AW: Nach Brexit-Abstimmung googlen Briten, was der EU-Austritt für sie bedeutet
BigBubby die Rechnung wird aber leider ohne Fluechtlinge gemacht.
Es muss eine Bereitschaft vorhanden sein sich zu integrieren wollen. Wobei eine Integration bzw Assimilation sowieso nicht funktioniert und mMn unsinnig ist.
Ich kann nur wiedermal als Paradebeispiel Schweden bringen.
Ich glaube kein anderes Land hat in Neuankoemmlingen jeder Art mehr investiert als Schweden.
Wie sieht es jetzt da aus?
Die Viertel und Ghettobildungen sind nicht die Ausnahmen.
Was will man jetzt noch mehr machen?
Das Gastland muss einiges machen, keine Frage.
Sind aber die Grundvoraussetzungen geschaffen, sind die Neuankoemmlinge gefragt und gefordert.
Ich wohne in einem 6 Parteienhaus.
Wir haben oberhalb von uns seit einiger Zeit ein junges nigerianisches Paerchen.
Ich bekomm nur einen Bruchteil dessen mit, was die so machen.
Kontakt haben die aber, so wie ich das mitbekommen habe, und das kann auch von der tatsaechlichen Wirklichkeit abweichen, nur mit anderen Nigerianern.
Und ganz selten mit deren Betreuern. Diese haben sich Anfangs, nach dem Einzug, haeufiger gezeigt.
Sprache beherrschen? Fehlanzeige, nicht mal das Grundlegendste auf Deutsch. Selbst Englisch sehr duerftig.
Ob der Mann im Haus einer Arbeit nachgeht, weis ich nicht. Sie hat erst kuerzlich entbunden.
Es liegt nicht an der fehlenden Zeit hier in Deutsch zu investieren.
Wir in Deutschland sind ziehmlich schnell wenn es darum geht anderen zu helfen, was ich auch befuerworte.
Was mir allerdings fehlt sind an die Hilfen geknuepfte Forderungen samt Konsequenzen bei Nichtbeachtung.
Die Parallellgesellschaften werden entstehen bzw. sind schon entstanden. Dafuer haben genug Leute weggeschaut.
Da hilft auch schnelle Integration in die Arbeitswelt nicht.
Es kommt mir manchmal vor das es wichtiger sei, das Neuankoemmlinge ihre Gepflogenheiten, Kultur und Braeuche in Deutschland zu erhalten als sich den Gastgebern anzupassen.
Und nein Threshold, deutsche Kultur besteht nicht nur aus Oktoberfest und besoffen sein, auch wenn du das so siehst.