Ich verstehe gar nicht was alle gegen Windows 8 haben.

Ist scheinbar wie damals das Vista-Syndrom.
Ich hatte damals die RC1 von Vista, ab dem ersten Release auf dem Rechner und verstehe bis heute nicht, was an diesem OS so schlecht gewesen sein soll. Damals hieß es noch: "Es sei zu bunt und verspielt"... Windows 7 ist natürlich nur in Grautönen gehalten und bietet keinerlei Spielereien. Das Vista damals schon viele Neuerungen brachte, welche man in Windows 7 als selbstverständlich ansieht, ist dabei natürlich total egal. Ebenso das Windows 7 Ressourcensparender ist als Vista, ist natürlich ein Zeichen dafür, dass Vista einfach schlecht gewesen sein muss. Klar kann ich einige Jahre nach Release, ein Ressourcensparenderes OS auf den Markt werfen. Das ist nun wirklich keine Zauberei....Und dann noch die Treiberkompatibilität für die Microsoft ja voll und ganz zur Rechenschaft zu ziehen ist...
Ähnlich verhält es sich nun bei Windows 8. Nur das sich hier die ganzen Miesepeter auf die Metro-UI konzentrieren. Wozu brauche ich einen Desktop, wenn ich alle meine Programme bequem von der Couch aus mit der Fernbedienung steuern kann? Ebenso, wenn ich nur mal kurz ins Internet möchte? Man sollte vielleicht auch nicht immer nur nach Szenarien ausschau halten, wo Metro überflüssig ist. Denn das ist es bei weitem nicht.
Witzig sind auch diese ganzen "Poweruser"

welche sich hier im Forum zu tummeln scheinen. Diese schreien ja am meisten auf, dass man ohne einen Desktop nicht gescheit arbeiten kann und zudem noch (habe ich letztens gelesen) die Mauswege um einiges länger wären (Beispiel war dabei das Herunterfahren des Rechners). Hätte man so damals, bei der Einführung von Windows 95 reagiert, wie sich hier einige aufspielen, wären wir wohl noch immer bei MS-DOS und Windows 3.x.
PS: Vielleicht spricht man bald nicht mehr von Windows 7 als fertiges Vista, sondern von Windows 8 als fertiges Windows 7... wer weiß...