Warum sollten wir Leben nicht erkennen?
Stimmt.
Wenn man die Hauptmerkmale Stoffwechsel, Fortpflanzung und Evolution usw. findet, könnte da etwas leben.
Ich denke schon das wir irgendwann künstliches Leben entwickeln.
Das hat aber noch lange nichts mit Intelligenz zu tun.
Eine Amöbe wird kein Raumschiff bauen.
Es sei denn, sie besteht aus Lego und Fünfter steuert sie.
Aber Autoren wie Philip K.Dick oder Asimov haben auch schon über künstliche Intelligenzen geschrieben.
Asimov hab ich als Jugendlicher gelesen, ohne zu wissen, wer er ist.
Aber seine Form des künstlichen Lebens ist eben meist nur teilintelligent. (Hnweis für mich: Asimov wieder mal lesen)
Außer den gebrauchten Eigenschaften sind seine Roboter meist doof.
Und Sonny ist nur so fortschrittlich, weil er die Gesetze brechen darf und Träume und Emotionen hat.
Der Terminator ist zwar manchmal unfreiwillig witzig, ansonsten geradeheraus und unemotional.
Siehe meinen Eingangspost. Chat GPT ist schon in der Lage wissenschaftliche Arbeiten zu verfassen.
Aber sie kann nichts, aber auch gar nichts, erfinden.
Das ist doch Intelligenz.
Das Wissen um sich sammeln und etwas hervorbringen, was noch nie ein Mensch zuvor gesehen hat.
Müssen wir aber, da Leben auf anderen Grundlagen für uns nicht existiert,
Ob es dieses Leben in den weiten der Galaxien gibt, ist sicher nicht ausgeschlossen, aber würden wir es als Leben überhaupt erkennen?
Wenn es die Selbstorganisation, Weiterentwicklung usw. erfüllt, warum nicht?
Schade überhaupt, dass extra für den Kinofilm eine Königin eingeführt wurde, nur damit sie am Ende einen Boss Gegner hatte. Ich hätte die Borg weiterhin als Kollektiv ohne Führer agieren lassen.
Aber jedes Kollektiv hat immer einen Führer.
Ob der jetzt König, Prinz, Kaiser, Stalin oder Mao heißt, ist ziemlich egal.
Auch die Replikatoren hatten einen Chef.
Und der sagte "Ich" - nicht "Wir".
Nebenbei lief gerade die Replikatorenvernichtung durch die Antikerwaffe von Stargate.
Und auch Fünfter (hihi) hatte Emotionen, sonst hätte er nicht Col. Carter festgehalten und mit ihr durchbrennen wollen in ein anderes Universum oder so.
Wo wir wieder dabei währen, wieso uns eine KI als Bedrohung ansehen sollte.
Es gibt auch böse Menschen und das Böse ist immer und überall.
Ich will aber mehr.
Geh halt arbeiten.
Kann eine KI ein Tolkien reloaded werden?
Nein.
Niemals hat eine KI so etwas wie Harry Potter geschaffen,
Da mußte schon ein Mensch ran.
Ja, weil sie das Zeitschiff der Sternenflotte aus dem 29. Jahrhundert gefunden hatten.

Oder weil in Roswell das außerirdische Raumschiff abgestürzt ist.

Kein Wunder also, dass die Technologiefirmen alle aus den USA kommen.
Nö.
Die haben den 2. Weltkrieg gewonnen und sich schadlos an den Patenten der Verlierer gehalten.
Operation Paperclip hat wohl mehr eingebracht, als je vermutet.
Es iast schon komisch, wieso ein land, das Panzer aus der Steinzeit und Flugzeuge aus dem Museum baut, plötzlich Überschalljäger, 6-Neuner-Silizium, Tarnkappenbomber und Raketen, die nicht zur Seite umfallen, hat.
Und alles erst nach 1945.
Die Tonbandqualität der Amis war mehr ein Rauschband.
Nach Abtransport der AEG-Maschinen und dem plötzliche Geistesblitz der Hochfrequenz-Vormagnetisierung
War das Rauschen weg und das Aufgenommene klar und deutlich hörbar.
Die Frage ist ja, wie kommen die Außerirdischen hier an?
Die kommen nicht.
Solange sich die Bande hier gegenseitig den Schädel einschlägt und sich mit Atombomben hundertfach vernichten kann, bleiben die Sperrschilder eingeschaltet.
In form von Sonden? Dann fangen wir die Sonden entweder ab und werten sie aus oder wir zerstören sie gleich.
Was würde die USA machen, wenn ein gelenkter Flugkörper auf Washington zufliegen würde?
So viele Flugzeuge hat die Welt noch nicht in der Luft gesehen.
Wenigstens würde sich nicht so viele gegenseitig abschießen wegn der Freund-Feind-Kennung der Raketenköpfe.
Oder sie kommen mit allem, was sie haben, also die komplette Zivilisation.
Auf den verdreckten Haufen Erde?
Erde dreckig, Wasser dreckig, Luft dreckig.
Da würde ich mir aber etwas anderes aussuchen.
Dann kommen sie zum Ausbeuten, aber die Frage ist dann, ob die Außerirdischen einen Krieg anfangen wollen in einem Bereich, den sie nicht kennen und nicht kontrollieren?
Krieg ist immer mit Verlusten behaftet und die Außerirdischen könnten bei diesem Konflikt alles verlieren, wir würden "nur" ein paar Menschenleben verlieren.
Das ginge doch viel einfacher mit einer Superseuche.
Keine Zeit zum Impstoff entwickeln und 50% der Menschheit wäre in zwei Wochen tot.
Die Sonde würde man nicht mal kommen sehen oder für einen Meteoriten halten.
Tja, wäre ich Außerirdischer und bräuchte frisches Wasser und neues Baumaterial, würde ich es mir sehr überlegen, eine ganze Zivilisation anzugreifen, mit dem Risiko alles zu verlieren.
Wir haben unheimlich viele Gegenwaffen: CO2, Formaldehyd, Corona 1 -Y, Coco-Cola, Hamburger, Haarspray, Chanel No. 5, Diesel, Benzin, ....
Da fällt jeder Außerirdische sofort röcheln um.
Jede militärische Aktion auf der Erde wird gemacht, weil man immer einen Rückzugsort hat, von dem man sicher neue Ressourcen bekommen kann.
Einen Partisanenkrieg gewinnt kein Angreifer.
Ich kenne bisher nur einen Fall, wo der Anführer alles einsetzte und auf Rückzug pfiff.
Genau, Das war der Typ mit dem totalen Krieg. Wir wissen ja, wie das ausgegangen ist.
Rückzug hat Hitler nie befohlen.
Noch als er weinend im Bunker saß, hat er hundertausende Menschen getötet mit seinem kranken Hirn.
Bei Königsberg hätte man Frieden schließen können.
Aber Schukow war da irgendwie dagegen und sein Chef erst recht.
Wir beherrschen das Atom.
Wirklich?
Keine Zivilisation, egal wie weit sie technologisch ist, wird uns ignorieren.
Die wollen sich ja nicht schmutzig machen.
Primitiv wird sie uns wahrscheinlich finden, weil wir unseren Planeten zerstören und Tiere in Fabriken einsperren um sie zu essen.
So wird es sein.
Wird sie uns als Bedrohung ansehen? Durchaus. Daher wird ein Kontakt auch eher gemieden.
Denke ich auch.
Hätten die Europäer Amerika erobert, wenn sie dort eine Zivilisation vorgefunden hätten, die sie wirklich bedrohen hätte können?
Sieht man doch ganz klar am amerikanisch-britischen Krieg.