Lustige Berufserfahrungen und Berufstalk

Ich bin mal mit viel Motivation an die Ausbildung rangegangen. Für die Arbeit ist die Motivation mehr denn je da. Für die Ausbildung schwindet sie dank der Schule immer weiter.
Ich bin selber traurig über diese Einstellung. Aber ich kann Schule echt nicht mehr sehen. Dass ich mir das noch 1 1/2 Jahre antun muss versaut mir jegliche Freizeit, da ich alleine den Gedanken daran nicht mehr aus dem Kopf bekomme und deshalb in meiner ganzen Freizeit äußerst schlechte Laune habe. Diesen ganzen Frust kann ich garnicht mehr loswerden...
Auch wenn deine Motivation im Moment im Keller ist: zieh das durch!
Wenn dir der Beruf Spaß macht.;)
Ich spreche da aus Erfahrung. Hatte selber genug Chancen. Aber auch einige Probleme... auch gesundheitlich. Und irgendwie keine Ahnung welcher Beruf wirklich zu mir passt.
Ohne Ausbildung wird man heutzutage ewig im Niedriglohnsektor landen. Falls man überhaupt eine Arbeit bekommt.
 
Bei mir ist es eheer so, dass mir die Berufsschule besonders Spaß macht. Da lerne ich nämlich die vielen Facetten des Berufs kennen wohingegen im Betrieb ich eher die billige Aushilfe bin, die für unter 4 Euro/Stunde alles macht was manche Gesellen für 12.50Euro/Stunde machen. Ich bin froh wenn ich nächstes Jahr im Mai endlich die Prüfung machen darf und ich mich auf das konzentrieren kann was ich mir auch vorstellen kann mein ganzes Leben zu machen :D
 
Ja, wiegesagt, kurzfristig komme ich mit sowas ja klar, aber längerfristig und/oder regelmäßig nicht. Da würde ich mir schleunigst einen neuen Job suchen...

Zumal es ein kleiner Unterschied ist ob sowas auf Arbeit geschieht oder in der Schule! Wo die Bewertung nicht praktisch sondern anhand von Zahlen auf einem Fetzen Papier erfolgt, die ab einem gewissen Punkt unveränderlich sind und meinen Werdegang durchaus wesentlich beeinflussen können. Besonders bei den verfluchten Projektarbeiten sind solche Kandidaten ärgerlich, weil die Note absolut unveränderlich ist bzw. nicht ausgeglichen werden kann.

Das Schlimmste was mir später auf Arbeit passieren kann ist, dass ich wegen einem Trödler später Feierabend machen muss. Was mir aber relativ latte ist, da es für jede Überminute 135% gibt...

Fass das jetzt bitte nicht falsch auf, aber reiß dich einfach am Riemen und zieh das durch. Es sind doch gerade mal 3 Jahre, das wird ja wohl zu schaffen sein.
 
Fass das jetzt bitte nicht falsch auf, aber reiß dich einfach am Riemen und zieh das durch. Es sind doch gerade mal 3 Jahre, das wird ja wohl zu schaffen sein.

Und wenn du deine Zeugnisse von Schule/Betrieb/IHK/Whatever in der Tasche hast und hoffentlich mit den augenscheinlichen Flachzangen um dich herum nichts mehr zu tun haben musst, machst du reinen Tisch und lässt die guten Leute wissen, was du von ihnen hältst und wo sie dich mal kreuzweise können.
Das wir dann etwas unheimlich Befriedigendes und Befreiendes haben. :devil:
 
Oder... man schluckt es einfach runter und genießt das gute Gefühl auch trotz dieser Leute gut gewesen zu sein, mehr geschafft zu haben.

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@Cleriker
Versteht sich. Katharsis funktioniert bei jedem anders. Alles rauszulassen kann genauso nützlich oder schädlich sein wie alles drin zu lassen.

Mein Vorschlag war aber auch nicht ernst gemeint, man beachte das Teufelchen. Auch wenn man der Typ ist, der den Frust rauslassen muss, muss man ihn nicht zu anderen Leuten tragen, selbst wenn diese die Auslöser sein sollten. Man kann auch darüber schreiben, singen, malen, auf einen Sandsack eindreschen etc. p.p. ...
 
Irgendwie merkwürdig das von jemandem zu lesen der als Profilbild einen Typen hat der die Welt bedroht hat. :ugly:

Ich stimme dir aber zu.
 
Wie Headcrash sagt, durchziehen. Ein Österreichischer Manager ruft mich an, der Japanische Karpfen im Teich hat. Er so, der Michael in Freiburg, die Kunden sind richtig angepisst, die Schreien schon, kannst Du den Benz in deren Richtung lenken, der Michael schnallt das nicht.

Ich so, Robert, nehme Kurs auf Süddeutschland, melde gehorsamst, ich bin vollbewaffnet.

Ich an der Uni Freiburg ersma Las Vegas via Autotelefon angerufen, hürma Dirkas Las Vegas, hier gurken Japaner mit Hollandrädern inne Berge rum, die sind vom Südkurs abgekommen. Thx Lord.

Ich meinen Clax Wagen ausgeklappt von Schäfer Systems, die ganzen Messgeräte, Werkzeugkoffer und Ersatzteile drauf, die Rampe hoch zu dieser Fakultät. Die Doktoranden mich beschimpft, da kommt der nächste Stümper von der Firma.

30 Minuten, ich so, ich bin fertig. Hier unten rechts unterschreiben, kostet nichts.

Die den Professor gerufen, ich so, V9 und V19 waren in der Verkabelung vertauscht. Korrigiert. Ist in San Jose CA passiert.

Der Professor mich zum Essen eingeladen. Ich so, ich esse Seezunge kein Freiburger Mensa Essen. Guten Tag ! Der so, wo fahren SIe jetzt hin ?


Labor in Steinschleudern Schmetterlingen Maybachstraße :-) Heisst Leinfelden Echterdingen normal :-)
 
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Ich sehe es halt eigentlich nicht ein, anderen den Erfolg zu schenken, nur damit meiner nicht unnötig in den Keller gezogen wird... Ändern kann ich daran leider nichts, dafür werde ich denjenigen sicher irgendwann aber mal die Meinung sagen. Ich werde bzw. kann sicherlich nicht alles auf Dauer schlucken und vergessen. Das hat bei mir dafür für viel zu viel Frust gesorgt.

Auf die Schule komme ich halt nicht wirklich klar. Einerseits die lärmende Klasse. Andererseits halt die ganzen Projekte und Lerninhalte, die einen auch zwangsweise in der "Freizeit" beschäftigen. Auch ist mMn. zu unterscheiden, ob man wegen der Schule oder wegen der Arbeit so gestresst und genervt ist. Zum einen passt mir die Arbeit deutlich mehr wie die Schule. Ich bin mehr der praktische Lerner, auf Arbeit wird alles etwas ernster genommen, die Leute drehen nicht so am Rad und vorallem muss ich dort nichts irgendwas Lernen, wo ich im vornherein weiß, dass ich das später nie wieder brauchen werde...

Zum Anderen spielt da auch die stumpfsinnige Bewertung der Schule eine Rolle - während man auf Arbeit zwar durchaus auch Durchhänger haben kann oder mit manchen Dingen weniger gut klar kommt wie mit anderen und trotzdem über die Zeit nen guten Eindruck hinterlassen kann, hat man bei der Schule das Problem, dass die Noten ab einem gewissen Punkt unveränderlich auf dem Zeugnis stehen. Am Ende kommt natürlich ne Durchschnittsnote raus, nur trüben erfahrungsgemäß einzelne schlechte Noten auf dem Zeugnis das Gesamtbild doch schon enorm. Und rein durch die Noten ist natürlich nicht ersichtlich, weshalb die so schlecht ausgefallen sind. Da gibt es teilweise Faktoren, die man überhaupt nicht beeinflussen kann, die einen dann aber schlecht dastehen lassen (gerade bei den Halbjahresprojekten, die einzeln auf dem Zeugnis stehen, äußerst ärgerlich).

Bei einigen Unterrichtsinhalten wird einem auch nicht wirklich klar, wo man das im Berufsalltag braucht. Und dann wird man noch in Lernmethoden und Lösungswege gepresst, mit denen man nicht klar kommt...
Die Ausbildung in der Berufsschule geht meiner Meinung nach auch viel zu wenig auf die einzelnen Spezialisierungen ein. Die wenige Zeit die bestimmten Themen zugeordnet wird reicht mMn. auch nur, um die Inhalte höchstens ausreichend für Prüfungen zu vermitteln. Aber nicht wirklich, um die Themen auch zu verstehen und zu verinnerlichen, also Lernen zu können. An anderen Stellen hingegen fühle ich mich absolut unterfordert. An anderen Stellen wird für den Beruf wichtigerer Unterricht für idealistischen Mist (Sportunterricht statt Englisch... Stumpfe 1980-Lehrplanscheiße) geopfert. Ich denke, ich bin auf einer berufsbildenden Schule? Da habe ich kein Verständnis, wenn Zeit für berufsunrelevante Inhalte vergeudet wird.

Jedenfalls habe ich mir mittlerweile wegen der Berufsschule so dermaßen viel Frust angesammelt, dass ich mich nicht mal mehr auf die angenehmen Dinge der Ausbildung freuen kann. Der Frust und die negativen Gedanken über die Schule beherrschen meine Gedanken... Und einfach loswerden oder ausblenden kann ich die Gedanken nicht, da ich jede Woche mit dem Grund konfroniert werde...

Wenn man dann im Alltag noch nicht mal den Eindruck gewinnen kann, dass einem die Ausbildung gegenüber einem Quereinsteiger keinen großen Vorteil verschafft, fühlt man sich nicht sehr motiviert. Schließlich "erträgt" man ja extra die Berufsschule und drei Jahre inklusive allen sonstigen Nebenwirkungen... Statt nur vier Monate ohne Schule und Nebenwirkungen.
 
Zuletzt bearbeitet:
iGameKudan,
ganz im Ernst. Wer solche Sprüche mit so einer Wortwahl (...1980 Lehrplanscheiße) raus haut, der ist auch genau so anti Schule und Lehrer sind alle doof wie die Schüler in dieser Zeit. Einfach mal dagegen, ganz egal ob sinnvoll oder nicht. Dein post zeigt zwar dass dir das Thema wichtig ist, aber er liest sich auch so als wenn du es einfach lieber möglichst leicht hättest. Also so als wäre das was dich wirklich so stört, die Tatsache dass du auch Situationen meistern musst die dir schlicht nicht auf dem Silbertablett gereicht werden.
Diese Zeit durchzuhalten, Leistung zu bringen egal ob gerade öde, schwer, leicht, funny, das ist wichtig für deine Entwicklung und für deinen späteren Arbeitgeber! Der muss sich nämlich sicher sein dass du immer! Leistung lieferst. Nicht nur wenn es dir gerade passt. Du arbeitest fürs Unternehmen und Durchhänger sollten überhaupt nicht spürbar sein bei deiner Grubdleistung. Die stellt dar was du immer, egal wie schwer es dir gemacht wird und wie stressig dein Privatleben gerade ist, wie krank du dich fühlst usw. zu leisten im Stande bist und genau nach dieser Leistung wirst du bezahlt! Deshalb ist es eigentlich gut dass du dich jetzt mit solchen Typen rumärgern musst.
Stell dir die Situation mal wie folgt vor..


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Sorry für den zweigeteilten post, tapatalk blendet mir neuerdings ab einer bestimmten Länge einfach den Text aus, so dass ich nicht mehr sehe was ich schreibe.

Stell dir mal vor du könntest jetzt so durch die Ausbildung wie du es oben angedeutet hast. Also nur lernen was du für wichtig hältst und ohne störende Einflüsse und allgemein viel weniger. Jetzt hast du nur gute Noten und bekommst eine gut bezahlte Stelle. Alles schön, oder? Nö! Denn dann kommt die Arbeit und zwar immer und stressig und mit nervigen Einflüssen und schon stehst du vor einer Herausforderung die du noch nicht kennst. Jetzt geht deine Leistung dermaßen in den Keller dass dein Chef sich fragen muss ob er einen Fehler gemacht hat als er dich einstellte. Was denkst du wie es dir geht wenn du merkst dass du nicht genug drauf hast? Dass andere in der gleichen Situation nicht so absacken?

Genau dafür ist dieses Ausbildungssystem gedacht und gut.
Halt einfach durch, akzeptiere es, werde besser und schon läuft es wie von selbst. Du machst wirklich nicht den Eindruck als hättest du nichts drauf, du musst echt nur lernen dich mit dieser Situation zu arrangieren.

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Sorry für den zweigeteilten post, tapatalk blendet mir neuerdings ab einer bestimmten Länge einfach den Text aus, so dass ich nicht mehr sehe was ich schreibe.

Stell dir mal vor du könntest jetzt so durch die Ausbildung wie du es oben angedeutet hast. Also nur lernen was du für wichtig hältst und ohne störende Einflüsse und allgemein viel weniger. Jetzt hast du nur gute Noten und bekommst eine gut bezahlte Stelle. Alles schön, oder? Nö! Denn dann kommt die Arbeit und zwar immer und stressig und mit nervigen Einflüssen und schon stehst du vor einer Herausforderung die du noch nicht kennst. Jetzt geht deine Leistung dermaßen in den Keller dass dein Chef sich fragen muss ob er einen Fehler gemacht hat als er dich einstellte. Was denkst du wie es dir geht wenn du merkst dass du nicht genug drauf hast? Dass andere in der gleichen Situation nicht so absacken?

Genau dafür ist dieses Ausbildungssystem gedacht und gut.
Halt einfach durch, akzeptiere es, werde besser und schon läuft es wie von selbst. Du machst wirklich nicht den Eindruck als hättest du nichts drauf, du musst echt nur lernen dich mit dieser Situation zu arrangieren. Gesendet von meinem HTC mit Tapatalk
Ich habe selbst erst im November den Betrieb gewechselt außer ein paar stressigen Tagen war es immer mehr oder minder ruhig bis jetzt kurz vor Weihnachten, Gäste sind kaum im Haus aber das Telefon klingelt ohne Pause weil irgendwas noch für Weihnachten als Geschenk herhalten muss.

Das geht sogar soweit das ich Gästen auf wiederhören sage obwohl die vor mir stehen und dann Gelächter auf beiden Seiten.

8h nur Gutscheine und verkaufen von selbigen die von der Straße kommen oder postalisch versenden.

Streß ist da vorprogrammiert aber das darf sich nie auf die Arbeit und vor allem den Umgang mit dem Kunden/Gästen Niederschlagen.

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Ich muss zugeben, da hätte ich dich komisch angeguckt, hättest du auf wiederhören zu mir gesagt. Aber ja, sowas meine ich.

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Cleriker... Dass ich absolut Anti-Schule bin bestreite ich nicht mal. Nach mittlerweile über 15 Jahren habe ich davon nur gewissermaßen die Schnauze voll. Hauptsächlich eben wegen teilweise nicht mal sinnvollen Gruppenarbeiten, Zwangsbeglückung mit Sportunterricht und dem zwangsweisen Einschnitt in die Freizeit. Und das ich halt nicht drauf klar komme, die lärmende Klasse ertragen zu müssen und so absolut unselbstständig/unselbstverantwortlich sein zu müssen. Mit Schule verbinde ich auch mein ganzes Leben schon nichts Gutes...

Ich denke mal da haben wir zwei grundverschiedene Ansichten dazu... Ich bezweifle nicht mal dass du da aufgrund von mehr Lebenserfahrung es besser weißt. Aber für mich gibts zwischen Belastung durch Arbeit und Belastung durch Schule einen himmelweiten Unterschied.
Das ist auch der Grund, weshalb ich selbst dann nicht studiert hätte, hätte ich bei meiner alten Ausbildung zum IT-Assistenten nicht wegen Mathe das Fachabitur verkackt. Gewiss hätte ich da bei weitem bessere Zukunfts- und Verdienstchancen gehabt, aber ich will die Schule einfach nur noch so schnell wie möglich loswerden.

Durch die Ausbildung muss ich durch... Nur ein schulischer Abschluss und ne abgebrochene Ausbildung sieht halt scheiẞe aus (auch wenn ich nicht dran glaube, dass mir später der Berufsabschluss durch die Automatisierung weiterhilft...).

Sei dir jedenfalls sicher: Ich will nicht sagen dass ich diese Ausbildung nicht mehr gerne mache, ganz im Gegenteil..., sonst hätte ich wiegesagt meine Gedanken schon lange in die Tat umgesetzt. Oder anders gesagt: Die Ausbildung ist mir ne Menge wert, das werfe ich sicherlich nicht einfach so weg. Aber die Berufsschule belastet mich so sehr, dass ich aufgrund des vielen Frustes schon echt damit zu kämpfen habe, meine hohe Motivation aufrecht zu erhalten.

Natürlich gibts auch einige unbestreitbar sehr gute Dinge an der Ausbildung, die motivieren... Nämlich sehr motivierte Ausbilder, sehr gutes Geld und eine hohe Achtung unserer Rechte als Azubis.

@Elistaer: Bei mir auf Arbeit ist in Störungssituationen Stress auch vorprogrammiert... Da darf ich mir auch teilweise Sprüche anhören die äußerst unter die Gürtellinie gehen - da denke ich mir aber, ich kann dafür nichts. Man darfs halt nicht persönlich nehmen und muss Ruhe behalten. ;)
 
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@IgameKudan dafür schenkte mir der liebe Herr Gott 2 Ohren und ich kenne das zu genüge von zu früh angereist oder vergessenen Unterlagen ist alles dabei.

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iGameKudan,
das hab ich tatsächlich auch so ähnlich wahrgenommen. Ich wollte auf deine sehr forsche Aussage nur entsprechend reagieren.

Deine Motivation ist halbwegs am Boden, verstanden und schade. Genau das ist aber nun einmal Teil deiner Beurteilung. Genau sowas zu überwinden gehört quasi zu deinen Noten dort, weil es auf der Arbeit auch oft so kommen kann. Deshalb meinte ich ja, sie es sportlich. Das geht nicht nur dir so, sei dir da sicher.

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