News Speicherkrise: PC-Preise sollen 2026 um bis zu 8 Prozent ansteigen

PCGH-Redaktion

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Die Speicherkrise hält PC-Bauer weiter in Atem. Laut den Marktforschern von IDC wartet im nächsten Jahr auf Kaufinteressierte schlimmstenfalls ein Preisanstieg von 8 Prozent.

Was sagt die PCGH-X-Community zu Speicherkrise: PC-Preise sollen 2026 um bis zu 8 Prozent ansteigen

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Mit 8 Prozent wird man da wohl nicht hin kommen.
Eher so um die 20 bis 50 Prozent.
Es sei denn, die fertig PC`s werden ohne Speicher verkauft. Was aber ein Widerspruch in sich ist.
Die Preise der Grafikkarten werden mit Sicherheit in den kommenden Monaten auch anziehen.
mit den aktuellen Preisen könnte das hinkommen, nochmal 8% druff^^
 
8% kann aber nur gehen wenn alles andere (CPU, Gehäuse, Mainboard usw. um einiges im Preis fallen, wie soll sonst eine 3-5 Fach teuerer Speicher nur 8% ausmachen?
Wen vorher ein Rechner mit 16 GB Speicher sagen wir 500€ gekostet hat wo der Speicher bei 60€ lag, der jetzt 165€ kostet, muss entweder alles andere extrem im Preis fallen (Grafikkarte SSD usw sollen ja auch steigen wegen Speicher) was nicht wirklich möglich ist oder der Anbieter legt 100€ von sich oben drauf (und das nur für den ram)
 
Die gehen halt eben wohl davon aus, dass statt 64+ GB dann nur noch 32GB verbaut werden und bei den unteren Klassen entsprechend weniger. Dazu noch Abstriche bei SSD, Graka und CPU, schon kommt das mit den 8% Anstieg hin, wenn man den Durchschnitts PC nimmt.
 
Die gehen halt eben wohl davon aus, dass statt 64+ GB dann nur noch 32GB verbaut werden und bei den unteren Klassen entsprechend weniger. Dazu noch Abstriche bei SSD, Graka und CPU, schon kommt das mit den 8% Anstieg hin, wenn man den Durchschnitts PC nimmt.
Das wird mit Glück so passieren.

Im Text steht :
die pessimistische Variante sieht indes vor, dass derselbe PC in zwölf Monaten um etwa 8 Prozent im Preis ansteigt.
Würde ich so interpretieren das die aktuellen PCs um nur 8% teurer werden.
Auch wenn die aktuellen PCs "etwas" teurer wurden dürfte das nicht hinkommen.

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Und wenn man bedenkt das einige meinen das diese Krise 4-6 Jahre lang so laufen wird....
 
Wow noch mal 8 % mehr . Also ich nehme bei der Liste ja eh schon 1 tb oder 512 GB SATA SSD. Und GPU weg lassen und dennoch ist der Preis nicht ohne. Seid Tagen steigt der Preis gesammt um weitere rund 80 € an. Das meiste ist der RAM. Naja man kommt so langsam an die Grenzen um einen PC zum laufen zu bekommen wenn man einen neuen haben will .
 
also der ram den ich drin habe hat sich im preis verdoppelt.
sollten dann nochmal 8% nur auf RAM draufkommen wäre das ein steigerung von 116%.

verdopplung = 100% drauf (aus 200 wird 400)
8% auf den neuen preis (aus 400 wird 432)
mein RAM würde 2026 also nochmal 32 euro mehr kosten

232/200*100% = 116%

gesamterhöhung RAM preis: 116%

hab ich nicht von 20-30% mehr für ram in 2026 gelesen?

wie soll das mit 8% für den ganzen PC hinkommen?
wenn die ram preise jetzt schon solche höhen erreicht haben?

da müssten die rampreise 2026 ja viel weniger steigen als noch vor wochen gesagt wurde.

man geht dann entweder von PC´s aus bei denen der RAM kaum ins gewicht fällt gegenüber den andern komponenten.
oder es wird an andere stelle an komponenten gespart um die erhöhung des RAM preises auszugleichen.
dann sind die preis der PC´s aber nicht vergleichbar.

ich kann auch nicht sagen der porsche 911 hat sich kaum im preis erhöht hat jetzt aber einen VW käfer motor.
ok das kann man sagen.... macht aber keinen sinn.

die pessimistische Variante sieht indes vor, dass derselbe PC in zwölf Monaten um etwa 8 Prozent im Preis ansteigt.

DERSELBE..... das ist eher die OPTIMISTISCHE variante.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
8 Prozent ausgehend wovon? Es ist ein Unterschied ob ich eine billige Office Kiste hernehme, eine Mittelklasse oder HighEnd.
Genau das, die ganze Berechnung ist vollkommener Unsinn. Der RAM bleibt in Preis gleich, ob nun 3000€ Grafikkarte mit 600€ CPU gepaart wird oder 450€ Karte mit 200€ CPU.

So "kalkuliert" kein Unternehmen seine Verkaufspreise, ausgenommen es will Pleite gehen.

Wenn man es anders herum betrachtet und man sagt, der RAM darf maximal 8% der Gesamtsumme ausmachen, geht das schon. Dann werden aber, wie schon bekannt, einzelne 8GB Module verbaut und auch nur weil es keine 4GB gibt. :ugly:

Und in genau dieser Konstellation macht es Sinn, wen der Systembuilder dem Kunden die Wahl lässt den PC dann gleich ohne RAM zu verkaufen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Hatten Sie für nächstes Jahr einen PC-Kauf geplant?
Jop, die Betonung liegt auf hatte.

Zum Glück habe ich einen freien Willen und muss nix in dem Bereich kaufen sondern kann mich dafür entscheiden, mein Geld anderweitig auszugeben, wo die Branche nicht gerade Amok läuft.
 
8% is noch lang nich da Ende.

Es ist ein Unterschied ob ich eine billige Office Kiste hernehme, eine Mittelklasse oder HighEnd.
Nur untergeordnet denn alles brauch Speicher egal ob Office PC oder Highend!
Der Preis steigt nur proportional im Vergleich von Office PC zu Highend PC.

16GB vs 64GB Ram beides wird immer teuer nur eben proportional zur Menge.
 
Nur untergeordnet denn alles brauch Speicher egal ob Office PC oder Highend!
Der Preis steigt nur proportional im Vergleich von Office PC zu Highend PC.

16GB vs 64GB Ram beides wird immer teuer nur eben proportional zur Menge.
Du "reißt" das aber aus dem Zusammenhang.

Solange es zig verschiedene mögliche Konfigurationen und Komponenten gibt, kann man das einfach nicht mit einem Prozentsatz pauschalieren. Deshalb:
8 Prozent ausgehend wovon?
 
Abwarten, die Einzelhandelspreise werden sicher noch ne Zeit brauchen aber Dell als No. 1 OEM der Preiserhöhungen zum 17.12.25 eingeführt hat unterbietet diese schon wieder obwohl der Rechner erst Ende Jan lieferbar ist
 
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