Das ist bedingt wegen Überhitzung. Mein AVR-X 4000 wird auch von 2 Noctua Lüftern bei hoher Last gekühlt. Sonst kann keine Class A-B Endstufe so viel Leistung über lange Zeit in so einem kleinen Gehäuse abgeben.180W bringt der sowieso nur an einem Kanal![]()
Braucht man aber auch nur bei basslastiger Musik, bei Filmen gibt es so lange hohe Belastung nicht das er sich abschaltet. Zumindest bei keinen Film, den ich bis jetzt gesehen habe.Der 1100er ist nicht empfehlenswert, wegen den fehlenden HDMI 2.0 Ports. Den würde ich auf jeden Fall meiden, weil man da alte Technik untergeschoben bekommt.Was haltet ihr von dem hier: Denon X1100W oder dem Denon X2100W?

Braucht man aber auch nur bei basslastiger Musik, bei Filmen gibt es so lange hohe Belastung nicht das er sich abschaltet. Zumindest bei keinen Film, den ich bis jetzt gesehen habe.
Naja meine Cantons gefallen mir vom Klang her und warum sollte ich dann andere kaufen? Nur wegen Wirkungsgrad? Den Sub habe ich bei 40Hz für alle Kanäle getrennt und LFE Tiefpassfilter bei 80Hz(tiefer geht nicht), höher trennen finde ich grade bei Musik nicht wirklich pralle. Bei DVD-As sind oft Basselemente auf den Rear Lautsprechern, die dann dort nicht mehr wären. Nächstes Jahr kommt bei mir eh ein Upgrade auf ein Dolby Atmos System warscheinlich wieder mit Canton+Denon. Ich höre mir aber auch ein paar Klipsch und evtl. B&W an, die im Budget liegen.Wenn dein Verstärker wegen Überlastung abschaltet, solltest du dir vielleicht über Boxen mit nem ordentlichen Wirkungsgrad und vielleicht bei so ner AVR Kiste noch wichtiger vernünftigem Phasen- und Impedanzfrequenzgang Gedanken machen. Die Teile sind oft nicht wirklich stabil - wie denn auch, für ein adäquates NT ist einfach kein Platz...
Wenn der im Bass schlapp macht, dann wundert mich das schon ein wenig, immerhin kannst du die Bässe ja auf den Sub auslagern und damit die offenbar divenhaften Endstufen entlasten.
Solltest dir vielleicht mal den kleinen Kühler angucken. Das ist vollkommen logisch das der passiv keine hunderten von Watt ableiten kann.
Hatte leider kein Scope da zum messen wieviel Leistung pro Kanal anliegt.@TheBadFrag: Den X2100W hole ich gleich bei meinem Händler ab.![]()
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Und Berichte dann nach einem ausführlichem Test![]()

Naja meine Cantons gefallen mir vom Klang her und warum sollte ich dann andere kaufen? Nur wegen Wirkungsgrad?
Den Sub habe ich bei 40Hz für alle Kanäle getrennt und LFE Tiefpassfilter bei 80Hz(tiefer geht nicht), höher trennen finde ich grade bei Musik nicht wirklich pralle. Bei DVD-As sind oft Basselemente auf den Rear Lautsprechern, die dann dort nicht mehr wären.
Das Problem ist einfach das im AVR kein Platz für nen großen Kühler ist. Der geht ruckzuck(etwa 8-10min.) auf 90°C und der AVR geht aus. Und mit 2 Lüftern oben drauf macht er so lange wie ich will. Die pusten dann permanent schön warme Luft raus und wärmen die ganze obere Etage des Racks auf.Solltest dir vielleicht mal den kleinen Kühler angucken. Das ist vollkommen logisch das der passiv keine hunderten von Watt ableiten kann.
Das Netzteil scheint ganz ordendlich zu sein. Bei ziemlich weit aufgerissener Lautstärke zieht der 630W+ aus der Dose.
Die Trennung ist auch nicht fix bei 40Hz, sondern geht in einander über. Die Boxen spielen noch unter 40Hz mit und der Sub auch noch oberhalb von 40Hz. Wie weit jetzt exakt kann ich dir nicht sagen, weil ich es nie getestet hab. Ich weis nicht ob diese gleitende Trennung so üblich ist, Denon macht es zumindest so.Den Sub bei 40Hz zu trennen ist mMn viel zu tief. Da spielt der ja gerade noch ne Oktave mit (wenn überhaupt) und entlastet die anderen Lautsprecher Null. LFE 80 Hz ist OK, das ist ja so üblich. Versuch doch mal alle Kanäle bei 60 oder 80 Hz zu trennen - die Pegelfestigkeit deiner Anlage wird sprunghaft steigen! Klanglich wirds dadurch nicht schlechter - zumindest wenn dein Sub richtig ein-. und aufgestellt ist.

Also ich hab kein Problem damit sehr tiefe Töne zu orten. Grade wenn es eine Sequenz ist, wo fast nur Bass vorhanden ist, kann man den ganz klar von hinten zuordnen. Das will ich auch so beibehalten. Grade gestern habe ich mir "2012" noch einmal angesehen und z.B. bei den Flugzeugscenen gibt es viel Bass von Hinten, weil er auch dort hingehört.Die Bässe von den Rears sind eh uninteressant, zumindest dann wenn sie tief genug sind. Ortbar ist das eh nicht mehr - zumindest dann wenn dein Sub richtig mitspielt, so dass es keine Rolle spielt ob der die wiedergibt oder deine Rearspeaker. Leider ist eben genau das richtige Mitspielen des Subs oftmals das Thema.
Ich habe auch schon über eine AV Vorstufe und 2 Mehrkanalendstufen nachgedacht. Da ich aber min. 9 Endstufen für ein 5.1.4 System brauche übersteigt es leider mein Budget.Ja, ich weiß AVRs sind diesbzgl. meist ziemlich murksig konstruiert - ich habe daher auch zu meinen Surroundzeiten nie mit einem solchen geliebäugelt, sondern lieber gleich was ordentliches geholt. Vom Klang her ist das auch heute noch besser als alles was ich bis dato von nem AVR gehört habe! Klar, natürlich veraltet nach 15 Jahren, aber unabhängig von irgendwelchen Formaten oder Schnittstellen klanglich immer noch richtig gut. Vlt. wäre ne Prozessorvorstufe nebst Endstufen für dich auch besser geeignet?
Seitdem ich die Lüfter drauf habe hat er sich auch noch nie abgeschaltet. Der Kühlkörper bleibt bei vollkommen unbedenklichen 45-50°C. Und hören tut man die 20db Lüfter auch nicht, wenn mit 100db Musik läuft.Das sagt nichts über dessen Qualität aus. Interessant ist doch wie stabil ist es, wie gut kommt es mit Impulsen und sonstigen Schweinereien klar. Da trennt sich dann die Spreu vom Weizen. Wie gesagt die Stabilität bei Phasendrehern (ich weiß nicht ob die Cantons da rumsauen) ist auch noch so ne Sache. Da tun sich AVRs oft schwer und schalten ab wenns laut wird - unabhängig von der Ausgangsleistung.
Die Trennung ist auch nicht fix bei 40Hz, sondern geht in einander über. Die Boxen spielen noch unter 40Hz mit und der Sub auch noch oberhalb von 40Hz. Wie weit jetzt exakt kann ich dir nicht sagen, weil ich es nie getestet hab. Ich weis nicht ob diese gleitende Trennung so üblich ist, Denon macht es zumindest so.
Der Sub spielt selbst bei 40Hz Trennung und normaler Stereowiedergabe von Rock/Metal noch sehr kräftig mit. Das einzige sind halt sehr alte Aufnahmen(z.B. von den Rolling Stones), die keinerlei Bass enthalten. Da spielt er dann gar nicht mehr mit. Aber zu Zeiten von Mono Aufnahmen gab es halt noch keine Subs.![]()
Also ich hab kein Problem damit sehr tiefe Töne zu orten. Grade wenn es eine Sequenz ist, wo fast nur Bass vorhanden ist, kann man den ganz klar von hinten zuordnen. Das will ich auch so beibehalten. Grade gestern habe ich mir "2012" noch einmal angesehen und z.B. bei den Flugzeugscenen gibt es viel Bass von Hinten, weil er auch dort hingehört.
Ich habe auch schon über eine AV Vorstufe und 2 Mehrkanalendstufen nachgedacht. Da ich aber min. 9 Endstufen für ein 5.1.4 System brauche übersteigt es leider mein Budget.
Andere AVRs trennen wesendlich schärfer als der 4000er. Zumindest mein alter Sony und der Harman von einem Kollegen. Wo anders habe ich da so speziell noch nicht drauf geachtet.Gleitender Übergang? Was soll das sein? Vermutlich ist hier schlicht die Flankensteilheit gemeint. Das ist aber kein Denon-typisches Feature, sondern physikalische Notwendigkeit. Die angegebene Trennfrequenz ist nicht das obere Ende des Übertragungsbereichs, sondern der Punkt an dem die Frequenz um einen gewissen dB Wert unter den Summenpegel gefallen ist. Wenn die akustische Trennfrequenz (nicht die die du am Receiver einstellst!) sauber passt, dann spielt da dein Sub und deine Satelliten exakt gleich laut. Je nach Flankensteilheit (zum Sub wird idealerweise recht steil getrennt also 18 oder gar 24 dB/Oktave) spielt der Sub aber natürlich noch ein Stück drüber hörbar mit.
Das bei alten Aufnahmen kein richtig tiefer Bass drauf ist hat nichts mit Mono, stereo oder gar dem Alter zu tun, sondern lediglich mit deiner Musikauswahl - wo soll den bei den Stones der Tiefbass herkommen?
Die neuen Aufnahmen der Stones haben auch wunderbaren Tiefbass weit unter 40Hz.Ich weis zwar nicht welcher Wissenschaftler das mal bewiesen hat aber er hat mich sicher nicht zu dem Thema gefragt. Ich kann 40Hz noch ganz locker und 20Hz wenn es laut ist noch orten. Dafür darf dann aber kein Hochton in den Moment zu hören sein. Das kann man schön mit Testdateien ausprobieren. Mach dir eine Wavedatei mit einem 40Hz Sinuston, der sich im Kreis um dich dreht. Sub ausmachen, alle Lautsprecher im Fullrange spielen lassen. Du wirst merken wie der Ton sich um dich dreht. Jedenfalls tut er das bei mir.Du hast offenbar ein Problem damit tiefen Bass von lautem Bass zu unterscheiden! Tiefe Töne im Bereich unter 60-70Hz kannst du nicht orten. Das geht einfach nicht und ist wissenschaftlich wasserdicht bewiesen.
Aber viele Leute - und da gehörst du vlt. auch dazu - dass ein überzogener Mittelbass um die 80-100 Hz ein besonders tiefer Bass ist. Der Trick wird im Übrigen von vielen Boxenbauern angewandt um sehr kleinen Boxen einen zumindest hörphysiologisch tiefen Bass zu verschaffen, wenn es schon physisch nicht geht. Ist legitim, hört sich voller an, ist aber kein(!) Tiefbass! Den Mittelbass kann man orten - Tiefbass nicht!
Der hat selbstverständlich Preouts, kann aber kein Dolby Atmos.Hat dein AVR Pre-outs? Dann könntest du auch mit dem weitermachen und Endstufen nach und nach dazukaufen. Müssen ja keine Mehrkanalendstufen sein, Monoblöcke oder Stereoendstufen gehn ja genauso. Gebrauchte NADs oder ähnliches bieten ordentlich Stabilität und Leistung und dürften deinem Setup beine machen!
Versuch macht kluch - leih dir doch mal irgendwo Stereoendstufen und probiere es bei Stereo aus. Du bist zu weit weg, sonst könnte ich mal mit meinen Kaventsmännern vorbeikommen - die schalten definitiv nicht ab!
Ohne Dolby Atmos fähigen AVR brauch ich kein 5.1.4 aufbauen. Und mit einzelnen Verstärkern wird das ja noch viel teurer als mit Mehrkanal Endstufen. AVR + 2x5 Kanal Endstufen sind ja schon schlappe 4000€ als günstigste Konfiguration. Da nutze ich lieber die eingebauten Endstufen und packe 2 Lüfter oben drauf. Die beiden Lüfter sparen mal eben 2200€. 

Andere AVRs trennen wesendlich schärfer als der 4000er. Zumindest mein alter Sony und der Harman von einem Kollegen. Wo anders habe ich da so speziell noch nicht drauf geachtet.
Die alten Aufnahmen haben weder Tiefbass, noch Hochton. War halt damals noch nicht möglich aufzunehmen.Die neuen Aufnahmen der Stones haben auch wunderbaren Tiefbass weit unter 40Hz.
Ich weis zwar nicht welcher Wissenschaftler das mal bewiesen hat aber er hat mich sicher nicht zu dem Thema gefragt. Ich kann 40Hz noch ganz locker und 20Hz wenn es laut ist noch orten. Dafür darf dann aber kein Hochton in den Moment zu hören sein. Das kann man schön mit Testdateien ausprobieren. Mach dir eine Wavedatei mit einem 40Hz Sinuston, der sich im Kreis um dich dreht. Sub ausmachen, alle Lautsprecher im Fullrange spielen lassen. Du wirst merken wie der Ton sich um dich dreht. Jedenfalls tut er das bei mir.
Und mit einzelnen Verstärkern wird das ja noch viel teurer als mit Mehrkanal Endstufen. AVR + 2x5 Kanal Endstufen sind ja schon schlappe 4000€ als günstigste Konfiguration. Da nutze ich lieber die eingebauten Endstufen und packe 2 Lüfter oben drauf. Die beiden Lüfter sparen mal eben 2200€.![]()
Sogar wenn ich den AVR mit Sinus Tönen quäle zwecks einstellen.![]()


Das sind aber Class D PA Endstufen, mit 2 lauten Lüftern, die nicht wirklich für Heimkino geeignet sind.Wesentlich schärfer? Du meinst die Flankensteilheit ist höher ... Das könnte (neben anderen Dingen) auch ein Grund sein, warum du meinst die tiefen Töne orten zu können.
Keine Ahnung wie du auf die Preise kommst, aber für 10 Kanäle muss man keine 2200€ ausgeben, das geht auch günstiger. Selbst in guter bis sehr guter Qualität.
Fertig z.B mit 5 Corwn XLi800.

Naja mehr oder weniger Einstellen. Ich hab den mal relativ lange mit hoher Lautstärke und Sinus Bass Sweeps laufen lassen, um das ganze Klappern im Zimmer zu beseitigen. Da scheppert ne ganze Menge trotz gut entkoppelter Boxen.Na zum Einstellen wirst du auch kaum Volllast fahren, das wäre ja sinnlos, zudem geht die Prozedur ja nicht ununterbrochen stundenlang auf allen Kanälen. Wenn ein AVR schon beim Einmessen abschaltet, dann sollte man dem Besitzer mal erklären wie das geht oder den AVR zurückschicken.
Sogar draußen auf dem Dach die Dachpfannen.Das sind aber Class D PA Endstufen, mit 2 lauten Lüftern, die nicht wirklich für Heimkino geeignet sind..
Naja Class D Klingt schon ein wenig anders als Class A oder AB. Ist nicht viel aber im Hochton finde ich hört sich ein Class D spitzer an und nicht so weich wie ein analoger Verstärker. Nicht umsonst setzen ja alle Hersteller mit Ausnahme von Yamaha auf Analoge Verstärkung bei Oberklasse AVRs.
Zumal PA Endstufen nicht vorrangig auf besten Klang sondern eher auf maximale Leistung und Robustheit getrimmt sind. Auf einem Konzert fällt das ja eh quasi niemandem auf, außer dem Tontechniker beim einmessen.