Was viele hier nicht bedenken sind die Spekulanten. Viele kleine Währungen werden zum Spielball, weil sie sich viel zu leicht aus dem Gleichgewicht bringen lassen. Dem € ist das bis heute nicht passiert. Erst durch die Finanzkrise und durch ein paar Länder, die entweder Täuschung hinsichtlich ihrer wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit begangen haben (Griechenland) oder erst gar nicht in die Währungsunion hätten aufgenommen werden dürfen, dennoch aber aus historischen Gründen dort gelandet sind (Italien, Spanien, Portugal), ist der € in Bedrägnis geraten. Hätte man diese Länder erst gar nicht mit ins Boot geholt, wären wie jetzt nicht da, wo wir sind.
Jup da haste recht. Griechenland, Italien, Portugal und auch Spanien hätten NIE den Euro bekommen dürfen, und schon garnicht zu den Umrechnungskursen, die sie bekommen haben
Die D-Mark war halt im Gegensatz zu den anderen Währungen auch ne sehr stabiele und Starke Währung, weil die ZB halt SEHR auf die DM geschaut hat. Es kommt ja auch nicht von ungefähr, das die EZB sich sehr stark an die ZB bei uns anlähnt und auch in Frankfurt sitzt.
Deutschland profitiert natürlich durch den Euro, weil wir die Wahren leichter absetzen könne. Allerdings bin ich der Auffassung, das wir die Wahren auch ohne Euro abgesetzt hätten, weil Deutschland einfach gute Wahre produziert, der Weltweit gefragt ist. MADE IN GERMANY! ist nicht ohne Grund ein Qualitätsmerkmal. Ich kenn einige Leute aus dem Maschienenbau die auch ins Ausland gehen wegen Produktionsanlagen, und die sagen halt immer wieder, die anderen Maschienen sind auch net unbedingt schlecht, aber wenn man unsere Anschaut, dann stellste das Ding hin und es macht genau das was es soll und kann noch zich andere Sachen dazu und das alles mit hoher Qualität. Sprich bei ner Anlage aus Deutschland brauchste eine Maschiene für ne Produkt und bei einer ausm anderen Land halt zwei, drei oder noch mehr. (z.B. Biegen von Blechen etc.)
Aber gut, jetzt ist es halt passiert. Dumm nur, dass ein Ausschluss nicht möglich ist. Das wäre die einfachste Methode die Währung zu retten. Eine Rückkehr zur DM wäre der falsche Weg. In ein paar Jahren dürfen wir uns dann beklagen, dass die DM nichts mehr wert ist, weil durch Spekulanten korrumpiert.
"jetzt ist es halt passiert" find ich ne schlechte Einstellung. Raus mit denen aber schnell, weil die ziehen alle anderen Länder nach! Genau darauf haben doch die Spekulanten gewartet. Jetzt können ses noch doller treiben, weil wenns in die Hose geht, irgendwer wird schon bürgen, und wer ist mal wieder der Zahlmeister? DEUSCHLAND!
Wie immer nimmt sich Deutschland, wegen seiner Schuld ausm 2 WK zurück und muckt nicht auf oder whot ever, auf jedenfall sollten unsere Politiker mal stärke beweisen unds Maul aufreisen und denen das Messer auf die Brust setzen.
WARUM sollen wir für die bürgen, wenn eh klar ist, dass das nix weren kann und wir auf jedenfall was zahlen werden. Sollen se halt im Ausgleich uns nen Teil ihres Landes abtreten oder whot ever, das kann man dann ja an paar Millionäre verkaufen und so die Belastungen für uns wieder drücken.
Wie dem auch sei, man sollte sie rausschmeisen, UND vorallem endlich damit aufhören JEDEN Deppen zu schützen. Wir leben in ner MArktwirtschaft, da muss man auch die Konsequenzen tragen, wenn man scheise baut. Firmen mit Subventionen am leben zu halten war, ist und wird auch immer nen Fehler bleiben, weil sie einfach nicht konkurrenzfähig sind. Wären sies, wären sie ja nicht in so einer Situation.
Lasst die scheis Banken pleite gehen. Lieber hab ich jetzt paar Arbeitslose mehr und paar Millionäre die ihre Ersparnisse verlieren, als denen den Arsch zu retten, dafür aber auf Jahrzehnte die Allgemeinheit zu belasten. Wir kommen doch selbst wohl nie wieder von unseren Schulden runter, auch ohne die Bürgschaften. Wer meint Risiko eingehen zu müssen, der soll das Risiko auch tragen, und nicht der einzelne Bürger für ihn. Denn sonst wird er es immer bunter treiben, wies genau jetzt auch der Fall ist.
Ich sag immer: Lieber ein Ende mit Schrecken, als ein Schrecken ohne Ende!