Kolumne: Filmremakes in weiblich? Nein, Danke!

Ich habe manchmal fast ein bisschen den Eindruck das da ein wenig an reiner Bosshaftigkeit hinter steckt, bekannte Filmfranchise zwanghaft zu feminisieren...
Ein bisschen so wie in "Eine Schrecklich nette Familie", als Marci und ihre Feministinnen den Bowlingabend der Männer am Donnerstag zu einem reinen Bowlingabend für Frauen machen, nur um Al und seine no Ma'am Kumpel zu ärgern.

So ein bisschen dann auch in der neuen Dune Verfilmung, die jetzt rausgekommen ist / rauskommt.
In der Romanvorlage von Frank Herbert ist der Imperiale Planetologe Liet Kynes ein Mann, was machen sie in der Neuverfilmung *für mehr Diversität* draus, eine dunkelheutige Frau.

Ich hätte absolut kein Problem damit gehabt wenn Liet Keyens der Vorlage gerecht ein Mann, aber eben dunkelheutig, gewesen wäre (seine Hauptfarbe wird im Buch nicht thematisiert, von daher könnte er halt auch dunkelheutig, oder gelb, oder rotheutig sein, ohne den Canon zu verletzen).

Aber einfach weil zwangehaft divers zu sein ja woke ist musste man da halt noch irgenwo eine Frau mit in eine Rolle reinquetschen, die in der Vorlage nicht weiblich besetzt ist.

Na mal schauen wann Disney Star Wars Episode 4 bis 6 neu auflegt und ob Darth Vader, oder Han Solo, dann nicht auch einfach mal von einer Frau gespielt wird, einfach nur für mehr Diversität, oder wie wäre es mit Vier Fäuste für ein Halleluja und Terence Hill wird von einer Frau gespielt. :ugly:
Aschenputtel Verfilmung hatte ja die Fee die ihr zur Seite stand. Der kommende Film hat jetzt nen Queer black dude als Gute Fee. Ariel wird Schwarz. Superman wird Schwarz in den Kommenden Film erklärt wird es das es ein Supermann einer anderen Erde ist (Multiversum) das sind nur ein paar der kommenden Filme wo es hart gepusht wird. Es ist ja meist nicht nur so das die Hautfarbe geändert wird sondern direkt auch Predigen wegen ihrer Hautfarbe und Geschlecht das sie Opfer seien.

Dort ist mit Sicherheit Boshaftigkeit mit dabei. Man muss sich nur die Twitterpofile von Leuten bei Disney und Netflix und diversen anschauen. Viele davon sind Aktivisten und haben auch ihre anti weiße hetero Männer Parolen drinnen. Kaitlyn Kennedy die verantwortliche von Star Wars ein gutes Beispiel
Ja ich hoffe du hast aber gemerkt das es keine Kritik (positiv o. Negativ an dir selbst war.
Es war nur darauf bezogen das es Gesellschaftlich sehr wohl einen Riesen unterschied macht, den es eigentlich gar nicht geben dürfte nach meiner Meinung.

Das war nicht so gemeint als behaupte ich man hätte dich dazu abgestellt WEIL Du einen Frau bist.

Ich denke da sogar extremer drüber:
Für mich gibt es in absolut keinerlei hinsicht, einen Unterschied zwischen dem was irgendein "Geschschlecht" ausmacht was es darf und was es muss. egal was es betrifft. Für mich existiert diese fiktive Grenze einfach nicht

(Außer natürlich Biologische bzw Körperliche grenzen:D:ugly:, das wird schwierig)
aber diese Biologischen Körperlichen sind ja grund wieso es diese Unterschiede gibt und es sollte nicht als Sexistisch angesehen werden wenn man auf diese hin weißt.
Warum Funktionierten viele strake Frauenrollen von damals aber nicht aktuelle Filme? Ersten werden sie nicht als 50kg Kampfmaschienen dargestellt sondern nutzen Waffen um den Körperlichen unterschied auszugleichen. Ripley wrestled das Alien und gewinnt. Das hätte niemand ernst genommen. Nein, diese Frauen zeigten Stärke mit guten Entscheidungen und starken Nerven. Haben aber ihre schwachen Seiten. Was haben wir jetzt? Unfehlbare Frauen die nichts Falsch machen können. Wer mag einen Chara in dem man sich nicht hineinversetzen kann. Spiderman ist darum ein so guter Chara weil man sich gut hineinversetzen kann
 
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Ich habe niergendwo jemandem Seximus vorgeworfen, nicht mal das wort verwendet.
Grenzen sind immer nur die eigene Vorstellung.
Für mich muss eine Kampfmaschiene nicht 150kg pure Muskelmasse sein. Für mich ist das einfach nur ein Fetter Klops aus Muskeln das macht ihn aber nicht zu einem besseren Kämper. Es ist trotzdem nur ein muskulöser Typ der vielleicht gar nix auf dem Kasten hat. DAS Drehbuch endscheidet ob er eine Kampfmaschiene oder eine Niete ist.. Siehe Terminator Hulk und sowas.
Für mich ist eine Kampfmaschiene jemand der anderen im Wettstreit- sei es ein Kampf-- weit vorraus ist

Z.B. IP Man ist auch ne extreme Kampfmaschiene wiegt aber wahrscheinlich kaum mehr als seine Frau im Film(en)...

Da könnte ich mich noch ehr mit Batman identifizieren als mit Spiderman...^^ ich find Spiderman lahm kenne keinen von Anfang bis Ende
Beispiel:
Superman ist so stark das er in irgendeinem Film kp welcher den gesamten Stadtkern von Metropolis mit einer Hand hebt, Millionen Tonnen...wärend er fliegt.... In einer anderen Szene muss er sich Abmühen um einen Stahlträger von vielleicht 5-10 Tonnen abzureißen als dummes Beispiel es gibt sicher noch unzählige andere.
Bei Marvel gibt es alle 3 Minuten Szenen wo der Hauptdarsteller bei genauer Betrachtung mehr als Austauschbar ist gegen quasi jeden erdenklich anderen Menschen. Der darstellungswechsel ist das wichtigste an jeglicher Aufführung

Ich will damit sagen Wir als Zuschauer sehen und Denken genau das was wir sollen . Was also macht jetzt eine Kampfmaschien aus? Genau! Die eigene Vorstellung einer Kampfmaschiene wie sie gewohnt Dargestellt wird.
Mann Frau Goldfisch völlig egal;)

Gruß
 
Erstens werden sie nicht als 50kg Kampfmaschienen dargestellt sondern nutzen Waffen um den Körperlichen unterschied auszugleichen. Ripley wrestled das Alien und gewinnt. Das hätte niemand ernst genommen.
Das ja grundsätzlich unabhängig vom Geschlecht.
Als Beispiel fällt mir da auch Star Trek Episode 12 ein, als Spock auf der Erde gegen Khan kämpft.
Das hatte ehr was von einem Kampf zwischen 2 Superhelden aus einem Avengers Film, wie da ohne Konsequenzen mehrere dutzend Meter zwischen den Transportshutles in die Tiefe gesprungen wurde und sich gegenseitig auf die Glocke gehauen worden ist.
Mit dem Augment der Khan ist und der vulkanischen Physiologie hatte das absolut nichts mehr zu tun und kam entsprechend auch ehr schlecht an. ;)

Niemand mag halt unauthentische Charaktere, abseits von evt. Superhelden Filmen, völlig unabhängig vom Geschlecht, oder der Hautfarbe.

Beispiel:
Superman ist so stark das er in irgendeinem Film kp welcher den gesamten Stadtkern von Metropolis mit einer Hand hebt, Millionen Tonnen...wärend er fliegt.... In einer anderen Szene muss er sich Abmühen um einen Stahlträger von vielleicht 5-10 Tonnen abzureißen als dummes Beispiel es gibt sicher noch unzählige andere.

Ich würde ehr sagen das da von den Produzenten bewusste oder unbewusste Inkonsistenz zu Gunsten von punktueller Dramaturgie in der Handlung geschaffen wird, was erstmal nicht grundsätzlich was mit dem Charakter und seinen Eigenschaften zu tun hat, oder wie der Zuschauer / Fan die Figur wahrnimmt.

Allerdings wäre Superman halt allgemein auch wieder eh einer dieser Charaktere mit dem mir persönlich z.B. die Identifikation von der Person her schwer fallen täte, eben weil er bis auf seine Anfälligkeit gegen Kryptonit, im Grunde eine Figur ohne jegliche nachvollziehbare Schwächen, oder wirkliche charakterliche Makel ist, anders als z.B. bei Batman, oder Spiderman.
 
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Mit Sigourney Weaver und Linda Hamilton hat das damals gut funktioniert. Die waren in den 80´er und 90´ern die weibliche Actionheldinnen. In Tomb Raider finde ich die weiblichen Besetzungen auch gut.
In anderen Filmen eher weniger - Ghostbusters (2016) mit weiblicher Besetzung soll ja auch ein Reinfall gewesen sein. Ich habe den Film aber noch nicht gesehen.
Auf einen weiblichen James Bond kann ich auch verzichten.
Dieser Film ist aktuell der Grund, weshalb von manchen outlets, wie Guardian und Gizmodo(Kotaku), der neue Ghostbusters schlecht bewertet wird. Weil der 2016er ignoriert wird.

Der Film war eine absolute Box Office Bomb. Daran sind nicht zwingend die Schauspielerinnen schuld, sondern die Agenda die hinter dem Film stand. (Er ist absolut grottig, bitte niemals anschauen)

Ein Terminator geht nicht ohne eine Sarah Connor, ein Tomb Raider geht nicht ohne Lara Croft, Kill Bill geht nicht ohne die Black Mamba, Resident Evil 1 und 3 geht nicht ohne Jill Valentine, Alien geht nicht ohne Ellen Ripley, ein Metroid geht nicht ohne Samus Aran, etc.

Franchises ummodelieren damit man Frauen statt Männern casten kann, warum ?
Warum nicht originell bleiben und etwas eigenes Erschaffen ? Das ging mit den oben genannten Franchises auch und diese sind nicht an ihrer weiblichen Besetzung gescheitert.
 
Starke weibliche Hauptrollen: Gerne. In den meisten action-orientierten Filme ist es ohnehin wurscht, ob Männlein oder Weiblein unrealistische Aktionen abspulen. Remakes allerdings haben schon für sich oftmals ein hohes Reinfall-Potential. dass muss man nicht auch noch durch unmotiviertes Gender-Switching verstärken.

Ich kann mir vorstellen, dass es eine Handvoll Stories gibt, für die es egal ist oder sogar eine interessante neue Perspektive gibt, die vormals männliche Hauptrolle weiblich zu besetzen. Das funktioniert aber definitiv nicht, wenn die Hauptrolle ikonisch ist. Eine Jane Bond wirkt dann ebenso aufgesetzt wie ein Larry Croft. Die Figuren sind genau so angelegt, wie sie sind; es hängt eine gewisse Erwartungshaltung daran und oftmals ist das Ganz drumherum darauf angelegt, dass Lara eben kein Larry und James eben keine Jane ist.

Und wenn es im Zuge der aktuellen Diskurse non-binäre Charaktere geben soll ... Meinetwegen gerne! Aber bitte neu entwickeln und interessant machen, statt zu versuchen, an der Bekanntheit etablierter Figuren zu nuckeln.
 
Habe mir bis jetzt kein Re-Make von Irgendwelchen Filmen angeschaut die mal Männliche und jetzt Weibliche Besetzung haben. Warum? Man muss sich nur die Reviews dazu durchlesen, steht zu solchen Filmen nie was gutes drin. :(

Aber Vin Diesel in einer Frauenrolle gab es auch und zwar in Babynator! Der schlechteste Film in dem Vin Diesel jemals mitgespielt hat. Er hätte lieber Triple X 2 machen sollen, statt Ice Cube der irgendwie nicht dazu passte.
 
Diese ganzen Swaps verschleiern eben nur den Mangel an Kreativität, da man nur noch Remakes und Fortsetzungen scheinbar bringen kann. Wenn man sich die Liste an Reboots usw. anschaut die letzten Jahre und welche noch geplant sind, wird einem als Filmfreund ganz anders. Gender, Sex und Ethnien-Swaps bringen nichts neues rein und erzählen keine interessante Story. Modern ist es auch nicht, ich kenne niemanden unabhängig von Geschlecht und Gesinnung der allein die Idee von dem Ghost Busters Film nicht peinlich fand.
 
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Mir geht das maßlos übertriebene "gegender" überall in heutiger Zeit tierisch auf den Sack sonst gar nichts :kotz:.
Habe mir bis jetzt kein Re-Make von Irgendwelchen Filmen angeschaut die mal Männliche und jetzt Weibliche Besetzung haben. Warum? Man muss sich nur die Reviews dazu durchlesen, steht zu solchen Filmen nie was gutes drin. :(

Aber Vin Diesel in einer Frauenrolle gab es auch und zwar in Babynator! Der schlechteste Film in dem Vin Diesel jemals mitgespielt hat. Er hätte lieber Triple X 2 machen sollen, statt Ice Cube der irgendwie nicht dazu passte.
So gehen die Meinungen auseinander. Ich fand Babynator lustig...gerade weil mit Vin Diesel.
 
Ja ich hoffe du hast aber gemerkt das es keine Kritik (positiv o. Negativ an dir selbst war.
Es war nur darauf bezogen das es Gesellschaftlich sehr wohl einen Riesen unterschied macht, den es eigentlich gar nicht geben dürfte nach meiner Meinung.
Alles gut ;) Bin nur selbst immer ein bisschen Zwiegespalten und ich merke auch, wie ich mich selbst manchmal bei Kommentaren frage, ob das eine Frau oder ein Mann geschrieben hat. Und dann bin ich sauer auf mich, weil es mir doch egal sein sollte :D

Habe mir bis jetzt kein Re-Make von Irgendwelchen Filmen angeschaut die mal Männliche und jetzt Weibliche Besetzung haben. Warum? Man muss sich nur die Reviews dazu durchlesen, steht zu solchen Filmen nie was gutes drin. :(

Aber Vin Diesel in einer Frauenrolle gab es auch und zwar in Babynator! Der schlechteste Film in dem Vin Diesel jemals mitgespielt hat. Er hätte lieber Triple X 2 machen sollen, statt Ice Cube der irgendwie nicht dazu passte.
Ich finde Babynator gar nicht mal so schlecht ;) Aber es ist für mich keine "Frauenrolle", weil es ja, um einen mega Muskelbepackten Dude geht, der gar nicht weiß wie er mit den Kindern umgehen soll.
 
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Wo es meiner Meinung nach sehr gut funktioniert hat, war das Evil Dead Remake. Ja ein Remake und gleichzeitig eine Frau, statt Mann als Hauptfigur. Vor allem dachte man ja Anfangs, dass sie mit als erstes über den Jordan geht. Der Film hatte mich als eines der sehr wenigen Remakes, extrem positiv überrascht.
 
Wo es meiner Meinung nach sehr gut funktioniert hat, war das Evil Dead Remake. Ja ein Remake und gleichzeitig eine Frau, statt Mann als Hauptfigur. Vor allem dachte man ja Anfangs, dass sie mit als erstes über den Jordan geht. Der Film hatte mich als eines der sehr wenigen Remakes, extrem positiv überrascht.
Stimmt! 100% Zusage. Schade, dass die Fortsetzung nicht mehr zustande kam. Aber wer weiß, manchmal ist es auch besser so?

Bin mal gespannt auf das Remake von Der Exorzist. Vielleicht wird es hier ja auch ein Gender Swap geben und aus ihr wird ein Junge namens Reagan :D
 
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Alles gut ;) Bin nur selbst immer ein bisschen Zwiegespalten und ich merke auch, wie ich mich selbst manchmal bei Kommentaren frage, ob das eine Frau oder ein Mann geschrieben hat. Und dann bin ich sauer auf mich, weil es mir doch egal sein sollte :D


Ich finde Babynator gar nicht mal so schlecht ;) Aber es ist für mich keine "Frauenrolle", weil es ja, um einen mega Muskelbepackten Dude geht, der gar nicht weiß wie er mit den Kindern umgehen soll.
Mir geht das maßlos übertriebene "gegender" überall in heutiger Zeit tierisch auf den Sack sonst gar nichts :kotz:.

So gehen die Meinungen auseinander. Ich fand Babynator lustig...gerade weil mit Vin Diesel.
Geschmäcker sind unterschiedlich, Vin Diesel hatte einfach den falschen Film. Er selber war der einzige Schauspieler im ganzen Film der überzeigend rüber kam.
Die Story ist mal sowas von lahm und hat null Spannung, die Kampfszenen sind einfach schlecht gemacht und sehen eher aus als ob es niemals echt sein kann.
 
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