Und solange das nicht wissenschaftlicher Standard wird, ist das Verschwörung.
Das, mit Verlaub , ist doch Quatsch.
Ich nehme an, du beziehst das auf den Artikel.
Natürlich sind Ergebnisse von Untersuchungen immer zunächst strittig.
Nicht umsonst werden sie vorab als Papers in Fachblättern veröffentlicht, um den wissenschaftlichen Diskurs zu durchwandern.
Wie im Artikel dargestellt, gibt es dann primär Kritik an der Methodik, nicht zwangsweise Kritik am Ergebnis.
Sprich die Forscher, wenn sie denn daran noch arbeiten, müssen ihr Theorem mittels anderer Methodik erneut und parallel beweisen.
Das ist ganz normale wissenschaftliche Arbeit und hat überhaupt nix mit Verschwörungstheorien zu tun.
Im Übrigen gibt es hierzu auch noch andere Studien, alle mit einer ähnlichen Tendenz, wobei jene aus den USA eher kritisch gesehen werden müssen, da diese mutmaßlich beeinflusst wurden.
Aber Forscher aus Japan, den Niederlanden und auch aus Deutschland haben viel Indizien in diese Richtung ermittelt.
Zugegebener Maßen fehlt der letztgültige Beweis, da die Chinesen keinen mehr zu Untersuchungen in dieser Causa ins Land lassen - da stellt sich für mich schon die mißtrauische Frage: Warum wohl?