Dum_Dum
Komplett-PC-Aufrüster(in)
AW: Mobile Akkus: 18-Jährige erfindet Gerät, mit dem sich Mobiltelefone innerhalb von Sekunden aufladen lassen
Allgemein haben Supercaps jedenfalls prinzipbedingt Eigenschaften, die die Nutzung als Handyakku deutlich erschweren. Bei Kondensatoren jeder Bauart ist die Spannung proportional zum "Füllgrad" -> hätten wir einen Kondensator, der, wenn er voll ist, die LiIon-typische Ladeschlussspannung von 4,2 Volt hat, hätte er, wenn er "halb voll" ist, nur noch 2,1 Volt und das Handy würde schon längst aus sein. Das heißt, für einen vernünftigen Einsatz bräuchte man eine aufwändige Schaltung, die die Spannung in eine konstante umwandelt. Außerdem ist die Energiedichte viel niedriger als bei Akkus jeder Bauart.
Aber es gibt schon coole Anwendungen. Ich habe was gelesen von einer Seilbahn, die mit Supercaps angetrieben wird, die nur eben bei der Durchfahrt in der Talstation geladen werden.
Aber weiter oben wurde ja schon geschrieben, dass die Idee ist, dass man den Kondensator mal eben lädt und der dann die Batterie lädt. Das ist zwar für das vollständige Laden des Handys nicht sinnvoll, aber man könnte so das Handy im Laden oder wo auch immer für 30 Sekunden an die Ladestation hängen und hätte schonmal ein paar Prozent geladen.
Allgemein haben Supercaps jedenfalls prinzipbedingt Eigenschaften, die die Nutzung als Handyakku deutlich erschweren. Bei Kondensatoren jeder Bauart ist die Spannung proportional zum "Füllgrad" -> hätten wir einen Kondensator, der, wenn er voll ist, die LiIon-typische Ladeschlussspannung von 4,2 Volt hat, hätte er, wenn er "halb voll" ist, nur noch 2,1 Volt und das Handy würde schon längst aus sein. Das heißt, für einen vernünftigen Einsatz bräuchte man eine aufwändige Schaltung, die die Spannung in eine konstante umwandelt. Außerdem ist die Energiedichte viel niedriger als bei Akkus jeder Bauart.
Aber es gibt schon coole Anwendungen. Ich habe was gelesen von einer Seilbahn, die mit Supercaps angetrieben wird, die nur eben bei der Durchfahrt in der Talstation geladen werden.
Aber weiter oben wurde ja schon geschrieben, dass die Idee ist, dass man den Kondensator mal eben lädt und der dann die Batterie lädt. Das ist zwar für das vollständige Laden des Handys nicht sinnvoll, aber man könnte so das Handy im Laden oder wo auch immer für 30 Sekunden an die Ladestation hängen und hätte schonmal ein paar Prozent geladen.
. Er hat einfach nur das abgeschrieben, was dort steht
Dumm. Einfach nur dumm. Also guckt man sich die Quelle seiner Quelle an. Und die ist leider nur ein Auszug. 
, allerdings nur wenn man die ins System transportierte elektrische Energie mit der emittierten Energiemenge an Licht vergleicht. 

Es ist ja immer noch Nonsens und Bockmist. Das Du das absichtlich schreibst, war ja - von Dir gewollt - nicht ersichtlich. Ich verstehe Deine Intention, aber Deine Logik in der Argumentation versteh ich in keinster Weise.