Dann wünsche ich euch dort viel Spass.
Wenn der Mensch den Mars durch den Einsatz von CO² wärmer macht, dann verändert sich auch das Klima und damit die Windverhältnisse.
Ist ja auf der Erde nicht anders.
Wer Evolution im Sinne von "Survival of the fittest" nur auf Stärke oder herausragende Eigenschaften bezieht, greift zu kurz. Gerade ein großer Genpool ist eine wichtige Voraussetzung, damit eine Spezies überleben kann.
Aber eine Spezies, die aus minderwertigen Genen besteht, hat auf Dauer nicht die Chance, sich neuer Umgebung anzupassen und muss das mit Technologie wieder ausgleichen.
Natürlich überleben bei uns Menschen mit schweren genetischen Defekten eher als im Mittelalter, allerdings sind das oft auch Menschen, die eine Bereicherung darstellen.
Ich rede nicht von einem einzelnen Menschen, sondern von der Art als ganzes. Betrachte das mal mit den Augen eines Biologen oder Paläologen.
Genetische Defekte weiterzugeben führt dazu, dass sich dieser genetische noch weiter ausbreitet.
Sinnvoller wäre es, diesen Defekt so weitergeben zu können, dass er rezessiv wird und somit keine Gefahr mehr darstellen kann.
Eine Ausrottung dieses genetischen Defekts wäre natürlich für den Erhalt der Spezies am Sinnvollsten.
Das Leben als solches will nicht die maximale Intelligenz erreichen, es will überleben. Frag mal, warum die Insekten schon so lange existieren.
Genau, weil sie perfekt angepasst sind und auch über eine entsprechende Anzahl verfügen.
Der Mensch vermehrt sich inzwischen auch völlig unkontrolliert und das wird sein Untergang sein, sofern das nicht wieder in geordnete Bahnen gelenkt wird.
Eine natürliche Auslesung ist da die sinnvollste.
Niemand kann vorhersagen, was für Veränderungen mit der Erde passieren müssen, damit 9 oder 16 Milliarden Menschen ernährt werden können, aber die Wahrscheinlichkeit ist sehr groß, dass es deswegen zu Kriegen kommen wird.
Der Kampf um Nahrung und Rohstoffe wird der Grund für den dritten Weltkrieg sein.