Neuer AVR ~300-400€ /+ kleine Lautsprecherberatung

Beim AVR muss man gegebenenfalls auch darauf achten das man das HDMI Videosignal durchschleifen kann ohne das es durch den Bildprozessor des AVR (wenn es einen gibt) behandelt wird da es dadurch zu Lags kommen kann. Na ja Stein ist schwerer zu bearbeiten und teurer.
Danke da werd ich nochmal nachlesen müssen.

Naja bearbeiten ist kein Thema bin zufällig steinmetz, deswegen kann ich damit ganz gut umgehen :) Und holz ist überhaupt gar nicht mein Ding, da versaue ich beim Bau mehr als alles andere.

Aber erstmal Brauch ich ja einen Bausatz um mir zu errechnen wie ich Dann preislich gegenüber eines fertig subs rauskomme. MfG
 
Ich hätte jetzt ka, 40x40cm oder 50x50cm oder wie groß so ne box halt sein muss, 6 Platten geschnitten, innen jede Kante mit gerungsschnitt und die dann zu einem Würfel verklebt.
Da sieht man die Naht zu 99% nicht..
 
Und die Klebestellen halten soviel aus?

Ich bin da immer so n bissle skeptisch wenn's "nur" verklebt ist.... ;-)
Was mir da dann spontan noch einfällt ist das die Nummer dann etwas mehr bedämpft werden sollte, und du brauchst ne kräftige entkopplung.

Gruss
 
AW: Neuer AVR ~300-400€ /+ kleine Lautsprecherberatung

Ich kann dir schon Bausätze empfehlen, aber was ist denn dein Budget? Ein Bausatz ohne Gehäuse geht bei ca. 120€ los - nach oben, wie immer praktisch keine Grenzen. Was geeignet ist, dass hängt von deinen Ansprüchen bzgl. Pegel, Tiefgang und natürlich Qualität ab.

Steingehäuse gehen selbstverständlich. Da gibts diverse Beispiele dafür. Klanglich absolut top, weil eben sehr schwer und wenn man z.B. Schiefer nimmt, dann hat das material auch noch eine hohe innere Dämpfung. Es gibt auch im Fertigbereich einige Hersteller, die sowohl mit Naturstein (z.B. Fischer&Fischer) oder auch Kunststein (z.B. Wilson Audio) arbeiten. Bekanntlich nicht eben die liedrigsten Marken...

Hauptproblem dürfte sicher neben der sauberen Verarbeitung (gerade auch wenn man den Korbrand versenken will) und Verklebung die Befestigung der Chassis sein, weil die Löcher weil sie so dicht am Rand liegen vermutlich schnell ausreißen können. Aber als Steinmetz solltest du dafür ja Lösungen parat haben...

Und die Klebestellen halten soviel aus?

Ich bin da immer so n bissle skeptisch wenn's "nur" verklebt ist.... ;-)
Was mir da dann spontan noch einfällt ist das die Nummer dann etwas mehr bedämpft werden sollte, und du brauchst ne kräftige entkopplung.

Holzgehäuse sind auch nur verklebt. Ich verstehe die Skepsis Klebungen ggü. nicht. Wenn man den passenden Kleber nimmt und fachgerecht verwendet kann man fast alles kleben.

Die Bedämpfung muss ebenfalls nicht geändert werden - warum denn auch? Lediglich bei der Dämmung könnte man ggf. etwas weglassen, weil die Gehäuse selbst ja schon sehr gut dämmen.

So und jetzt geh ich zum Zahnarzt und lasse mir eine Krone einkleben ;)
 
Zuletzt bearbeitet:
Ja also der Kleber den wir hier benutzen hält sehr gut. Also bevor der Kleber reißt, reißt eher der Stein.

Also leistungstechnisch würde etwas in Richtung canton sub 10 haben wollen. Er sollte also schon was abgegeben an bässen.
;) preislich hm, sag ich erstmal 200€. Weil dann ja nochmal stein material dazu kommt.


Ja das könnte eindeutig ein Problem werden.
Mit chassis meinst du was genau?
Den Tellerrand? Der auf dem Holz bzw Stein aufliegt? Ja der ist meist sehr schmal da müsste ich mir was überlegen damit der ja auch die Dauerbelastung (also mehrstündiger Betrieb, lautere Musik bzw Pegel etc.) standhält.
Es bringt mir ja nix wenn ich da Gewindehülsen eingeklebt und die sich dann nach einem Jahr lösen oder je nachdem wie weit vom Rand weg der Rand abbricht..

MfG
 
Also ich hab bisher immer ne Schraube mit reingedreht ;-)
Nur GFK hab ich nicht "verspaxt"

Ich Kleb ab und an mal die irrsten Sachen mit nem Epoxidharzkleber. Der wird allerdings derart hart das ich mir nicht sicher bin ob sowas nicht nach kurzer zeit Risse bekommen kann.

Und ne zusätzliche bedämpfung im inneren halt ich für sinnvoll.
Aber das kann der TE ja austesten .

Gruss
 
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Also leistungstechnisch würde etwas in Richtung canton sub 10 haben wollen. Er sollte also schon was abgegeben an bässen.
;) preislich hm, sag ich erstmal 200€. Weil dann ja nochmal stein material dazu kommt.

Wenn ich daheim bin schau ich mal was es geeignetes in dem Bereich gibt.

Mit chassis meinst du was genau?
Den Tellerrand? Der auf dem Holz bzw Stein aufliegt? Ja der ist meist sehr schmal da müsste ich mir was überlegen damit der ja auch die Dauerbelastung (also mehrstündiger Betrieb, lautere Musik bzw Pegel etc.) standhält.
Es bringt mir ja nix wenn ich da Gewindehülsen eingeklebt und die sich dann nach einem Jahr lösen oder je nachdem wie weit vom Rand weg der Rand abbricht..

Das Chassis ist der Treiber, sprich der eigentliche Lautsprecher (Teller hat sich als Begriff dafür nicht durchgesetzt :D).
In irgendeiner älteren HobbyHifi ist ein Bericht über Steinlautsprecher drin. Da wird das Problem Chassisbefestigung angesprochen. Ich suchs mal raus.

Also ich hab bisher immer ne Schraube mit reingedreht ;-)

Völlig unnötig, normaler Holzleim reicht völlig!

Und ne zusätzliche bedämpfung im inneren halt ich für sinnvoll.

Wenn du mir jetzt noch sagst, warum ein Steingehäuse zusätzlich zu nem Holzgehäuse bedämpft werden soll?! Die hat mit dem Gehäusematerial doch nichts zu tun!
 
Ja das wäre Nett wenn du das machen könntest. :)

Ja gut dann weiß ich wenigstens jetzt was das chassis ist :D


Welcher Kleber das jetzt genau ist muss ich nachher mal gucken, bin grad auf der Baustelle. wir benutzen dafür immer einen Spitznamen deswegen. ;)
 
Alles klar, ist privates Interesse.

Das mit der stärkeren bedämpfung hatte ich mir so gedacht das durch die extrem steifen Gehäuseseiten keinerlei "natürliche" Dämpfung, wie sie zb bei MDF vorhanden ist, seine Wirkung entfalten kann. Da mag ich mich zwar irren, trotzdem sollte es mMn auf die Agenda "eventuell Testen" geschrieben werden ;-)

Achso: mir ist klar das Gehäuse nur verleimt werden, das ich da noch ne Schraube reinjage ist eher mir denn der Festigkeit geschuldet.
 
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Du verwechselst da was!

Dämpfung tut man den Innenraum, der hat mit dem Gehäuse erst mal nix zu tun. Dabei geht es zur Unterdrückung von Resonanzen, Flatterechos und ähnlichem. Dabei leidet auch die Lebendigkeit und man sollte es nicht übertreiben. Da ist weniger oft mehr, auch wenns evtl. zu einem weniger perfekten Frequenzgang führt. Bei nem Sub ist es eigentlich unnötig, da dessen Abmessungen normalerweise so sind, dass gar keine entsprechende Störungen (stehende Wellen z.B.) im Gehäuse entstehen können. Da kann es bei besonders kleinen Exemplaren aber dennoch aus einem ganz anderen Grund Sinn machen. Das Material senkt die Schallgeschwindigkeit im inneren des Gehäuses und Vergrößert so virtuell das Volumen. Das kann bei nem Subwoofer schon Sinn machen und hat Einfluss auf den Frequenzgangverlauf nach unten hin.

Was du meinst ist Dämmung. Dabei geht es darum das Gehäuse am Schwingen zu hindern, indem man z.B. die Masse vergrößert und Spaltplatten an die Innenseiten klebt, Bitumenmatten verwendet oder was auch immer. Das wiederum ist bei Steingehäusen aufgrund deren Masse und Steifigkeit aber in wesentlich kleinerem Ausmaß nötig als bei nem Holzgehäuse - wenn überhaupt! So etwas wie "natürliche" Dämmung/Schwingung bei Holzgehäusen ist ja generell unerwünscht. Ein ideales Gehäuse ist absolut steif, deswegen werden beim Gehäusebau ja auch solche Klimmzüge gemacht. Stein ist da klar im Vorteil, wenngleich schwer zu bearbeiten.
 
Na, da ham wa aber wieder was gelernt. Ich war bisher immer der Ansicht das man zur Dämpfung Wolle oder bestimmte schaumstoffmatten einsetzt um unter anderem unerwünschte Reflexionen im Gehäuse zu vermindern. Das mit der volumenvergrößerung kannte ich schon, kann ich sogar n Klagelied drüber singen ;-) Ich war jetzt der Meinung das ein weicher Werkstoff wie MDF, auch wenn es versteift wird, mehr Resonanzen usw schlucken kann. Aber die Argumentation Steife Wände+ kleines Volumen = keine Probleme leuchtet mir jetzt auch ein ;-)
 
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Der Kleber für rumor: Akemi Marmorkitt 1000 - Flüssige, cremige Zweikomponenten-Produkte auf Basis in Styrol gelöster,
ungesättigter Polyesterharze mit minerali-
schen Füllstoffen.

mfg ;)
 
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Es stellt sich natürlich auch die Frage, welcher Stein ideal ist; ich denke ohne es genau zu wissen das es erhebliche Unterschiede zwischen verschiedenen Steinsorten in Abhängigkeit von der Härte, Dichte und den Absorptionseigenschaften gibt.

Auch keramische Materialien, Kunststeine und Beton einschließlich Polymerbeton und Schwerbeton könnten eine flexible Option darstellen.
 
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Jap eig für viel steinsorten, Marmo, Kalkstein und Granite..
Kann man löcher mit kitten oder kleben. Gibts noch ne farbpalette, da kann man dann sich die Farbe zusammen mischen. Deswegen sieht man die Naht nicht. Wenn man 2 Platten die auf Gerung gesägt sind zusammen klebt. Da man den kit, wenn man sich mühe gibt verdammt gut an den Steinfarbe anpassen kann. :)

Wenn ich wirklich die option mit selbstbau wähle, würde ich einen sehr harten Granit nehmen. Also kein Marmor oder solche faxen :P

Ja sicher da gibts schon viel unterschiede aber die meisten Granite sind was Dichte, Ritzhärte abgelangt nicht zu überbieten was im steinsektor jetzt gibt.

Wie groß sollte denn so ne bassbox sein? 40x40? oder 50x50cm?

mfg
 
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Na, da ham wa aber wieder was gelernt. Ich war bisher immer der Ansicht das man zur Dämpfung Wolle oder bestimmte schaumstoffmatten einsetzt um unter anderem unerwünschte Reflexionen im Gehäuse zu vermindern.

Das stimmt ja auch, nur hat das mit Dämmung nix zu tun. Das sind zwei getrennte Dinge.

Es stellt sich natürlich auch die Frage, welcher Stein ideal ist; ich denke ohne es genau zu wissen das es erhebliche Unterschiede zwischen verschiedenen Steinsorten in Abhängigkeit von der Härte, Dichte und den Absorptionseigenschaften gibt.

Auch keramische Materialien, Kunststeine und Beton einschließlich Polymerbeton und Schwerbeton könnten eine flexible Option darstellen.

Ja klar gibt es Unterschiede. Schiefer wird z.B. gern genommen, weil es durch seinen Aufbau eine hohe innere Dämpfung hat, ansonsten sollten die meisten anderen Steinarten sicher auch gehen. Ich denke, dass Stein soviel besser ist als Holz, dass es da aber nicht so sehr drauf ankommt. Preis, Beschaffbarkeit und Verarbeitbarkeit sollte da eher im Fokus stehen.

Wie groß sollte denn so ne bassbox sein? 40x40? oder 50x50cm?

Das hängt vom Bausatz bzw. von den Parametern und der Auslegung ab. Wichtiger als die reinen Abmessungen ist das Innenvolumen. Solange man das vernünftig unterbringt und keine extremen Proportionen wählt ist bei nem normalen Sub die Abmessung egal. Das macht den Selbstbau eines Dubs auch so dankbar, man muss bis aufs Volumen auf nicht viel achten und eben auch nicht viel falsch machen!

So, aber jetzt mal wie versprochen ein paar Links zu Bausätzen. Ich habe mich mal an den 200€ orientiert, da bekommt man schon was richtig gutes für:

- CT 245 - günstig
- Lautsprecherbausatz CT 196 von Klang+Ton - wie gewünscht mit Chassis nach unten...
- Lautsprecherbausatz CT 221 von Klang+Ton - laut, sowas gibts z.B. fertig nicht zu kaufen --> ein Subwoofer mit Transmissionslinie... ist was ganz feines mit einem tiefen, grollenden Sound --> würde ich einer Bassreflexbox vorziehen. Allerdings erfordert der Aufbau auch noch ein paar Bretter mehr, da im inneren die Linie gefaltet ist. Das ist nicht schwer zu machen, kostet aber evtl. in Stein dafür dann etwas mehr... da gibts auch noch kleinere Exemplare von - ist auf der Seite angegeben.
- Kellerkind Sub 80/2000 - was nettes kleines, günstiges, geschlossen --> präzise
- Vario-Sub 50 und Vario-Sub 100 - der kleinere sollte reichen, der ist geschlossen für hohe Präzision und hat zudem ein absolutes High-tech Chassis - edith sieht gerade: da brauchste ja noch ein Modul dazu und das sprengt den Preisrahmen...
- Porto-Sub PR - noch 2 günstigere

Ansonsten gibts hier noch mehr...Strassacker, Komponenten: Lautsprecher, Frequenzweichen, Bauelemente einfach mal einlesen.
 
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Brauche ich für den ct221 auch so ein modul?
oder nur für den vario sub?

Das bild vom ct221 auf der Seite zeigt eine riesigen tower, so ein riesen teil will ich gar nicht :huh: oder ist das nur so ein foto?


Der kellerkind sub 80/2000 sieht auch nicht verkehrt aus, günstig klein und präzise sowas suche ich eig..auch wenn das chassis nicht verdeck ist. Bei einem selbstbau kann ich den ja an eine rechte bzw. linke seite setzen.

danke.
 
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Granit sollte auch eine recht hohe innere Dämpfung haben; Granit wird auch teilweise als Material in Werkzeugmaschinen zur Schwingungsdämpfung und Versteifung genutzt wobei hier auch die hohe Dichte eine Rolle spielt da Schwingungen so durch die Massenträgheit kleingehalten werden. Granit sieht natürlich auch sehr edel aus (auch wenn ein Lautsprecher aus Granit wohl etwas unkonventionell wirkt).
 
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