Leistungsindex Prozessoren - Rangliste Kommentar-Thread

Wo kann man einen 8600k auf 4.7 GHz übertaktet Leistungstechnisch einordnen?

Der 8600K und der 9600K sind praktisch identisch. Der 9600K ist lediglich 100 Mhz (300 Mhz max. Turbo) höher getaktet, was bei Übertaktung (sowohl CPU als auch RAM) noch weniger ins Gewicht fällt als ohnehin schon.

Nur in ausschließlich taktlimitierten Szenarien, in denen von mehr als 6 Threads kein Gebrauch gemacht wird, wird sich der 8600K @ 4,7 der Leistungsspitze nähern, jedoch logischerweise immer über dem 8600k/9600K @ Standardtakt liegen.
 
Stay strong, 6700K, stay strong!
Ich würde mich ja freuen, wenn Intel für die nächste Gen den IMC mit mindestens 3000 MHz spezifiziert. Bisher hat das bei Intel doch so gut wie jede CPU geschafft.
 
Das hoffe ich auch, doch ich habe bisher durchaus schon mehr als eine aktuelle Intel-CPU erlebt, die nicht mehr als 2666Mhz schafft, jedenfalls nicht mit meinem CL14 Ram, auch wenn es meistens klappt. Deshalb weiß ich die PCGH Benchmarks bei korrekter Ramspec auch zu schätzen, denn mehr ist eben nicht garantiert.

Mein 9900k lässt sich zwar auf 5,2Ghz übertakten, limitiert dann bei längerer Last allerdings die CPU-Auslastung. Im Prinzip ist gar kein OC mit meinem 9900k möglich. Das läuft vielleicht 5 Minuten, dann sehe ich z.b. in Prime95 wie einfach die Last auf einzelnen Kernen abfällt. Das sieht man weder in CPU-Z noch in CoreTemp. Man muss dazu die Auslastung im Taskmanager betrachten. Daher denke ich, dass viele ihren 9900k auf z.b. 5,1Ghz übertaktet haben und gar nicht wissen, dass er so ,,kaputt" läuft. Windows läuft dann auch nur noch ruckelnd, vor allem bei zu niedriger Spannung, doch das fällt vielen nicht auf. Denn die Zahlen kurzer Benchmarks stimmen und der Takt auch.
 
Wo wurde sich ein i7-3770K @ 4,5 GHz einordnen bzw mit welchem neueren Model wäre er leistungstechnisch vergleichbar?
Ich vermute mal in der Übersicht zwischen 2500K und 4790K, oder?
 
Welche exakten Timings werden bei Intel der 9000er Serie und bei AMD Zen2, also der 3000er Serie verwendet.

Dazu finde ich leider nichts im Artikel.

Danke!
 
Wo wurde sich ein i7-3770K @ 4,5 GHz einordnen bzw mit welchem neueren Model wäre er leistungstechnisch vergleichbar?
Ich vermute mal in der Übersicht zwischen 2500K und 4790K, oder?

Erst kürzlich meinen 3770K @ 4,6 GHz in Rente geschickt. Es ist natürlich auch vom Speicher abhängig, aber er dürfte zwischen 6 - 12% hinter dem 7700K liegen.
 
Ich Komme Poly Schaffe mal vor, bevor er hier wieder rumheult:
Die Speichercontroller sind nicht OC getestet worden, sondern nach Herstellervorgabe und das ist auch gut so
 
Ich Komme Poly Schaffe mal vor, bevor er hier wieder rumheult:
Die Speichercontroller sind nicht OC getestet worden, sondern nach Herstellervorgabe und das ist auch gut so

Wer schreibt denn vor dass nur mit der vom Hersteller mindestens garantierten Speicherfrequenz getestet werden darf? Zusätzliche Testläufe mit z.B. 3600 MHz RAM zumindest bei den Topmodellen beider Hersteller würde hier schon sehr viel bringen und zeigen wo und wieviel schnellerer RAM was bringt.

Ist halt sehr praxisfern für eine Webseite die sich PC Games Hardware Extreme nennt, wie der Name schon sagt sind hier hauptsächlich Enthusiasten unterwegs die meistens teure und starke CPUs kaufen und diese auch übertakten bzw. zumindest mit besserem RAM ausstatten. Kaum ein Mensch wird sich hier eine 500€ CPU kaufen und dann langsamen RAM mit 2666MHz dazuzutun, zumal schnellerer RAM kaum teurer ist.

So ist der Leisungsindex für viele Leute hier eigentlich unbrauchbar, außer für die welchesich freuen aufgrund der praxisfernen Testbedingen ihren bevorzugten CPU-Hersteller ganz oben zu sehen :ka:
 
Wer schreibt denn vor dass nur mit der vom Hersteller mindestens garantierten Speicherfrequenz getestet werden darf? Zusätzliche Testläufe mit z.B. 3600 MHz RAM zumindest bei den Topmodellen beider Hersteller würde hier schon sehr viel bringen und zeigen wo und wieviel schnellerer RAM was bringt.

Ist halt sehr praxisfern für eine Webseite die sich PC Games Hardware Extreme nennt, wie der Name schon sagt sind hier hauptsächlich Enthusiasten unterwegs die meistens teure und starke CPUs kaufen und diese auch übertakten bzw. zumindest mit besserem RAM ausstatten. Kaum ein Mensch wird sich hier eine 500€ CPU kaufen und dann langsamen RAM mit 2666MHz dazuzutun, zumal schnellerer RAM kaum teurer ist.

So ist der Leisungsindex für viele Leute hier eigentlich unbrauchbar, außer für die welchesich freuen aufgrund der praxisfernen Testbedingen ihren bevorzugten CPU-Hersteller ganz oben zu sehen :ka:

Der Index ist nach Specs und PCGH testet doch auch immer OC, da kannst du dir ja deine OC Werte raussuchen, die Frage die ich dir auch stellen muss, wie willst du OC testen, wann ist schluss? Händisch das maximal mögliche zu suchen oder was?
 
Ja und was bringt ein Index nach Specs wenn dann die Leute, die mitunter anhand diesem ihre Kaufentscheidung treffen, die CPUs dann aber nicht mit den (lahmen) Specs betreiben? Nochmal, wer schreibt vor dass so ein Index nur nach Specs sein darf? Die paarwenigen OC-Tests die man hier auf PCGH finden kann sind auch nicht sehr aufschlussreich bzw kaum vergleichbar.

HWO, GN, TechDeals und jede Menge andere Hardwaretester bringen immer auch zusätzliche praxisnahe Tests mit OC und schnellerem RAM wo man problemlos auch vergelichen kann.

Erfahrene Hardware-Redakteure sollten eigentlich problemlos einschätzen können was ein durchschnittlich mögliches OC bei alltagstauglichen Spannungen und Kühllösungen bei jeder CPU-Gen und Hersteller ist. Oder man kann zumindest die meist vorhandenen und oft schon default aktivierten Auto-OC Funktionen nutzen.

Wobei klassisches OC heute eh immer unwichtiger wird, da ist nicht mehr viel zu holen. Bei schnellerem RAM ist aber mitunter mit geringem Aufwand sehr viel mehr Spieleleistung zu holen, da wäre es wichtig das im Leistungsindex mit einfliessen zu lassen. Und auch hier gilt, der Redakteur sollte in der Lage sein abzuschätzen welchen RAM man sinnvollerweise einsetzt, Zen2 z.B. sollte problemlos mit 3600 CL16 laufem, Intel kann das auch problemlos bzw. sogar noch etwas schneller.
 
Zuletzt bearbeitet:
Man kann alle CPUs auch mit 5,8 GHz unter Trockeneis betreiben. Deswegen machen wir daraus aber noch lange keinen Index. Letzterer dient dazu, die CPUs (nicht(!) den RAM) unter dem Standpunkt zu vergleichen zu können, was sie ab Werk leisten. Erst danach greift das Regelwerk, mit welchem wir unsere Tests machen. Und das schreibt nun einmal vor, nach Herstellerspezifikationen zu testen. Es schreibt jedoch nicht die RAM-Timings vor, was auch Quatsch wäre, da wir auch CPUs mit älteren Plattformen im Index haben, die noch mit DDR3-Speicher laufen. Wer sich für den Arbeitsspeicher interessiert, ist bei mir allerdings an der völlig falschen Adresse, denn Stephan Wilke ist unser RAM-Mensch. Genauso wie Torsten Vogel die Mainboards macht. Mich wundert, dass ihr nicht noch alle über die Mainboards diskutiert, die ich für meine CPU-Tests verwende, oder über die CPU-Kühlung (auch Torsten). Oder mal anders beschrieben: Natürlich benötigt beispielsweise Torsten auch CPUs von mir, wenn er damit seine Mainboards testet. Wird dann eigentlich auch gemeckert, welchen RAM-Takt er verwendet, wenn er mit einem Ryzen 9 3950X ein X570-Brett testet? Oder wenn Phil eine Kernskalierung mit einem Threadripper 3000 erstellt? Da spielt es scheinbar absolut keine Rolle, welchen Grafiktreiber er nimmt, oder wie schnell seine SSD ist. Versteht ihr was ich meine?

Werte die mir selbst fragwürdig vorkommen, werde ich checken bzw. habe ich gecheckt. Und wenn ich wieder und wieder das gleiche, bei meiner Testmethodik (!), herausbekomme, dann schließe ich einen Fehler meinerseits aus. Eine Testmethodik beinhaltet auch den Tester selbst, jemand anders kann also niemals einen 100-prozentigen Vergleichswert bilden. Kritik ist ok, aber Sätze wie "das braucht kein Mensch" oder "ich finde den und den Wert doof" sind nur das Problem des Einzelnen. Wenn ich alle Tests machen wollte, die hier gewünscht werden, dann bräuchte ich mindestens noch drei andere CPU-Menschen, die mir helfen. Weil Heft. Weil Online-Specials. Weil Messungen dauern. Weil Updates Messwerte kaputt machen, und dann alles neu gemacht werden müssen. Weil .... :kaffee:
 
Zuletzt bearbeitet:
Erst danach greift das Regelwerk, mit welchem wir unsere Tests machen. Und das schreibt nun einmal vor, nach Herstellerspezifikationen zu testen. Es schreibt jedoch nicht die RAM-Timings vor,...

Mit welchen RAM Timings testet ihr dann nun genau Zen2?

3200-16-18-18-38-382-1T?

Und Intel 8 & 9th Gen mit 2666-16-18-18-38-382-1T?

Ist das korrekt?

Danke
 
Man kann alle CPUs auch mit 5,8 GHz unter Trockeneis betreiben. Deswegen machen wir daraus aber noch lange keinen Index. Letzterer dient dazu, die CPUs (nicht(!) den RAM) unter dem Standpunkt zu vergleichen zu können, was sie ab Werk leisten. Erst danach greift das Regelwerk, mit welchem wir unsere Tests machen. Und das schreibt nun einmal vor, nach Herstellerspezifikationen zu testen. Es schreibt jedoch nicht die RAM-Timings vor, was auch Quatsch wäre, da wir auch CPUs mit älteren Plattformen im Index haben, die noch mit DDR3-Speicher laufen. Wer sich für den Arbeitsspeicher interessiert, ist bei mir allerdings an der völlig falschen Adresse, denn Stephan Wilke ist unser RAM-Mensch. Genauso wie Torsten Vogel die Mainboards macht. Mich wundert, dass ihr nicht noch alle über die Mainboards diskutiert, die ich für meine CPU-Tests verwende, oder über die CPU-Kühlung (auch Torsten). Oder mal anders beschrieben: Natürlich benötigt beispielsweise Torsten auch CPUs von mir, wenn er damit seine Mainboards testet. Wird dann eigentlich auch gemeckert, welchen RAM-Takt er verwendet, wenn er mit einem Ryzen 9 3950X ein X570-Brett testet? Oder wenn Phil eine Kernskalierung mit einem Threadripper 3000 erstellt? Da spielt es scheinbar absolut keine Rolle, welchen Grafiktreiber er nimmt, oder wie schnell seine SSD ist. Versteht ihr was ich meine?

Werte die mir selbst fragwürdig vorkommen, werde ich checken bzw. habe ich gecheckt. Und wenn ich wieder und wieder das gleiche, bei meiner Testmethodik (!), herausbekomme, dann schließe ich einen Fehler meinerseits aus. Eine Testmethodik beinhaltet auch den Tester selbst, jemand anders kann also niemals einen 100-prozentigen Vergleichswert bilden. Kritik ist ok, aber Sätze wie "das braucht kein Mensch" oder "ich finde den und den Wert doof" sind nur das Problem des Einzelnen. Wenn ich alle Tests machen wollte, die hier gewünscht werden, dann bräuchte ich mindestens noch drei andere CPU-Menschen, die mir helfen. Weil Heft. Weil Online-Specials. Weil Messungen dauern. Weil Updates Messwerte kaputt machen, und dann alles neu gemacht werden müssen. Weil .... :kaffee:

Danke...
 
Wow, was für ein Update!
Dieses Mal befinden sich erheblich mehr CPUs im Index als beim letzten Mal. Jetzt kann ich sogar meinen 6700k problemlos einordnen, weil vorhanden.
War bestimmt eine menge Arbeit, die fehlenden CPUs ebenfalls in den Index zu integrieren. Respekt und Danke!
 
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