Badewannenbehüter
Lötkolbengott/-göttin
Limiter schrieb:meinst DSX?
Weil die den ASUS Chip daruf hat? Oder was ist an der besser?
Er meint die DX.
Asus hat keine Treiberprobleme wie z. B. Creative.
Limiter schrieb:meinst DSX?
Weil die den ASUS Chip daruf hat? Oder was ist an der besser?
Bin nach den ersten Tagen schonmal sehr zufrieden!Trim-Befehl nutzen (Windows 7)
Über den Trim-Befehl kann ein Betriebssystem dem SSD-Controller beim löschen von Dateien mitteilen, dass diese Dateien als ungültig markiert werden sollen. Der Controller wird diese Dateien dann bei späteren Schreibzugriffen im selben Block nicht mehr beibehalten, wodurch die Leistung der SSD nahezu konstant gehalten wird und Schreibzugriffe reduziert werden. Hierzu mehr bei Wikipedia und Anandtech.
Lediglich Windows 7 beherrscht den Trim-Befehl. Der Standard-AHCI-Treiber von Microsoft und der Intel Rapid Storage Treiber für die SATA-Controller unterstützen den Trim-Befehl. Derzeit (Stand: 01/2011) unterstützen die NVIDIA-Treiber den Trim-Befehl nicht und die AMD-Treiber nur für Chipsätze der 800-er Famile.
Ob Trim aktiv ist, kann über die Kommandozeile oder ein Tool überprüft werden. Würde die SSD und/oder der Treiber Trim nicht unterstützen kann Windows 7 hier trotzdem ausgeben, dass Trim aktiv ist! Es ist also nur eine Überprüfung der Einstellung, nicht der Funktion.
Dazu im Startmenü CMD eingeben, mit der rechten Maustaste draufklicken und "Als Administrator ausführen" anklicken. In dem erscheinenden Fenster eingeben:
fsutil behavior query DisableDeleteNotify
und Enter drücken. Es erfolgt eine Ausgabe mit "0" oder "1". Dabei bedeutet 0: Trim ist aktiv und 1: Trim ist nicht aktiv.
Mit dem Befehl
fsutil behavior Set DisableDeleteNotify 0
kann Trim aktiviert werden. Wird 1 anstatt 0 eingesetzt, wird Trim deaktiviert.
Ein Tool zum Auslesen der Funktion ist hier zu finden.
Automatische Defragmentierung deaktivieren (Vista und 7)
Im Startmenü unten Defragmentierung eingeben und Enter drücken.
In dem sich öffnenden Fenster auf „Zeitplan konfigurieren“ klicken.
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Jetzt gibt es zwei Möglichkeiten (siehe auch nächtes Bild):
a. Die automatische Defragmentierung komplett deaktivieren. Hierzu den Haken bei „Ausführung nach Zeitplan (empfohlen)" rausnehmen.
b. Auf „Datenträger auswählen“ klicken und in dem neuen Fenster überprüfen, ob die Partitionen, die sich auf der SSD befinden, gelistet werden. Sofern dies der Fall ist bei diesen Partitionen den Haken entfernen.
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Jetzt können alle Fenster nacheinander wieder mit jeweils „OK“ bzw. „Schließen“ geschlossen werden.
Boot-Time Defragmentierung deaktivieren
Hintergrund
Die Boot-Time Defragmentierung sortiert für den Systemstart relevante Dateien und platziert sie optimal (bzgl. Festplattenmerkmale) auf dem Datenträger. Aufgrund der geringen Zugriffszeiten von SSDs und der überall gleichen Schreib-/Leseleistung ist dies nicht nötig.
Konfiguration
Achtung: Fehlerhafte Änderungen in der Registry können die Windows-Installation beschädigen! Mit Bedacht vorgehen!
Im Startmenü bzw. Startmenü-Ausführen regedit eingeben und Enter drücken.
Zum Schlüssel „HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Dfrg\BootOp timizeFunction“ navigieren.
Windows XP: Der Eintrag mit den Namen „Enable“ sollte den Wert „N“ haben.
Windows 7: Der Eintrag mit den Namen „OptimizeComplete“ sollte den Wert „Yes“ haben.
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Superfetch und Prefetch deaktivieren (XP nur Prefetch)
Hintergrund
Superfetch lädt häufig benutze Inhalte in den Arbeitsspeicher vor, um die Zugriffe auf diese Inhalte zu beschleunigen.
Prefetch ist eine ähnliche Technik. Den genauen Unterschied habe ich noch nicht feststellen können. Prefetch schreibt angeblich auch Inhalte auf den Datenträger in den Prefetch-Ordner vor.
Für beide Techniken gibt es vier Einstellungen: 0 - aus, 1 - Nur Programmstarts beschleunigen, 2 - nur Bootvorgang beschleunigen, 3 - Bootvorgang und Programmstarts beschleunigen.
Da für diese Techniken Logdateien geschrieben werden, erhöhen diese die Schreibzugriffe auf der SSD. In diesem Artikel stehen weitere Informationen. Aufgrund der geringen Zugriffszeiten von SSDs werden diese Techniken nicht benötigt.
Konfiguration
Achtung: Fehlerhafte Änderungen in der Registry können die Windows-Installation beschädigen! Mit Bedacht vorgehen!
Im Startmenü regedit eingeben und Enter drücken.
Zum Schlüssel „HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Contr ol\Session Manager\Memory Management\PrefetchParameters” navigieren.
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Die beiden Einträge „EnableSuperfetch“ und „EnablePrefetcher“ von “3” auf “0” setzen. Wird parallel zu der SSD noch eine Festplatte genutzt, dauert das Starten der Programme auf der Festplatte eventuell länger bei deaktiviertem Prefetch/Superfetch. Wenn dieser Leistungsabfall beobachtet wird und nicht erwünscht ist, sollte bei Windows XP „EnablePrefetcher“ auf "1", bzw. bei Vista/7 „EnablePrefetcher“ auf "0" und „EnableSuperfetch“ auf "1" geändert werden.
Registry schließen.
Sofern Superfetch komplett deaktiviert werden soll im Startmenü services.msc eingeben und Enter drücken.
Den Dienst „Superfetch“ suchen, doppelklick auf den Namen ausführen, den Starttyp von „Automatisch“ auf „Deaktiviert“ setzen und mit „OK“ bestätigen. (Siehe auch folgende zwei Bilder)
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Readyboost/Readydrive deaktivieren (Vista und 7)
Hintergrund
Readyboost ist eine Technik, bei der ein Flash-Laufwerk als zusätzlicher Cache benutzt wird, da diese in der Regel deutlich niedrigere Zugriffszeiten aufweisen als Festplatten.
Readydrive dient zur Unterstützung dieser Funktion auf Hybrid-Festplatten.
Da eine SSD ein Flash-Laufwerk ist und entsprechend dessen Vorteile aufweist, ist diese Funktion überflüssig.
Konfiguration
Im Startmenü services.msc eingeben und Enter drücken.
Den Dienst „Readyboost“ suchen, doppelklick auf den Namen ausführen, den Starttyp von „Automatisch“ auf „Deaktiviert“ setzen und mit „OK“ bestätigen.
Unter Windows 7 ist Readyboost Bestandteil von Superfetch. Daher ist Readyboost deaktiviert, wenn wie ein Punkt weiter oben beschrieben der Dienst "Superfetch" deaktiviert wird.