ruyven_macaran
Trockeneisprofi (m/w)
AW: Freie (Raum-)Energie
Sie können nur einreißen, wärend sie komprimiert werden. Wenn der Gegendruck im inneren ~gleich dem Außendruck ist (weil der Inhalt nicht komprimierbar ist), dann reißt da auch nichts.
Allerdings muss man bei 1,1 kbar schon genau gucken, wie unkomprimierbar "unkomprimierbare" Substanzen tatsächlich nicht. Bei Wasser macht das auf alle Fälle schon einen Unterschied, den man bei Messungen berücksichtigen muss.
(täte mich jetzt mal interessieren: Würde eine -bei 1 bar- vollständig wassergefüllte, dünnwandige Glaskugel in 10 km Tiefe bersten?)
Die Löslichkeit aller Gase steigt mit dem Druck - und es gibt in der Tiefe keine Stickstoffquelle, die dieses zusätzliche Löslichkeitspotential auffüllen würde. Da sollte also extrem viel gelöst werden können.
Wenn mans genau nimmt: Du
Aber selbst wenn du extrem viele nimmst, ändert das nichts. Das Problem ist ja die Verteilung/große Oberfläche. Du willst Gasblasen 11 km durch Wasser bewegen, ohne dass sie in Lösung gehen. Imho nahezu unmöglich. Selbst man nicht mit Plättchen, sondern mit gigantischen Tanks arbeiten würde, wäre die Blase so instabil, dass sie sich nach kurzer Zeit fein verteilen würde -> große Oberfläche, langsame Aufstiegsgeschwindigkeit -> wird nichts.
P.S.:
Da das Eingangsthema ohnehin ziemlich knapp war und wir mitlerweile bei energetischen Prozessen allgemein sind: Schlag mal einer nen guten neuen Titel vor, den ich ergänzen kann.
Sie können einreißen.
Sie können nur einreißen, wärend sie komprimiert werden. Wenn der Gegendruck im inneren ~gleich dem Außendruck ist (weil der Inhalt nicht komprimierbar ist), dann reißt da auch nichts.
Allerdings muss man bei 1,1 kbar schon genau gucken, wie unkomprimierbar "unkomprimierbare" Substanzen tatsächlich nicht. Bei Wasser macht das auf alle Fälle schon einen Unterschied, den man bei Messungen berücksichtigen muss.
(täte mich jetzt mal interessieren: Würde eine -bei 1 bar- vollständig wassergefüllte, dünnwandige Glaskugel in 10 km Tiefe bersten?)
Stickstoff ist noch schlechter loeslich in Wasser als Sauerstoff. Keine Ahnung wie viel Stickstoff sich im Wasser aufloesen wuerde bevor es oben ankommt. (Wenn ueberhaupt was ankommt).
Die Löslichkeit aller Gase steigt mit dem Druck - und es gibt in der Tiefe keine Stickstoffquelle, die dieses zusätzliche Löslichkeitspotential auffüllen würde. Da sollte also extrem viel gelöst werden können.
Wer redet von einem Plättchen?
Wenn mans genau nimmt: Du

Aber selbst wenn du extrem viele nimmst, ändert das nichts. Das Problem ist ja die Verteilung/große Oberfläche. Du willst Gasblasen 11 km durch Wasser bewegen, ohne dass sie in Lösung gehen. Imho nahezu unmöglich. Selbst man nicht mit Plättchen, sondern mit gigantischen Tanks arbeiten würde, wäre die Blase so instabil, dass sie sich nach kurzer Zeit fein verteilen würde -> große Oberfläche, langsame Aufstiegsgeschwindigkeit -> wird nichts.
P.S.:
Da das Eingangsthema ohnehin ziemlich knapp war und wir mitlerweile bei energetischen Prozessen allgemein sind: Schlag mal einer nen guten neuen Titel vor, den ich ergänzen kann.



also wo, wo man wirklich nicht denkt, das so etwas passieren kann, selbst wenn man glaubte, das es die Dinger gibt)

bock auf Nuclearen Winter, aber vieleich hast du ja Glück ist ja seit 60000Jahren überfällig.