Du meinst, als steamfremde Spiele hinzugefügt? Wenn man alle seine Spiele mit Steam verwalten will, dann ja, ansonsten s.o.Aber es muss dort registriert sein.
Du meinst, als steamfremde Spiele hinzugefügt? Wenn man alle seine Spiele mit Steam verwalten will, dann ja, ansonsten s.o.Aber es muss dort registriert sein.
Aber ich brauche dann zum spielen zwingend Steam und muss es auch da kaufen?
Das kann ja dann auch nicht die Lösung sein.
Nicht ganz korrekt. Nicht "muss" - "kann dort integriert werden" (Stichwort "non-Steam game" in Steam).Es muss nicht zwingend da gekauft werden. Aber es muss dort registriert sein.
Ja so meine ich das. Wobei der Weg zum künftigen Kauf bei Steam vorgezeichnet ist. War zumindest bei mir so. Ist halt auch bequem.Du meinst, als steamfremde Spiele hinzugefügt? Wenn man alle seine Spiele mit Steam verwalten will, dann ja, ansonsten s.o.
Er wird's auf einer VM auch nicht hinbekommen, weil er wahrscheinlich schon am VFIO-Passthrough scheitert oder manche Spiele garnicht so dolle in einer VM laufen.Ich will hier nicht missionieren und es gibt sicher Titel welche unter Linux auch nicht laufen. Aber so pauschal ist es halt nicht.
Ja mit einer VM ausprobieren, eventuell auch mit einem parallel System.
Gerade im Gaming Bereich hat sich da sehr viel getan.
Soll jeder mit dem OS arbeiten welches ihm mehr Vorteile oder halt am wenigsten Nachteile bietet.
Naja, EOL heißt ja eigentlich schon, dass er eben nicht mehr supportet wird. Aber dann wird der aktuell verwendete Kernel beim nächsten Sicherheitsupdate, wie du ja schon mindestens mal angedeutet hast, halt nicht durch einen gepatchten Kernel der gleichen Version, sondern durch die nächste Version ersetzt und bei Distros, die mehr Wert auf Stabilität als Aktualität legen, kommen eben LTS-Kernel zum Einsatz.6.8 ist ja gerade eben erst EOL-angekündigt worden. Der ist immer noch sehr sehr sehr aktuell. Nur wird er in Zukunft nicht weiter maintained. Ist ja nicht schlimm - dann wird dann auf einen neueren LTS oder sonstige Kernel-Version gewechselt. Macht Euch mal frei von den Gedanken, dass nur weil etwas nicht die aller aller neueste mögliche Versionnummer hat, es darum schlecht ist.
Fehlerkorrekturen und Scherheitspatches werden auch abwärts noch für supportete Kernel eingepflegt.
Gerade bei älteren Spielen stammen die Anforderungen oft aus einer Zeit, in der es Proton noch gar nicht gab und die werden nun mal nur in seltenen Fällen aktualisiert. Viele Spiele bieten keinen offziellen Linux-Support, laufen aber mit der Kompatibilitätsschicht einwandfrei. Es ist aber irgendwie schon ein bisschen unglücklich, dass die standardmäßig deaktiviert ist.Nein das Problem sitzt nicht vor dem PC. Ich hatte es doch selber ausprobiert. Auf der steam Seite zu Max Payne 2 ist nur von Windows 2000 und Windows XP die Rede
Die Befürchtung habe ich leider auch. Aber ich hantiere zu wenig mit grafischen VMs rum, um das genau einschätzen zu können.Er wird's auf einer VM auch nicht hinbekommen, weil er wahrscheinlich schon am VFIO-Passthrough scheitert oder manche Spiele garnicht so dolle in einer VM laufen.
Ich kaufe trotzdem alles bei GOG, was auch nur irgendwie dort verfügbar ist/wird.Ja so meine ich das. Wobei der Weg zum künftigen Kauf bei Steam vorgezeichnet ist. War zumindest bei mir so. Ist halt auch bequem.

Das ist ja das eigentliche wichtige.Egal wie, Du bist jedenfalls nicht beschränkt auf eins.
Ach menno @empy, jetzt mach's mir doch nicht so schwerNaja, EOL heißt ja eigentlich schon, dass er eben nicht mehr supportet wird. Aber dann wird der aktuell verwendete Kernel beim nächsten Sicherheitsupdate, wie du ja schon mindestens mal angedeutet hast, halt nicht durch einen gepatchten Kernel der gleichen Version, sondern durch die nächste Version ersetzt und bei Distros, die mehr Wert auf Stabilität als Aktualität legen, kommen eben LTS-Kernel zum Einsatz.


Das liegt daran, dass die Spiele (nicht nur Silent Hill) keine offizielle Linuxunterstützung und Build haben. Über die Kompatibilität mit Linux via Wine/Proton oder im Fall von nicht portierten Konsolenspielen über Emulatoren, sagt das aber nichts aus.Ich veräppel dich nicht. Ich habe das Silent Hill 2 Remake schon seit 2022 auf meiner Steam Wunschliste. Und unter dem Systemvoraussetzungen von dem Game auf der Steam Seite, ist nur von Windows als Systemanforderung die Rede. Da wird Linux nicht einmal erwähnt.
Da musst du aber auch dran denken, dass es sich um eine VM handelt. Solltest du kein CPU- und GPU-pass through eingerichtet haben, läuft jedes Spiel, falls überhaupt, ziemlich scheiße. Das gilt für alle Betriebsysteme, inklusive Windows.Okay, ich werde es testen. Unter einer virtuellen Maschine. Falls es nicht klappt. Funktioniert es nicht.
Geht, einfach in Steam den Pfad zur entsprechenden Bibliothek angeben. Sollten die Spiele ursprünglich unter Linux installiert worden sein, muss man allerdings darauf achten, dass die Partition in einer für Windows lesbaren Formatierung angelegt wird, da sonst von Windows ein Zugriff natürlich nicht möglich ist.
Das weiß ich leider nicht, aber andere sind da mehr drin im Thema.Weißt du, ob man dann mit Windows und Linux auf die gleichen Steam Spiele Installationen zugreifen kann? Oder muss man für Linux die Spiele neu installieren?
Mit „kleinen Dingen“ meinte ich, dass das immer so Sachen sind, die oberflächlich nur wenige betreffen und daher von den meisten, gerade unter den alteingesessenen Linuxern, für verzichtbar erachtet würden, wenn man sie als Gründe anführte, bei Windows zu bleiben."Kleine Dinge"?
Du berichtest hier von einem sehr sehr speziellen Bastler-Extremfall, in einem ausgesprochenem Tinker-Hobbisten-Kreis und versuchst einen Windows-Lösungsansatz 1:1 zu übertragen.
So hab ich das normalerweise auch. Vor ein paar Tagen hab ich hier gelesen das es nicht notwendig ist. Musste ich natürlich ausprobieren. Also mit Division 2 und Dead Space erstmal getestet und klappt ohne Probleme. Bei Steam genauso.Das weiß ich leider nicht, aber andere sind da mehr drin im Thema.
Ich hab Spiele unter Linux extra installiert, diese dann unter Win bewusst ausgelassen. (außer csgo, das hatte ich oft parallel unter beiden Systemen installiert)
Das habe ich ja auch nicht gesagt. Ich wollte nur noch mal den Grund dafür, dass es kein Grund zur Panik ist, noch mal etwas genauer ausführen, weil ich den Eindruck hatte, dass es als ein generelles Problem wahrgenommen wurde, wenn eine Distroversion eine bestimmte Kernelversion nutzt, die nicht mehr unterstützt wird. Was mich aber jetzt ehrlich wundert: Ubuntu 24.04 ist eine LTS-Version, nutzt aber Kernel 6.8 statt 6.6. Den kann man natürlich auch später noch mal ersetzen, aber so ist das bei LTS-Versionen von Distros ja eigentlich nicht gedacht.Ich habe auch nicht gesagt, dass er weiter supported wird. Ich habe nur darauf hingewiesen, dass "6.8 stable" gerade eben erst am - genau am 30.05.2024 mit 6.8.12 sein letztes update erhalten hat und EOL deklariert wurde. Damit ist er nun nicht besonders veraltet. Das ist noch ganz tau frisch und kein Grund zur Panik.
Für mich ist da einfach ganz klar, dass es am Hardwarehersteller hängt, wenn was nicht funktioniert. Der spart sich schließlich den Support und deswegen werde ich ihm das auch ankreiden. Ich sehe aber auch, dass das nicht viel hilft, wenn man extrem nischige Hardware nutzt, wo man nicht einfach einen anderen Anbieter nutzen kann, der seinen Job besser macht. Aber ich würde mich in dem Fall trotzdem mal beim Anbieter beschweren, damit er weiß, dass Bedarf besteht.Die sind dank Windows gewohnt, dass sie ihr Gerät anschließen und es funktioniert, haben eine entsprechende Anspruchshaltung, merken, dass das bei Linux nicht so läuft, und fragen sich dann (durchaus zu recht), warum sie sich damit rumschlagen sollten, wenn es da schon mal ein System gab, wo der Kram einfach funktioniert, ohne ihnen jedes Mal auf die Nerven zu gehen.
Ich glaube, dass das Problem eher ist, dass es auch viele Spiele gibt, die sich nicht an die Vorgaben halten, die die Schnittstelle zum Betriebssystem vorgibt. Wenn sich dann was am Betriebssystem ändert, kann es halt sein, dass Dinge, die außerhalb der Vorgaben liegen, aber trotzdem funktioniert haben, nicht mehr funktionieren und dann kracht es halt und wenn das Spiele sind die zu verschiedenen Zeitpunkten erschienen sind, brauchen die vielleicht ein bestimmtes Verhalten außerhalb der Schnittstellenspezifikation, das sich gegenseitig ausschließt. Deshalb bezweifle ich, dass man das Problem grundsätzlich beseitigen kann, wenn man das Betriebssystem durch eine Schnittstelle ersetzt, die das Betriebssystem vorgaukelt. Aber vielleicht lässt die sich besser kompatibel konfigurieren. Meine Paradebeispiele für Spiele, die in meiner Erfahrung extrem wählerisch sind, worauf sie laufen, sind Cossacks 2 und Industriegigant 2.Bei Linux habe ich das Gefühl wenn es läuft dann läuft es und wird nicht durch Updates vom os irgendwann wieder kaputt gemacht,liege ich da richtig?
Das stimmt wohl oder übel zumindestens größtenteils.Wer Nvidia Karten nutzt alle Nvidia Features nutzen will, immer Day-One dabei sein will, HDR VRR problemlos nutzen will und auch noch UNDERVOLTING ala MSI Afterburner voraussetzt, ist schlicht bei Linux falsch.
Das wiederum halte ich für maßlos übertrieben. Sehr viel läuft einfach.Tolle Leistung bisher mit Proton etc. aber man muss immer dran bleiben. Proton Updates oder doch Proton-GE, vielleicht doch über Wine? Alles Mist. Finger weg, es dauert noch Zeit.
"Sinnbildlich" ist schwierig. Das ist ein sehr spezieller Fall wie gesagt.In meinem Fall mag das jetzt ein eher spezielles Beispiel sein, aber es steht halt sinnbildlich dafür, wie einem das Leben unter Linux schwer gemacht wird, sobald man irgendeine Hard- oder Software einsetzen will, die vom „Standard“ abweicht.
Ja, wenn man sich in die Abhängigkeit und auf diese Strasse begab, dann bist Du erst mal da.Bei mir ist das jetzt der Controller, bei vielen anderen dafür die Webcam. Und anders als ich haben diese Leute weder Zeit, noch Nerven, sich mit der Suche nach Lösungen dafür rumzuschlagen. Die sind dank Windows gewohnt, dass sie ihr Gerät anschließen und es funktioniert, haben eine entsprechende Anspruchshaltung, merken, dass das bei Linux nicht so läuft, und fragen sich dann (durchaus zu recht), warum sie sich damit rumschlagen sollten, wenn es da schon mal ein System gab, wo der Kram einfach funktioniert, ohne ihnen jedes Mal auf die Nerven zu gehen.
Bitte was? Windows hat alle gängigen WAS mit an Bord?Man sollte dabei nicht vergessen, dass so unkompliziertes Plug-and-Play bei Hardware unter Windows auch lange keine Selbstverständlichkeit war. Dass Windows so ziemlich alle gängigen Treiber mit an Bord hat, ist erst seit Windows 10 wirklich der Fall, aber das sind halt auch schon immerhin fast 10 Jahre.
Wieso? Ein LTS-Linux muss doch nicht zwangsläufig auf einen LTS-Kernel setzen?Was mich aber jetzt ehrlich wundert: Ubuntu 24.04 ist eine LTS-Version, nutzt aber Kernel 6.8 statt 6.6. Den kann man natürlich auch später noch mal ersetzen, aber so ist das bei LTS-Versionen von Distros ja eigentlich nicht gedacht.
Laut Release-Notes ist der GA-Kernel bei 24.04 dann der 6.8.0-31. Wer weiss, vielleicht halten sie ja tatsächlich an diesem dauerhaft fest."Die in der Tabelle mit GA – für General Availability (generelle Verfügbarkeit) – gekennzeichneten Kernelversionen werden von Ubuntu bzw. Canonical für die gesamte Laufzeit einer LTS-Ausgabe (englisch Release) unterstützt, auch wenn es sich hierbei nicht zwangsläufig um LTS-Kernel handelt."
www.zdnet.com
Für mich ist da einfach ganz klar, dass es am Hardwarehersteller hängt, wenn was nicht funktioniert. Der spart sich schließlich den Support und deswegen werde ich ihm das auch ankreiden.

Wie gesagt: wenn man sich in so Nieschen reinmanövriert...Ich sehe aber auch, dass das nicht viel hilft, wenn man extrem nischige Hardware nutzt, wo man nicht einfach einen anderen Anbieter nutzen kann, der seinen Job besser macht. Aber ich würde mich in dem Fall trotzdem mal beim Anbieter beschweren, damit er weiß, dass Bedarf besteht.
Oder anders ausgedrückt: wer ganz spezielle Windows-Features nutzt und auf den Support auf Windows angewiesen ist, der sollte vielleicht bei Windows bleiben, wenn er keine Alternativen hat?Wer Nvidia Karten nutzt alle Nvidia Features nutzen will, immer Day-One dabei sein will, HDR VRR problemlos nutzen will und auch noch UNDERVOLTING ala MSI Afterburner voraussetzt, ist schlicht bei Linux falsch. Solange Nvidia und Spiele Devs keine nativen Spiele/Programme erstellt, bleibt Linux wie bisher mit knapp 4% eine Gaming Nische. Tolle Leistung bisher mit Proton etc. aber man muss immer dran bleiben. Proton Updates oder doch Proton-GE, vielleicht doch über Wine? Alles Mist. Finger weg, es dauert noch Zeit. Denke 3-5 Jahre. Ich bin laufend dabei Teste nahezu wöchentlich Distros.