News Nitrux 3.5: Spieler sollten sich diese Linux-Distribution ansehen

Bin seit Jahren auf Manjaro und würde gerne auf eine dieser speziellen Gaming-Distros wie z.B. Nobara wechseln. Nur läuft Manajro auf meiner neuen Kiste seit sechs Monatenr praktisch problemfrei. Darum bin ich momentan zu faul nochmal alles neu zu machen.
Tu's nicht.
Warum solltest Du? Wenn doch Manjaro anstandslos läuft. Du wirst durch Nitrux keine merklichen Vorteile haben.
Mir ist dazu noch was eingefallen, das ich vorhin nicht erwähnt hatte. (Und den Beitrag im Nachhinein zu editieren und darum zu ergänzen ... kriegst Du vermutlich dann nicht mehr mit)

Der heise-Verlag hat Rund um die c't und das dortige Linux-Resort einige Linux-Spezialisten und Linux-Gamer sitzen.
Eine davon ist Liane "NerdGrrrl" Dubowy.
Die ist auch eine glühende Manjaro-Verfechterin seit Jahren.
Auf Twitch und auch auf Youtube, nebst den Beiträgen über Linux bei heise.

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@G4mest3r

Bin damals von Mint zu Manjaro nur wegen dem KDE Desktop gewechselt. Auf Manjaro haben mir einfach die Desktop-Apps optisch besser gefallen. Später habe ich gemerkt das Gaming auf Manjaro besser funktioniert. Lag vermutlich am aktuelleren Kernel.

Wie gesagt, es würde Tage dauern alles platt und neu zu machen. Darum nehme ich erstmal Abstand von einem Wechsel auf Nobara oder einer anderen Gaming-Distro. Vielleicht habe ich ja "Glück" und Manjaro verhunzt ein Update. Nachdem aber selbst ein Wechsel auf Plasma 6 reibungslos von statten ging, ist das wohl nicht sehr realistisch. Auf meinem alten Rechner läuft übrigens wieder Mint, meine Frau schwört darauf.

Jedenfalls danke für die Videos, werde ich mir ansehen. Bin froh das es Linux gibt und es endlich auf dem Vormarsch ist.
 
@G4mest3r

Bin damals von Mint zu Manjaro nur wegen dem KDE Desktop gewechselt. Auf Manjaro haben mir einfach die Desktop-Apps optisch besser gefallen. Später habe ich gemerkt das Gaming auf Manjaro besser funktioniert. Lag vermutlich am aktuelleren Kernel.
Wenn du eine AMD-Karte hast, könnte es auch daran liegen, dass du ziemlich sicher die offenen Mesa-Treiber nutzt und die unter Manjaro natürlich auch eine ganze Ecke aktueller sind.
 
GOG hat mich halt mit ihren leeren Versprechungen betreffs Launcher verloren. Lieber machen sie GOG Galaxy 2 mal neu. Und trotz Mono für Mac keine Linux-Version...
Mich hat der Galaxy schon auf Windows geärgert. Habe nie verstanden, warum er nicht alle Funktionen der Webseite hatte und Dinge anders angeordnet/versteckt ...
Manchmal hat er auch gehakelt.
Zum Glück ist er nur ein optionales Komfort-Ding (das nicht sehr komfortabel und zuverlässig ist).

Nimm lieber die Webseite direkt oder gleich den Heroic Games Launcher (der sogar mittlerweile auf Windows die bessere Multi-Launcher-Alternative ist, finde ich. Ersetzt völlig den Epic Launcher und GOG-Galaxy)

Ich glaub die 5-6 Leute weltweit werden wohl in den sauren Apfel beißen müssen. :devil:
:D
 
Nimm lieber die Webseite direkt oder gleich den Heroic Games Launcher (der sogar mittlerweile auf Windows die bessere Multi-Launcher-Alternative ist, finde ich. Ersetzt völlig den Epic Launcher und GOG-Galaxy)
Da geht's mir dann auch ums Prinzip. War ja auch lange versprochen und der häufigste Community-Request.

Hab die Installer für Spiele die ich auf GOG hab auf meinem NAS als Sicherheitskopie. Neukäufe gibt's vorerst eher bei Steam. Da hatte ich bisher den besten Gegenwert von meiner Unterstützung (i.e. Proton). Während ich zwar meine Spiele auch lieber greifbar "besitzen" würde, ist Valve so ziemlich eine der wenigen Firmen denen ich abkaufe, dass sie sich gegen den "Verlust" von Libraries abgesichert haben.
 
Ich vermisse wichtige Angaben wie Systemuntergrund und Unterstützung von Secure Boot etc..
Alleine dadurch wird schon festgelegt, für wen das was taugt, udn ob es eien Alternative für Windows-Nutzer werden kann.
Damit fallen nämlich schon einige Systeme weg, so wie Nubaro.
Und ich denke, dieses System hier auch.
Es ist kein Rolling Release, also vermutlich irgendein Ubuntu Abklatsch, mit den gleichen Nachteilen?
Auch ist der Desktop echt übel abschreckend.
Menüleite oben?
Welchen Windows-Zocker soll das alles abholen?
Vor allem sind diese speziellen Anpassungen extrem langsam bei der Aktualität und exklusiv nur für dieses System, man ist also in einer kleinen Bubble unterwegs.
Vor allem für Umsteiger ist das alles überhaupt nicht sinnvoll.
Ich sag schon mal gleich: Nein, danke.
Da würde ich schon lieber Manjaro nutzen wollen.
Sieht schicker aus, bessere Arbeitsumgebung, gepflegtere Umgebung, größere und gereiftere Distro, größere Community, mehr von allem, auf jeden Fall aktueller.
Und so ein angepasster Kernel ist auch nichts für Jedermann.
Wer weiß, was die daran herumfuschen udn verschlimmbessern, bezüglich Stromsparen etc..
Hm, ne, nichts für Anfänger udn Umsteiger, für erfahrene und verspielte Linux-Nutzer sicherlich vielleicht einen Blick wert, die sich so etwas auch anpassen können und wollen, udn sich zu helfen wissen.
Weißt du, ob man dann mit Windows und Linux auf die gleichen Steam Spiele Installationen zugreifen kann? Oder muss man für Linux die Spiele neu installieren?
Ohne es gemacht zu haben:
Ich würde mal behaupten neu installieren, denn du hast ja auch unterschiedliche Partitionen mit unterschiedlicher Formatierung.
Und Du hast deine Spieledaten wie Konfigurationen und Savegames ja auch bei Windows sonstwo in vielen Ordnern versteckt.
Und versuch mal mit Windows Linux-Daten abzugreifen, du kommst ja vielleicht nicht mal auf die Platte.
Außerdem installiert Linux deine Windows Sachen ja auch in einem extra Unterordner, damit die Software denkt, man sei mit einem Windows unterwegs.
Das ist so oder so wohl schon nicht so schön.
Wenn man Dualboot machen möchte, um Windows für den Notfall dabei zu haben, musste ja erst einmal ein Linux finden, das TPM und Secure Boot mitmacht.
Da bleibt nicht viel übrig.
 
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Dieses System kennt die Befehle nicht. Wie läuft der Paketmanager ab?
Der wichtigste Punkt wurde hier bisweilen vergessen, auch im Artikel: Nitrux ist eine immutable Distro. Das reicht zurück bis zur Version 2.6
That means there will be no conventional package management here. Instead, all the apps you need can be installed as Flatpak packages, AppImages, or inside Distrobox containers.
und findet sich so auch auf der Website von denen wieder:
Nitrux is an immutable Linux distribution, meaning no changes occur to the content of the root directory by default. We use overlayroot, which allows us to provide new distribution versions more accurately. An immutable operating system is a system that, once installed, cannot be modified. On Nitrux, the root directory is default set to be immutable, meaning no changes occur to its contents. It makes the system more resistant to tampering, malware and simplifies maintenance.
Immutable findet man u.a. auch schon bei Fedora Silverblue und OpenSuse MicroOS.

Systemupdates als solche laufen über nuts. Siehe dazu: https://github.com/Nitrux/nuts

Ansonsten bitte auch die Feinheiten der Sprache beachten: "based on Debian" bedeutet nur, dass es auf Debian basiert. Nicht das es 1:1 Debian ist. Weiteres Beispiel für soetwas wäre Proxmox, was mit einem angepassten Ubuntu-Kernel kommt und auch sonst mit einigen an Anpassungen, etc., für den spezifischen Einsatzzweck als VM und Container-Host.
 
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Weiß zwar nicht, ob eigene Macro-Tasten unterstützt werden, aber in den Gnome Tastatureinstellungen kann man sich grundsätzlich diverse Macros und Kürzel anlegen.
Die G13 hat per Default keine Tastenbelegung und nur durchnummerierte Tasten:

Und auch wenn zweifelhafte Seiten wie logisofter.com vorgaukeln, Treiber für Mac und Linux zu haben, bieten sie doch nur die .exe für Windows an.
 
Das kann man auch so auf Distrowatch entnehmen. Aber etwas stimmt nicht.

Debian und Ubuntu setzen beide auf Befehle wie "apt" oder "apt-get" um das Betrieb Updaten oder Pakete zu installieren usw. Dieses System kennt die Befehle nicht. Wie läuft der Paketmanager ab? So recht glaube ich das nicht mit Debian > Ubuntu Aufbau.
Jap. Das habe ich weiter oben auch schon angesprochen (ganz unten im Kommentar an Sven):
immutable = Flatpack-Verwaltung

__edit__
AH! Zu spät gesehen. @Poulton hat das nachfolgend auch schon erklärt. Ja, what ->he said.


======
Allerdings ist Logitech ein großes Sorgenkind. Keine der Logitech Softwareversionen laufen unter Linux.
Für Options gibt es einen guten Ersatz - für die Logitech Gaming Software leider nicht.
So funktioniert meine G13 leider nicht unter Linux. Es gibt zwar ein paar sehr alte Projekte, die Tastenprogrammierung erlauben, die zum laufen zu bringen ist ein Abenteuer für sich und die GUI meist grausig - sofern sie eine haben.
Weiß zwar nicht, ob eigene Macro-Tasten unterstützt werden, aber in den Gnome Tastatureinstellungen kann man sich grundsätzlich diverse Macros und Kürzel anlegen.
Die G13 hat per Default keine Tastenbelegung und nur durchnummerierte Tasten:
[...]

Und auch wenn zweifelhafte Seiten wie logisofter.com vorgaukeln, Treiber für Mac und Linux zu haben, bieten sie doch nur die .exe für Windows an.

Ich bin jetzt kein Spezialist für programmierbare Eingabehilfen oder Logitech, aber was spricht hier gegen?
 
Zuletzt bearbeitet:
Die G13 hat per Default keine Tastenbelegung und nur durchnummerierte Tasten:

Und auch wenn zweifelhafte Seiten wie logisofter.com vorgaukeln, Treiber für Mac und Linux zu haben, bieten sie doch nur die .exe für Windows an.
Ohhh, das Teil war das, erinner mich jetzt dran, ist schon eine Weile her :fresse:

Von den Links, die @G4mest3r gepostet hat scheint das am vielversprechendsten/modernsten zu sein: https://github.com/jtgans/g13gui
Hat auch eine recht detailierte Anleitung. Aber das ist halt wirklich stereotypisches "In Linux kompiliert man alles 'from scratch'" :ugly: Kann verstehen, wenn man sich ohne Kenntnisse da nicht drübertraut.
 
Jap. Das habe ich weiter oben auch schon angesprochen (ganz unten im Kommentar an Sven):
immutable = Flatpack-Verwaltung

__edit__
AH! Zu spät gesehen. @Poulton hat das nachfolgend auch schon erklärt. Ja, what ->he said.

Ich bin jetzt kein Spezialist für programmierbare Eingabehilfen oder Logitech, aber was spricht hier gegen?
Ich hab die vorgeschlagenen Lösungen ausprobiert und entweder sitzt das Problem vorm Bildschirm, oder es hapert schlicht dran, dass ich nicht für jedes Spiel ein eigenes Skript schreiben will, in dem ich sämtliche Tasten einzeln benenne.
Klicki Bunti hat schon so seine Vorteile.

Und es ist leider auch so, dass die Projekte seit Ewigkeiten nicht mehr gepflegt werden und so leider auch keinerlei wirklicher Support für moderne Linuxversionen zu existieren scheint.
Ein paar davon liefen bei mir schlicht nicht.

Edit:
jetzt wo ich mir die nochmal genauer ansehe, scheiterte es bei mir schon dran, dass ich keine kompatible Version von libusb installieren konnte... keine Ahnung, was da los ist / war.
Mal meckert Nobara, dass diese libusb Version inkompatibel mit irgendwelchen anderen Bausteinen sei und irgendwann hab ich dann nach einer Woche schlicht keinen Bock mehr gehabt, da noch Zeit reinzustecken.

Edit2: Ich schau mir aber nochmal die g13gui von jtgans an.. scheint die neuere Version von der GUI zu sein, die ich damals fand.

Edit3: Für meine G810 Orion Spectrum hab ich auch noch openrgb laufen... was zuverlässig alle paar Systemstarts die Einstellungen nicht mehr anwendet und ich wieder neu einstellen muss, um den Regenbogeneffekt loszuwerden.
Extrem nervig.

Edit4:
g13gui ließ sich installieren und scheint zu laufen - allerdings nur mit dem bereitgestellten RPM Paket. In Nobara selbst ein Paket nach der Anleitung im Git erstellen... ist komplett fehlgeschlagen - was an meiner fehlenden Linux Erfahrung liegen kann.
Allerdings hab ich mit meinen 3D Druckern, Haus etc. schon genug zu tun und nicht wirklich Interesse dran, die Eingeweide von Linux genau kennenzulernen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich nutze seit vielen Jahren Dualboot. Man muß sich nicht für das eine oder andere entscheiden, man kann beides haben und das ist gut so.
Ich auch. Aktuell Windows 11 und Linux Mint. Letzteres aber nur für die Arbeit drauf. Ist aber mittlerweile eigentlich überflüssig geworden, da ich mittlerweile per Remote auf meinen PC auf Arbeit zugreifen kann, wo Mint läuft.

Daher aktuell in Überlegung, Mint durch Nitrux zu ersetzen und zu schauen, ob's tatsächlich eine gute Alternative zu Windows ist.

Vom Design her sagt es mir auf jeden Fall schon mal zu. Wirkt auf mich schon leicht ähnlich, wie macOS - sehr flach und schnörkellos.
 
Wenn wir hier schon mal bei Nitrux sind.

Ich hab's jetzt versucht zu installieren, allerdings bekomme ich es nicht hin, eine Internetverbindung aufzubauen. Per WLAN kann ich mich zwar verbinden und dann auch auf die Fritz!Box rauf, aber ich keine Internetverbindung, obwohl alles auf Automatisch eingestellt ist.
 
Ich hab's jetzt versucht zu installieren, allerdings bekomme ich es nicht hin, eine Internetverbindung aufzubauen. Per WLAN kann ich mich zwar verbinden und dann auch auf die Fritz!Box rauf, aber ich keine Internetverbindung, obwohl alles auf Automatisch eingestellt ist.
Sehr merkwürdig. Gehst du per URL oder IP-Adresse auf den Router?
 
Sehr merkwürdig. Gehst du per URL oder IP-Adresse auf den Router?
Ich komme nur über WLAN und der IP Adresse auf den Router. fritz.box funktioniert nicht.

Könnte am DNS liegen. Ich schau gleich mal nach.

Aber schon komisch, das ist jetzt die erste OS Installation, wo ich eine Internetverbindung benötige.
 
Ich komme nur über WLAN und der IP Adresse auf den Router. fritz.box funktioniert nicht.

Könnte am DNS liegen. Ich schau gleich mal nach.
Ja, da wollte ich drauf raus. Aber ich wüsste auch nicht, warum die Fritzbox keine DNS-Adressen verteilen sollte. Ich nehme ja mal an, dass das bei anderen Geräten in deinem Netzwerk funktioniert.
Aber schon komisch, das ist jetzt die erste OS Installation, wo ich eine Internetverbindung benötige.
Naja, ich nutze schon oft die Varianten, die eine Internetverbindung voraussetzen, weil die Images kleiner sind und man die Pakete eh noch mal aktualisieren würde.
 
Naja, ich nutze schon oft die Varianten, die eine Internetverbindung voraussetzen, weil die Images kleiner sind und man die Pakete eh noch mal aktualisieren würde.
Na ja, mit 4,2 GB war die Iso jetzt aber nicht gerade klein.

Ja, da wollte ich drauf raus. Aber ich wüsste auch nicht, warum die Fritzbox keine DNS-Adressen verteilen sollte. Ich nehme ja mal an, dass das bei anderen Geräten in deinem Netzwerk funktioniert.
Ja, bei Linux Mint (Arbeitsmäßig genutzt) und Windows wird das alles automatisch von der Fritzbox erledigt. Nutze aber auch bevorzugt LAN, statt WLAN. Die WLAN Antenne hab ich eigentlich nur dran, falls mal was mit dem Kabel sein sollte. Dann brauch ich wenigstens nicht erst mal alles ranfriemeln.
 
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