Mal wieder ein CPU Kühler

AW: Mal wieder ein CPU Kühler

Diese Aussage bringt mich nochmal zum Herzinfarkt :D
Geplant ist das Asrock Z170 Fatal1ty K4. Die Frage ist: Wenn der Lüfter eine niedrige Drehzahl um 500 für den Idle können soll, wird das dann auch automatisch so gesteuert? Wenn ich einen Lüfter kaufe der bis 300 runter kann, aber im Idle auf 1000 läuft, nutzt mir das ja nix.
 
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Also gerade was die Lüftersteuerung betrifft, wohlgemerkt Systemlüfter, nicht CPU Lüfter, würde ich MSI oder Asus empfehlen.
Gerade bei ASrock und Gigabyte war ich persönlich damit immer unzufrieden.
Bei ASrock gab es immer Schwierigkeiten mit dem korrekten Auslesen der Drehzahlen, bei Gigabyte war eine Lüftersteuerung nur per Software möglich.
Kann aber durchaus sein dass da nachgebessert wurde.
 
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Asrock erlaubt Lüfterkurven mit denen man festelgen kann bei welcher Temperatur der Lüfter wie schnell drehen soll.

Beste Lüftersteuerung hat mit Abstand Asus.
 
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Nicht uninteressant. Hatte von Anfang an zu einem Asus Board tendiert, bis ich gelesen habe, dass der Support so schlecht ist und es vermehrt zu Problemen mit aktuellen Boards gekommen ist.
 
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Ich kann nix negatives zu Asrock oder Gigabyte sagen und nie Probleme mit deren Steuerung. MSI mag ja wieder erstarkt sein aber bei Asus besonders dieses Gamingzeugs ist wohl noch einiges im argen ( hatte die letzten Wochen da genug mit zu tun gehabt was deren Boards und RAM verzapfen ). Entscheiden darfst letztlich alleine du und wenn du unsicher bist kannst auch Dr. Google befragen
 
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Ja der ganze Aufwand wird ja betrieben um es auch optisch einheitlich und ansprechend zu haben. Farbalternativen sind schwarz-rot und schwarz-weiß. An gewissen Stellen stößt man immer wieder an Grenzen, dass einzelne Komponenten nicht passen wollen und man alles über den Haufen wirft. Ist halt füe einen Laien schwierig sowohl die Optik, als auch die Leistung im Blick zu haben und dann alle Komponenten aufeinander abzustimmen.

Aber Back to Topic: Nachdem ich mich ja schon wegen der Steuerung der Gehäuselüfter durchgefragt habe, gehe ich jetzt einfach mal davon aus, dass ein aktuelles Board den CPU Lüfter von alleine vernünftig steuert. Eine Lüfterkurve festlegen zu können wäre natürlich nett, aber ich kann mich durchaus damit arrangieren, dass ich den CPU Lüfter anstöpsel und es läuft und davon sollte man ja wie gesagt ausgehen können.

Sind jetzt viele Lüfter in rot mit Beleuchtung gepostet worden, aber alle die mir optisch gefallen sind recht günstige. Muss natürlich nicht schlecht sein allerdings wiederstrebt es mir trotzdem irgendwie einen 7€ Lüfter auf den Kühler zu schrauben, wenn ich lese, dass ein Noctua wegen der guten Leistung und Technik nicht umsonst sein Geld kostet. Ich würde hier auch ggf. auf eine Beleuchtung verzichten und durch die größere Auswahl auf was Vernünftiges setzen. Gibt zu der Frage im WaKü Forum ja schon eine aktuelle Diskussion um Lüfter. Meine Frage: Gilt für einen CPU Lüfter das Gleiche wie für einen Radiator, also dass wegen dem größeren Wiederstand ein entsprechender Lüfter genommen werden muss?
 
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Prinzipiell ja, kommt aber auch auf den Lamellenabstand an. Ein Thermalright Macho z.B. ist mit seinem großen Lamellenabstand für langsam drehende, nicht so "druckstarke" Lüfter ideal, aber wenn man einen Kühler mit kleinem Lamellenabstand (z.B. Prolimatech Megahalems) hat, braucht man große Lüfterblatter und höhere Drehzahlen.
 
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Egal welcher Kühler gemeint ist fällt dort der Lamellenabstand auf. Je weiter der Abstand desto langsamer dürfte ein Lüfter laufen ( in Grenzen natürlich ) da der Lüfter es eben so einfacher hat mit weniger Widerstand Luft durch den Kühler zu pusten. Ich selber nutze schon über ein Jahrzehnt nur normale Lüfter die mir zusagen und keine " speziellen Kühlerlüfter " Früher billige Aerocool Turbine 1000 und derzeitig Nanoxia FX Evo 1300 / 1000
 
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Japp, find Asus da gleichwertig mit MSI.

Ich kann nix negatives zu Asrock oder Gigabyte sagen und nie Probleme mit deren Steuerung. MSI mag ja wieder erstarkt sein aber bei Asus besonders dieses Gamingzeugs ist wohl noch einiges im argen ( hatte die letzten Wochen da genug mit zu tun gehabt was deren Boards und RAM verzapfen ). Entscheiden darfst letztlich alleine du und wenn du unsicher bist kannst auch Dr. Google befragen

Der Teufel steckt im Detail warum bei bei anderen Herstellern als Asus, in Sachen Lüftersteuerung, nur Kompromisse macht:

MSI:
- gefakte 4 Pin Anschlüsse bei Gehäuselüftern
- Lüftersteuerung nur grobe Schritte (afaik 15% Schritte)
- Punkte in der Lüfterkurve lässt sich nicht beliebig gestalten, da die Punkte nicht über einen vorgegebenen Abstand hin bewegt werden können

Gigabyte:
- gefakte 4 Pin Anschlüsse
- eigentlich überhaupt keine Möglichkeit zu individuellen Lüfterkurve, man kann lediglich einen festes Verhältnis von Geschwindigkeit zu Temperatur einstellen. Dazu gibt es den nichtsagen Wert PWM Value/Grad
- imo schlechteste Lüftersteuerung aller Hersteller

Asrock:
- fast Asus ebenbürtig, gibt lediglich ab und an Probleme mit der ausgelesenen Drehzahl, wobei das weitgehend behoben ist
- CPU Anschluss kann aber nur PWM Lüfter regeln


Bei Asus hat man sich dort einfach (seid Z97) mehr Gedanken gemacht:
- Lüfterkurve aufs Prozent genau beliebig einstellbar
- jeder Anschluss lässt sich zwischem echtem PWM und Spannungsreglung umstellen
- Lüfterstopp, also teil-passiv möglich
- neben CPU Temperatur extrem viele quellen möglich wie VRM, Chip etc je nach Board auch externer Sensor.
(einzige was man Asus ankreiden kann ist, das sie die PWM Schaltung nicht im Handbuch abgebildet haben, sondern die Grafik mit den gafekten Anschlüssen aus den Z87 Boards kopiert haben :D )

Was Asus sonst, vor allem bei dem "Gamingzeug" , verbockt haben soll weiß ich nicht. Ich habe mittlerweile das 5 Asus Board hier liegen (3 davon Gaming Boards) und damit genau so wenig Probleme mit den 2 Asrock Boards die ich hier hab. Das MSI Gaming bei meinem Bruder macht ebenfalls keine Probleme ;)
Das "Gamingzeugs" hat im übrigen kaum einen Unterschied zu regulären Serie, weshalb ich deine Aussage stark anzweifle!
 
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Mein Gigabyte GA-990FXA-UD3 R5 hat eine Lüftersteuerung, die einem 130€-Mainboard nicht würdig ist. Man kann nur einen Gehäuselüfter-Anschluss steuern (immerhin über PWM und die Spannung) und den CPU_Fan-Anschluss (aber nur über PWM).
Da ist das ASUS M5A97 R2.0 von einem Kollegen weitaus besser. Bei diesem lassen sich alle Lüfter steuern.
 
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Ich willst dir nicht noch madiger machen, aber den Gehäseuanschluss kannst du zwar Steuern, aber auch PWM Lüfter werden dort über die Spannung geregelt.
Dort ist der 4 Pin elektrisch nicht verbunden "reserve"
 
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Na toll, danke Gigabyte, dass ihr ein ansonsten solides Mainboard so versaut habt :daumen2:
 
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Bin leider etwas wankelmütig. Ich tendiere jetzt doch eher zu einem Alpenföhn Matterhorn Black Edition Rev. C. Der Enermax ETS war zwar optisch perfekt, aber der Lüfter müsste ausgetauscht werden, womit man preislich schnell bei 50€ liegen würde. Ich glaub der Wing Boost auf dem Alpenföhn muss dagegen nicht unbedingt ausgetauscht werden. Zudem leite ich aus der Größe auch einfach mal eine bessere Kühlung ab und die Bodenplatte ist besser verarbeitet. Habe den Eindruck man bekommt einfach mehr für sein Geld.
Ich habe mir den Test im Forum durchgelesen, wollte aber zur Sicherheit nochmal fragen: Kann man den Kühler nehmen und welches Potenzial hat der für eventuelles OC (es wird ein i5 6600k oder i7 6700k)?
 
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Klar kannst du ihn nehmen und du hast damit auch ordentlich OC-Potential
 
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Sorry das ist nicht mehr aktuell. Hab OC noch nie ausprobiert, wollte es mir jetzt aber doch vorbehalten.
 
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