Kein Erdöl wie weiter?

AW: Kein Erdöl wie weiter?

Was denkst du, wo Phoenix ihre Dokus herbekommen. ;)

Weiß schon! ;)
Aber manche machen sie auch selbst, die sind nativsprachlich Deutsch. Da fand ich war die Qualität auch recht gut.
Naja und sonst kann man ab und zu auch mal auf den 3. Programmen, wie WDR, MDR, NDR oder HR eine Perle zwischen den Säuen finden, wobei es in letzter Zeit einen leichten Niveauanstieg auf den 3. gab.

aber nur ganz leicht :schief:
 
AW: Kein Erdöl wie weiter?

Das sind dann aber welche, die schon mal im ZDF oder der ARD liefen, extra welche schnitzen sie nicht.
Auch arbeiten die öffentlich rechtlichen häufig mit der BBC zusammen.
 
AW: Kein Erdöl wie weiter?

Das liegt ja nur wieder an der Politik.
Die Autokonzerne machen Rekordgewinne, lassen sich aber die Entwicklung von Elektroautos trotzdem vom Staat subventionieren, hier sollte man den Riegel ansetzen.
Die Autos, die viel verbrauchen, bzw. viel CO² ausstoßen, muss man mit Strafsteuern belegen, dann wird die Entwicklung automatisch kommen, aber die Autolobby ist so stark, dass das so nie passieren wird, sieht man ja schon an der jetzigen Regelung, wo ein Porsche Cayenne eher noch belohnt wird.

Willkommen in Deutschland - zeit für mehr EU :schief:


Da deutlich über 50% des Benzinpreises durch die Steuer verursacht werden, sehe ich die €10/Liter erstmal noch nicht kommen. Sobald der Rohölpreis unerträglich steigt, können wir immer noch die Steuern senken.

Das hat man auch mal von 2,50 DM / Liter erzählt :schnarch:

Abgesehen davon hat man uns in der Grundschule erzählt, das Öl würde weltweit noch für 40 Jahre reichen. Dann wäre Schluß. Das war vor 25 Jahren. Jetzt soll es noch 40 bis 50 Jahre reichen, und das bei gestiegenem Verbrauch weltweit. Wer soll da eigentlich verarscht werden?
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Frag deine Lehrer. Entweder wurden die verarscht oder waren zu blöd oder ihre Schüler habens nicht kapiert. Passende Vorhersagen gab es jedenfalls schon vor knapp 40 Jahren. Wenn vor 25 Jahren falsche Eindrücke erweckt wurden, wird die Ursache woanders liegen.

Einmal das, zweitens sehe ich da immer noch die Gefahr von Vandalismus. Wenn wir überall Ladestationen verteilen, glaube ich nicht, daß davon ein nennenswerter Prozentsatz wahnsinnig lange intakt bleibt. Früher gab es auch an jeder Straßenecke Telefonzellen, aber wieviele davon hatten schon einen Hörer oder keinen Kaugummi im Münzschlitz?

>95%, die mir aufgefallen sind. Andere Automaten am Straßenrand kommen auf eine ähnliche Quote, wenn bei der Konstruktion nicht gespart wurde.


Elektroautos machen keinen Sinn, wenn die Akkus nicht austauschbar sind.
Solange man nicht einfach an eine beliebige Tankstelle fahren kann und den leeren Akku rausnehmen (lassen) und nen vollen reinstecken (lassen) kann wird die Mehrheit sich nicht mal mit dem Thema beschäftigen.

An jeder Raststätte/Ecke ne Ladestation hinzustellen, ist in meinen Augen eh der falsche Ansatz.

Ladestationen machen nur da Sinn, wo man über Nacht bleibt -> nicht an jedem Rastplatz, sondern an jedem Parkplatz. Eben deswegen ist nicht umsetzbar. Autobahnraststätten, wie wir sie kennen, würde es sowieso nicht mehr geben, denn nenneswert über 500 km Reichweite allein aus Batterien sind nicht sinnvoll machbar. Batteriewechsel genausowenig, denn die Batterien machen einen zu großen Teil eines Elektroautos aus, als das man die Abmessungen Herstellerübergreifend standardisieren könnte.


Schon alleine durch die Ökosteuer steigt der Steueranteil bei Benzin jedes Jahr.

Lass die Lügen stecken.
Oder willst du ernsthaft behaupten, dass eine gleichbleibende, z.T. sinkende Steuer, die zudem absolut auf einen steigenden Grundpreis erhoben wird, einen Jahr für Jahr höheren Anteil ausmachen kann?


Oder genauer: Subventionen sind Entlastungen um im normalen Betrieb notwendigerweise anfallende Kosten.

Und Treibsstoffkosten sind natürlich keine notwendigerweise anfallenden Kosten und Maßnahmen, die sie effektiv senken, somit auch keine Subventionen. Klar :rollen:

Die Behauptung, dass steigende Spritpreise die Wirtschaft kaputt machen, solltest du dann in Zukunft sein lassen :schief:


Dann kann man auch Biomasse nehmen, also biologische Abfälle, aus denen kann man auch Treibstoff gewinnen.

Ohne massive Verbrauchsreduzierung wirst du mit Abfällen nicht weit kommen.


:ugly: Sind die Dokus so schlecht?

Es gibt da schlicht nichts, was man als "Doku" bezeichnen könnte.
 
AW: Kein Erdöl wie weiter?

Frag deine Lehrer. Entweder wurden die verarscht oder waren zu blöd oder ihre Schüler habens nicht kapiert.

Die konnten auch nichts anderes wiedergeben, als 1985 in den Schulbüchern stand. Zu kapieren war das höchst leicht. Grundschüler werden in der Regel nicht mit so furchtbar schwer verdaulicher Lektüre zusammengebracht. ;)

Passende Vorhersagen gab es jedenfalls schon vor knapp 40 Jahren. Wenn vor 25 Jahren falsche Eindrücke erweckt wurden, wird die Ursache woanders liegen.

:lol: Willst Du jetzt Propaganda als Erkenntnis verkaufen? :lol: Ich habe das erst gar nicht gesehen, sondern nur gedacht: "Das klingt verdammt nach dem Club of Rome." Und siehe da, der hat's in Auftrag gegeben! Ich schmeiß mich weg. Komm, laß doch bitte den Unsinn...

>95%, die mir aufgefallen sind. Andere Automaten am Straßenrand kommen auf eine ähnliche Quote, wenn bei der Konstruktion nicht gespart wurde.

:ka: Weiß nicht, wie Du darauf kommst. Anscheinend hast Du Mitte der 90er nie versucht, eine funktionierende Telefonzelle in Köln zu finden.

Lass die Lügen stecken.
Oder willst du ernsthaft behaupten, dass eine gleichbleibende, z.T. sinkende Steuer, die zudem absolut auf einen steigenden Grundpreis erhoben wird, einen Jahr für Jahr höheren Anteil ausmachen kann?

Genau. Ein fixer Satz, der jedes Jahr planmäßig steigt und im Übrigen nicht prozentual vom Grundpreis abhängig ist, erhöht den Steueranteil nicht? Wo lebst Du eigentlich? Bei solchen Aussagen muß ich mich wirklich fragen, ob Du Dich mit der Thematik überhaupt schon einmal in Deinem Leben wirklich tiefgreifend beschäftigt hast.

Und Treibsstoffkosten sind natürlich keine notwendigerweise anfallenden Kosten und Maßnahmen, die sie effektiv senken, somit auch keine Subventionen. Klar :rollen:

Denk doch mal nach, bevor Du sowas sagst. Treibstoffkosten sind natürlich notwendigerweise anfallende Kosten. Aber die Steuern darauf sind es nicht!

Wenn eine Einheit am Markt € 1,- kostet, sind das die notwendigen Beschaffungskosten. Wenn die Kosten einer Einheit durch Steuern und Abgaben auf € 3,- aufgebläht werden, sind immernoch nur €1,- notwendige Kosten, um ein Gut überhaupt bekommen zu können. Die restlichen € 2,- entspringen willkürlichen Markteingriffen, die nichts mit dem Wert des Gutes zu tun haben. Wenn diese nach unten oder oben abgeändert werden, kann man nicht von einer Subvention sprechen. Eine Subvention läge vor, wenn der Fiskus € X,- zum Erwerb einer Einheit des Gutes hinzugeben würden und somit die Beschaffungskosten unter den Marktpreis von € 1,- drücken würde.

Die Behauptung, dass steigende Spritpreise die Wirtschaft kaputt machen, solltest du dann in Zukunft sein lassen :schief:

Du verstehst es jetzt aber schon, oder? Ich wüßte nämlich nicht, wie ich es noch neutraler und verständliche erklären sollte.
 
AW: Kein Erdöl wie weiter?

Ich fasse mal kurz zusammen, für alles was aus Erdöl ist gibt es Alternativen, richtig?
 
AW: Kein Erdöl wie weiter?

Ja, korrekt, für bestimmte Alternativen ist deutlich mehr Energie von Nöten um sie herstellen zu können.
Diese Energie muss irgendwo herkommen, von fossilen Brennstoffen wäre denkbar schlecht.
 
AW: Kein Erdöl wie weiter?

Ich meinte eigentlich eher, dass der Ersatz von Öl als Energieträger soviel Probleme bereiten wird, dass der Ersatz von Produkten aus Öl (unabhängig davon, wieviel Energie für ihre Herstellung benötigt wird) dagegen lächerlich wirken wird.
 
AW: Kein Erdöl wie weiter?

Achso, das.
Du darfst auch nicht vergessen, dass die Energiedichte in Öl sehr hoch ist, da können andere Produkte nicht immer mithalten.
 
AW: Kein Erdöl wie weiter?

Ich meinte eigentlich eher, dass der Ersatz von Öl als Energieträger soviel Probleme bereiten wird, dass der Ersatz von Produkten aus Öl (unabhängig davon, wieviel Energie für ihre Herstellung benötigt wird) dagegen lächerlich wirken wird.

Da hast du vollkommen recht, wenn man anstatt Styropor eine Pilzartige Verpackung nehmen würde, dann braucht mann schon mehr Energie denn Pilze brauchen schon Wasser zum wachsen nehm ich an auch wenn sie es über den Boden aufnehmen das wiederum braucht Strom um das Wasser zu pumpen aus dem Schlauch oder der Leitung und um es zu erhitzen.
Dann kommen noch die Mitarbeiter dazu die die Pilze abbeun müssen und ob die Styroporverpackung weniger oder mehr Mitarbeiter braucht und geringere Herstellungskostern hat das wird man merken.
 
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