News Linux: Windows-Distribution von Microsoft-Ingenieur aktualisiert

Hä - ja, das frage ich bei dem, was/wie Du da geschrieben hast auch. Will sagen - was meinst Du?
Warum etwas neu machen wenn es eigentlich Läuft.
Je größer die Auswahl je weniger Bock hat man doch auf das Produkt, Weil bevor man dann sowieso schon aaaaalles erneuern muss, muss man sogar erst noch rausfinden welches Produkt im eigen Awendungsgebiet das beste ist bzw überhaupt funktioniert

Alles unnötige Arbeit.

Ich sehe das nicht als großes Problem. Es ist ja auch kein Problem im Supermarkt wenn es 10 verschiedene Joghurts mit Erdbeer Geschmack gibt oder dass verschiedne Hersteller mehr oder weniger unterschiedliche Automobile bauen.
Doch nach meiner meinung ist das Ein Problem. es macht alles unnötig schwer ohne echte verbesserung
Das hindert glaube ich die wenigsten. Es ist eher die Angst, dass irgendetwas nicht läuft oder man angeblich rumfrickeln muss.
Für den Normal user ist schon Nervig, rauszufinden ob es auf linux so läuft wie vorgesehen.
Die allermeisten Menschen die Computer nutzen wissen grade so wie das ding An und Aus geht. Die Konfiguration von den kleinsten dingen, ist schon ein Hifhlight was bei einigen Puls und Angst auslöst.

Windows verschachtelt das alles kein Nachdenken, wie das ding funktioniert. Kaufen-->anschließen-->Einschalten--> ausschalten. Man kann mit 3 KLicks alles installieren fertig. Allea Automatisch.
Den rest macht Windows--Und DAS ist der Grund warum die Leute WIndows Nutzen!

Linux wird erst dann interessant wenn die im Laden stehen/Internet, durch große versprechen mit werbung; Das man NIX machen muss. Dann dauerts ein paar Jahre und der Name hat sich Etabliert dann steigen die zahlen!

Ob das jetzt richtig oder falsch ist das es so ist! ;
Menschen wollen sich NICHT mit dem was sie nutzen beschäftigen und aus einander setzen wenn es nicht dringen sein muss. Keriner interessiert sich für Details!

Darum wecheln viele auch erst wenn sie von Windows Genervt, Entäuscht was auch immer sind, vor gings ja bis zum Punkt X!

DAS ist der Grund Bequemlichkeit

Microsoft ist das China wie es einmal war.
Weil es safe Funktioniert.
Hast du mal versucht andere Reifen als Dunlop Conti o.ä in einer anderen Größe zu bestellen? Weil sich dein Auto dann safe anders verhält beim fahren. nässe hitze..?? Auch die Gefahren KM unterscheiden sich deutlich

Vielleicht funktioniert dein Kühlschrank mit nem anderen inverter viel besser-Die kann man tauschen.
Aber dem Yoguhurt ist egal!

Wer nicht in der Computerblase lebt nutzt kein Linux... is so. Kennt man nicht.., macht keine werbung....es gibt 1000 versionen
Ich wüsste nicht was Du da herausfinden müsstest. Wenn es darum geht das auf Dich optimal zugeschnittene OS zu finden so siehe das als ganz großes Vorteil. Mit Linux hast Du diese Möglichkeit welche Dir Windows grundsätzlich verwehrt. Btw es wird aber, vermutlich auch für Dich, für 98% eine Standard Distro wie Debian, Mint oder ähnliches.
Alternativ wenn Dir das zu viele Distros sind nimm BSD, da ist die Auswahl nicht so groß. Ein seit Jahrzehnten bewährtes OS, welches Dir übrigens auch alle Freiheiten lässt.
WIndows hat nur einen Nachteil für mich ständige Updates.. alles andere ist gut
Linux wäre mal interessant ob besser ist. Aber schon die arbeit es einzurichten. ich kann nicht wissen was zu mir passt bei linux, ich müsste es lesen entscheiden und Testen.
Und "Testen" da hab ich kein bock drauf:-)
 
Ich lese leider immer nur von Windows 11. Gibt es distros, die in sachen funktionalität, aussehen und komfort sich an Win 10 orientieren?
Ich als Linux anfänger hätte dann vermutlich einen leichteren umstieg, vor allem optisch.
Nimm doch einfach was mit KDE als Oberfläche.
Alternativ nehmen viele Cinnamon mit Linux Mint, was ich nicht wirklich mag, sieht altbacken nach Win 7 oder so aus.
Besser wirds nicht, man muss sich so oder so umgewöhnen, da der Unterbau halt Linux ist.
Zorin hat einen Win 10 Skin dabei, das System ist jedoch wegen veralteter Software absolut nicht mein Ding.
Am Ende muss man sagen, wenn es nur wegen dem Look ist, sollte man bei Windoof bleiben.
Eine Umstellung wie bei einem neuen Auto wirds immer werden.
Die Basics kann man alle auch so, aber wenns ans Eingemachte geht, muss man halt ins Handbuch schauen.
 
Für mich liest es sich so, als sei eine Neuinstallation aller Programme und Kopie aller Daten gemeint. Erstgenanntes würde in beiden Fällen anfallen (also win11, oder Linux). Das zweite Thema wird für sehr viele aber ganz genau das... ein echtes Thema. Unter Windows sind sie es gewohnt zu schauen wo ihre Daten lagen und einfach wieder dorthin zu schieben. Beim Umstieg dürfte dann aber auffallen, dass es die üblichen Laufwerke und Pfade so nicht mehr gibt und schon ist die erste Hürde erreicht. Der Punkt wo unbedarfte, neue User schnell nervös werden.

Ich schätze mal, er meint Neuinstallationen nicht einmalig jetzt, sondern jedes mal, wenn man etwas größeres verändern will. Grundlegenderes an einer bestehenden Linux-Installation zu ändern ist nicht unbedingt etwas, dass man Anfängern rät. Stattdessen stehen Interessierte meist vor Situationen wie:
"Wenn du spielen willst, nimm Distribution X."
"Wenn du arbeiten willst, nimm Distribution Y."
"Wenn du die Optik von Windows Dröltausend willst, nimm Distribution Z."
"Wenn es wenig Performance fressen soll, nimmt A."
"Laptop-Kompatiblität? B."
Und so weiter. Gerne mit 2-3 Alternativvorschlägen je Gruppe. Das ist ehrlich gesagt nicht sonderlich attraktiv für einen bis-dato-Windows-User, der sich den (je nach Customisierung: großen) Aufwand einer kompletten Betriebssystem-Neuinstallation bislang ein- bis zweimal im Jahrzehnt gemacht hat, nicht zehnmal in den nächsten ein bis zwei Wochen. Microsoft und Apple sind da wesentlich einsteigerfreundlich:
"Wenn du spielen willst, nimm das aktuelle Windows/Mac OS."
"Wenn du arbeiten willst, nimm das aktuelle Windows/Mac OS."
"Wenn du die Optik von Windows Dröltausend willst, nimm das aktuelle Windows/Mac OS."
"Wenn es wenig Performance fressen soll, das aktuelle Windows/Mac OS."
"Laptop-Kompatiblität? Aktuelles Windows/Mac OS."

Kein Windows-User käme auf die Idee, für anderes Look & Feel das Betriebssystem neu zu installieren. Das macht man über Skins, Add-Ins und Mods, die man nach Geschmack einzeln installieren und deinstallieren, oder dass die Fähigkeiten des PCs, Programme auszuführen, beeinflusst werden. Gleiches gilt für Treiber, für Performance-Optimierungen, für den Zugang zu Online-Stores (das ist sowas wie "Repositories", nur für Leute mit zu viel Geld und Daten, die sie loswerden wollen) und ähnlichem: Man installiert einmal das eine Betriebssystem und kann sich im voraus sicher sein, dass damit praktisch alles ziemlich gut funktioniert, was man möchte. Zusatzaufwand hat man erst im Nachgang für Sonderwünsche, Design und ähnliches. Aber das kann man machen, wann immer man Lust und Zeit hat. Bei Linux dagegen sind all diese Eigenschaften auch Teil der Distributionsauswahl und das setzt Anfänger (die spätere Änderungsmöglichkeiten nicht kennen können) unter Druck. Zum Teil soll man wortwörtlich über die Farbe der Taskleiste entscheiden, bevor man überhaupt weiß, ob das System als solches all die Anwendungen ausführen kann, die man zwingend braucht.

Ich stimme da aus vollem Herzen zu, wenn jemand sagt, dass Linux schon viel weiter wäre, wenn es das Windows-System adaptieren würde: 1 Betriebssystem. Der Rest als Anwendung innerhalb dessen.
Es gab mal Zeiten, da war diese Beschränkung auf den grundsätzliche Betrieb des Systems sogar die einzige Aufgabe eines Betriebssystems; heute dagegen soll man sich "das richtige" je nach gewünschter Office-Suite und Game-Client auswählen?
 
Zuletzt bearbeitet:
Bin bei PCGH Thorsten,
Das Ding ist man sollte wie die Desktop oberfläche halt auch intiutiv auswählen können was man noch haben will. z.b. Gaming dass das dann nach einer installation irgend wie konfiguriert wird bevor alles schief geht.

Weil wenn man die dritt anbieter mit audio codex hinein packt hatte ich ein fall mal dass das system sehr unvorteilhaft kaputt wahr es ging garnicht seit dem bin ich da bisschen geschädigt und mache das als erstes manauell damit es läuft und das grund system ohne probleme erstmal installiert ist. Es müßte halt das Basic-System geben und dann die vorher ausgewählten packete die dann ne moment dauern aber an grund system halt nichts ändern und man es sogar zurück setzten könnte.

Dann könnten einige doch darauf kommen zu sagen Linux is toll.
 
DAS ist der Grund Bequemlichkeit
Ja, da bin ich bei Dir! Das ist der größte Feind von Veränderung!
Wenn man dann aber herausgefunden hat, wie bequem man es mit Linux haben kann, ohne das man etwas aufgezwungen bekommt, was man nicht möchte, dann ist dieses Gefühl großartig!
WIndows hat nur einen Nachteil für mich ständige Updates.. alles andere ist gut
Klar, wenn man es gut findet, welchen Weg MS einschlägt, dann sollte man bei Windows bleiben. :daumen:

Ich stimme da aus vollem Herzen zu, wenn jemand sagt, dass Linux schon viel weiter wäre, wenn es das Windows-System adaptieren würde: 1 Betriebssystem. Der Rest als Anwendung innerhalb dessen.
Nutzt Du selbst Linux ? Oder ist das nur hörensagen ?

Wie sollen alle an dem "einen" Linux arbeiten ? Wie soll das funktionieren ?
Wäre dieses eine Linux so viel besser ?
Warum wird es immer so kompliziert gemacht ?
Es gibt doch seit etlichen Jahren große Distributionen. Warum kein Ubuntu nehmen, sich nur noch den passenden Desktop aussuchen und fertig. Das dauert kein halbes Jahr.
Alle anderen Distros kann man doch erstmal ignorieren. Was ist daran so kompliziert ?
Mit Ubuntu kann man alles machen, auch spielen! Klar muss man sich reinarbeiten, aber das ist doch überall so.
Man liest immer wie toll diese und jene Gaming Distro ist, aber man braucht sie nicht!

Die Wahl der Distro wird immer so dargestellt, als müsste man es monatelang ausprobieren. Nein!
Ich habe irgendwann, vor etlichen Jahren, einfach mit Linux Mint neben Windows angefangen.
Einfach loslegen ist das Geheimnis! Wenn man dann nach einiger Zeit Erfahrungen gesammelt und Lust auf etwas anderes hat, kann man sich immer noch umschauen.

Und man wird ja nicht gezwungen Windows sofort zu ersetzen! Warum auch!
Löschen kann man es, wenn man alles unter Linux machen kann.

Wer mit Windows und MS zufrieden ist und absolut keine Minute Zeit investieren mag, der soll halt bei Windows bleiben. So einfach ist das. Alles andere ist meiner Meinung nach vorgeschoben!

EDIT: Und wenn es nur ein Linux geben würde, wären wir dann damit glücklich ? Oder wäre es irgendwann wie Windows ?
 
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Man muss doch für eine andere GUI keine andere Distri installieren. Man kann die Desktops doch grundsätzlich in JEDEM Linux installieren, wenn man möchte.
Eine Distribution ist doch erst mal nichts anderes, als der Kernel plus ein Paket mit vorinstallierter Software - Und die lässt sich austauschen. Selbst den Kernel kann man austauschen, wenn man will.
 
Es gab mal Zeiten, da war diese Beschränkung auf den grundsätzliche Betrieb des Systems sogar die einzige Aufgabe eines Betriebssystems; heute dagegen soll man sich "das richtige" je nach gewünschter Office-Suite und Game-Client auswählen?
Spricht ja fast für BSD.
Eine Distribution ist doch erst mal nichts anderes, als der Kernel plus ein Paket mit vorinstallierter Software - Und die lässt sich austauschen. Selbst den Kernel kann man austauschen, wenn man will.
Das ist das was Windows Nutzer welche sich noch nicht mit Linux beschäftigen nicht verstehen da es in der Windows Welt nicht vorgesehen ist.
 
Das ist das was Windows Nutzer welche sich noch nicht mit Linux beschäftigen nicht verstehen da es in der Windows Welt nicht vorgesehen ist.
Na und warum muss man sich damit beschäftigen? Warum läuft das nicht alles wie von selbst, so wie mit Windows?

Ich sag mal User x-unwissend bekommt erklärt dass Redhat ein BS ist und er solle es doch mal installieren und tut das tatsächlich. Braucht er wohl länger als 15 Minuten allein und ohne Unterstützung um alle seine Spiele samt capframe-x und so ans laufen zu bekommen? Selbst unter Windows Server würde das ohne weiteres funktionieren. Ohne Community und ohne Wikis.
Allein schon die Begrifflichkeiten Arch-Linux, Debian, KDE die Leute wie du und ich hier einfach mal so in den Raum stellen, sagen einem neuen User nichts. Gar nichts. Der ist schon vor der Wahl von irgendwas nervös, weil er eben nichts damit anfangen kann und selbst während der Installation nicht erklärt bekommt was es damit auf sich hat.
 
Na und warum muss man sich damit beschäftigen? Warum läuft das nicht alles wie von selbst, so wie mit Windows?
Du konntest von Anfang an Windows vollumfänglich bedienen? Also ich habe nach der C64/Amiga Zeit schon ein wenig bei Dos dazu lernen müssen. Mit Windows gab es auch regelmäßig Aha-Effekte. Als ich nach durchaus mehrjähriger WinPC Nutzung in jungen Jahren beruflich einen PC Führerschein machte habe ich auch jede Menge dazu gelernt.
Aber nach der Installation läuft ein Linux wie z.B. Mint auch wie von selbst.
Ohne das da im Hintergrund ungefragt etwas verschlüsselt wird, auch gerne nach UpDates, wie ich gestern in einem Thread gelesen habe.
Gegenfrage, warum gibt es kein schlankes Windows so ohne Ki oder anderem gedöns? Warum muss man da rumfrickeln?
Siehe dazu gerne https://extreme.pcgameshardware.de/...lot-und-bloatware.667729/page-2#post-11972831


Ja ich gebe Dir aber recht, dass der unwissende User unter Windows sofort weiß was sich hinter
HKEY_LOCAL_MACHINE oder HKEY_CURRENT_USER verbirgt und was er damit machen kann.
Hives ein Begriff bei dem dem der Win Nutzer natürlich etwas anfangen kann.
BitLocker mit dessen Funktionsumfang bzw der Möglichkeiten dieses zu aktivieren/deaktivieren saugt man ja schon mit der Mutterbrust auf.
Windows R ist ebenso etwas was zum gemeinen Grundwissen eines typischen Mitteleuropäers gehört scheitert jedoch meist an den allgemein bekannten Ausführungskommandos.

Da frage ich mich natürlich warum es für wirklich banale Dinge überhaupt heutzutage noch Anleitungen für die Grundlegenden Funktionen eines OS gibt?
 
Du konntest von Anfang an Windows vollumfänglich bedienen?
Ne, aber grundlegend. Du brauchst ja für Windows als Otto-Normalnutzer nichts großartig ändern, einstellen, oder sonstwas.
Das AnduinOS um welches es hier geht, schaffts bei drei von vier Installationen nicht mal einen Netzwerktreiber zur Verfügung zu stellen, bei ein und dem selben Image. Da hat man dann ein geschlossenes System und keinen Treiber fürs Netzwerk und ohne weiteres Gerät und USB-Stick bekommt man ihn auch gar nicht.
Windows 11 sucht gefühlt selbst in deiner Hosentasche im Wäschekorb zwei Etagen tiefer noch nach etwas mit dem man ein Netzwerk aufbauen kann und zieht sich alles nötige selbst, wenn nicht schon vorhanden.
Wohlgemerkt basiert es aus Ubuntu, welches als absolut ausgereift gilt und mit dem ich seit bald 20 Jahren gute Erfahrungen habe.

Also ich habe nach der C64/Amiga Zeit schon ein wenig bei Dos dazu lernen müssen. Mit Windows gab es auch regelmäßig Aha-Effekte. Als ich nach durchaus mehrjähriger WinPC Nutzung in jungen Jahren beruflich einen PC Führerschein machte habe ich auch jede Menge dazu gelernt.
Aber nach der Installation läuft ein Linux wie z.B. Mint auch wie von selbst.
ja und woher weiß der user, dass er Mint nehmen soll, ohne sich schlau zu lesen? Windows Image ins Internet eingegeben und selbst wenn es eines von Win 7 ist, wird davon auf 10 geupdated und davon auf 11 und nach zwei Stunden ist das System wieder aktuell, ohne das man was dafür getan hat.
Torsten und ein paar andere hier haben schon ganz Recht. Warum muss der user schon Auswählen und entscheiden wovon er keine Ahnung hat, noch bevor er es installiert?
Ohne das da im Hintergrund ungefragt etwas verschlüsselt wird, auch gerne nach UpDates, wie ich gestern in einem Thread gelesen habe.
Gegenfrage, warum gibt es kein schlankes Windows so ohne Ki oder anderem gedöns? Warum muss man da rumfrickeln?
Siehe dazu gerne https://extreme.pcgameshardware.de/...lot-und-bloatware.667729/page-2#post-11972831
Na weil es eben für jeden Menschen da draußen einfach ootb funktionieren soll, ganz egal was für eine Umgebung und was für ein Anwendungsgebiet. Es bringt absolut alles mit... ob man will, oder nicht.

Ja ich gebe Dir aber recht, dass der unwissende User unter Windows sofort weiß was sich hinter
HKEY_LOCAL_MACHINE oder HKEY_CURRENT_USER verbirgt und was er damit machen kann.
Hives ein Begriff bei dem dem der Win Nutzer natürlich etwas anfangen kann.
Nichts davon braucht der einfach Nutzer doch zu wissen. Es bringt ihm doch nichts, bzw. er wird es in 99,99% der Fälle niemals benötigen.
BitLocker mit dessen Funktionsumfang bzw der Möglichkeiten dieses zu aktivieren/deaktivieren saugt man ja schon mit der Mutterbrust auf.
Bitlocker erklärt einem Windows selbst schon bevor man es anklickt.
Da wird der Schutz an sich erklärt, was es mit dem Schlüssel auf sich hat, sogar, dass man ihn sich notieren soll und auch direkt darunter was es mit TPM auf sich hat.
Windows R ist ebenso etwas was zum gemeinen Grundwissen eines typischen Mitteleuropäers gehört scheitert jedoch meist an den allgemein bekannten Ausführungskommandos.
Wann brauchst du denn Ausführungsbefehle als einfacherNutzer?
Da frage ich mich natürlich warum es für wirklich banale Dinge überhaupt heutzutage noch Anleitungen für die Grundlegenden Funktionen eines OS gibt?
Warum gibts Foren wie unseres hier, wo wir die meiste Zeit die simpelsten Dinge erklären? Weil es da draußen Menschen gibt die lieber an die Hand genommen werden, als selbst zu denken.

Ich hab die Tage eine neue Inspektionsleuchte gekauft, also eine Taschenlampe im Kugelschreiberformat. Da war eine 26 Seiten lange Gebrauchsanweisung dabei... obwohl die nur einen Knopf hat.
So ist das heute einfach. Wenn du eine Steckerleiste kaufst, wird dir erst einmal auf dreißig Seiten erklärt was du da reinstecken darfst und was nicht und dass wenn du was falsches dort einführst, du besser das andere Ende noch nicht eingestöpselt hast.

Persönlich finde ich Linux heutzutage echt simpel zu bedienen. Das ändert aber nichts daran, dass es andere da draußen gibt die schon Fragezeichen in den Augen haben wenn man sie fragt welche Oberfläche sie bevorzugen. Das ist total einfach für dich und mich, aber ich hatte auch kein Propblem damit alles mal auszuprobieren und mir selbst beizubringen. Von mir findest du nicht einen einzigen hHlfesuche-thread da draußen. Wenn Otto-0815 aber sein Handy anschließt und es öffnet sich nicht von selbst ein Ordner mit dem Inhalt, wird's gern schon "kompliziert". dabei müsste er nur das Handy entsperren und auf Datenübertragung stellen, statt auf nur laden.

Mach mal den Selbstversuch. geh zu irgendeinem Nachbarn, oder Bekannten, dem du noch nie was darüber erzählt hast und gib ihm die Aufgabe ein System mit Linux aufzusetzen, du würdest in zwei tagen vorbeikommen und es dir anschauen. Ich würde fast darauf wetten, dass diese Person dann noch nicht al erklären kann was es mit den ganzen Distros auf sich und deshalb noch keine gewählt hat.

MIR brauchst du nicht erzählen was an Linux toll ist. Ich weiß das schon seit etlichen Jahren. Ich sehe aber auch Vorteile bei Windows. Wäre es anders, hätten wir eine andere Marktverteilung.
 
Ich hatte mal NomadBSD 1.4 auf einem alten Notebook mit Kaveri APU. Das war aber nicht ganz ohne, nachdem ich versucht habe statt dem internen WLAN einen Stick zu priorisieren und den dann wieder abgezogen habe. :ugly:
Dafür wars aber schnell und kam mit knapp über 5GB auf der kleinen Platte aus. Das war ein reines Office Notebook und lief sogar mit übelst wenig RAM.
Da war standardmäßig mal Win 8 drauf und dafür war es schon zu langsam.
Das war aber nicht geeignet für Anfänger, die das erste Mal damit Kontakt haben.
 
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Reit sich ein in das Universum der Hunderte Distros die Niemand wirklich braucht.
Kein Wunder das Linux (Desktop) nicht wirklich aus den Puschen kommt.
Diese ganzen Friemel Boys und Girls sollen sich endlich mal zusammensetzen und Ein Linux machen wo alles drauf läuft. Und sich dann auch mal ein paar BWLer einladen die ihnen zeigen wie sie Firmen Überreden können ihre Software/Treiber auch für Linux bereit zu stellen. Aber solange mit Linux kein Geld zu machen ist wird es weiter die Graue Maus bleiben. Zumindest im Bereich Desktop.
 
Bitlocker erklärt einem Windows selbst schon bevor man es anklickt.
Da wird der Schutz an sich erklärt, was es mit dem Schlüssel auf sich hat, sogar, dass man ihn sich notieren soll und auch direkt darunter was es mit TPM auf sich hat.
Wenn ich sehe, wie die "Ottonormalverbraucher" so allgemein mit Passwörtern umgehen, sehe ich da schwarz!
Da werden so einige ihren Daten hinterherweinen! :D

"Den Key ??? Ja, irgendwo hatte ich den mal! Paswort für das MS Konto ? Das weiß ich leider nicht mehr!"

So sieht es doch aus! :lol:
Auch hier siegt die Bequemlichkeit! Nichts sollte verschlüsselt werden, wenn es der User nicht unbedingt möchte!
Ich hab die Tage eine neue Inspektionsleuchte gekauft, also eine Taschenlampe im Kugelschreiberformat. Da war eine 26 Seiten lange Gebrauchsanweisung dabei... obwohl die nur einen Knopf hat.
So ist das heute einfach. Wenn du eine Steckerleiste kaufst, wird dir erst einmal auf dreißig Seiten erklärt was du da reinstecken darfst und was nicht und dass wenn du was falsches dort einführst, du besser das andere Ende noch nicht eingestöpselt hast.
Wir leben in Zeiten, da wissen manche nicht mal, dass man beim Staubsauger auch mal den Beutel tauschen, oder den Beutellosen Sauger leeren muss! Wo denken die, geht der Dreck hin ? Der wird bestimmt ins All gebeamt! :heul:
 
Warum läuft das nicht alles wie von selbst, so wie mit Windows?
Wie das einstellen der Schriftgröße? Zum Glück läuft nicht alles wie bei Windows.

In meiner kleinen OS Welt ist es so, dass was ich einstelle macht das OS anschließend auch.
Eine ungefragte Verschlüsselung oder Zwangsupdates sind mir unbekannt.
Im Forum findet man tagtäglich genug Informationen warum es wirklich Gott sei Dank nicht so läuft wie bei Windows.

Scheinbar erklärt einem Windows das eben doch nicht. Sonst würde es ja nicht zu so was kommen.
Na ist wie bei der Steuererklärung die Erklärt sich mir auch nicht. Btw doch bei der Installation wird man schon darauf hingewiesen wenn ich das noch so richtig im Kopf habe. Nur lesen muss man das auch, also nicht nur den Weiter-Knopf drücken. Eventuell ist die Installation auch zu kompliziert? Was mich richtig ankotzen täte wenn nach einem UpDate das OS einfach verschlüsselt ohne mich darauf zu Informieren und mir die Wahlmöglichkeit zu lassen. Scheint aber auch völlig akzeptabel zu sein wenn ein OS sich so verhält.
wovon dann aber keine vollumfänglich mit
Windows Software umgehen kann. Out of the Box wie es so schön heißt.
Warum muss es unbedingt Windows Software sein?
Das System ist auch dermaßen aufgeblasen, dass man bei 0 anfangen müsste. 35 bis 50 gb ein leeres os
Kaum ein Mensch weiß was da eigentlich alles drin steckt.
 

FreeDos ist das Lieblingskind von @Poulton, so wie mein Lieblingskind Debian ist. :D
Wenn ich sehe, wie die "Ottonormalverbraucher" so allgemein mit Passwörtern umgehen, sehe ich da schwarz!

Man sollte den Leuten freundlich erklären, dass es besser und sicherer ist, für jeden Account den man besitzt, immer ein völlig anderes Passwort zu benutzen, und NIEMALS immer ein und dasselbe überall, und am besten 2 Faktor und ein Kryptisches Passwort über 20 Zeichen.

Dazu raten auch explizit IT Security Experten.
 
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