immer Linux Mint installiert und damit die wenigsten Probleme gehabt. Die waren super glücklich, kamen gut damit zurecht und manche sind nach einiger Zeit dann auf andere Distros weitergezogen.

Next: CachyOS auf dem Gaming-PC testen.

An Gentoo habe ich erst mal keinen Bedarf.
 
Nein. Habe Gentoo bisher nicht probiert.

Bisher Knoppix, Debian, Ubuntu, Linux Mint, TuxedoOS, SteamOS, Nobara und Kali Linux. Ich glaube ein Suse hatte ich vor Urzeiten auch mal - kann mich nicht mehr erinnern, ob ich das auf meinem eigenen System fest instliert hatte.

Next: CachyOS auf dem Gaming-PC testen.

An Gentoo habe ich erst mal keinen Bedarf.

Ok, ja, ein Suse hatte ich Anfang der 2000er auch mal getestet gehabt, lange ists her, irgendwann demnächst einmal nach all den jahren noch einmal anschauen und testen. ;)
 
Ich hatte mir Redcore runtergeladen und mit Etcher auf den USB-Stick installiert.
Leider komme ich nicht wirklich weit. Irgendwas mit AMD GPU fatal Error wenn ich vom Stick starte. Hab ne 9070xt.
Ich werde das mal im Hinterkopf behalten und später nochmals versuchen.
Aktuell hab ich da eher weniger Nerv drauf.
 
Ich hatte mir Redcore runtergeladen und mit Etcher auf den USB-Stick installiert.
Leider komme ich nicht wirklich weit. Irgendwas mit AMD GPU fatal Error wenn ich vom Stick starte. Hab ne 9070xt.
Ich werde das mal im Hinterkopf behalten und später nochmals versuchen.
Aktuell hab ich da eher weniger Nerv drauf.
Muss ich mir später auch mal anschauen mit Redcore, hatte gestern spät Abend ua. auch von der Gentoo Website das LiveGui USB Image gezogen auf den Usb Stik und mal ne Stunde angeschaut, alles lief sehr stabil und alles wurde erkannt usw.

Kannst es ja auch einmal Testen wenn du magst.

 
Relativ aktuell aber erprobt und etwas abgehangen. So 3 bis 6 Monate.
Naja, Mint baut aber auf Ubuntu LTS auf und ist noch auf dem 6.8er Kernel und Mesa 24.2. Beides ist schon jetzt deutlich älter als sechs Monate und die nächste LTS kommt erst in neun Monaten raus. Zwar wird bei Ubuntu LTS auch zwischendrin mal etwas aktualisiert (wenn ich das richtig interpretiere, ist die aktuelle LTS-Version bei Mesa 24.0 gestartet), aber im Schnitt ist man mit Mint wohl doch schon ziemlich weit hintendran.

Ein Bekannter hat mir auch berichtet, dass ein Umstieg von Mint auf Arch die Performance deutlich verbessert hat. Die Hardware war dabei auch nicht mehr brandaktuell. Wobei ich hiermit explizit keine Empfehlung für ein reines Arch aussprechen will. ;)
Einige Rolling-Release-Abkömmling machen das auch so, indem sie nicht den täglichen update-Zyklus von z.B. Arch fahren, sondern die Änderungen auch etwas aufschieben und dann wöchentlich oder monatlich weiterreichen.
Das reicht Dicke, meines Erachtens.
Ja, es gibt schnelle Point-Releases und langsame Rolling-Releases, die sich dann wirklich nicht mehr viel nehmen und neuer ist nicht immer besser. Man muss einfach den für sich besten Punkt rausfinden. Ich denke auch, dass ein paar Wochen zu warten bei den Features und der Performance durchaus verschmerzbar sind, die Stabilität aber schon massiv verbessern und bin jetzt schon seit über zwei Jahren sehr zufrieden mit Manjaro. Auf meinen virtuellen Servern nutze ich hingegen Debian, die wiederum auf dem auf Debian basierenden Proxmox laufen. Da brauche ich keine neuen Features und kein Live-System und es ist deutlich einfacher, die grafische Oberfläche wegzulassen, die ich da auch nicht brauche.
 
So schaut es aus. Das ist doch purer Schwachsinn und teilweise Wahnsinn das MS an ihren Anforderungen von Windows 11 festhalten wollen. Der Witz ist dazu ja noch das Win 11 selbst auf ältere HW gut läuft wenn man die "hürden" umgangen hat.
Ja eben :daumen: Habe hier noch ein System mit dem guten alten i7 4790K stehen und darauf läuft W11 tadellos (nach Umgehung der Gängelungen versteht sich :P)
 
Ich denke nicht, dass er damit genau das sagen wollte. Jede Tendenz nach oben ist aber eine gute Tendenz.
Jede Tendenz nach oben bedeutet dass die Nutzer ihren PC kaum noch nutzen werden. Denn das passiert wenn man Linux installiert und nichts mehr läuft. Auch eine Möglichkeit der Entsorgung.
 
Naja, Mint baut aber auf Ubuntu LTS auf und ist noch auf dem 6.8er Kernel und Mesa 24.2. Beides ist schon jetzt deutlich älter als sechs Monate und die nächste LTS kommt erst in neun Monaten raus. Zwar wird bei Ubuntu LTS auch zwischendrin mal etwas aktualisiert (wenn ich das richtig interpretiere, ist die aktuelle LTS-Version bei Mesa 24.0 gestartet), aber im Schnitt ist man mit Mint wohl doch schon ziemlich weit hintendran.
1. weiss ich nicht, warum Du nicht einen neueren Kernel aus den Repositories aufspielst und
2. ist selbst mein TuxedoOS auf Basis von Ubuntu 20.04 LTS bei Mesa 25.0.5.

Und in der ganzen Zeit, hat sich meine Hardware hingegen nicht modernisiert. Die ist immer noch die gleiche, wie vor 3 Jahren.

"Massive" Performanceverbesserungen konnte ich jetzt nicht verspüren - bestenfalls leichte.
 
Zuletzt bearbeitet:
1. weiss ich nicht, warum Du nicht einen neueren Kernel aus den Repositories aufspielst und
Ah ja, da gibt es tatsächlich aktuellere im Repo. Ist es möglich, dass Mint auch automatisch einen moderneren Kernel installiert, wenn die Hardware aktueller ist?
2. ist selbst mein TuxedoOS auf Basis von Ubuntu 20.04 LTS bei Mesa 25.0.5.
Gut, Basis heißt ja nicht zwingend, dass es durchgehend die gleichen Pakete nutzt. Ich hatte nur zufällig gerade ein recht frisch installiertes Mint hier und konnte nachgucken und das deckt sich halt mit den Packages von Ubuntu 22.04. Aber sicher, dass du das Mesa nicht am Repo vorbeiinstalliert oder das System mal geupgradet hast?
"Signifikante" Performancesteigerungen konnte ich jetzt nicht verspüren.
Ich kann nur weitergeben, was mir gesagt wurde.
 
Ah ja, da gibt es tatsächlich aktuellere im Repo. Ist es möglich, dass Mint auch automatisch einen moderneren Kernel installiert, wenn die Hardware aktueller ist?
Vollautomatisch, auf Dein Hardware-Potpourri zugeschnitten? Nicht dass ich wüsste. Der Point-Release setzt auf einen Standard bei Release und bietet danach updates oder auch die Wahl (das was @Poulton mit HWE meint)
Zur Not kann man auch manuell neuere Kernel einspielen aus den Repos - bequem, wenn sie im Hauptrepo von Ubuntu schon vorhanden sind.

Gut, Basis heißt ja nicht zwingend, dass es durchgehend die gleichen Pakete nutzt. Ich hatte nur zufällig gerade ein recht frisch installiertes Mint hier und konnte nachgucken und das deckt sich halt mit den Packages von Ubuntu 22.04. Aber sicher, dass du das Mesa nicht am Repo vorbeiinstalliert oder das System mal geupgradet hast?
Nicht, dass ich wüsste. Bin auf dem Tuxedo-Laptop eigentlich sehr default und stable unterwegs.
Tuxedo-Kernel, Mesa ist das, was ausgeliefert wird (wenn ich mich nicht irre. Bin mir nicht 100% sicher. Kisak-Mesa). Wine auf stable und nix nightly ...

Auch bei den konservativen Point-Releases, die auf eine stabile Basis als Default setzten, muss man ja nicht zwingend bei dieser Basis bleiben und kann im rahmen der Möglichkeiten updaten. ;):daumen:
 
Zuletzt bearbeitet:
Zurück