Moralische Rechtfertigung und hypothetische Gesetzeslage beim Töten von Gegnern in Videospielen

AW: Moralische Rechtfertigung und hypothetische Gesetzeslage beim Töten von Gegnern in Videospielen

ob man einen gegner gerechtfertigt gekilt hat?
dafuq ich kile leute in spielen weils laune macht... in der normalen welt sprich realität würde ich sowas nie tun... doch in nem spiel hats weder für mich noch für andere (ausnahme sind wenige spile) folgen...und wen dan starte ich beim lezen savepoint erneut...

ich spiele sehr gerne so sachen wie dying light oder dead space mit taktischer zerstückelung weils spasig ist... schön blutig brutal...ales was das herz begehrt :D.... deswegen versteh ichs nich so ganz wi man auf di idee komt darüber nachzudenken ob man wen rechtmäsig oder nicht rechtmäsig getötet hat....
man töten in solchen spilen zum spas... und wen mans so betrachtet dan ist das für mich rechtfertigung genug :D
 
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Ich finde die Fragestellung des TE sehr interessant und diskussionswürdig.

Allerdinsg wird man es dennoch aus den oft hier gennanten Gründen niemals schaffen, solch ein spiel, dass diese Dinge hinterfragt, auf den Markt zu bringen, da es wohl niemand kaufen würde. Der "Spaß" am killen würde fehlen......

Noch nie Spec Ops: The Line gespielt? Dort ist ein Hinterfragen der eigenen Motive spielerisch sehr gut umgesetzt.
 
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sry das ichs noma aufgreife aber ich muss bei dem namen noch iner grinzen/ lachen weil ich mich frage warum zur höle man sich sowas fragt?
es isn game? gnade is doch lw^^
 
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sry das ichs noma aufgreife aber ich muss bei dem namen noch iner grinzen/ lachen weil ich mich frage warum zur höle man sich sowas fragt?
es isn game? gnade is doch lw^^

Wieso denn nicht?
Die Frage ist gar nicht daneben ,in vielen Spielen ist man der Held der Geschichte,hinterlässt aber einen riesigen Leichenberg.
Das ganze ohne Konsequenzen oder jegliches Hinterfragen der eigenen Tat ,und ja es sind nur Pixel,das ist mir bewusst.(
Und ich meine btw nicht Spiele,wo man gegen Mutanten kämpft,die nur aufs Töten aus sind.
zb Kriegsspiele,dort wird der Krieg eben als etwas Atemberaubendes dargestellt,man kämpft für sein Land und tötet Soldaten eben mit der Begründung "Das sind die Feinde der Nation".
Die Tatsache,dass die Helden des Krieges nur lediglich Mörder im Alltag sind oder das man durch das Töten der Feinde eventuell anderen Familien schadet,wird nie aufgegriffen.
Oder das der Protagonist selbst psychische Probleme bekommt,immerhin hat er Blut an den Händen kleben.

Es gibt nur wenige Spiele,wo man wirklich die Konsequenzen seines Handels spürt,in manche Stealthgames zb,wenn du tötest, wirst du mit Punktabzügen bestraft.
Oder wenn du Leichenberge hinterlässt,wirkt sich das auf den Verlauf des Spieles aus. (negativ oft)
Aber im Regelfall wird das Töten als etwas Tolles dargestellt ohne Schattenseiten,und das spricht der TE glaube ich hier an.
Dazu muss man aber sagen,dieses Thema ausführlich im Spiel zu behandeln, wäre viel zu komplex.
 
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Wieso denn nicht?
Die Frage ist gar nicht daneben ,in vielen Spielen ist man der Held der Geschichte,hinterlässt aber einen riesigen Leichenberg.
Das ganze ohne Konsequenzen oder jegliches Hinterfragen der eigenen Tat ,und ja es sind nur Pixel,das ist mir bewusst.(
Und ich meine btw nicht Spiele,wo man gegen Mutanten kämpft,die nur aufs Töten aus sind.
zb Kriegsspiele,dort wird der Krieg eben als etwas Atemberaubendes dargestellt,man kämpft für sein Land und tötet Soldaten eben mit der Begründung "Das sind die Feinde der Nation".
Die Tatsache,dass die Helden des Krieges nur lediglich Mörder im Alltag sind oder das man durch das Töten der Feinde eventuell anderen Familien schadet,wird nie aufgegriffen.
Oder das der Protagonist selbst psychische Probleme bekommt,immerhin hat er Blut an den Händen kleben.

Es gibt nur wenige Spiele,wo man wirklich die Konsequenzen seines Handels spürt,in manche Stealthgames zb,wenn du tötest, wirst du mit Punktabzügen bestraft.
Oder wenn du Leichenberge hinterlässt,wirkt sich das auf den Verlauf des Spieles aus. (negativ oft)
Aber im Regelfall wird das Töten als etwas Tolles dargestellt ohne Schattenseiten,und das spricht der TE glaube ich hier an.
Dazu muss man aber sagen,dieses Thema ausführlich im Spiel zu behandeln, wäre viel zu komplex.
...naja ich verstehs noch imer nicht... mich stört das absolut nicht... weder in absichtlich auf mord getrimte spiele noch in spielen wo der krieg wie du sagst eher was atemberaubendes ist...
ich seh da einfach keine problematik...und ehrlich ich versteh nicht wie man sich sowas fragt... im echten leben isses kla anderst... aber bei nem game sich darüber gedanken zu machen finde ich merkwürdig...

und die konseqenzen... nuja... ich denk mir da: who cares?
 
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...naja ich verstehs noch imer nicht... mich stört das absolut nicht... weder in absichtlich auf mord getrimte spiele noch in spielen wo der krieg wie du sagst eher was atemberaubendes ist...
ich seh da einfach keine problematik...und ehrlich ich versteh nicht wie man sich sowas fragt... im echten leben isses kla anderst... aber bei nem game sich darüber gedanken zu machen finde ich merkwürdig...
und die konseqenzen... nuja... ich denk mir da: who cares?

Es muss einen ja auch nicht stören/bzw man muss darin keine Problematik sehen ,es ist ja in Ordnung,dass es Spiele gibt,wo man den Kopf abschalten und einfach nur draufkloppen kann - das macht diese Spiele ja nicht schlecht.
Nur wäre es eben auch mal schön mal die andere Seite zu zeigen,das Töten eben nicht immer die einzige Option ist bzw gleich die richtige.
Oder das Töten auch seine Konsequenzen mit sich zieht,und eben nicht immer nur positiv dargestellt wird.

Ich verstehe aber ehrlich gesagt auch nicht was an der Frage merkwürdig sein soll,dürfen Spiele nicht komplexer sein? ^^
Bzw eine Botschaft vermitteln?
Wenn ein Spiel zum Nachdenken anregt,macht es finde ich auch vieles richtig,auch andere Medien regen zum Nachdenken,das ist doch etwas Gutes. ;)
Problem ist halt wie gesagt die Umsetzung,die ist oft wesentlich aufwendiger und teilweise auch ziemlich unmöglich in die Spielmechanik einzubauen.
 
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