Langzeit-AAA-Spiele schuld an schlechten Verkäufen von Watch Dogs 2, Titanfall 2 und Co?

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Gerade deswegen spiele ich keine MP Spiele, nichts nur weil man gefesselt ist, sondern weil man immer wieder Zeit investieren muss. Manchmal hat man Lust auf etwas anderes, aber man soll das gleiche Spiel immer wieder spielen, wenn man den Anschluss nicht verlieren will. Da habe ich lieber eine gute Solo Kampagne, die fertig gespielt wird, und basta.
 
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Das Kaufverhalten einiger hat sich auch grundlegend verändert.. Ich würde keinen Titel mehr zum Vollpreis kaufen.. Vorbesteller haben meiner Meinung nach komplett die kontrolle über ihr Leben verloren..
Ich kauf 2 mal im Jahr zum Summersale und Wintersale und damit fahre ich gut.. Alle Spiele gibts dann meist komplett (Kein Season Pass mist) Die Spiele sind durch die Redakteure meines Vertrauens getestet und es gibt ausreichend User-Meinungen. Die gesparte Kohle stecke ich in Hardware.

Bei Titanfall 2 gab es ja auch genug Stimmen die einen beinahe gleichzeitigen Release mit BF1 skeptisch gesehen haben und sie hatten es ja sogar selbst in der Hand.. Naja ich glaube man nennt das Beratungsresistent..
 
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Das letzte mal das ich ein Spiel vorbestellt hatte war es bei Witcher 3, aber ich wusste was CDPR für Qualität liefert. Zuerst wollte ich die CE aber die war ausverkauft und wollte nicht warten.
Bestelle grundsätzlich keine Spiele vor weil man Heutzutage nicht mehr weiss was man bekommt.
 
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Vorbestellt wird bei mir grundsätzlich nicht!

Im gegenteil ich warte in der regel 1/2 - 1Jahr mit dem Kauf , da in diesem Zeitraum die gröbsten Bugs usw... beseitigt sind , und der Preis nach unten geht :D

Das die Studios bei Release fast nur noch Mist abliefern liegt offensichtlich zu einem grossen teil an den Vorbestellern die alles ungesehen Kaufen,hauptsache möglichst früh :ugly:
 
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Ein Grund dürften wirklich diverse MMOs sein. Insbesondere Spiele die auf Multiplayer als Hauptspielaspekt setzen haben doch kaum eine Chance gegen die Großen Dauerbrenner der Branche. Und dann noch einen Big Player und ein Spiel zu releasen, dessen Vorgänger nicht so der Bringer war (Playerbase). EA was für Analysten habt ihr eigentlich am Start? Das Titanfall 2 keine Verkaufschancen mehr hat, wenn Battlefield 1 erstmal erschienen ist, sollte doch klar sein. Mit dem Release hätte ich noch bis Mitte nächsten Jahres gewartet. Dann wären sicherlich mehr Spieler zu finden gewesen.

Und Watch Dogs 2. Da gibt es sicherlich mehrere Gründe. Die schlechte Presse des Vorgängers (obwohl das Spiel an sich nicht schlecht war). Und dann das Szenario, dass sicherlich auch nicht alle anspricht.

Was außerdem zu schlechten Releaseverkäufen führt, ist sicherlich auch die Qualität vieler Titel bei Release. Die Titel die funktionieren finden kaum Erwähnung, wenn sie nicht so herausragen wie Witcher 3 und die Titel die als Beta-Versionen released werden erhalten soviel Erwähnung, dass man wirklich den Eindruck gewinnt, dass nur noch Schrott released wird.
Hinzu kommt noch, dass es einfach zu viele Titel sind, die am Fließband produziert werden.
Die Publisher sollten sich mal ein Beispiel an Rockstar nehmen. Sich Zeit lassen mit der Produktion und dafür Qualität abliefern. Wenn der nächste Titel einer Serie ein paar Jahre auf sich warten lässt und dafür gut wird, dann verkauft er sich auch wie geschnitten Brot: GTA V, Witcher 3 sind bei den Verkaufszahlen oben dabei, weil sie eben kein Einheitsbrei sind.

Noch ein Grund für mangelnde Verkäufe sind auch die Indie-Titel die an Qualität gewinnen und viel für ihr Geld bieten. Vor allem bringen Indies auch oft neue Ideen mit oder wagen etwas, was man in den AAA Titeln nicht mehr findet.

Die großen Publisher sollten mal umdenken: Wenige dafür qualitativ hochwertige Titel erstelllen. Das bringt im Prinzip genausoviele Einnahmen ein wie der mehrere 08/15 Titel der gleichen Serie. Und es hält auch das Interesse an der Serie wach.
In der Zwischenzeit könnte man die Spieler ja mit guten AddOns für einen angenehmen Preis bei der Stange halten (siehe Witcher 3). Das würde in den "Serienpausen" auch genug Geld in die Kassen spülen.

Und man sollte sich auch mal wieder auf Singleplayercontent konzentrieren. Es gibt genug Spieler da draußen, die von Multiplayer die Schnauze voll haben. Qualitativ hochwertiger Content und gute Geschichten verkaufen sich trotzdem sehr gut.

Doom 3, Rise of the Tomb Raider, Last of Us, Uncharted 4 haben sich nicht wegen ihres Multiplayeranteils gut verkauft, sondern weil der Singleplayerteil sein Geld wert ist. Und das auch Open World nicht langweilig sein muß und auch gut ohne Sammelaufgaben zu füllen ist hat Witcher 3 bewiesen.

Man sollte sich als Publisher nicht auf seinen Lorbeeren ausruhen und immer mehr vom gleichen Releasen, denn dann brechen einem irgendwann die Spieler weg ... Selbst einem Lieblingsgericht wird man irgendwann über, wenn man es jeden Tag serviert bekommt.
 
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Die Diskussion ist uralt (es gibt sie seit exakt 2004 - da kam nämlich WoW raus). Damals ging man noch weiter - sagte man dem PC doch das komplette Aussterben von Triple A Titeln und die ausschließliche Existenz von MMOs voraus. Kam dann alles irgendwie doch wieder mal anders als gedacht. :schief:
Jo, jetzt dominieren die F2P-Spiele... :schief:
 
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@Fortunehunter, du schreibst genau das passende und bringst es sehr gut auf den Punkt. :daumen:
 
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Schuld sind mMn auch E-Sport Titel wie csgo, in die man über 2k Stunden investieren kann, ohne es zu bemerken :D
 
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Bei mir liegt es hauptsächlich daran, dass ich kaum mehr große AAA Spiele kaufe, einfach weil sie total überteuert sind (inzwischen sind wir ja bei 60 Euro für die normale Version angekommen), sie nicht vollständig sind (im Prinzip kostet das ganze Game samt relevanten DLCs dann ca. 100€) und sie in den meisten Fällen zwar gute Grafik, Sound und ordentliches Gameplay/Story bieten, aber null Innovation. Hat man alles schon mal gesehen. Selber Grafikstil und Animationen (ganz Prägnant z.B. bei allen Bethesda Games und CODs). Selbes OpenWorld Prinzip (ala Assassinscreed -> du musst noch einen Turm erklimmen sonst geht die Welt unter ohoo :schief:) usw usf.

Stattdessen kaufe ich inzwischen viele Indie Games für gutes Geld (5-15€), die zwar nicht so umfangreich sind, dafür aber meistens innovativ und Neues bieten. Außerdem kaufe ich noch viele "B"-Games oder sowas, also schon von professionellen Entwicklern, aber eben keine AAA grütze für 60€. Beispiele dafür wären Cities Skylines, generell Paradox Stategiespiele oder Planet Coaster. Muss ehrlich zugeben, dass ich z.B. an Watch Dogs 2 bisher keinen einzigen Gedanken verschwendet habe, aber gar nicht mal bewusst, sondern ich ging eigl. schon im Unterbewusstsein irgendwie davon aus, dass es eh kacke wird in Relation zum üblichen Ubisoft Preis.

Watch Dogs 2 ist ein Open World Ubisoft Spiel und so ein generischen Müll fass ich nichtmal mit der Kneifzange an.
Als ich diesen Post hier gelesen habe ist mir klar geworden warum mein Unterbewusstsein das Spiel auf die Blacklist gesetzt hat :lol:

Edit: Interessant finde ich auch, dass sie die oben genannte Eintönigkeit so gut wie nie in den Wertungen der Spielemagazine wiederspiegelt. Es mag ja sein, dass bspw. Assassins Creed 2124536 für sich allein ein gutes Spiel ist und meinetwegen eine 80-90er Wertung verdient hat. Wenn man das dann aber mit Spielerbewertungen auf Steam, Metacritic etc. vergleicht wundert man sich immer warum sind die Spielerbewertungen oft so viel schlechter? Meiner Meinung nach liegt es daran, dass man als Spieler nicht nur objektiv das Spiel alleine bewertet, sondern auch alles drum herum. Also: ist es das selbe wie in den letzten 5 Assassins Creed teilen? Wenn ja dann hab ich da einfach kein bock drauf und gebe eben ne 40er Wertung.

Jetzt wundern sich die großen Publisher plötzlich warum ihre AAA Melkkühe sich nicht mehr verkaufen, obwohl doch überall wie üblich gute Fachbewertungen vorliegen :( Hätte man auch Spielermeinungen und Wertungen mal analysiert, wäre das vllt. nicht so überraschend.
 
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Vielleicht liegt es auch einfach daran, dass man schon seit Jahren immer wieder die selben Spielmechaniken und Assets aufkocht und sich dann auch noch erdreistet, das (angeblich!) fertige Spiel in Form kostenpflichtiger Inhalte (zum sowieso schon happigen Vollpreis) nachzureichen.
Da denke ich vor allem an Ubisoft, die sich durch diverse Aktionen mittlerweile sämtliche Glaubwürdigkeit verspielt haben. Allein die Summe der Fake-Trailer zeigt schon, für wie zurechnungsfähig man seine Kundschaft hält.

Wer so mit seinem Klientel umgeht und obendrein auch noch sämtliche Innovationen gewaltsam abwehrt, zugleich aber den maximalen Profit einfordert, muss sich hier und da auch schonmal mit "weniger" zufriedenen.
 
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Ich hätte auch total interesse an Watch Dogs 2 und Titanfall 2. Aber es gibt einfach zu viele Games und ich hatte mich letztens erst für COD Infinite Warfighter entschieden. Noch ein Problem ist das es auch etliche ältere Games gibt die ich noch zocken möchte z.B. Hitman, Farcry Primal, Mirrors Edge 2, Forza 3, Gears of War 4. Also es liegt nicht am Game, der Markt ist einfach gesättigt.
 
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Bei mir liegt es definitiv an den Langzeittiteln und am Überangebot sowie meiner limitierten Zeit und Interesse. Battlefield 3 habe ich mir z:b. erst Im Humble Bundle für 3€ gekauft und Premium einige Zeit später für einen 10er. Das habe ich dann wirklich lange fast exklusiv gespielt.
Zwischendrinn noch Skyrim über Monate, dann fast ein Jahr lang Fallout 4 und nebenher nur noch World of Warships.
Jetzt ist BF1 da und wenn ich jemals stabil unter die ersten 10 pro Runde kommen will, dann werde ich im nächsten Jahr wohl kaum was anderes spielen (können). Ansonsten wartet noch Witcher3, den ich mir im Sale mitgenommen habe und der "Pile of Shame" an älteren Spielen bei Steam ist natürlich auch noch riesig.

Den Herbstsale lasse ich ebenfalls aus, damit ich mir an Weihnachten im Sale noch ein paar schöne Sachen gönnen kann, die ich vermutlich auch erst zur Rente mal antesten werde ,)

Titanfall2 ist bestimmt ganz nett der neue Tomb Raider ebenso, aber bevor das nicht 5-10€ kostet, werde ich wohl kaum zum Spielen kommen.
 
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Bei Titanfall 2 gab es ja auch genug Stimmen die einen beinahe gleichzeitigen Release mit BF1 skeptisch gesehen haben und sie hatten es ja sogar selbst in der Hand.. Naja ich glaube man nennt das Beratungsresistent..

Der Entwickler Respawn Entertainment war ja gegen das Release im gleichen Zeitraum wie Battlefield 1 und dem neuen CoD, da hat sich EA durchgesetzt, weil Sie wohl gehofft haben damit wohl einige CoD spieler abzuwerben;).
Ist wohl deutlich nach hinten gegangen, wenn man sich die Verkaufszahlen in Vergleich anschaut.

Titanfall 2 ist sicherlich ein gutes Spiel, aber der Release Zeitpunkt konnte einfach nicht unglücklicher gewählt sein.
Mal schauen ob sich Respawn Entertainment für das nächste Titanfall einen anderen Publisher sucht...
 
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Ich weiss ja echt nicht wieso das so ist. Ich meine 60€ für ein unfertiges Spiel ist doch ein super Angebot! Vorallem wenn man bedenkt, dass sobald die Bugs behoben wurden sicher noch so 3-4 Leute das Spiel spielen. Allgemein lohnen sich die 60€ ja sehr (bei mir in der Schweiz sogar nur 80.- CHF). Da das Spiel so unglaublich spannend ist und sogar 5% (wovon 4% auf den neuen Namen fallen) gegenüber dem Vorgänger verändert wurde, macht das bei einer Spielzeit von 10h bevor es langweilig wird auch nur 6€/h.
 
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Das mit den Langzeit Titeln mag schon stimmen, ich spiele nach wie vor WoW und gerade in den letzten Monaten habe ich sehr viel Zeit darin investiert. Auch wenn ich merke das mich das Game nicht mehr so lange fesseln kann als wie früher. Ich habe nur einen Teil davon erreicht was ich erreichen wollte, und die Luft ist bei mir schon wieder draußen. (netmal Kara habe ich gesehen, dabei zählte die alte Version zu einen meiner Lieblingsraids)

Was bei mir noch dazu kommt ist die Zeit, ich habe einfach nicht mehr genug davon um das alles zu spielen was mich interessieren würde. Im November habe ich mir Dishonored 2 geholt, alle anderen Titel die mich interessieren müssen hinten anstehen. Dazu kommt noch das man als langjähriger Gamer hunderte Spiele hat, wo man manche Perlen auch mal ab und an wieder installiert. Man kann fast schon sagen: Je länger man ein Gamer ist umso weniger Zeit hat man für neue Titel ;)

Zum Thema Vorbestellen: Ja ich bin ein Vorbesteller, war schon immer einer und werde wohl auch immer einer bleiben. Ich bestelle Titel vor von denen ich 100% weiß das ich sie Zocken werden, und das am Release Tag. Es macht für mich also keinen Unterschied ob ich warte oder vorbestelle. Und bisher wurde ich auch nie enttäuscht, was wohl auch daran liegt das ich mich nicht so extrem hypen lassen. Fallout 4 fanden viele schlecht, ich hatte meinen Spaß daran. AC: Syndicate fanden viele schlecht, ich hatte meinen Spaß daran. Bei Dishonored 2 haben sich alle über die Performance beschwert, ich habe die Details auf hoch gestellt und habe die kleinen Hänger hier und da ignoriert = hatte viel Spaß beim spielen, werde es sogar direkt noch mal durch spielen. Man kann sagen ich bin nicht so penibel wie andere Gamer.

Mein letztes Game was ich vorbestellt habe war, Mass Effect : Andromeda . Ich bin ein großer Mass Effect Fan, ich mag alle 3 Teil (ja auch den 3 finde ich super) und Bioware finde ich auch Klasse (auch wenn viele meinen sie haben seit DA:O nur mehr "Müll" produziert) und ich weiß zu 100% das ich ME:A spielen werde. Allerdings ist es auch das einzige Game was ich aktuell vorbestellt habe.
 
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Mag schon stimmen, ich spiele aktuell ausschließlich WoW und will mir vor/zu Weihnachten ne PS4PRO mit FF15 kaufen. Da werde ich sicherlich sehr lange dran spielen. Titanfall 2 interessiert mich freilich aus - nur keine Zeit.
 
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Man muss eben auch nicht BF1, Titanfall2, WD2, FFXV, Dishonored 2 uvm alles auf einmal kaufen.
Wer hat denn Zeit so viele Spiele auf einmal zu spielen.

Die hier genannten Beispiele wie Overwatch, BF1, LoL, FFXIV usw sind allerdings alles Spiele die mich persönlich so garnicht interessieren.
Klar ich hab jetzt mit FFXV angefangen, und das wird mich vermutlich auch um die 40-80h beschäftigen, was sich bei mir über Monate hinziehen kann.
Aber nicht alle Gamer sind Overwatch/BF1/LoL Spieler, welche über Monate ihre Games nicht wechseln.
Die Fülle an Spielen welche Okt/Nov/Dez kommen, kann man halt kaum stemmen.
 
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Preis, Zeitaufwand, Wiederspielwert sind das A und O.
Spiele die ich nicht kenne, oder vom Inhalt unbekanntes zeigen und nicht weiter erklärt werden, bleiben liegen, bis man sich informiert hat (meistens erst nach dem Release)
Zum anderen werden die Leute vorsichtiger bevor sie "60,-€" ausgeben. Beste Negativbeispiele beim Release waren No Man's Sky, Mafia3 und The Division.
Da werden es sich die meisten 3 mal überlegen bevor sie etwas neues kaufen.
Zudem kommt, wie im Bericht schon bemerkt, immer mehr groß MMO's die natürlich an sich massive Zeit Fresser sind.
Zum anderen gibt's immer mehr Casual Gamer, die nicht viel zeit haben und natürlich nicht Spiele kaufen, die sie zeitlich nicht spielen können.
Killer für Innovationen sind wir auch selber, bevor etwas neues gekauft oder aber Hergestellt wird, wird sich ausgeruht auf der X-ten Wiederholung, siehe Civilisation 6!
Marginal neuer Inhalt, aber zum Vollpreis, schreckt auch einige ab, mich eingeschlossen.
 
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Gerade Ubisoft hat es in den letzten Monaten bei der Spielerschaft "verkackt", dass der Absatz nicht direkt von 0 auf 100 geht, sollte normal sein. Stichwort melkende Kuh im Jahresrythmus, Anno DLC-Pass ohne DLC 3, und Vorbesteller-Editionen für über 100€ bzw. Vollpreistitel ab 60€, die ihr Geld nicht wert sind.

Junge Leute haben Zeit und kein Geld. AN haben keine Zeit, dafür das Geld (Annahme). Die AN sind jedoch froh, für jedes bisschen Freizeit -> schrottiges Spiel? Kein Bedarf.

Ich spiele aktuell Path of Exile - ein kostenloses Hack&Slay, diese Spiele stören die Verkäufe der AAA+ - Titel zusätzlich.
Deus Ex hatte ich gekauft, aber nicht mal zur Hälfte durch. Und zum Black-Friday gabs wieder ein paar Spiele für nen 20er. Wer soll das alles zocken... :ugly:

Sieht man sich die benötigte/teure Hardware für die aktuellen (teils mies) programmierten Spiele an, so fällt mir spontan eine weitere Variante ein, mit dem Kauf zu warten.
 
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genau dieses gejammer wird die grundlage sein auf der die großen publisher ihre produkte in abo-dienste verwandeln. und spätestens dann ist gaming für mich gestorben (wenn nicht schon vorher, einfach wenn der dx11 support für notorische win10 abostreamclientverweigerer gestrichen wird).
gute faire spiele haben sich immer verkauft, vlt in größeren oder kleineren umfang als sie verdient haben, aber der markt ist da, nur eben kein unendliches wachstum.
 
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