News Klimaneutral: Der Papst stellt den Vatikan auf grüne Energien um

Also, von der Sonne kommt Strahlung zur Erde.
Ein Teil der Strahlung trifft auf CO2 in unserer Atmosphäre.
Davon absorbiert das CO2 die Energie und strahlt diese als Wärme wieder ab.
Ein Teil dieser Wärmestrahlung geht in's All zurück, ein Teil geht zur Erde.
Und durch einen, um 100PPM höheren CO2-Anteil kippt das System und die zusätzliche Wärme kann nicht mehr
aus dem System raus, wodurch sich das Gesamtgebilde sukzessive aufheizt.

Habe ich das so richtig verstanden?

Nö. Komplett falsch.


Kleine Rekapitulation für Leute, die in den letzte 3-4 Jahrzehnten rein gar kein Wissen über Klimawandel mitgenommen haben (also mutmaßlich frisch aus der Grundschule kommen) und durch Zufall über diese Diskussion stolpern:

Die Strahlung von der Sonne geht größtenteils unbeeinflusst durch, da sie sich im sichtbaren Spektrum befindet und dort absorbiert CO2 quasi nicht. Genau deswegen ist dass das "sichtbare" Spektrum: Weil da so viel Energie von der Sonne bis zur Erdoberfläche kommt und man mit Augen, die für diese Wellenlängen empfindlich sind, somit gut sehen kann.

Auf der Erdoberfläche angekommen wird diese Energie aber größtenteils geschluckt und dabei in Wärme umgewandelt. (Wers nicht glaubt, braucht dieser Tage einfach nur rauszugehen.)
Diese Wärme strahlt der Boden anschließend wieder ab, aber als Wärmestrahlung in einer anderen Wellenlänge (dito, nur später rausgehen in ein Gebiet mit schön viel schwarzem Asphalt, der tagsüber nicht beschattet war). Und für einen Teil dieser längeren Wellen ist CO2 kaum durchlässig.

Daraus resultiert der athmosphärische Treibhauseffekt (Glas-Treibäuser lassen die Wärmestrahlung raus, aber nicht die Konvektion, die auf planetarer Ebene aber keine Rolle spielt): Energie kommt als eine Art Strahlung rein, aber als eine andere Art nicht wieder raus. Und je mehr CO2 man hat, desto stärker wird dieser Effekt.

(Gilt übrigens in weiten Teilen auch für Wasserdampf, bis auf den letzten Satz: Bei Wasserdampf ist dieser Effekt soviel stärker, dass die bislang in der Athmosphäre befindlichen Mengen schon iirc für eine >95%-Absorption der entsprechenden langwelligen Strahlung sorgen. Deswegen haben wir auf der Erde überhaupt nur unsere lauschigen 1? °C. Ohne Wasserdampf wären es iirc -5 °C oder so. Aber: Wenn man auf Wellenlängen, auf denen sowieso nur noch 5% Strahlung durchkommen, die Absorption verdoppelt, dann werden statt 95% halt nur 97,5% absorbiert. Deswegen ändert mehr Wasserdampf über einen Großteil des H2O-Absorptionsspektrums fast gar nichts. Die von CO2 bedienten Wellenlängen waren dagegen bei 0,28 Promill noch ziemlich durchlässig, da konnte der Planet gut Wärme abgeben. Jetz bei 0,44 Promill geht das deutlich schlechter und deswegen wird es spürbar wärmer. Irgendwann gäbe es auch hier eine Sättigung. Aber erst bei Temperaturen, die die Mehrheit der Erdbewohner, Mensch wie Natur, nicht überlebt.)

Dazu muss man sagen, dass CO2 wohl einen Hebeleffekt auf den Verbleib von Wasserdampf in der Atmosphäre hat. Leider gibt es meines Wissens keine ordentlichen Langzeitdaten über die Wolkendeckung, sonst könnte man ja einen kleinen Vergleich auf Korrelation anstellen.

Wolken werden schon länger beobachtet, vor allem seitdem es Satelliten gibt. Mit diesen Daten wird auch gearbeitet und die Simulation entsprechender Effekte trägt zur Verbesserung der Klimamodelle bei - vor allem bei der Entwicklung kleinräumiger Vorhersagen war das in den letzten Jahrzehnten ein wichtiger Aspekt. Den Nettoeffekt der Wolkenbildung hat man in den alten Temperaturdaten und somit in der Kalibrierung ja schon mit drin, aber damit kann man keine Unterschiede zwischen, sondern nur den Durchschnitt aus Ägypten und Tansania berechnen. Je mehr man von den Mechanismen versteht, desto präziser werden diese Vorhersagen.
Und desto geringer wird auch die Wahrscheinlichkeit, dass man bei größeren Änderungen komplett daneben liegt. In den 90ern galt z.B. alles jenseits von +1,5 K als zunehmend gewagtere Spekuklation, weil man wenig Daten über eine +2 K Welt und zu viele Mechanismen nur in Grundzügen verstanden hat. Heute kann man, ausgehend von mittlerweile erreihten +1,5 K meines Wissens nach bis 3,5-4 K recht zuverlässig simulieren, weil man die Prozesse besser versteht.

Man kann jeden Vergleich ad absurdum führen.

Ja. Und bei Vergleichen, die von Anfang an absurd waren, kann man sich das sogar sparen.

Polonium ist radioaktiv - Ist CO2 für dich ein solch schlimmer Reststoff unseres Luftgemisches, dass du es von den Auswirkungen her mit einem radioaktiven Element gleichsetzen würdest?

Du hast die Treibhauswirkung von CO2 mit der von Luft, also im wesentlichen von Stickstoff, gleichgesetzt. Der Unterschied zwischen den beiden ist um ein Vielfaches größer (um nicht zu sagen: Er dürfte unendlich sein, da durch 0 geteilt wird) als der in der Tödlichkeit von Polonium und zum Beispiel Zucker.
Also:
Nein, für mich ist es nicht dasselbe, ob ich Zucker oder Polonium im Tee habe.
Aber für Leute wie dich, die auch Unterschiede zwischen CO2 und N2 in der Athmosphäre bestreiten, wäre es wohl das gleiche.
Ich passe mein Beispiel nur deinem Maßstab von "mir doch egal" an.

C3-Pflanzen skalieren von 150-1000PPM einwandfrei mit den größer werdenden Angebot an CO2 durch.
C4-Pflanzen stagnieren ab ~300PPM.
Einige Pflanzen wie Reis haben Probleme ab ~1000PPM und binden dann weniger Nährstoffe ab.

Du hast den Teil mit den "natürlichen" Bedingungen gelesen? Manch C3-Pflanze ist schon heute im hintertreffen, weil sie zwar besser mit CO2 skaliert, aber schlicht nicht CO2-limitiert ist. Gibt auch Spiele, die laufen auf einer 7900 XTX besser als auf einer 4080 mit Undervolting. Aber das heißt nicht, dass der Mehrverbrauch ersterer zu mehr Fps führt, wenn man sie in einen Pentium 4 einbaut.

Davon abgesehen haben wir ein paar Jährchen nach den Dinosaurieren nun einmal überwiegend C4-Pflanzen in der Landschaft rumstehen. Deren Verdrängung und die Umwandlung der Ökosysteme (die tatsächlich stattfindet, aber nicht wegen C3-Dominanz) senkt die Produktivität erst einmal, sodass man in den nächsten Jahrhunderten statt einer Dämpfung eher eine Beschleunigung der CO2-Entwicklung erwarten muss.

Kannst du denn deine Einwegspiegel-Theorie belegen?

WTF ist mit "deine Einwegspiegel-Theorie" gemeint?

Wie wir alle wissen ist eine Theorie das Papier nicht wert, auf dem sie geschrieben steht, solange sie sich nicht experimentell belegen lässt.

Ich weiß nicht, wer eure Hohheit ist. Aber in der Naturwissenschaft ist eine Theorie, die sich nicht voll umfänglich belegen lässt, weil Experimente dieser Art praktisch nicht möglich sind, die aber alle Beobachtungen erklärt, mit das beste, was man haben kann. Die gesamte Geo- und Astrophysik samt -nomie, alle Paläo-Wissenschaften, weite Teile der Teilchenphysik, ein erstaunlicher Teil der Biologie und außerhalb der Naturwissenschaften natürlich auch große Teile der Medizin, beruhen auf solchen Theorien. Eigentlich sind nur die Chemiker und ein kleiner Teil der in Alltagsdimensionen arbeitenden Physiker in der Lage, sich einzig auf experimentelle Belege zu stützen. Der Rest nimmt auch oder überwiegend Beobachtungen.

Solange du kein Experiment zeigst, welches den Effekt einwandfrei belegen kann und reproduzierbare Ergebnisse liefert, schallt von deinem hohen Ross das Phlogiston 2.0 hernieder.

Ich warte gespannt. :)

Welchen Effekt meinst du? Treibhauseffekt? Da reicht eine simple Messung der Absorptionspektren von CO2, bevorzugt bei wechselnden Konzentrationen, sowie der auf die Erde einfallenden und von der Erde abgegebenen Strahlung. Letzeres ist aber natürlich wieder Beobachtung, weil man ja eine Aussage über etwas real existierendes machen will und keine theoretische Physik. Ersteres ist Physik respektive physikalische Chemie des 19. Jhd.
 
Zuletzt bearbeitet:
Du hast den Teil mit den "natürlichen" Bedingungen gelesen? Manch C3-Pflanze ist schon heute im hintertreffen, weil sie zwar besser mit CO2 skaliert, aber schlicht nicht CO2-limitiert ist.
Die Leute vergessen immer, dass Pflanzen in erster Linie Lebewesen sind und keine reinen CO2 Senken.
Ein Baum atmet (als Beispiellebewesen) und dafür braucht er Energie.
Wird es wärmer, bedeutet das für einen Baum genauso Stress wie für Menschen und die Bindung von CO2 sinkt, da der Baum stärker atmen muss, also einen höherem Stoffwechsel hat und dementsprechend mehr CO2 ausstößt.
Mehr CO2 in der Atmosphäre bedeutet also nicht automatisch, dass auch mehr CO2 gebunden wird. Eher das Gegenteil ist der fall, wenn es dazu trockener und heißer ist.
 
Einen um 30% höheren Anteil an CO2. Die 300ppm haben dafür gesorgt, dass genau so viel Energie auf der Erde "eingeschlossen" bleibt, dass sich das System in der Balance befindet.

30% mehr sorgen dafür, dass die Balance gestört ist.

Ich kann gar nicht verstehen, wo Dein Problem damit ist.

Du denkst immer noch, dass 100ppm so wenig seien, dass sie keinen Unterschied machen. Du hast aber kein Problem damit zu akzeptieren, dass die 200-300ppm, die wir seit Jahr-zigtausenden in der Luft haben, erst ermöglichen, dass wir angenehme Klima haben, das eben seit all dieser Zeit existiert.
Mein Problem ist, dass es sich bei dem Wärmehaushalt unseres Planeten um ein sehr komplexes, sowie multi-variables System handelt, in der Debatte darüber aber ausschließlich eine einzige(!) Größe herangezogen wird um die aktuell ungewünschte Veränderung zu deuten.

Ein paar Faktoren, welche eine Rolle spielen, wenn es um die Temperierung unserer Erde geht:
  • Die Sonne/Sonnenaktivität - Ohne Strahlungseintrag wäre es recht kühl an der Oberfläche.
  • Der Wasserdampf - Ohne Wolken/Wassertröpfchen/Eiskristalle in den atmosphärischen Schichten wäre der Wärmehaushalt völlig unmöglich.
  • Die Ozeane - Vorrangig ein großer Puffer, wenn es um Energieeintrag und Rekuperation von latenter Wärme in das System geht, zudem die Grundlage für die Wolkenschicht.
  • Die Landmasse - Noch ein Puffer, welcher Wärme aufnimmt/abstrahlt.
  • Die Eis/Schneemasse - Ein großer Reflektor für einen großen Bereich des eingehenden Spektrums.
Sämtliche dieser Einflüsse sind stetigem Wandel ausgesetzt.

Aufgrund dieses Wandels kann man aus diesen Einflüssen keinen stabilen Zustand ableiten, welcher eine absolute Größe im Gesamtsystem darstellt. Wenn man eine Balance in einem System halten möchte, und meint, dass diese Balance durch einen sehr überschaubaren Einflussfaktor aus der Bahn geworfen werden kann, ist es unumgänglich, dass alle anderen Einflüsse voll-stabil sind.

Durch den immensen Unterschied in der Tragkraft zwischen Wasserdampf- und CO2-Gehalt reicht bereits eine kleine Schwankung des atmosphärischen Wassergehalts um den Einfluss des CO2-Vorkommens abzuschatten.

Wenn die Erde immer den absolut gleichen Abstand zur Sonne hätte und die Ozeane immer exakt gleich viel Wasser halten und die Atmosphäre immer exakt gleich bewölkt ist und die Sonne immer exakt den gleichen Energieeintrag erbrächte und die Eis/Schnee/Landmassen immer exakt den gleichen Rest-Puffer darstellen würden und die einzige Variable in diesem System das CO2 wäre und sich abseits vom CO2-Gehalt in der Umgebungsluft sonst absolut gar nichts anderes verändern würde - Dann könnte man bei jedem PPM mehr an CO2 völlig einwandfrei die Korrelation zwischen Temperatur und Konzentration feststellen.

Aber so, wie der Rest des Systems ebenso ständigen Schwankungen ausgesetzt ist, ist es ganz besonders schwierig, einen so kleinen Restteil des Systems als alleinige Einflussgröße zu isolieren.

Das ist auch der Grund, weshalb der anthropogene Einfluss-Teil von CO2 auf die Temperatur bis jetzt hauptsächlich theoretisch abgehandelt, und nicht mit einem experimentellen Nachweis restlos belegt wurde. Es ist wahrscheinlich, dass die Theorie eine Stimmigkeit in sich hat, aber ohne Beweis kann auch ein Gegenteil der Fall sein. Bloß weil sehr viele Leute von einem Glauben überzeugt sind, heißt das leider nicht, dass man damit richtig liegt. Im Laufe der Zeit gab es schon viele populäre Theorien, welche sich als völlig haltlos herausgestellt haben, weil der experimentelle Beweis nicht erbracht werden konnte oder ein Gegenteil belegte.

Ich lasse mich daher gerne vom Gegenteil überzeugen:
Ein Paper, in welchen ein valider Versuchsaufbau beschrieben ist, saubere Messergebnisse festgehalten und die Erkenntnisse einwandfrei reproduzierbar sind, ist mir bis jetzt noch nicht untergekommen.

Der Effekt, den CO2 in der Luft hat, ist nun wirklich ausreichend durch Experimente belegt. Du willst die nur nicht wahrhaben.

Man kann es so gar recht einfach daheim nachvollziehen:

Hast du den dargestellten Versuch schon einmal selber durchgeführt?
Weißt du, welche Eigenschaft des Gases bei diesem Versuch betrachtet wird?

Ausschlaggebend in dieser Auseinandersetzung ist, ob CO2 in relevantem Maße eine IR-Absorbtion mit anschließendem Wärmetausch an die Umgebung durchführt. Das eine Absorbtion stattfindet steht außer Frage, interessant ist, ob die Effektgröße reicht um die restlichen Einflüsse übertünchen zu können. Daher beantwortet dieser Aufbau nicht die eigentliche Frage, inwiefern eine CO2-Steigerung von 30% Auswirkungen auf den Gesamteintrag nimmt.

Das IR-Band welches von CO2 abgehandelt wird, ist eher schmal, im Vergleich zu Effekten welche aus der spezifischen Wärmekapazität heraus entstehen.

Wenn man die Salatschüssel jeweils mit Helium, Stickstoff, Sauerstoff, CO2 und Argon flutet - welche Ergebnisse würdest du dann bei den jeweiligen Auswertungen erwarten?

@Da_Obst :
Also, eine Grafik sagt evtl. viel mehr als alle Worte:
Anhang anzeigen 1464697
Je mehr du an Treibhausgasen in der Atmosphäre hast, um so blöder für uns Bodenkriecher.
Endresultat = Venus :)
Da noch mehr Wolken künstlich auszubilden wäre - äh - selbstmörderisch...
Die Theorie ist gemeinhin bekannt.
Dass es bei Methan, Stickoxid und Kohlendioxid zu einer gewissen IR-Absorbtion und Wärmeabstrahlung kommt steht außer Frage.

Die eigentliche Frage ist, inwieweit dieser Effekt Ausmaße annimmt, welche imstande sind, unsere Erde substanziell zu erwärmen. Der Nachweis zu einem anthropogenen Einfluss ist bisher nicht endgültig erbracht, sämtliche Streitpunkte sind vorrangig theoretischer Natur.

Wir sind im Übrigen jetzt bei ca. 415 ppm, vorindustriell ca. 180-200 ppm und Hocheiszeit bei ca. 0-100 ppm.
Jede kleinere Verändung kann lustig sein, wenn jemand einen Schneeball wie vor paar hundert Mio. Jahren wieder haben will oder eine dörre Wüste wie es sie auch schon global gab.
Wir Menschen sind aber Generation Eiszeit mit quasi 0ppm.
Wer uns nicht mag, muss die ppm Zahl nur in Richtung 600-1000 schieben und ist uns endgültig los.
Kannst du das belegen?
Gibt es einen experimentellen, reproduzierbaren Nachweis, der diese Annahme decken kann?

Nö. Du betrachtest lediglich die Strahlung der Sonne.
Diese wird zu ca. 30% reflektiert, 20% werden in der Atmosphäre absorbiert, sprich heizen diese auf der Rest erreicht den Planeten und erwärmt diesen. Der Anteil an langwelligen IR in der Sonnenstrahlung ist recht gering im Gegensatz zu der kurzwelligeren Strahlung.
Hier wird nun die Sonnenstrahlung UV/Sichtbares Licht in IR Strahlung sprich Wärmestrahlung umgewandelt.
Diese von der Erde reflektierten langweligen IR Strahlung wird im Gegensatz zur kurzweligen UV Strahlung der Sonne sehr gut in der Atmosphäre absorbiert.
Durch eine Erhöhung der Gase welche das IR absorbieren verbleibt die Wärme in der selbigen.

Deine Zahlen sind nett aber nicht stimmig.
Wieso sind meine Zahlen nicht stimmig?

[...]
Ich weiß nicht, wer eure Hohheit ist. Aber in der Naturwissenschaft ist eine Theorie, die sich nicht voll umfänglich belegen lässt, weil Experimente dieser Art praktisch nicht möglich sind, die aber alle Beobachtungen erklärt, mit das beste, was man haben kann. Die gesamte Geo- und Astrophysik samt -nomie, alle Paläo-Wissenschaften, weite Teile der Teilchenphysik, ein erstaunlicher Teil der Biologie und außerhalb der Naturwissenschaften natürlich auch große Teile der Medizin, beruhen auf solchen Theorien. Eigentlich sind nur die Chemiker und ein kleiner Teil der in Alltagsdimensionen arbeitenden Physiker in der Lage, sich einzig auf experimentelle Belege zu stützen. Der Rest nimmt auch oder überwiegend Beobachtungen.
[...]
Ich kürze das mal ab weil das geklärt werden muss, bevor man über den Rest weiterschreibt.

Also, wir haben beim anthropogenen Klimawandel ein vorrangig physikalisches Phänomen, welches solch drastische Ausmaße annehmen soll, dass unsereins auf täglicher Basis damit spürbar konfrontiert werden soll.

Durch den menschengemachten CO2-Anteil in der Umgebungsluft kommen 100PPM+ CO2 dazu, welche bei einer Strahlungs-Eingangsleistung von ~1200W/m² für einen, um 0,5W erhöhten Wärmeabtrag sorgen.

Das ist keine Fragestellung aus der theoretischen Physik in welcher man ausschließlich durch Ausschluss zu einer validen Erklärung kommen kann.

Also möchte ich jetzt das Experiment sehen, welches einwandfrei nachweisen kann, dass der zusätzliche Wärmeeintrag durch den "CO2-Überschuss" dafür sorgt, dass der Wärmehaushalt unseres Planeten in eine Richtung kippt, für eine fortwährende Erhitzung sorgt und nicht mehr ausgeglichen werden kann.

Ich will den Versuchsaufbau sehen, ich will die Messwerte sehen und ich will die eindeutige Klärung haben, dass der zusätzliche Energieeintrag die angegebenen Effekte erbringt.

Solange dieser Nachweis nicht erbracht ist erübrigt sich jedwede weitere Diskussion.

Wenn du es nicht nachweisen kannst, oder nicht in der Lage bist diesen Nachweis zu zeigen, dann würde ich empfehlen die eigenen Standpunkte mal ordentlich zu überdenken.

Wenn du mir diesen Nachweis hier vollumfänglich darlegen kannst, dann revidiere ich sämtliche meiner bisherigen Aussagen.
 
Durch den immensen Unterschied in der Tragkraft zwischen Wasserdampf- und CO2-Gehalt reicht bereits eine kleine Schwankung des atmosphärischen Wassergehalts um den Einfluss des CO2-Vorkommens abzuschatten.
Es wird aufgrund der höheren CO2 Konzentration wärmer. Es verdunstet also mehr Wasser. Je mehr Wasserdampf in der Atmosphäre ist, desto wärmer wird es wieder. Das Eis an den Polen schmilzt. Reflektionsfläche verschwindet. Die Temperaturen steigen weiter.
Was gibt es daran nicht zu verstehen?
Die Messungen zeigen ja, dass es durchschnittlich immer wärmer wird.

 
Es wird aufgrund der höheren CO2 Konzentration wärmer.
Kannst du das belegen?

Es verdunstet also mehr Wasser.
Korrekt.
Je mehr Wasserdampf in der Atmosphäre ist, desto wärmer wird es wieder.
Wolkenbildung hat einerseits einen Treibhauseffekt zur Folge, schattet den Planeten aber auch ab.
Üblicherweise ist es unter einer Wolkenfront kühler, als unter einem wolkenlosen Himmel- Bei gleichem Solareintrag, tagsüber.

Das Eis an den Polen schmilzt. Reflektionsfläche verschwindet. Die Temperaturen steigen weiter.
Korrekt.

Was gibt es daran nicht zu verstehen?
Du zeigst selber auf, dass es Einflussfaktoren gibt, welche CO2 um Größenordnungen abschatten.
Ich bezweifle, dass der anthropogene CO2-Anteil unserem Planeten die Möglichkeit zur Regulierung seines Wärmehaushalts nimmt, nicht, dass es einen Einfluss gibt.

Die Messungen zeigen ja, dass es durchschnittlich immer wärmer wird.
Korrekt, das ist unumstritten.
 
Kannst du das belegen?
Gibt es einen experimentellen, reproduzierbaren Nachweis, der diese Annahme decken kann?
Ja wird er belegen können. Eigene Recherche würde diese Frage flüssig machen.
Ja es gibt dazu einen Versuchsaufbau der auch einfach reproduzierbar ist. Somit darf die Erkenntnis daraus auch als gesichert gelten.
Auch hier einfach kurz selber recherchieren. Ist im riesigen Internet tatsächlich sehr einfach zu finden. Auch entsprechende wissenschaftliche Arbeiten dazu.


Solange dieser Nachweis nicht erbracht ist erübrigt sich jedwede weitere Diskussion.
Solange Du nicht bereit bist selbst Energie in die Recherche zu stecken und alles anzweifelst ohne einen belegbare Gegenbeweis zu erbringen erübrigt sich tatsächlich die Diskussion. Da es dafür keine Grundlage gibt.
Ich lasse mich daher gerne vom Gegenteil überzeugen
Das bezweifle ich mittlerweile doch sehr stark.
Durch den immensen Unterschied in der Tragkraft zwischen Wasserdampf- und CO2-Gehalt reicht bereits eine kleine Schwankung des atmosphärischen Wassergehalts um den Einfluss des CO2-Vorkommens abzuschatten.
Gibt es dazu einen Versuchsaufbau und hast Du diesen auch selbst schon durchgeführt? Wo finde ich dazu die entsprechenden wissentlichen Arbeiten. Bitte nicht nur die Theorie sondern auch den praktischen Nachweis .


Aber ja hier sind auch meine Sandformen viel Spaß damit. Ich gehe jetzt ein Eis essen. 😘
 
Willst du mich veräppeln?
Seit dem 19. Jahrhundert weiß man das. Experimente von Eunice Newton Foote belegen den Zusammenhang von CO2 und steigender Temperatur.
Das hatten wir doch schon.
Foote hat einen Glaszylinder mit CO2 geflutet und damit halt leider auch Konvektionseffekte und Effekte aufgrund spez. Wärmekapazität gezeigt. In sich für diese Zeit recht valide, aber halt nicht der Nachweis für die Fragestellung in dieser Diskussion. Ich will einen experimentellen Nachweis für den anthropogenen Klimawandel haben.

Einfach mal wieder die Grundschule besuchen. dort erklärt man dir das.
Ein bisschen Anstand würde dir gut zu Gesicht stehen.
Die Diskussionskultur in diesem Forum ist unter aller Kritik.
Habt ihr außer Beleidigungen noch etwas in Petto?

Ja wird er belegen können. Eigene Recherche würde diese Frage flüssig machen.
Warum macht er es dann nicht?
Ich hänge seit 10+ Jahren in der Thematik und das ist bei weitem nicht die erste Diskussion in welcher sich niemand
bereit erklärt den Beweis offen zu legen, anhand dem er für sich den anthropogenen Klimawandel valide gesprochen hat.

Solange Du nicht bereit bist selbst Energie in die Recherche zu stecken und alles anzweifelst ohne einen belegbare Gegenbeweis zu erbringen erübrigt sich tatsächlich die Diskussion. Da es dafür keine Grundlage gibt.
Ich soll jetzt für euch den Beleg erbringen, dass die Theorie an welcher ihr festhaltet, auch in der Praxis stimmt?
Beweislastumkehr zieht hier nicht.

Du: "Anthropogener Klimawandel!".
Ich: "Wo anthropogener Klimawandel?"
Du: "Weiß doch jedes Kind uns so."
Ich: *Skeptisch* "Wo Beweis?"
Du: "Beweisen musst selber."

Alles klar soweit?

Das bezweifle ich mittlerweile doch sehr stark.
Es gibt nur einen Weg das herauszufinden.

Gibt es dazu einen Versuchsaufbau und hast Du diesen auch selbst schon durchgeführt? Wo finde ich dazu die entsprechenden wissentlichen Arbeiten. Bitte nicht nur die Theorie sondern auch den praktischen Nachweis .
Abgesehen davon, dass die Beweislast bei demjenigen liegt, der die Behauptung aufstellt...

Wie um alles in der Welt soll ich denn einen experimentellen Nachweis für den anthropogenen Klimawandel führen?

Allein um Effekte aus Konvektion und Refraktion ausschließen zu können bräuchte ich eine Kuppel von absurden Ausmaßen.
Diese müsste einerseits fürs gesamte Spektrum durchlässig, aber gleichzeitig auch undurchlässig ist um ein geschlossenes System abbilden zu können bei dem nur von außen eine replizierte Sonnenstrahlung eingeführt wird, wie auch immer...

Dann müsste ich zusehen, irgendwie eine kontrollierte, reproduzierbare Atmosphäre zu schaffen und mit einer Probe von außen Messungen nehmen, ohne innen einen Einfluss zu haben.

Alleine die Vorstellung ist absurd.
Dafür fehlen mir die finanziellen Mittel, die technischen Möglichkeiten und die Muße Jahre meines Lebens mit einem Versuch zu verbringen, welcher schon auf Papier keine guten Ergebnisse verspricht.

Aber ja hier sind auch meine Sandformen viel Spaß damit. Ich gehe jetzt ein Eis essen. 😘
Halt, Moment noch!
Du hast meine Frage nicht beantwortet:
Wieso sind meine Zahlen nicht stimmig?
 
Zuletzt bearbeitet:
Es gibt unzählige Foren, wo sie Klimawandelleugner aufnehmen. Wieso musst du uns mit dem Mist belästigen?
Ich glaub, ich krieg' noch alle Zustände... :ugly:
Niemals, mit nur einem einzigen Wort habe ich bestritten, dass es einen Klimawandel gibt.
Das Klima wandelt sich ständig - Aber darum geht es in dieser "Debatte" nicht.

Wenn du dich mit mir nicht auseinandersetzen willst, dann lass' es halt.

Niemand, absolut niemand diskutiert noch, ob das menschengemacht ist oder nicht. alle diskutieren nur noch, ob man das noch abmildern kann.
Sag' ich doch - Es ist eine reine Glaubenssache geworden.
Keiner von euch hat je einen handfesten Beweis für die Sache zu Gesicht bekommen, an die ihr glaubt und welche ihr verteidigt. Ich glaube euch erst, wenn ihr handfeste, robuste und reproduzierbare Beweise für eure These liefert.
 
Mein Problem ist, dass es sich bei dem Wärmehaushalt unseres Planeten um ein sehr komplexes, sowie multi-variables System handelt, in der Debatte darüber aber ausschließlich eine einzige(!) Größe herangezogen wird um die aktuell ungewünschte Veränderung zu deuten.

Das ist aber schlicht falsch.
Es wird nicht eine einzige Größe herangezogen, sondern es werden dutzende Größen betrachtet und ein halbes Dutzend auch näher thematisiert. Nur in der am stärksten vereinfachten Presse für Dummies beschränkt man sich einzig auf den mit Abstand wichtigsten Faktor in der Annahme, dass mehr die Aufmerksamkeitsbereitschaft der Leser sowieso überfordern würde. Eine berechtigte Annahme, denn die winken bei jedem noch so kleinen Fitzel komplexität ab.
Aber selbst wessen Bereitschaft gerade einmal ausreicht, in der Tagesschau aktiv hinzuhören, wenn das Thema angesprochen wird, hört neben CO2 zunmindest sehr häufig auch etwas von Methan, immer mal wieder was von Lachgas, in wechselnder Stärke etwas von Wolken und Wasserdampf und ein paar mal im Jahr etwas von Albedo (früher, als es noch Eis gab, auch deutlich häufiger). Um mal auf das Absorptionsvermögen der Ozeane, Sonnenaktivität, NAO oder Partikel zu stoßen, muss man auch keine populärwissenschaftlichen Medien konsumieren geschweige denn Fachliteratur. Und selbst die gibt es ja in Form der IPCC-Zusammenfassungen regelmäßig auch für Dummies (aka Politiker).

Aufgrund dieses Wandels kann man aus diesen Einflüssen keinen stabilen Zustand ableiten, welcher eine absolute Größe im Gesamtsystem darstellt. Wenn man eine Balance in einem System halten möchte, und meint, dass diese Balance durch einen sehr überschaubaren Einflussfaktor aus der Bahn geworfen werden kann, ist es unumgänglich, dass alle anderen Einflüsse voll-stabil sind.

Natürlich gibt es dynamische Balancen und statische Zustände die sich aus der Interaktion mehrerer gegenläufiger Prozesse ergeben. Für das Klima beansprucht aber überhaupt niemand, dass es eine "absolute Größe" darstellt. Dessen natürliche Änderung im Laufe der Jahrhunderte ist gut dokumentiert, x-fach diskutiert und nicht zuletzt auch die Grundlage für alle Modelle. Und scharf davon abheben tun sich eben die massiven Veränderungen der letzten 150-200 Jahre.

Durch den immensen Unterschied in der Tragkraft zwischen Wasserdampf- und CO2-Gehalt reicht bereits eine kleine Schwankung des atmosphärischen Wassergehalts um den Einfluss des CO2-Vorkommens abzuschatten.

Jein bis Nein. Erstens hat eine kleine Änderung des absoluten Wasserdampfgehalts überhaupt keinen Einfluss, weil sie gegenüber der riesigen Menge bereits in der Athmosphäre befindlichen Wassers keinen Unterschied macht. Zweitens hat auch eine kleine Änderung des relativen Wasserdampfgehalts erstaunlich überschaubare Auswirkungen (s.o.), wenn man die Eigenschaften von H2O bedenkt. Vor allem aber erfordert eine kleine Änderung des relativen Gehalts bereits eine absolut betrachtet enorme Menge von Wasser, das seine Position ändern muss und der einzige mögliche Anlass dafür ist eine Temperaturänderung mit globalen Auswirkungen. Abseits der Wolkenbildung in sehr großer Höhe (=> Kondensstreifen) ist Wasserdampf deswegen nur als Folge und Verstärkung der Erderwärmung ein Thema (im Rahmen von deren Simulation somit ein großes), aber nicht als Auslöser.

Aber so, wie der Rest des Systems ebenso ständigen Schwankungen ausgesetzt ist, ist es ganz besonders schwierig, einen so kleinen Restteil des Systems als alleinige Einflussgröße zu isolieren.

Schwierig? Ja.
Unmöglich? Nein.
Von der grundsätzlichen Erkenntnis im 19. Jhd., dass CO2 einen Treibhauseffekt hat, dauerte es 30-40 Jahre, bis man diesen beziffern konnte und dann dauerte es weiter bis in die 1960er, bis man die Auswirkung von Änderungen grob nachvollziehen kann und erst in den 1980ern waren einigermaßen belastbare Prognosen über ein paar Jahrzehnte in einem überschaubaren Rahmen möglich. Die Klimamodelle der Jahrtausendwende mit einem über 100 Jahre in Zukunft reichenden Ausblick, der erhebliche Veränderungen im Klimageschehen berücksichtigen kann, standen auf den Schultern von 150 Jahren Arbeit vieler, sehr schlauer Köpfe.

150 Sekunden später fand sich im Internet der erste, der es besser wusste...

Das ist auch der Grund, weshalb der anthropogene Einfluss-Teil von CO2 auf die Temperatur bis jetzt hauptsächlich theoretisch abgehandelt, und nicht mit einem experimentellen Nachweis restlos belegt wurde.

Nein. Der Grund ist, dass das Experiment "lass die CO2-Konzentration mal auf 600-1000 ppm anheben und gucken was passiert" noch ein paar Jahrzehnte dauert, ehe man es abschließend auswerten kann. Wie oben schon gesagt: Das mit dem experimentieren ist auf globalen Maßstäben etwas tricky.

Ich lasse mich daher gerne vom Gegenteil überzeugen:

Nein, dass lässt du nicht. Du verweigerst im Gegenteil jegliches Argument und beharrst auf einem durch zahlreiche wissenschaftliche Erkenntnisse widerlegeten Standpunkt, während du Forderungen aufstellst, die so diffus dahergeschwurbelt werden, dass eine Erfüllung unmöglich ist.
Und wenn dir jemand zu erklären versucht, was du vorgeblich noch nicht weißt/nicht verstanden hast, dann blendest du dessen Arbeit mit einem Wisch aus und kehrst zum Ausgangspunkt zurück, der offensichtlich daran besteht, dass du Leuten mit Ahnung die Zeit stehlen und Leute ohne Leute ohne Ahnung mit Lügen manipulieren willst.

Also möchte ich jetzt das Experiment sehen, welches einwandfrei nachweisen kann, dass der zusätzliche Wärmeeintrag durch den "CO2-Überschuss" dafür sorgt, dass der Wärmehaushalt unseres Planeten in eine Richtung kippt, für eine fortwährende Erhitzung sorgt und nicht mehr ausgeglichen werden kann.

Das sind fünf Fragestellungen auf einmal und nur Idioten würden versuchen, so viel in einem Versuchsaufbau zu vermischen, aber kein Experimentalwissenschaftler. Was in sofern keinen Unterschied macht, als dass ohnehin kein Experimentalwissenschaftler den von dir geforderten Versuchsaufbau in Planetengröße hat. Unterfinanzierung der Grundlagenfoschung und so.

Aber zu deinem doppelten Glück haben wir ja genug Idioten auf diesem Planeten, die den geforderten Versuch einfach laienhaft durchziehen. Wie oben schon gesagt, dauert er ein paar Jahrhundert, aber aktuell wurden schon 1,5 K Erwärmung erreicht und ein ganzer Haufen von selbstverstärkenden Effekten angestoßen, sodass Wissenschaftler zuversichtlich sind, dass die von dir gewünschte Fortführung bis mindestens 3 K anhält, bei weitergeführter Befeuerung des Experiments auch bis 5-7 K.

Solange dieser Nachweis nicht erbracht ist erübrigt sich jedwede weitere Diskussion.

Schön, dass du die bis Ende des Jahrhunderts die Klappe halten wirst, anstatt Falschbehauptungen zu verbreiten.

Schade, dass das bislang nicht zu klappen scheint. Vielleicht kann die Moderation dich unterstützen, dein nicht-Diskussionsinteresse in nicht-Posten umzumünzen?
 
Zuletzt bearbeitet:
Da ich in Physik ja nicht so wirklich fit bin.. aber was soll das denn immer mit den K?
Kein normaler Mensch hat da nen Plan warum wir K Ziele haben anstatt von Grad oder von mir aus auch Grad Celsius zu reden
Wenn man bei jedem Satz den man zu dem Thema liest erst mal ne halbe Stunde in Google alle Fachbegriffe und unbekannten Wörter suchen musst ist vermutlich nach 3 Minuten bei 99% der Leute das Interesse schon weg....

Ich kapierst auch nicht.. man gedet vom 1,5 Grad Zeiel.. jetzt darfst dir was aussichen, Kelvin, Celsius, Fahrenheit der eher geometrische Gradangaben?
Gleich wie man auf einmal keine MB, GB oder so mehr kennt, jetzt muss man MiB, GIB und was weiss ich was schreiben sonst wird man gleich dutzendfach zusammengestaucht...
 
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