Kryptowährung: Darum verliert Bitcoin 10.000 US-Dollar

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Die Finanzprobleme beim chinesischen Immobilienunternehmen Evergrande sollen dafür verantwortlich sein, dass die Kryptowährung Bitcoin in den letzten Tagen 10.000 US-Dollar verloren hat.

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Tja auch wenn ich als Gamer über solche Nachrichten freue und da ich aber so was kein Fan von diesem Kryptomist bin sind nicht wie Miner Schuld an der Grafikkartenknappheit und den Preisen wie ich von einem Großhändler die Tage gehört habe. Das 9t größte IT Unternehmen in ganz Europa weswegen sie im März ein Award auch bekommen haben
 
Tja auch wenn ich als Gamer über solche Nachrichten freue und da ich aber so was kein Fan von diesem Kryptomist bin
Es gibt auch eine sinnvolle Kryptowährung... :ugly:
 
Mann muss immer alles positiv sehen: Habe jetzt die 32(33) Ethereum für das Stacking zusammen. Hatte schon die befürchtung dass ich den Rest für einen größeren Betrag kaufen muss. So ein "kleiner" Kursabfall spielt einem schon in die Karten ;-)
Tja Herr Ludewig, was genau hat jetzt der Bitcoinkurs mit einem chinesischen Immobilienunternehmen zu tun? Genau das erläutert diese "News" jetzt überhaupt garnicht. Haben die diesen berühmten Sack mit Reis umgeworfen und der Bitcoin lag drunter oder wie jetzt?
Genau das ist der Grund warum dieser Kursabfall sich relativ schnell wieder ausgleichen wird.
 
Zur Erklärung:
Es macht sich eine gewisse Angst breit, dass eine Evergrande-Pleite Auswirkungen auf den Weltmarkt haben könnte. Daher werden Mittel liquidiert, was die Kurse sowohl bei Aktien, als auch bei Kryptos drückt. Wahrscheinlich drückt das den Kurs der Kryptos lediglich stärker, weil dort eher das locker liegende Geld investiert wird.
Auch wenn Evergrandes Verknüpfungen zu außerhalb Chinas wohl eher geringfügig ist, kann das sehr schnell sehr böse für den Import/Export ausgehen. Dann geht es auch wieder Halbleitern an die Substanz.
Man kann aber nicht wirklich davon ausgehen, dass dieser Kursabschwung bei den Kryptos wirklich nachhaltig ist. Tatsächlich wäre eine Krise für Bitcoin wahrscheinlich eher ein Katalysator für viel höhere Allzeithochs, als die die zuletzt prognostiziert wurden.
Das tut alles der gebeutelten PC-Hardware-Seele einen Schlag nach dem anderen verpassen, aber was dich nicht umbringt, macht dich nur härter.
 
Überschrift: "Im Artikel befindet sich die Begründung"
Beitrag: Vielleicht gibt es eine Begründung, aber im Artikel steht sie nicht.

Journalismus im 21. Jhd.

Ich habe tatsächlich jahrelang für das Heft bezahlt. Solche Beiträge bestätigen mir jedoch regelmäßig, dass ich kein "Plus-Mitglied" werden möchte.
 
weil es in einem ausmaß und aufwand völlig rücksichtslose überverhältnisse schafft, zu überproduktion des marktes führt, die mit kosten, verbrauch und rohstoffverschwendung von großstaaten vergleichbar ist und niemand anderen kapazitäten lässt, was doch der inbegriff von selbstbezogenheit ist..
das immer wieder in verhältnis mit, ja aber viel besser als hartgeld, zu setzen, geht definitiv zu weit an dem ausmaß vorbei..

wenn man es in angemessenen ausmaßen betreiben würde, ohne extreme knappheit und ressourcen not zu erschaffen, dafür ein vermögen aufbringt, das man woanders viel effizienter und nachhaltiger einsetzen hätte können, nur um von allem nicht genug zu kriegen, könnte man das vielleicht irgendwo verstehen
 
Wahrscheinlich wurde beim Schreiben des Artikels sich nicht genügend um die Kernaussage bemüht, daher hab ich das ja eben kurz etwas ausgeführt.
Was das jetzt wieder mit dem "Bitcoin is ja voll die Ressourcenverschwendung" soll, weiß der Geier. Hätt ich auch was zu zu sagen, hab aber keine Lust so lange hier rumzusitzen.
 
Überschrift: "Im Artikel befindet sich die Begründung"
Beitrag: Vielleicht gibt es eine Begründung, aber im Artikel steht sie nicht.

Journalismus im 21. Jhd.

Ich habe tatsächlich jahrelang für das Heft bezahlt. Solche Beiträge bestätigen mir jedoch regelmäßig, dass ich kein "Plus-Mitglied" werden möchte.

Die Artikel von Ludewig sind meistens ziemlich hingerotzt.
 
Wahrscheinlich wurde beim Schreiben des Artikels sich nicht genügend um die Kernaussage bemüht, daher hab ich das ja eben kurz etwas ausgeführt.
Was das jetzt wieder mit dem "Bitcoin is ja voll die Ressourcenverschwendung" soll, weiß der Geier. Hätt ich auch was zu zu sagen, hab aber keine Lust so lange hier rumzusitzen.
das konzept von bitcoin kann sicher eine gute alternative bieten.. bin auch dafür, dass gegen die überproduktion von kreditinstituten auch dringend was getan werden muss.. durch die mining verschwendung hat man aber keine lösung sondern steigert nur die belastung und das währungsproblem... ohne nachhaltige und effizientere lösung ist es definitiv besser, der miningkurs stürzt ab und bleibt dann im dauertief
 
Das sich sowas auch auf die globale Wirtschaft auswirken könnte und somit Gamer sowie jeden anderen neben Krypotinvestoren treffen könnte, an sowas denkt anscheinend niemand.
Ich glaube es zwar in diesem Fall auch nicht, aber nur mal so auf die Kryptohater: der Sprung von fallenden Kryptos zu allgemein fallenden Wohlstand wird die nächsten Jahre immer kleiner...
Natürlich nur meine bescheidene Meinung
 
Es ist schon komisch die meisten groß Firmen oder Länder haben solche Schulden. Da geht es nur Berg ab, das wird einfach kleingeredet.
Schulden einer Firma sind etwas ganz anderes als Schulden eines Landes, bitte nicht gleichstellen oder vergleichen.
Und Schulden von chinesischen Firmen sind wieder ganz was anderes als Schulden einer deutschen Firma.

Tja auch wenn ich als Gamer über solche Nachrichten freue und da ich aber so was kein Fan von diesem Kryptomist bin sind nicht wie Miner Schuld an der Grafikkartenknappheit und den Preisen wie ich von einem Großhändler die Tage gehört habe. Das 9t größte IT Unternehmen in ganz Europa weswegen sie im März ein Award auch bekommen haben
Also ich habe wirklich versucht den Beitrag / endlos langen Satz beim vierten Lesen zu verstehen ... ich habs aufgegeben, sorry.
 
Die Artikel von Ludewig sind meistens ziemlich hingerotzt.

Das mag auch daran liegen: Zeit ist Geld.

Würde jeder Nutzer hier Geld für die Nutzung der angebotenden Dienste latzen (Werbefrei-Abo und/oder Printausgabe), wäre mehr Geld da, würde man mehr Redakteure einstellen, und diese dann auch besser bezahlen können, die dann auch mehr und besseren redaktionellen Inhalt zeitaufwendig und auch durch eigene Recherche erstellen könnten, anstatt die meisten Sachen auf die Schnelle aus dem Netz zu saugen und mit etwas Nacharbeit für die eigene Seite zusammenzuklatschen.
Ist wie in unserer Firma, und vermutlich auch woanders.

Jeder, der hier regelmäßig reinschaut, der weiß, dass die Redaktionen ganz gut am Stöhnen sind.
Die Verkaufszahlen am Kiosk gehen von Jahr zu Jahr imemr weiter zurück, weil die Kids von heute die Digitalfetischisten kostenloser Ware von morgen sind.
Dann kommt noch eine Krise dazu, die Werbeeinnahmen brechen ein, weil jede Firma die Ressourcen für sich selbst benötigt und keine "Spaß"ausgaben äh Werbung mehr tätigt.
Nicht umsonst hat PCGH und PC Games im letzten Jahr zu einer Spendenaktion aufgerufen und Werbung für Werbelos-Abos und die Printausgaben gemacht.

Kleiner Tipp: hier mal hinsurfen und mitmachen :-)


Man muss auch sehen, dass die Testmethoden und somit die Unkosten für die monatlichen Ausgaben ebenfalls steigen.
Damals brauchte man keine teure Videoausstattung für den Medienauftritt bei Youtube udn Co, da wurde mal ein Bild gemacht und eingescannt.
Testsysteme bestanden aus einem einfachen PC und 3 Spielen mit integrierten Ingamebenches, was man nebenher mal eben laufen ließ, jetzt gleicht das fast einem Forschungslabor (und trotzdem finden die User imemr was zu meckern^^).
Und und und.
Diese Kosten verlaufen unter Umständen antiproportional (oder wie heißt das?^^) zu den oben genannten Einnahmen.

Da helfen dann nur neue Einnahmequellen oder harte Sparmaßnahmen.
 
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