Nie wieder danebenstechen bei der Venensuche !

Hänschen

Software-Overclocker(in)
Laut Near-infrared technology plays role in visualizing veins haben Forscher ein Gerät entwickelt das die Venen unter der Haut sichtbar machen kann - was sehr hilfreich bei der Blutentnahme etc. ist.

Meine Vermutung zur Funktionsweise: Das Gerät schaltet ständig zwischen Kamera und Projektor um (interlaced), die Kamera empfängt die Infrarotstrahlung der Venen unter der Haut und der Projektor im nächsten Zeitabschnitt projiziert dann ein Bild davon auf die Haut.
Natürlich alles nur Vermutungen ...
 
Wenn man so hört wieviele Patienten sich im KH beschweren das keine Vene gefunden wird(die Folgen nicht vergessen, Blaue Flecke und im schlimmsten Fall sieht der Patient aus wie ein Junky) sicher eine gute Erfindung.
Den Vorteil dadurch sollte man nicht unterschätzen.

Man könnte auch einfach zu einem Arzt gehen der kein totaler Idiot ist und seine Arbeit beherrscht.

Der Arzt hat nicht immer Einfluss darauf ob man eine Vene finden kann.
Rollvenen und zu niedriger Blutdruck spielen auch eine Rolle.
Ausserdem nimmt auch nicht jede Schwester/Arzt eine Butterflynadel, die alles etwas leichter machen würde.
Der Patient sollte davor auch viel trinken, dass erhöt das intravaskuläre Volumen und mit etwas Glück geht es dann leichter.
Es liegt nicht immer am Arzt oder an der Schwester, dass man nichts findet.


Sry4Doppelpost
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Wir haben so nen gerät hier an der uni. Kostet knapp 15 000€ und wird nie benutzt. Ist im punktionskurs ganz lustig mal zu sehen, sinn hat es keinen bei dem preis.
 
So ein Schmarrn,

von mir aus können Die auch 2 oder 3 stechen, bis das Blut läuft.

Da braucht doch kein Arzt, solch einen Quark. :D
 
Wenn man so hört wieviele Patienten sich im KH beschweren das keine Vene gefunden wird(die Folgen nicht vergessen, Blaue Flecke und im schlimmsten Fall sieht der Patient aus wie ein Junky) sicher eine gute Erfindung.
Den Vorteil dadurch sollte man nicht unterschätzen.



Der Arzt hat nicht immer Einfluss darauf ob man eine Vene finden kann.
Rollvenen und zu niedriger Blutdruck spielen auch eine Rolle.
Ausserdem nimmt auch nicht jede Schwester/Arzt eine Butterflynadel, die alles etwas leichter machen würde.
Der Patient sollte davor auch viel trinken, dass erhöt das intravaskuläre Volumen und mit etwas Glück geht es dann leichter.
Es liegt nicht immer am Arzt oder an der Schwester, dass man nichts findet.

Das Gerät hier wird aber im Zusammenhang von Blutspenden beworben (was vermutlich auch der einzige kosteneffiziente Einsatzort ist, da dort sehr viele Venen in kurzer Zeit am gleichen Ort gesucht werden, während es im Krankenhaus aufwendig wäre, mit dem Ding von Patient zu Patient zu rennen), da sollte hoffentlich auch ein gewisses Blutvolumen bei den Probanden vorhanden sein...

Nicht desto trotz einen Versuch wert. Fehlstiche können schließlich in unglücklichen Fällen größere, ganz selten sogar bleibende Schäden hinterlassen. Und das kommt bei einer freiwilligen Spendern ganz schlecht an.


fixed.
 
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