Nikon D5100 oder Canon 650d

little_hero

PC-Selbstbauer(in)
Morgen,

heute sind bei uns Prospekte von unseren örtlichen Elektrogrossmärkten ins Haus gekommen. Eigentlich ist meist nix gescheites dabei, nur heute hatten sie mal meine Aufmerksamkeit.

Mediamarkt bietet die Nikion D5100 für 499€ an und Saturn die Canon 650D + einer wohl billigen 8GB SD-Card von Panasonic für 699€ an. Alle beide mit einem 18-55mm Objektiv.

Ich bin schon länger auf der Suche nach einer DSLR und hatte sonst immer die Canon 600d im Blick und wahr diese Woche schon am überlegen, da in Ebay-WOW war das Kit für 550€.

Preislich bin ich jetzt nicht so gebunden, wobei ich sagen muss das die 699€ schon Schmerzgrenze sind. Wäre meine erste DSLR, hab sonst immer mit meiner alten Ixus850 fotografiert, nur kommt die in manchen Bereichen einfach an ihre Grenzen.

Persönlich finde ich die Nikon durch ihre Effekte ganz schick, nur wie sieht es mit der Qualität des Objektivs aus ?
 
Die Kit Objektive sind sagen wir mal für den Anfang nich schlecht, wenn du dich zwischen diesen Beiden entscheiden möchtest nimm beide mal in die Hand und teste sie.
 
Zuletzt bearbeitet:
Persönlich finde ich die Nikon durch ihre Effekte ganz schick,
Wirst du eh nicht nutzen, da die an die Automatik gebunden sind. Man kauft sich keine DSLR um sie im grünen Viereck zu betreiben.

nur wie sieht es mit der Qualität des Objektivs aus ?
Kann nur fürs EF-S 18-55 IS sprechen. Das ist ganz ordentlich. Zwar kein Schärfewunder bei Offenblende und schon gar nicht preisverdächtig bei der Verarbeitung (was beim Nikkor jedoch genauso ist), aber abgeblendet auf f8-f10 passt die Schärfe. Schau mal auf meinen letzten Beitrag im Naturfotografiethread. Da sind zwei mitm 18-55 geschossene drinn (bei Offenblende).
 
ich persönlich würde zur Nikon greifen habe mit dieser sehr viele Erfahrungen gemacht und hat mich nie enttäuscht.
Solide verarbeitet liegt gut in der Hand etc ....
Aber wie meine Vorredner schon erwähnt haben geh in die Läden und nimm die Kameras mal in die Hand mach ein paar Probe Aufnahmen und dann fällst du dein Urteil :D
 
Ich bin von Nikon überzeugt, hatte allerdings noch nie wirklich eine Canon in Benutzung. ;)

Das Nikon 18-55 soll nicht so toll sein. Dafür ist es halt billig. Erheblich besser ist das auch oft als Kit angebotene 18-105 oder, wenn es noch etwas besser sein soll, das 16-85. Als Alternative bietet Tamron das 17-50 an. Das wird von vielen Händlern auch als Set mit Kamera verkauft.
 
Das mit dem Objektiv hab ich schon irgendwo gelesen, das da das von Canon besser ist als das von Nikon. Werd wohl echt mal in den Laden gehen und sie mir anschauen.

Preislich wäre sie ja wohl ok für 500 oder kann man da noch einen Preisrucker erwarten ? War doch erst letztens eine Fotomesse ?
 
Wies Uziflator schon geschrieben hat:
In den Laden gehen und ausprobieren.
Welche liegt am besten in der Hand, wo komme ich mit der Bedienung / Menüführung besser zurecht?
Das sind die wichtigeren Sachen für die Entscheidung zwischen zwei Cams.
Ich bin damals bei Nikon gelandet. Ist aber alles pers. Geschmackssache.

Bei beiden hast du direkt vom Hersteller und von Drittanbietern (Sigma / Tamron / Tokina / teilweise aus ZEISS) gute - sehr gute Linsen die du später an die Kamera schnallen kannst.

Für den Einstieg sind die Kits ganz gut. Nach oben hin ist aber immer Luft ;)
 
Ok, das werd ich dann vielleicht morgen auch mal machen.


nach oben ist immer Luft :) Aber ich denk in meiner Klasse switch man dann nicht so schnell den Body, sonder holt sich lieber anständige Objektive. Hab ja einen Kumpel und der hat ein 450d Body und dafür gute Linsen.

Aber erstmal einen Dank an euch alle, für die Hilfe. Habt ein schönes Wochenende.
 
Moin,

ich selbst stand auch zwischen den beiden Kameras, hab mich dann für die Nikon entschieden.
Fotografiere mit ihr seit drei Monaten.

Lag mir persönlich besser in der Hand, das 18-55 mm is ganz ordentlich für den Preis, ich kann damit super arbeiten.
Würde aber das 18-105 vorziehen.

Beste Grüße
 
Also bei mir ist es auch heute die Nikon geworden. Mir ging es heute wie Jarafi. Hab beide Modelle in der Hand gehabt und hab mich mit meine großen schlanken Händen mehr mit der Nikon besser gefühlt. Vom Menü müsste ich mich in beide wohl reinfuchsen. Das ist einfach was anders als so ein normale. Aber dafür soll es auch mein neues Hoppy werden weil ich schon immer von schönen Bilder fasziniert war. Auch hab ich eine Kumpel der es auch ganz gut drauf hat und mir immer gerne mit Rat und Tat zur Seite steht. Auch ist für mich schon klar das ich Bücher, Internet und auch den ein oder anderen Kurs besuchen werde.

Kleinzubhör (Tasche etc) ist auch schon gesichert, will mein Dad dazu kaufen. Der war eh gleich begeistert das ich sowas gekauft habe, weil unser letzte Spiegelreflex war noch mit Film. Ich werd mich morgen dann mal mit der Kamera beschäftigen, da ich heute dann keine Zeit gehabt habe. Lief heute meine ersten Halbmarathon und jetzt bin ich einfach nicht dafür zu haben. Sowas braucht Ruhe :)
 
Danke Opi :D

Schau ich mir auch auf jeden Fall durch. Hab heute schon angefangen etwas zuprobieren und hab auch eine ganz anständige Nahaufnahme von unsere Katze zusammenbekommen. Aber mei, das ist dann eher so, wie wenn der Lehrling mal einen Nagel gerade ins Brett geschlagen hat. Da gibt es noch sehr viel zu lernen. Aber es macht Spaß ! :)
 
Der Foto-Lehrgang sieht wirklich interessant aus. Danke für den Link!

Zur Ausgangsfrage: Nikon oder Canon ist weniger eine Qualitätsfrage denn eine Systemfrage. Man muss im Laufe seiner "Fotografen-Laufbahn" mit viel Zubehör arbeiten. Da sollte das Gesamtbild passen. Wer sich zwischen den beiden Herstellern entscheiden muss sollte einfach mal ausprobieren. Wie liegen Kamera und Objektive in der Hand, was für ein Gefühl entwickelt man für das Equipment. Wenn man dann eines der beiden Modelle kauft legt man sich schon für eine Weile fest. Da würde ich nicht einfach nach Fakten gehen.
 
Ich habe also selber D5100 und finde es gut. Mit dem Objektiv 18-55mm kannst du auch am Anfang viele Photos machen.
Wünsche dir auch viel Spaß mit deiner neuen Kamera.
 
Danke :) Nach den ersten wochen, kann man ich sagen, das ich mit der Kamera gut zurecht komme aber es gibt noch sehr viel zu lernen. Als nächste Anschschaffung steht wohl ein Stative auf der Liste.

Hab mich heute Abend wenn jemanden unterhalten, der das schon seit neun Jahren macht. Er sagt ein gutes Statvie sollte Luftblase zum ausrichten haben, Füsse zum ausziehen ohne Verschraubung und auchsollte das ganze erweiterbar sein.
 
Ein stativ muss zunächst aber nicht sein. Falls du also gerne Nachtsphotos macht Oder studio photos kommt also das zum einsatz. Ausserdem wenn du gern reisen würdest kann also ein stativ ein hindernis sein.
Meiner meinung nach ist, dass du erstmal heraus finden, in welcher richtung du gerne photos machst. Dann kannst du immer noch später entscheiden, ob du es noch wirklich brauchst.
Viel spass beim Lernen und Mach schöne photos.

Gruss
 
Ein stativ muss zunächst aber nicht sein. Falls du also gerne Nachtsphotos macht Oder studio photos kommt also das zum einsatz. Ausserdem wenn du gern reisen würdest kann also ein stativ ein hindernis sein.
Meiner meinung nach ist, dass du erstmal heraus finden, in welcher richtung du gerne photos machst. Dann kannst du immer noch später entscheiden, ob du es noch wirklich brauchst.
Viel spass beim Lernen und Mach schöne photos.

Gruss
Kommt halt ganz drauf an, was er machen will. Insektenmakros usw sind ohne Stativ kaum zu machen. Genau wie alles, was mit Langzeitbelichtung einher geht wie Feuerwerk, Blitze, Nacht usw

Beim Stativ kannste aber verdammt leicht nen griff ins Klo machen. Da ist es halt nicht wie bei z.B. Macro-Objektiven, dass die eigentlich alle was taugen, sondern eher das Gegenteil. Die meisten Stative taugen nichts :-_-:

Du solltest auf jeden Fall schauen, dass du eine Libelle am Stativ hast, um das Stativ in der Waage ausrichten zu können. Naja, und dann sollte es eben groß genug sein und vor allem stabil! Denn ein Stativ, das wackelt wie ein Kuhschwanz kannste gleich daheim lassen... Das bringt nichts.

Meist geht Stabilität einher mit Gewicht (Magnesium/Kohlefaser usw mal außen vor) einher. Was aber halt auch nicht passieren darf ist, dass du ein sack schweres Stativ hast, denn das bleibt schnell mal daheim liegen, weils so schwer ist... Das bringts dann halt auch nicht. Es sei denn du kaufst es bewusst nur für daheim/studio.

Wenn das dann soweit klar ist, dann muss die Verriegelung vom Kopf noch was taugen. Sprich wenn du die fest ziehst, muss die Kamera auch da bleiben, und die Einstellung darf sich auch durchs festziehen nicht verändern... Das ist durchaus ein Problem bei 3-Wege Köpfen. Die 2-Wege Köpfe sind da meist etwas unempfindlicher/gnädiger, aber erlauben dir halt keine hochkant Fotos...

Daher gilt, ein Stativ so groß wie nötig und so klein wie möglich. Das kommt einfach der stabilität und dem Gewicht zugute, denn irgendwo muss die Größe sich niederschlagen. Entweder im Preis oder in der Qualität!

Was auch noch ziemlich gut/wichtig ist, sind spikes an den Füßen, also das du wählen kannst per drehen, oder du Gummifüße oder spikes hast. Darauf sollte man nicht verzichten. Ein umfallendes Stativ, weil es wegrutscht ist ziemlich ungünstig...

Die kurbelbahren Mittelsäulen zur Verlängerung kannste meist auch vergessen. Die haben oft zu viel spiel und wackeln wie nen Kuhschwanz...

Stativkauf ist daher gar nicht so einfach, wie man meinen könnte.

Ich z.B. nutze nen gut und gerne 20 Jahre altes Bilora Kamera-Stativ. Ich hab nur einen 2-Wege Kopf, was mich öfters stört. Dafür ist die Verarbeitung echt spitze, und das Ding steht wie ein Fels :ugly: Ist jetzt nicht ganz leicht, aber auch nicht wirklich schwer. Wenn ich da eins mit dem gleichen Gewicht oder geringer haben will, das ähnlich stabil ist, bin ich gleich >200€ los... Daher nehme ich auch den 2-Wege Kopf hin. Der Umstieg ist mir einfach VIEL zu teuer.
 
Jup, ich würde gerne Nacht bzw. wo schon weniger Licht ist, Aufnahmen machen. Klar, lasse ich die Meinung gelten das ich am Anfang nicht unbedingt eins brauche. Nur denk ich das das sowieso kommen wird.

Hab mich jetzt schon mal im Netz umgeschaut und bin auf dieses hier gestossen : manfrotto 190xprob

Hat die Stufenweise Füsse, eine Libelle und nicht zu schwer. Auch vom Stand her soll es sehr gut sein. Hab mir ein Testvideo bei traum-flieger angeschaut und da haben sie es verglichen mit einem günstigern Stative.
Auch soll es laut dem Test auch gut für Makro sein, weil man fast auf Bodengrenze kommt. Preislich würde ich es auch ganz gut finden. Nur die Frage ist was man dann für einen Kopf drauf baut.
 
Ich habe das XPROB190, es ist für den Anfang ok. Solange man die Mittelseule nicht ausfährt ist es auch Stabil und trägt auch einen Profibody mit 300/2.8 noch ordentlich. Falls du dir die Version mit Kugelkopf ausgesucht hast, lass es, der Kuko ist unterste Schublade. Investier hier lieber noch ein bisschen mehr in einen ordentlichen.
Was man mit der Dosenlibelle soll an einem Kamerastativ erschliesst sich mir nicht ganz. Ich habe das Ding nie angeschaut, für was auch?
 
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