Nach Brexit-Abstimmung googlen Briten, was der EU-Austritt für sie bedeutet

AW: Nach Brexit-Abstimmung googlen Briten, was der EU-Austritt für sie bedeutet

Den Mindestlohn könnte man schon noch weiter anheben.:schief:
Ebenso die Gehälter der Hochqualifizierten, wie Ingenieure usw., damit uns die nicht dauernd ans Ausland flöten gehen.^^
Und im Gegenzug mal so manches Managergehalt kürzen, was die abkassieren ohne dabei wirklich dem Unternehmen genützt zu haben, ist teilweise schon verstörend.:what:

Nur hat die ja angeblich so "linkssozialistische" CDU/CSU da was dagegen.
 
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Zu deinem nicht wenige in diversen EU Ländern, sage ich mal, dass Deutschland nicht viele EU Länder sind, die CDU nicht diverse und in Erwägung ziehen (was btw seit 1/2 Jahr nicht mehr auf dem Tisch ist) nicht versuchen. Aber dazu passend:

Ok, dann hapert es bei dir wohl nicht am Lesen, sondern mehr am Verstehen
.
Deutschland hat auch während der EM weiter darüber beraten,
Und neben Deutschland strebt das auch Österreich, Frankreich, Belgien und Lichtenstein an.

Gut bei mir hapert es am Verstehen und bei dir hapert es aber sehr stark bei allem anderen


Und im Gegenzug mal so manches Managergehalt kürzen, was die abkassieren ohne dabei wirklich dem Unternehmen genützt zu haben, ist teilweise schon verstörend.:what:
.
Was ist daran verstörend?,
ist doch logisch als Manager bzw. Vorstand fährst du ein Unternehmen gegen die Wand und bekommst noch Boni Zahlungen
 
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Schneller Arbeiten zu dürfen ist wichtig, um ein aktives Element in der Gesellschaft zu sein. Auch um die Sprache schneller zu lernen und die Gepflogenheiten, daher ist es nicht falsch, diese möglichst schnell in einen Beruf zu bringen.

In der Theorie sagt sich sowas total schoen.

Wie sieht die Realitaet aus?
Sprache schneller lernen eventuell noch. Gepflogenheiten?
 
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Deutschland hat auch während der EM weiter darüber beraten,
Und neben Deutschland strebt das auch Österreich, Frankreich, Belgien und Lichtenstein an.
Mal nach Fakten gesucht und irgendwie außer den Debatten darum aus dem November letzten Jahres keine gefunden. Aber du kannst mir sicherlich mit fundierten Quellen aushelfen.
Gut bei mir hapert es am Verstehen und bei dir hapert es aber sehr stark bei allem anderen
Wenn man kein Argument mehr hat, dann beleidigt man halt.

@Verminaard
Das Problem ist hier die Alternative. In Riesen "Ghettos" nur unter Ausländern, werden sie es sicherlich nicht lernen. Daher müssen sie in die Gesellschaft und um eine Alltagsroutine und Regeln zu lernen ist dort, abgesehen vielleicht von Schule, die Arbeitswelt der einfachste Weg. Natürlich müssen zusätzlich Deutschkurse etc. angeboten/verpflichtet werden. Aber ich kenne es aus meinem Verwandten/Bekanntenkreis, dass nur diejenigen, die auch Arbeiten sich deutlich besser integrieren, während die, die nur rumsitzen sich ihre eigenen Scheinwelt aufbauen und eine Subkultur entwickeln.
 
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@threshold
Fachkräftemangel ist eigentlich nur das Zeichen eines ungleichgewichts. Wenn es 10.000 Chemiker gibt und 2.000 Mechaniker, man aber nur 5.000 Chemiker und dafür 7.000 Mechaniker braucht, dann herrscht Fachkräftemangel bei den Mechanikern, aber gleichzeitig herrscht mehr Konkurrenz bei den Chemikern und entsprechend werden die Preise gedrückt. Es ist nunmal so, dass es Bereiche gibt, wo mehr Fachleute gebraucht werden und andere, wo man sich damit zuschmeißen kann.

Nur eben dass nicht mit höheren Löhne für die Fachkräfte geworben wird, ganz im Gegenteil. Die Löhne sinken.
Das kann ich gut merken, denn ich arbeite ja in der Industrie und weiß, was von 20 Jahren bezahlt wurde und was heute bezahlt wird.

ist doch logisch als Manager bzw. Vorstand fährst du ein Unternehmen gegen die Wand und bekommst noch Boni Zahlungen

Das ist das Problem des Aufsichtsrates, der aus ehemaligen oder aktiven Managern besteht und die dann diese komischen Verträge aushandeln.
Ich mag es z.B. nicht, wenn ein Vorstandmitglied direkt in den Aufsichtsrat wechselt. Das ist völlig bescheuert, aber gang und Gäbe.
 
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Nur eben dass nicht mit höheren Löhne für die Fachkräfte geworben wird, ganz im Gegenteil. Die Löhne sinken.
Das kann ich gut merken, denn ich arbeite ja in der Industrie und weiß, was von 20 Jahren bezahlt wurde und was heute bezahlt wird.
Wie gesagt, dass kommt ganz drauf an, worin bzw. als was man Arbeitet. Das lässt sich so pauschal nicht sagen.
 
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Wie gesagt, dass kommt ganz drauf an, worin bzw. als was man Arbeitet. Das lässt sich so pauschal nicht sagen.

Dann darfst du aber auch nicht pauschalisieren.
Und ich kenne den Zustand der Industrie und deren Löhne.
VW z.B. bezahlt heute immer noch sehr gut. Ein Arbeiter am Band verdient eine Menge Geld.
Beim Zulieferer sieht das aber anders aus. Der muss sich ständig damit herumschlagen, dass VW den Preis drücken will.
Um 2000 verdiente ein Verfahrensmechaniker gut 4500 Mark Brutto.
Heute zahlen die Unternehmen höchstens noch 1500€ Brutto -- bei gestiegenen Kosten für Wohnung und Energie.
Und der Trend ist überall zu sehen, nicht nur in der Industrie, auch im Handwerk.
 
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Genau, man darf nicht pauschalisieren. Tue ich ja auch nicht. Hier wurde geschrieben es gäbe keinen Fachkräftemangel. Ich habe geschrieben es ist ein Ungleichgewicht. Es gibt stellen da gibt es diesen und andere wo es ihn nicht gibt und entsprechend haben sich manche Berufe hochbewegt und andere runter. Nur weil der Part in dem man sich bewegt gesunken ist, heißt es nicht, dass dieses Pauschal für alle Bereiche so ist.
Es gibt Plätze die weniger bekommen und es gibt welche die mehr bekommen. Im Bereich Informatik z.B. geht die Spanne von 28t/a bis 128t/a. Kenne beide Enden. Ich selber bin Dipl. Ing. Elektrotechnik und Informationstechnik und arbeite unter anderem in der Qualitätssicherung. Auch hier gibt es riesige Spannen. Genau wie in der Assistenz, wo es von Kaffekochene Teilzeitdamen mit 8k€/a gibt und auch Vize-Vorstands ähnlichen Assistenzen mit 150t€/a.
Es gibt Gegenden in Deutschland wo die Lohnzahlungen runtergehen (NRW, Niedersachsen) und andere wo sie hoch gehen (Bayern, BaWü). Daher kann man nicht pauschal sagen, dass es keinen Fachkräftemangel gibt. Genau da gerade diese Fachkräfte, meist der Mittelstand, sich früh an ein Gebiet durch Familie und Immobilie binden und daher seltener z.B. weiter wegziehen würden. Hier kommt also noch zusätzlich dazu, dass eventuell die Fachkräfte in Niedersachsen vorhanden sind, aber in Bayern gebraucht werden. In Niedersachsen fällt der Lohn, da dort zu viele sind, während Bayern sich über den Mangel an Fachkräfte beschweren würde.

Aber das ist eigentlich nicht hier Thema ;-)
 
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BigBubby die Rechnung wird aber leider ohne Fluechtlinge gemacht.

Es muss eine Bereitschaft vorhanden sein sich zu integrieren wollen. Wobei eine Integration bzw Assimilation sowieso nicht funktioniert und mMn unsinnig ist.
Ich kann nur wiedermal als Paradebeispiel Schweden bringen.
Ich glaube kein anderes Land hat in Neuankoemmlingen jeder Art mehr investiert als Schweden.
Wie sieht es jetzt da aus?
Die Viertel und Ghettobildungen sind nicht die Ausnahmen.

Was will man jetzt noch mehr machen?

Das Gastland muss einiges machen, keine Frage.
Sind aber die Grundvoraussetzungen geschaffen, sind die Neuankoemmlinge gefragt und gefordert.

Ich wohne in einem 6 Parteienhaus.
Wir haben oberhalb von uns seit einiger Zeit ein junges nigerianisches Paerchen.
Ich bekomm nur einen Bruchteil dessen mit, was die so machen.
Kontakt haben die aber, so wie ich das mitbekommen habe, und das kann auch von der tatsaechlichen Wirklichkeit abweichen, nur mit anderen Nigerianern.
Und ganz selten mit deren Betreuern. Diese haben sich Anfangs, nach dem Einzug, haeufiger gezeigt.

Sprache beherrschen? Fehlanzeige, nicht mal das Grundlegendste auf Deutsch. Selbst Englisch sehr duerftig.
Ob der Mann im Haus einer Arbeit nachgeht, weis ich nicht. Sie hat erst kuerzlich entbunden.
Es liegt nicht an der fehlenden Zeit hier in Deutsch zu investieren.

Wir in Deutschland sind ziehmlich schnell wenn es darum geht anderen zu helfen, was ich auch befuerworte.
Was mir allerdings fehlt sind an die Hilfen geknuepfte Forderungen samt Konsequenzen bei Nichtbeachtung.

Die Parallellgesellschaften werden entstehen bzw. sind schon entstanden. Dafuer haben genug Leute weggeschaut.
Da hilft auch schnelle Integration in die Arbeitswelt nicht.

Es kommt mir manchmal vor das es wichtiger sei, das Neuankoemmlinge ihre Gepflogenheiten, Kultur und Braeuche in Deutschland zu erhalten als sich den Gastgebern anzupassen.

Und nein Threshold, deutsche Kultur besteht nicht nur aus Oktoberfest und besoffen sein, auch wenn du das so siehst.
 
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Meine Frau ist in SriLanka geboren. Seit dem sie 5 ist, ist sie in Deutschland. Ihr Vater ist bei Ihrer Geburt wegen des Bürgerkrieges aus dem Land geflohen und über Umwege in Deutschland gelandet. Dort wurde seine Ausbildung nicht anerkannt und er hat die nächsten 30 Jahre auf dem Bau gearbeitet, um seine Familie zu ernähren. Er hat nur durch die Arbeit und seine Arbeitskollegen unsere Sprache gelernt. Seitdem er jetzt Renter ist und er nicht mehr so regelmäßig mit seinen Arbeitskollegen redet, sondern meist zu Hause bei der Frau ist, wird sein Deutsch wieder deutlich schlechter. Seine Frau (meine Schwiegermutter) konnte sehr gutes Deutsch als meine Frau noch auf die Schule ging (Nach Aussage meiner Frau), da sie damals regelmäßig beim lernen mitgeholfen hat und auch oft Kontakt zu den anderen Eltern hatte etc. Seitdem die Kinder aus der Schule sind, läuft zu Hause aber nur noch Heimatfernsehen und ihr Deutsch ist auch schlechter geworden.

Was zeigt sich hier? Nur durch eine dauerhafte Einbindung in unserer Gesellschaft, kann dieses funktionieren. Sobald man anfängt Immigranten auszusondern, wird eine integration nicht möglich. Ghettobildung ist genau der Grund, weshalb es nicht funktioniert. Deshalb ist eine gleichmäßige Verteilung wichtig und gleichzeitig eine große Akzeptanz und ein entgegenkommen der direkten Umgebung.

Du scheinst mit den Nigerianern auch nicht sonderlich viel Kontakt zu haben. Du vermutest, dass sie keinen Kontakt mit deutschen haben. Du weißt nicht, ob der Mann arbeitet. Die Frau wird mit einem Kind im ersten moment sicherlich andere Probleme haben als deutsch zu lernen. Frag einfach mal deine Frau, ob sie Zeit/Kraft gehabt hat im ersten halben Jahr nach der Kindesgeburt noch eine neue Sprache zu lernen ;-)
Parallelgesellschaft entsteht, wenn eine von beiden Seiten nicht mitmacht.

Übrigens würde ich dir empfehlen etwas Kontakt aufzubauen. Ich habe ein paar aus Nigeria und Kongo gennengelernt, die echt dufte sind. Die haben auch Deutsch gelernt und waren froh mit einem Deutschen reden zu können, da man untereinander eben immer in die eigene Sprache verfällt (Ist übrigens bei uns Deutschen im Ausland auch so. Kenne da einige in Thailand, Malaysia und China. Die reden untereinander auch nur Deutsch...). Dazu haben die echt leckeres Essen. Ein paar Sachen sind sehr gewöhnungsbedürftig, aber vieles verdammt gut. Dazu sind es sehr positiv eingestellte Menschen die meist sehr viel Freude ausstrahlen. Es lohnt sich auch diese Menschen zum Teil seines Lebens werden zu lassen.
Bedenke auch dabei, dass gerade diese die Angst haben mit anderen zu sprechen. In einem Land wo fremdenhass immer größer wird. Dazu wollen sie niemanden beleidigen oder belästigen. Die meisten wären sehr gerne Teil der Gesellschaft, wissen nur nicht, wie sie sich mitteilen, wenn man sie kaum versteht und Deutsch zu lernen ist eben nicht einfach und noch deutlich weniger, wenn man nicht mit ihnen spricht und sie korriegiert.

Ein guter Freund von mir z.B. ist vor 8a aus Russland hierher gekommen und er ist sehr dankbar, wenn ich mal kleinere Fehler korrigiere. Aber er ist auch schon sehr gut im Deutschen.
 
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Ebenso die Gehälter der Hochqualifizierten, wie Ingenieure usw., damit uns die nicht dauernd ans Ausland flöten gehen.^^
Und im Gegenzug mal so manches Managergehalt kürzen, was die abkassieren ohne dabei wirklich dem Unternehmen genützt zu haben, ist teilweise schon verstörend.:what:

Nur hat die ja angeblich so "linkssozialistische" CDU/CSU da was dagegen.

Seit wann hat die Politik bei der Gehaltsgestaltung von Unternehmen mitzureden?

Auch wenn ich Dir grundsätzlich recht gebe, es ist nicht die Aufgabe der Politik das zu machen. Als man beschlossen hat, dass die Vorstandgehälter öffentlich gemacht werden müssen, hatte man genau im Sinn, dass die Gehälter nicht im Geheimen explodieren.

Das Endergebnis war genau das Gegenteil: Da man nun weiß, was der Vorstand von Unternehmen XY verdient, hat sich eine regelrechte Rally entwickelt, "wer kriegt das höchste Vorstandsgehalt".

Die einzigen, die dagegen etwas unternehmen könnten, wären die Aktionäre. Und ein internationales(!) Abkommen, extrem hohe Gehälter auch extrem hoch zu besteuern. Da es aber immer Länder geben wird, die da ausscheren und lieber Steueroase spielen, wird das nicht gehen.
 
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:offtopic:
Könnt ihr euren Anti-Flüchtlingsflame nicht in eigenen Threads austragen, sondern müsst damit die Diskussion um ein politisches Thema nach dem anderen unmöglich machen?
 
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So OT ist das gar nicht. Schließlich sind die Flüchtlinge wohl der Tropfen gewesen, der zum Brexit geführt hat.
 
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So OT ist das gar nicht. Schließlich sind die Flüchtlinge wohl der Tropfen gewesen, der zum Brexit geführt hat.
Ja genau, die paar Flüchtlinge die GB aufgenommen hat.
Hast du dafür eine Quelle?
Zumindest könnte man damit das Ergebnis aus einem anderen Blickwinkel betrachten. London, bunt durchgemischt, für Verbleib. Und die anderen Regionen nicht, und deshalb für den Ausstieg. Nein, das ist natürlich zu leicht, und erklärtnicht warum dann andere "Länder" für den Verbleib gestimmt haben.
 
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So OT ist das gar nicht. Schließlich sind die Flüchtlinge wohl der Tropfen gewesen, der zum Brexit geführt hat.

Die Arbeitsplatzsituation im Zuge der deutschen Flüchtlings-Aufnahme-Politik hat den Brexit ausgelöst? Wenn du das mit Quellen logisch herleiten kannst, nehme ich jegliche OT-Vorwürfe zurück :)
Aber mein aktueller Stand ist, dass Großbritannien so gut wie gar keine Flüchtlinge über die EU aufnimmt, weil sie sich das Recht rausnehmen eigene Zuwanderungsquoten zu setzen - die zufällig alle schon mit (möglichst gut qualifizierten, aber nur sehr selten Schutz bedürftigen) Commonwealth-Migranten gefüllt werden. (Woran sich durch den Brexit logischerweise gar nichts ändert.)


Im übrigen habe ich kein Problem damit, wenn jemand interessante Randaspekte mitdiskutiert, aber einige Leute hier konzentrieren sich schon wieder auf ihren privaten Antiislamismus und Hetzkampagne. Und das hat weder etwas mit dem Thema noch mit diskutieren zu tun.
 
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Lass es ruhig. Es ging hier ja noch relativ human zu. Da kenne ich deutlich aggressivere Diskussionen
 
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Natürlich war die (in meinen Augen völlig überzogene und irrationale) Angst vor den "Flüchtlingsströmen" ein entscheidender Grund für einige Wähler. Ihr braucht Euch doch nur die Interviews mit den Brexit Wählern anschauen

Ich hoffe, ich muss nicht dazu schreiben, dass ich selbst das in keinster Weise gut finde, passt in mein vorheriges Posting in die Kategorie "egoistisch" und "kurzsichtig".
 
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Die sprechen aber nicht von den Syrien Flüchtlingen, sondern allgm. von den Migranten. GB hat damit schon deutlich länger "ein Problem". Nur wurde das gerne von Deutschen Populisten in einen Topf geworfen.
 
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Die sprechen aber nicht von den Syrien Flüchtlingen, sondern allgm. von den Migranten. GB hat damit schon deutlich länger "ein Problem". Nur wurde das gerne von Deutschen Populisten in einen Topf geworfen.

Nein. Nigel Farage's anti-migrant poster reported to police | Politics | The Guardian

Das sind keine Osteuropäer auf dem Plakat. Die Furcht vor den Flüchtlingsströmen wurde gezielt angefeuert.

Und wie im hiesigen Osten (und in gesamt Osteuropa) ist die Furcht vor den Flüchtlingsmassen dort am größten, wo es gar keine oder kaum Flüchtlinge gibt.
 
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