AW: Kein Erdöl wie weiter?
Frag deine Lehrer. Entweder wurden die verarscht oder waren zu blöd oder ihre Schüler habens nicht kapiert.
Die konnten auch nichts anderes wiedergeben, als 1985 in den Schulbüchern stand. Zu kapieren war das höchst leicht. Grundschüler werden in der Regel nicht mit so furchtbar schwer verdaulicher Lektüre zusammengebracht.
Passende Vorhersagen gab es jedenfalls schon vor knapp 40 Jahren. Wenn vor 25 Jahren falsche Eindrücke erweckt wurden, wird die Ursache woanders liegen.

Willst Du jetzt Propaganda als Erkenntnis verkaufen?

Ich habe das erst gar nicht gesehen, sondern nur gedacht: "Das klingt verdammt nach dem Club of Rome." Und siehe da, der hat's in Auftrag gegeben! Ich schmeiß mich weg. Komm, laß doch bitte den Unsinn...
>95%, die mir aufgefallen sind. Andere Automaten am Straßenrand kommen auf eine ähnliche Quote, wenn bei der Konstruktion nicht gespart wurde.

Weiß nicht, wie Du darauf kommst. Anscheinend hast Du Mitte der 90er nie versucht, eine funktionierende Telefonzelle in Köln zu finden.
Lass die Lügen stecken.
Oder willst du ernsthaft behaupten, dass eine gleichbleibende, z.T. sinkende Steuer, die zudem absolut auf einen steigenden Grundpreis erhoben wird, einen Jahr für Jahr höheren Anteil ausmachen kann?
Genau. Ein fixer Satz, der jedes Jahr planmäßig steigt und im Übrigen nicht prozentual vom Grundpreis abhängig ist, erhöht den Steueranteil nicht? Wo lebst Du eigentlich? Bei solchen Aussagen muß ich mich wirklich fragen, ob Du Dich mit der Thematik überhaupt schon einmal in Deinem Leben wirklich tiefgreifend beschäftigt hast.
Und Treibsstoffkosten sind natürlich keine notwendigerweise anfallenden Kosten und Maßnahmen, die sie effektiv senken, somit auch keine Subventionen. Klar
Denk doch mal nach, bevor Du sowas sagst. Treibstoffkosten sind natürlich notwendigerweise anfallende Kosten. Aber die Steuern darauf sind es nicht!
Wenn eine Einheit am Markt € 1,- kostet, sind das die notwendigen Beschaffungskosten. Wenn die Kosten einer Einheit durch Steuern und Abgaben auf € 3,- aufgebläht werden, sind immernoch nur €1,- notwendige Kosten, um ein Gut überhaupt bekommen zu können. Die restlichen € 2,- entspringen willkürlichen Markteingriffen, die nichts mit dem Wert des Gutes zu tun haben. Wenn diese nach unten oder oben abgeändert werden, kann man nicht von einer Subvention sprechen. Eine Subvention läge vor, wenn der Fiskus € X,- zum Erwerb einer Einheit des Gutes hinzugeben würden und somit die Beschaffungskosten unter den Marktpreis von € 1,- drücken würde.
Die Behauptung, dass steigende Spritpreise die Wirtschaft kaputt machen, solltest du dann in Zukunft sein lassen
Du verstehst es jetzt aber schon, oder? Ich wüßte nämlich nicht, wie ich es noch neutraler und verständliche erklären sollte.