Nach Brexit-Abstimmung googlen Briten, was der EU-Austritt für sie bedeutet

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Also ich persönlich profitiere kein bißchen von der Globalisierung und ich will die auch nicht haben.
 
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Um mal deine Signatur zu zitieren: "Two things are infinite: the universe and human stupidity; and I'm not sure about the universe."

Mehr fällt mir jetzt auch nicht ein ;)
 
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Also ich persönlich profitiere kein bißchen von der Globalisierung und ich will die auch nicht haben.

Naja, wenn man natürlich nicht weiß, was Globalisierung überhaupt ist, dann kann man natürlich auch nicht sehen, wie man (zumindest in Deutschland) von ihr profitiert.

Vielleicht erörtere ich später mal, wo du gezielt vom Globalisierungsprozess profitierst, gerade habe ich dafür zu wenig Zeit.

Aber eigentlich sollten, zumindest oberflächlich, die Vor- und Nachteile des Globalisierungsprozesses im Erdkundeunterricht durchgesprochen worden sein, dessen Chancen und Risiken für Staaten und deren Menschen und wo Deutschland steht. Bis heute stehen wir nämlich weiterhin auf der Seite der Gewinner der Globalisierung.

Es gibt auch kein, Ja oder Nein zur Globalisierung. Selbst Länder wie Nordkorea sind von der Globalisierung betroffen, ob sie wollen oder nicht.

Wir werden immer mehr Menschen auf dieser Welt. Die Frage ob man die Globalisierung will, stellt sich nicht.
 
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Es erschreckt mich immer wieder wieviele verblendete Menschen es gibt die meinen offene Grenzen und Multikulti wären die Zukunft.

Was passiert, wenn Du alle Grenzen dicht machst und denkst, Du könntest Dich vom Rest der Welt abschotten, das siehst Du in Nord Korea.

Ich habe eher den Eindruck, dass Du schlicht Angst hast, Dich den Anforderungen einer globalen Welt zu stellen, Angst, dass Du dabei unter die Räder kommst. Das kann ich sogar verstehen. Aber der Ansatz "Grenzen dicht" hilft Dir letztlich nicht, dass ist das, was ich oben mit kurzsichtig meinte. Du (damit ist auch die Gesellschaft als ganzes gemeint) stellst Dir damit selbst ein Bein.
 
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Was passiert, wenn Du alle Grenzen dicht machst und denkst, Du könntest Dich vom Rest der Welt abschotten, das siehst Du in Nord Korea.

Es fängt doch im Grunde schon bei so Dingen wie Öl an. Was denkst du wo dein Auto oder deine Elektroartikel herkommen. Was denkst du wo dein Essen herkommt. Sorry aber Amon was du hier von dir gibst ist an Ignoranz kaum zu überbieten :daumen2:
 
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Ich finde es feige und äußerst fragwürdig, dass gerade die Politiker, die den Brexit eingefädelt haben, jetzt nach und nach alle zurücktreten. Die wußten genau welche Konsequenzen das hat. Das einfache Volk nicht.
Bin auch der Meinung das man solche Fragen nicht dem Volk überlassen sollte. Kleinere Sachen ja aber nicht sowas.
 
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Was passiert wenn ich die Grenzen dicht machen hat man jetzt schön gesehen als das Mazedonien gemacht hat. Massenhafte illegale Einwanderung wurde gestoppt! Grenzen erhöhen die innere Sicherheit und kontrollierte Einwanderung tut ihr übriges dazu. Wenn man das noch mit konsequenter Abschiebung illegaler Einwanderer verbindet bekommt man wieder geregelte Verhältnisse. Dass Merkels Einladung an die halbe dritte Welt der größte ausschlaggebende Punkt für die Briten zum Brexit war und jetzt sogar den Fortbestand der EU gefährdet will immer noch keiner verstehen. Diese Frau hat Europa ins Chaos gestürzt und will keinen Millimeter von ihrem Kurs abweichen. Dazu dann noch die Kriegsspiele beim Russen vor der Haustür...Die USA haben ihr Ziel mit dem forcierten Krieg auf europäischem Boden fast erreicht.
Schön vom Thema ablenken....

Ohne Globalisierung hättest du keinen Fernsehr, kein Handy und sonst nur wenig Technik und vor allem kaum bei dir zu Hause, da sonst unbezahlbar. Der bezahlbare Fernsehr für jedermann wurde erst durch eine verstärkte Globalisierung möglich. Das Internet in dem du dich gerade befindest, ist eigentlich das Vorzeigeelement der Globalisierung. Günstige Kleidung, ein stablies Stromnetz, günstige Energieträger. Das alles ist Teil der Globalisierung. Günstige Möbel wie Ikea und co. Bezahlbares Porzelan. Für Deutschland war die Globalisierung und ist sie immer noch eine Offenbarung, da alles deutlich günstiger geworden ist und so sich "jedermann" (Vorher großen) Luxus leisten kann.
 
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Ich denke, hier geht es in Wahrheit wieder um die Angst vor Flüchtlingen und diese Angst ist berechtigt. Habe erst letztens Harald Lesch zu diesem Thema gehört und er meint, dass Europa in den nächsten 50 - 100 Jahren extreme Herausforderungen mit Flüchtlingen zu bewältigen haben wird (Klimawandel, wachsende Erdbevölkerung, Trinkwasserknappheit, Wegfall fossiler Brennstoffe). Deswegen müssen wir uns bereits jetzt auf einen Kurs im Umgang mit Flüchtlingen einigen. Da wir nicht alle aufnehmen können, werden wir irgendwo Grenzen ziehen müssen. Und es wäre vorteilhaft, wenn wir dies nicht an der Grenze zu Deutschland tun, sondern an der Grenze zu Europa. Denn gemeinsam können wir den unguten zukünftigen Entwicklungen mit viel mehr Effizienz begegnen. Von daher habt ihr alle recht: Multikulti und weg von nationalen Egoismen ist genauso richtig wie Grenze ziehen und den Zustrom von Flüchtlingen Einhalt gebieten. Es läuft auf eine einfache Formel hinaus: Gemeinsam sind wir stärker. Und so Typen wie Johnson, Farage & Co sind zu kurzsichtig, um das zu erkennen. Wir brauchen einen europäischen Egoismus und keine kleinkrämerischen nationalen Egoismen innerhalb Europas. Die EU mag einen Demokratiedefizit haben, aber sie ist von der Grundidee her richtig. Meine Meinung.

Achso hier Lesch: Harald Lesch | Die Welt in 100 Jahren - YouTube
 
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Globalisierung ist nicht gleich bedeutende mit unbeschränkt offenen Grenzen und vor allem nicht mit Freizügigkeit von Personen.
 
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Also ich persönlich profitiere kein bißchen von der Globalisierung und ich will die auch nicht haben.

Du profitierst nicht?
Echt nicht?
Schon mal geguckt, was Elektronik vor der Globalisierung gekostet hat und was sie jetzt kostet?
 
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Schon mal geguckt, was Elektronik vor der Globalisierung gekostet hat und was sie jetzt kostet?
In der Zeit vor der Globalisierung (je nach dem was man da ansetzt, aber z.B. Opel=GM ist länger her als der zweite Weltkrieg)gab es keine nennenswerte Elektronik, da fällt der Vergleich schwer.
 
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In der Zeit vor der Globalisierung (je nach dem was man da ansetzt, aber z.B. Opel=GM ist länger her als der zweite Weltkrieg)gab es keine nennenswerte Elektronik, da fällt der Vergleich schwer.

Ich weiß noch, was ein Fernseher in den 80er gekostet hat und was er dann in den 90er gekostet hat.
Und was ein Fernseher heute kostet, muss ich nicht sagen. Die Preise sind gesunken.
Klar hat auch die Produktionsentwicklung einen Anteil daran, aber alleine wegen der Stückzahl sind die Dinger schon günstig geworden und in viielen Haushalten stehen inzwischen meist mehr als zwei Fernseher. Bei uns sind es 4.
 
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Die Nationalisierung ist überholt. Das Konstrukt des kleinen Nationalstaates ist in Anbetracht der starken Verzahnung in der Ökonomie einfach nicht mehr tragbar und behindert mehr als es Hilft. Nur der Kleingeist der nicht weiter denken kann als bis zur Dorfgrenze glaubt, dass der Rahmen dieser kleinen Subeinheit das richtige Konstrukt für eine Weltordnung wäre und wird damit unweigerlich untergehen.
Es erschreckt mich immer wieder wie viele verblendete Menschen es noch gibt, die wirklich glauben, dass sowas funktioniert und der richtige Weg wäre...

Vollkommen falsch, die derzeitige Wirtschaft ist nicht mehr tragbar, solltest mal nachdenken:
Man will unendliches Wachstum auf einem endlichen Planeten

Und die nicht Kriegsflüchtlinge, sind die billigen Arbeitskräfte von morgen


Ich weiß noch, was ein Fernseher in den 80er gekostet hat und was er dann in den 90er gekostet hat.
Und was ein Fernseher heute kostet, muss ich nicht sagen. Die Preise sind gesunken..
Also der Blaupunkt von 198x geht heute noch,der LG hat sich nach 4 Jahren verabschiedet
 
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Ah jetzt versuchst das darauf hinaus zu schieben,
blöd gelaufe der Toshiba von 87 bei Oma geht auch noch.

:lol:
 
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Vollkommen falsch, die derzeitige Wirtschaft ist nicht mehr tragbar, solltest mal nachdenken:
Man will unendliches Wachstum auf einem endlichen Planeten
Was hat das damit zu tun? Ich glaube du ließt nur ein Wort aus einem ganzen Absatz und schreibst dann irgendwas dazu, was außer dem Wort keinen Zusammenhang hat.
Und die nicht Kriegsflüchtlinge, sind die billigen Arbeitskräfte von morgen
Das Mär von der billigen Arbeitskraft. Wenn du was gelernt hast und dich weiterbildest, dann bekommst du auch ordentlich Geld. Wenn du natürlich ein Couchpotato bist, wirst du kein Vorstandsgehalt bekommen.
 
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Das Mär von der billigen Arbeitskraft.
.
Achso deswegen versuchen nicht wenige in diversen EU Ländern den "Mindestlohn" für Asylanten auszuhebeln,
Und im gleichen Atemzug noch das diese vom 1. Tag arbeiten dürfen müssen.


Was, wer, wo, ich tut hier nichts zur Sache
 
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Das Mär von der billigen Arbeitskraft. Wenn du was gelernt hast und dich weiterbildest, dann bekommst du auch ordentlich Geld. Wenn du natürlich ein Couchpotato bist, wirst du kein Vorstandsgehalt bekommen.

Ach so, deswegen ist in einigen Bereichen der Industriearbeit der Lohnt für gewisse Jobs gesunken, dabei wird doch ständig von Fachkräftemangel geredet.
Nur gibt es keinen Fachkräftemangel, es gibt nur einen Mangel an Fachkräften, die für den Mindestlohn arbeiten wollen.
 
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Achso deswegen versuchen nicht wenige in diversen EU Ländern den "Mindestlohn" für Asylanten auszuhebeln,
Und im gleichen Atemzug noch das diese vom 1. Tag arbeiten dürfen müssen.
Schneller Arbeiten zu dürfen ist wichtig, um ein aktives Element in der Gesellschaft zu sein. Auch um die Sprache schneller zu lernen und die Gepflogenheiten, daher ist es nicht falsch, diese möglichst schnell in einen Beruf zu bringen.
Zu deinem nicht wenige in diversen EU Ländern, sage ich mal, dass Deutschland nicht viele EU Länder sind, die CDU nicht diverse und in Erwägung ziehen (was btw seit 1/2 Jahr nicht mehr auf dem Tisch ist) nicht versuchen. Aber dazu passend:
Was, wer, wo, ich tut hier nichts zur Sache
Ok, dann hapert es bei dir wohl nicht am Lesen, sondern mehr am Verstehen.

@threshold
Fachkräftemangel ist eigentlich nur das Zeichen eines ungleichgewichts. Wenn es 10.000 Chemiker gibt und 2.000 Mechaniker, man aber nur 5.000 Chemiker und dafür 7.000 Mechaniker braucht, dann herrscht Fachkräftemangel bei den Mechanikern, aber gleichzeitig herrscht mehr Konkurrenz bei den Chemikern und entsprechend werden die Preise gedrückt. Es ist nunmal so, dass es Bereiche gibt, wo mehr Fachleute gebraucht werden und andere, wo man sich damit zuschmeißen kann.
 
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