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MSI Z490-Mainboards voll mit PCI Express 4.0 kompatibel

PCGH-Redaktion

Kommentar-System
Jetzt ist Ihre Meinung gefragt zu MSI Z490-Mainboards voll mit PCI Express 4.0 kompatibel

MSI bestätigt, was sich vor fast einem Jahr schon abzeichnete: Die eigenen Z490-Mainboards sind voll zu Rocket Lake und dessen PCI Express 4.0 kompatibel.

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Tolotos66

Volt-Modder(in)
Ich verstehe ja, das man iwi Umsatz generieren muß. Aber gleich eine verlinkte (!) Werbung für Samsung? Wenigsten könnte man noch 1-2 PCI 4.0-Alternativen nennen. Sonst entsteht der Eindruck, das nur Samsung in der Lage ist, voll angebunden werden zu können.

Zum Artikelinhalt: Gut das Intel, als "biggest player", damit PCI 4.0 den nötigen Nachdruck verleiht.
Wie dicht steht denn PCI 5.0 für uns Endverbraucher vor der Tür?
Gruß T.
 

Bonja_Banana

PC-Selbstbauer(in)
Ich verstehe ja, das man iwi Umsatz generieren muß. Aber gleich eine verlinkte (!) Werbung für Samsung? Wenigsten könnte man noch 1-2 PCI 4.0-Alternativen nennen. Sonst entsteht der Eindruck, das nur Samsung in der Lage ist, voll angebunden werden zu können.
Ist vermutlich Zufall. Ich habe keine Samsung Verlinkung gehabt.
 

Tolotos66

Volt-Modder(in)

PCGH_Torsten

Redaktion
Teammitglied
Gerüchte sprechen von 5.0 in Alder Lake, der Gerüchten zu Folge wiederum noch dieses Jahr erscheinen soll. Wobei die Gerüchte nicht sagen ob Desktop oder Notebook – gesockelte Exemplare wurden aber schon gesichtet. Das ist aber jeweils wage. Ziemlich sicher 5.0 unterstützen werden einerseits AMDs Genoa (Zen4 Epyc, 2022) und Intels Sapphire Rapids (ebenfalls große Server und ursprünglich für 2021 erwartet, allerdings ursprünglich auch ein Jahr nach Ice Lake SP und der ist immer noch nicht im freien Handel aufgetaucht, also ggf. auch eher 2022). Aber es könnte auch sein, dass die Technik jeweils erst eine Generation später in den Desktop weitergegeben wird. Von AMDs GPU-Sparte und Nvidia sind jedenfalls keine Gegenstücke bekannt und bei Intel wird wol auch erstmal nur Xe HPC, aber nicht Xe HPG kompatibel sein.
 

Tolotos66

Volt-Modder(in)
Gerüchte sprechen von 5.0 in Alder Lake, der Gerüchten zu Folge wiederum noch dieses Jahr erscheinen soll. Wobei die Gerüchte nicht sagen ob Desktop oder Notebook – gesockelte Exemplare wurden aber schon gesichtet. Das ist aber jeweils wage. Ziemlich sicher 5.0 unterstützen werden einerseits AMDs Genoa (Zen4 Epyc, 2022) und Intels Sapphire Rapids (ebenfalls große Server und ursprünglich für 2021 erwartet, allerdings ursprünglich auch ein Jahr nach Ice Lake SP und der ist immer noch nicht im freien Handel aufgetaucht, also ggf. auch eher 2022). Aber es könnte auch sein, dass die Technik jeweils erst eine Generation später in den Desktop weitergegeben wird. Von AMDs GPU-Sparte und Nvidia sind jedenfalls keine Gegenstücke bekannt und bei Intel wird wol auch erstmal nur Xe HPC, aber nicht Xe HPG kompatibel sein.
Danke :daumen:
Zw. den Zeilen lese ich dann also eher 2023 für uns "Normalos".
Gruß T.
 

PCGH_Torsten

Redaktion
Teammitglied
CPU-seitig hängt halt davon ab, ob man die Generation von der Servern (AMD Warhol/Intel Alder Lake) oder die danach nimmt (Raphael/Meteor Lake). Bislang liegen zu den I/O-Fähigkeiten von beiden schlicht wenig bis gar keine Informationen und nur viele Wünsche vor. Auf Seiten der GPUs ist es heute schon schwer, einen Vorteil von 4.0 nachzuweisen – da besteht also definitiv viel Luft. Wir haben jetzt seit knapp zwei Jahren 4.0, bei 3.0 wäre dass die Haswell-Refresh-Generation beziehungsweise Haswell E gewesen. Wenn sich das Entwicklungstempo nicht radikal steigert, hat 5.0 für heutige Gamer also so viel Bedeutung wie 4.0 zum Erscheinen von Skylake: Gar keine, auch wenn die Einführung von 5.0 definitiv näher ist als 4.0 damals.
 

gerX7a

Software-Overclocker(in)
Danke :daumen:
Zw. den Zeilen lese ich dann also eher 2023 für uns "Normalos".
Gruß T.
Nein, auch das ist verfrüht herausgelesen. Es wurden schon ADL-Varianten gesehen, die offensichtlich eine PCIe 5.0-Konfiguration besitzen. Die Frage ist nur, ob das bspw. auch Desktop-CPUs inkludiert, denn denkbar wäre auch, dass nur einige IoT/Embedded-Modelle vorerst über PCIe 5.0 verfügen werden. Im besten Fall wird es jedoch tatsächlich schon in grob 6 Monaten PCIe 5.0 im Consumer-Segment geben. (Und auch aus vertriebstechnischer Sicht wäre eine (optionale) Implementatiton zumindest auf den HighEnd-PCHs nicht abwegig und in einigen (nicht allen) durchspielbaren Szenarien von Vorteil. Zur Jahremitte wird man wahrscheinlich mehr wissen.)


*) Hier hängt es maßgeblich davon ab welche Strategie Intel bzgl. dieses Teilmarktes nun in Verbindung mit dem moderneren Fertigungsprozess und der neuesten Architektur fahren will.
Beispielsweise der Speichercontroller der ADL-CPUs soll angeblich bereits DDR5-8400 unterstützen. Die JEDEC hat im Juli'20 offiziell im "JESD79-5 DDR5 memory standard" gerade mal bis zu 6,4 Gbps spezifiziert, d. h. hier geht die Industire in Verbindung mit den Chipherstellern schon deutlich und offensichtlich auch zeitnah drüberhinaus und derartige Module sollen angeblich auch noch in 2021 verfügbar werden. Man könnte also zumindest über eine "All-In-Strategie" bei Intel bzgl. der kommenden Consumer-Plattform spekulieren, denn der Zeitpunkt, wenn ADL-S in 3Q21 (spätestens Anfang 4Q21) im Markt ankommen sollte, könnte besser nicht sein.
 
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binär-11110110111

Software-Overclocker(in)
Stellt sich "nur" noch die Frage, ob ein Wechsel von meinem MSI Z490-A PRO + i5-10400F --> zu einem i5 11400F ein Upgrade oder ein Downgrade wird... :hmm:

...O.K., ich lasse das "F" weg, dann hab ich im Notfall wenigstens noch eine Grafikeinheit. :D
 

gerX7a

Software-Overclocker(in)
Die Frage ist, wie weit die RKL-CPUs hinunterreichen im aktualisierten Portfolio. Die kleineren Gen-11-CPUs werden CML-Refreshes sein, d. h. da kann man nur einige wenige MHz mehr erwarten und voraussichtlich wird man dort ebenso auf PCIe 4.0 verzichten müssen (und gesichert auf die vier zusätzlichen PCIe-Lanes).
Wenn du jedoch bei einer vergleichbaren CPU bleibst, wird es so oder so kein Downgrade werden können, denn als CML-Refresh wäre es schlechtestenfalls eine Nullnummer und als RKL in einer vergleichbaren Größenordnung wäre es grundsätzlich ein leistungsstärkeres Design, da Cypress Cove deutlich mehr IPC als Sky/Comet Lake aufweist.

Zumindest ich würde mich bei einem derart kleinen Upgradevorhaben jedoch fragen, ob sich das überhaupt lohnt, denn draufzahlen wirst du so oder so und die Unterschiede werden nicht übermäßig groß sein (wenn du nicht noch zwei CPU-Kerne hinzunimmst).

*) Den größten relativen Zugewinn dürfte möglicherweise gar die Xe-iGPU der RKL-CPUs ggü. der alten Gen9.5 aufweisen, jedoch muss man auch hier relativieren, da hier nur 32 EUs verwendet werden, wenn ich micht recht erinnere, d. h. das ist also kein Vergleich zu etwas wie in Tiger Lake U mit der 96 EUs umfassenden Xe-LP.
 
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PCGH_Torsten

Redaktion
Teammitglied
10400 zu 11400 sollte ein Upgrade sein (gleiche Kernzahl, modernere Architektur, bessere Schnittstellen – nur der Takt könnte es noch verhageln, aber das ist unwahrscheinlich). Aber ein so kleines, dass es sich garantiert nicht lohnt. Warte, bis dir 8-Kerner erschwinglich erscheinen und dann kannst du entscheiden, ob du alles gegne eine etwaige 5.0-Plattform tauschst, oder ob ein in-socket-rplacement preiswerter ist. Mit einem maximal 9 Monate altem System stehst du ja vermutlich nicht unter aktuem Aufrüstzwang.
 

gerX7a

Software-Overclocker(in)
Ja, dürfte so sein, denn die Sechskerner müssten alleine schon wegen des Yields eigentlich auch noch auf RKL basieren, aber wie du auch schon geschrieben hast, eher nicht lohnenswert, denn draufzahlen wird man in jedem Fall. Lohnenwert wäre es wohl erst, wenn man sicher ist, dass man die Plattform noch länger nutzen will und in dem Zuge dann noch zwei Kerne hinzunimmt. Es muss ja nicht gleich das teuere Topmodell sein. Bereits der 11700 dürfte hier deutlich mehr bieten und je nach Workload wird selbst ein 11700T mit 35 W wohl eine bessere Responsivness aufweisen, als der alte CML mit seinen 65 W.

Für den 11700T, wenn die Daten bei Igor korrekt sind zzgl. zu Cypress Cove: 4,6 GHz Turbo auf 2 C, 4,3 GHz Turbo auf 4 C und 3,6 GHz Turbo auf 8 C und hier mit 16 MiB L3. Ergänzend der 11700 (ohne K) mit offiziellen 65 W und regulärem 4,4 GHz AllCore-Turbo.
 
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