AW: Neuer VGA-Kühler im Test: Thermalright Spitfire plus VRM-R5
Hmm für mich ist das Design dieses Kühlers eher verfehlt, wie ich schonmal gesagt hatte, da Ottonormalo sein GPU Kühler nicht wechselt, und diejenigen die ihn wechseln als meist OC machen wollen, und da steht die Unmöglichkeit eines Towerkühlers im Weg. Das drehen des Kühlers halte ich für keine Option, da wohl kaum bis garkein Gehäuse den dafür nötigen Platz haben wird, und fall ne zweite Graka vorhanden ist, diese dann im Weg ist.
Die Idee an sich find ich aber nicht schlcht, hätte allerdings den Kühlkörper für GPU und Spannungswandler zusammengelegt und nen L oder Towerdesign gewählt. So würden die Rams durch Luftzug mitgekühlt, wodruch Heatspreader eventuell wegfallen könnten. Einzigster Negativpunkt wäre halt das die CPU vorgewärmte Luft erhält, das tut sie aber auch mit dem aktuellen Design.
Oder was noch ne möglichkeit wäre, wäre die Heatpipes durch das Slotblech nach außen hintern den Gehäuselüfter zu packen.
___________________________________________________
So noch ne Frage, ihr schreibt, man könnte den Kühler auch nach unten drehen. Gabs da nicht was, das man die Pipes nicht einfach nach unten hängen lassen darf? Hab da irgendwas aus der ATX Norm im Kopf, bin mir da aber nicht mehr sicher.
PS: habs gefunden, war aus Wiki zum BTX Format:
Die
Grafikkarte befindet sich im Luftstrom, nicht wie bei ATX in einem stehenden Luftpolster. Zusätzlich wird durch den Einbau auf der linken Seite erreicht, dass sich der Grafikchip nun auf der Oberseite der Grafikkarte befindet, so dass kein Hitzestau entsteht. Hierdurch können jedoch Grafikkarten mit
Heatpipe-Kühlung, die darauf angewiesen sind, dass die Bauteile nach unten zeigen, nicht eingesetzt werden.
Quelle:
Wikipedia BTX
PS: Ok Frage selbst beantwortet, im Wikibeitrag zu Heatpipes ist davon die Rede, das es mit Einlage und ohne gibt. Muss sich hier eine mit handeln, da sonst nach oben nicht funktionieren würde, weil die Kappilarwirkung fehlt.