News Meine erste Grafikkarte ... - Das sagen die PCGH-Redakteure dazu

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STB Horizon 2MB PCI - 1996. Hab sie extra noch in der Komplettkiste gegen die 1MB Karte tauschen lassen.

More Memory hat sich damals schon gut verkauft, hat aber auch "nur" 100DM Aufpreis gekostet :D
Kurze zeit später wuchsen die 4MB RAM auf 8MB an, weil mehr ja immer besser ist. Ein weiteres Jahr später wurden es dann 16MB, die der 486DX4-100 beackern durfte. Wing Commander und Rebel Assault liefen ganz okay auf dem Ding und hat auch dem damaligen Premium Pentium60 ordentlich Druck gemacht.
 
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Oha, irgend eine Ati Rage 128 mit 16MB Ram. Richtiger krüppel. hab mit Sekundenkleber kühlkörper draufgeklebt. Und die Karte bis zum Pixel tod übertaktet.
Die komponenten kamen aus einem Otto Fertig PC. Wurde einen Monat danach gegen eine Geforce 2 MX 32MB getauscht. Der Pentium III 550Mhz slot A wurde gegen einen AMD Duron 800Mhz oder 1Ghz getauscht, später kam dann der AMD Athlon Xp 2400+ drauf und eine Gerforce 4 4200Ti 128Mb. Der Athlon wurde per draht freigeschaltet und auf 3200+ stabil gebracht.

Das Setup hat meinen Samsung Syncmaster 19Zoll mit 120Hz @1920 *1200 gut ausgelastet.

Spannende Zeit. Als Jugendlicher hatte man noch Zeit^^ Jede Woche einmal Windows 98 / Später 2000/XP installiert.
 
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Creativ labs 3dfx Voodoo II 12Mb war die erste und einzige Voodoo die ich hatte. Und auch noch irgendwo rumkullert.
 
Keine Ahnung! War eine Grafikkarte in einem Vobis PC zu Diablo 2 Zeiten. Ich wollte Diablo 2 spielen und das konnte ich, mehr hat mich damals nicht interessiert. Dieser PC war natürlich auch mein erster.
 
"Meine" (PC haben die Eltern gekauft) erste GPU war eine Trident "irgendwas" mit 1MB Speicher. Ich glaube es war X-Wing vs Tie-Fighter, welches mich zwang die GPU zu upgraden, da die Trident nur 256 Farben anzeigen konnte. Habe es zwar irgendwie geschafft sie auf 16-Bit laufen zu lassen, da gabs aber Artefakte (rote Punkte).

So war meine erste selbstgekaufte GPU eine Matrox Mystique mit 2MB Speicher. Alleine der Name Mystique lässt mich in Nostalgie verfgallen. Mit der Mystique und Millenium ging es richtig los, was GPUs anging, kamen ja dann die ersten 3dfx Karten, welche ich dann auch mit meiner Mystique gekoppelt habe.
 
Meiner erste Grafikkarte war eine 3D-Zusatzbeschleunigerkarte von 3Dfx (müsste ne Voodoo 2 gewesen sein). Meine Eltern haben mir meinen ersten PC gekauft. Kein Plan was da für eine Karte drin war. :):D
 
Meine erste Grafikkarte, an die ich mich erinnern kann, war eine mit Tseng-Chip. Welche genau, weiß nicht mehr. Die erste vom eigenen Geld gekaufte Karte war eine Riva TNT zusammen mit einem Celeron 300A @450MHz.
 
Eine Matrox Millenium. Der Händler sagte damals, dass diese Karte besser 3D berechnen kann. So richtig ab ging es jedoch erst mit einer 3Dfx Voodoo 2 als Zusatzkarte. (Cpu war übrigens ein Intel Pentium 166 MHz) Ich kann mich noch erinnern, dass Quake 2, Tomb Raider und Half Life plötzlich sprunghaft um einiges besser aussahen, was die Texturen und die Beleuchtung betraf. Ich hatte meinen Mitbewohner vor den PC gezerrt, da ich so begeistert war und er kaufte sich auch sofort sofort eine Voodoo 2.

Heute sind die grafischen Verbesserungen weniger sprunghaft, also man merkt die Evolution nicht so, bis man dann nochmal Bilder von älteren Games auf anderen Systemen sieht und sich fragt:“ wie konnte ich das nur so zocken?“☺️
 
Irgendeine ISA-Karte mit Trident Chip und 512KB Grafikspeicher.
Damals interessierte es wirklich keine S%& welche Grafikkarte man sich gekauft hat. Preisunterschiede waren auch marginal. Man wusste man braucht eine zwingend um am Monitor was angezeigt zu bekommen, aber die Performance des Rechner wurde quasi alleine durch CPU und RAM definiert. Soweit ich mich erinnern kann haben die nahezu alle unter 100 DM gekostet.
Wirklich Beachtung hat man der Komponente eigentlich erst geschenkt als 3dfx mit dem Voodoo Chipsatz auf dem Markt kam. Ein Freund hatte sich die Diamond Monster 3D (waren glaub ich so um die 500 DM gewesen) gekauft und uns beiden fiel sprichwörtlich die Kinnlade nach unten. Es war nicht nur so, dass einige Spiele deutlich spürbar schneller liefen, sondern sie sahen auch sehr viel besser aus. Leider konnte ich mir die Karte nicht leisten. 500 DM für ne Grafikkarte war damals sündhaft teuer (vergleichbar ca. heute mit dem Preis für eine RTX 4090) und als normaler Schüler quasi nicht finanzierbar. Zudem war das Werteempfinden bei PCs bis dahin so, dass im Prinzip nur die CPU viel Geld wert sein durfte. Und bei allen anderen Komponenten die preislichen Unterschiede eigentlich recht berechenbar ausfielen.
Ich kam dann erst mit der Voodoo3 in den genuss eines "echten" 3D-Beschleunigers. Hatte zwar vorher noch eine andere Grakas mit 3D-Beschleunigung (glaub ne Riva TNT, gekauft auch nur weil ich ne AGP brauchte und die alte ja ISA war), aber deren Leistung (Geschwindigkeit und vor allem Qualität) war deutlich unter der von 3dfx angesiedelt.
Ich muss deshalb auch immer ein wenig schmunzeln wenn Leute heute so einen "Aufguss" machen wenn eine Graka 180fps statt 160fps schafft. Im Prinzip ein schönes Beispiel wie sehr wir uns an Überfluss gewöhnt haben und Ansprüche dementsprechend gestiegen sind.
Ich achte heute eher auf nen moderaten Stromverbrauch. Grafikkarten für welche ich ein 1000W Netzteil benötigen würde können die Hersteller gerne behalten.
 
Ich wollte unbedingt 3D zocken und hab schon mal auf ne Voodoo2 gespart gehabt... aber zuvor musste ich noch eine 2D Karte kaufen. Und da kam das Beste das man kaufen konnte damals.. Matrox Mystique 220 :D
Alle Rechner davor hatten Graphikkarten eingebaut, und da hab ich noch nicht gross was experimentiert. Aber mit der Matrox ging es los...
 
"Meine" (PC haben die Eltern gekauft) erste GPU war eine Trident "irgendwas" mit 1MB Speicher. Ich glaube es war X-Wing vs Tie-Fighter, welches mich zwang die GPU zu upgraden, da die Trident nur 256 Farben anzeigen konnte. Habe es zwar irgendwie geschafft sie auf 16-Bit laufen zu lassen, da gabs aber Artefakte (rote Punkte).

So war meine erste selbstgekaufte GPU eine Matrox Mystique mit 2MB Speicher. Alleine der Name Mystique lässt mich in Nostalgie verfgallen. Mit der Mystique und Millenium ging es richtig los, was GPUs anging, kamen ja dann die ersten 3dfx Karten, welche ich dann auch mit meiner Mystique gekoppelt habe.

X vs. Tie erschien erst ein Jahr nach der Voodoo Graphics, hatte meiner Erinnerung nach aber immer noch die Engine von Tie Fighter und somit vermutlich maximal SVGA-Grafik, aber keinen 16-Bit-Support. Hardware-beschleunigtes 3D gab es erst noch später mit X-Wing Alliance – aber ich glaube nicht bei Einsatz einer Mystique oder Millenium. Abgesehen davon, dass das noch keine GPUs waren, reichten auch die 3D-Render-Fähigkeiten der Mystake meiner Erinnerung nach nicht weit und wurden, wie viele frühe 3D-Entschleuniger, von kaum einem Titel unterstützt. (Wenn NICE sie nicht zufällig genutzt hat, dürfte auf der Mystique meines elterlichen PCs außer der beiliegenden, speziell angepassten Version von Mechwarrior 2 nie ein 3D-Spiel gelaufen sein, bevor für NFS 3 die Voodoo einzog.)
 
Da hab ich's mit einigen älteren Redakteuren gemeinsam - meine erste Grafikkarte war damals soviel ich noch in Erinnerung hab, eine Tseng ET4000 - für damalige Verhältnisse ein Raketending - und ich war 1991 einer der Wahnsinnigen, die diese Mördergrafikkarte und die damals unheimlich schnelle CPU Intel 386DX/33 MHz. gekauft haben (okay, ich hab nur ein Drittel selbst bezahlen müssen, zwei Drittel haben meine Eltern gesponsert, weil ich den PC fürs Studium wollte... und dann vor allem zum Gamen benutzt hab).

Der PC hatte damals (in Österreich) öS 36.000,- gekostet, also DM 5.150,- (umgerechnet € 2.600,-) was 1991 für damalige Verhältnisse ein kleines Vermögen war (auf heutige Verhältnisse hochgerechnet vielleicht € 5.000,-).
 
Meine erste Grafikkarte war eine GeForce Go 6600 mit 128MB VRAM, für den Desktop war es eine GeForce 7900GT mit 256MB VRAM.
 
X vs. Tie erschien erst ein Jahr nach der Voodoo Graphics, hatte meiner Erinnerung nach aber immer noch die Engine von Tie Fighter und somit vermutlich maximal SVGA-Grafik, aber keinen 16-Bit-Support. Hardware-beschleunigtes 3D gab es erst noch später mit X-Wing Alliance – aber ich glaube nicht bei Einsatz einer Mystique oder Millenium. Abgesehen davon, dass das noch keine GPUs waren, reichten auch die 3D-Render-Fähigkeiten der Mystake meiner Erinnerung nach nicht weit und wurden, wie viele frühe 3D-Entschleuniger, von kaum einem Titel unterstützt. (Wenn NICE sie nicht zufällig genutzt hat, dürfte auf der Mystique meines elterlichen PCs außer der beiliegenden, speziell angepassten Version von Mechwarrior 2 nie ein 3D-Spiel gelaufen sein, bevor für NFS 3 die Voodoo einzog.)
Hmmm, da scheint mein Gedächtnis dem Alter wohl doch zum Opfer gefallen zu sein. Bin mir fast sicher, dass es sich um eins der Star Wars Flugsimulationen gehandelt hat. X-Wing Alliance, war es aber nicht, das kam erst 99 raus.

Glaube ich hab wohl auch das mit den Farben verwechselt. Nach 256 Farben, kam ja glaube ich erst 16.7 Mill. Farben Kann sein dass ich die Trident auf 8-Bit (und nicht wie behauptet auf 16-Bit) einstellen wollte (damals waren PCs noch Neuland für mich) und die damaligen Artefakte mich dazu bewegt haben, eine besser Karte zu kaufen aus...Gründen.

Glaube auch, eher als 2D-Chip diente und die damalige Diamond Monster irgendwas den 3D Part übernahm...ist lange her.
 
Mein Erstkontakt mit der PC-Welt war (wenn ich mich nicht irre....) mit irgendeinem CGA-Dings ausgestattet. Die erste selbst gekaufte, ähem, "Grafikkarte" war von Intel, im 815E-Chipsatz integriert. "Zugabe" war ein P3@933Mhz mit 128 MB SD133-RAM, 20GB-HDD, 16fach-DVD-Rom, 8fach-CD-Brenner und ner SoundBlaster16. Insgesamt 1998 DM.
Die "Grafikkarte" hab ich dann wegen Klingon Academy kurzerhand durch eine GeForce2MX400 ersetzt.
 
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