AW: NEIN zum UN-Migrationspakt aus Österreich, warum?
So wie es aussieht ist der Zerstörungspakt beschlossene Sache. War auch nicht anders zu erwarten in einer parlamentarischen Demokratie bzw. Diktatur.
Volksverrat von seiner absolut normalen Seite. Unten auf der Seite ist ein Umfragebarometer. 83% sind gegen den Pakt. Dürfte Deutschlandweit nicht anderes sein.
Ähem, parlamentarische Demokratie und Diktatur unterscheiden sich dann doch ein wenig...
Geheimtipp: wählen gehen, dann sitzen in der parlamentarische Demokratie genau deine Vertreter.
Auf Umfragebarometer bei all den Trolls da draussen zu setzen halte ich zunächst für gewagt.
Um wieder zum Anfang des Threads zurückzukommen:
Mal ne Frage, hast du das Papier durchgelesen und wenn ja, bei welchen Punkten setzt deine konkrete Kritik an?
Keine Angst, es sind nur 30 Seiten:
http://www.un.org/depts/german/migration/a73-12-part-II.pdf
Ich erkenne zunächst als wesentliche Inhalte nur,
1) dass die Fluchtursachen präventiv bekämpft werden sollen.
2) dass Länder die Flüchtlinge aufgenommen haben, stärker von der Weltgemeinschaft unterstützt werden
3) und dass möglichst einheitliche Mindeststandards (Unterkunft/Essen/Bildung) für alle Länder gleich definiert werden.
Unterm Strich erkenne ich nur Vorteile für Deutschland, weil
zu 1) dann weniger Flüchtlinge zu uns kommen
zu 2) Deutschland finanzielle Hilfe aus der Weltgemeinschaft für die schon vorhandenen Flüchtlinge zusteht
zu 3) unsere sehr hohen Standards sogar nach unten geschraubt werden könnten, da der Mindeststandard von jenen Nationen ausgeht, die am wenigsten haben, sprich die Türkei, Pakistan, Uganda und der Libanon.
Zahlen: Diese Laender nehmen die meisten Fluechtlinge auf
Ich lasse mich inhaltlich sehr gerne vom Gegenteil überzeugen....