Israel - Konflikt aktuell & allgemein

Islamistische Terroristen fallen in israelische Ortschaften ein, um vorallem jüdische Menschen zu töten, und den "palästina-solidarischen" Heinis in Deutschland kommt nichts beseres in den Sinn, als eine Täter-Opfer-Umkehr der niedersten Sorte aufs Parkett zu legen.
Soweit stimme ich dir zu.

Es gab vor der Gründung Israels keinen palästinensischen Nationalstaat. Dieser hätte durch den UN-Teilungsbeschluss von 1947 geschaffen werden sollen. Wer hatte den Plan doch gleich nochmal abgelehnt und stattdessen einen Vernichtungskrieg gegen Israel angefangen? Achja, die palästinensischen Führer mit ihren arabischen Nachbarn. Blöde Idee, die komplett in die Hose ging.
Irgendwie wiederhole ich mich da und weil ich keine Lust habe das alles nochmal aufzudröseln verlinke ich meinen ausführlichen Beitrag hier, einige Seiten zuvor, einfach, mit der Bitte den dazu durchzulesen, sowie den daran anschließnenden Folgepost von ruyven:


Oder in der "ultrakurzen Fassung", warum die Palästinenser es damals eigentlich nur ablehnen konnten:
Hätte man bei der UN 1948 entschieden dass das, durch den kurz zuvor geendeten WW2, US-besetzte Luxemburg 50% seines Staatsgebietes für einen Staat Israel hätte abtreten müssen und die Luxemburger vor der UN dann dagegen eindringlich protestiert hätten, aber einfach überstimmt werden, hätten sie das also gefälligst auch zu akzeptieren gehabt?
...
Seit achtzig Jahren leben in dem Gebiet aber Israelis in völkerrechtlich akzeptierten Grenzen. Wäre es nicht an der Zeit von allen Parteien die Vergangenheit zu begraben und in die Zukunft zu schauen? Denn schaue ich in die Vergangenheit, ist es natürlich Kreuzfahrerland. DAS IST UNSERER LAND!
Nein, von den ehemaligen europäischen Kolonialmächten, Russland + USA, in der UN, "anerkannten" Grenzen.
 
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Dieses Land gehört seit Jahrhunderten den Palästinensern und wurde vor ca. 80 Jahren von Zionisten mit Gewalt an sich genommen, weil irgendwelche alten weißen Männer mit Schlips und Kragen das vertraglich beschlossen haben.
Palästinenser sind ein entrechtetes Volk, welches seit Jahrzehnten immer wieder aufs Neue traumatisiert wird.
Die daraus resultierende Gewalt als Terror zu bezeichnen ist Demagogie vom Feinsten. Bei Ukrainer spricht man von Freiheitskämpfer und wenn Palästinenser mit aller Kraft gegen die zunehmende Okkupierung kämpfen ist es Terror.

Weiße Menschen drehen sich gerne die Welt so zurecht, wie es ihnen gerade passt. Im Westen nichts Neues...

Die Palästinenser können ja so weiter machen und ganz vernichtet werden oder sich mit der Situation, wofür es aber wohl fast zu spät ist, halbwegs arrangieren.
Es gibt dutzende Beispiele in Europa wo Landstriche und Bevölkerungen Jahrhunderte zu einem anderen Land gehörten, Ostpreußen, Pommern, Tirol, Schleswig etc. etc. Wir haben in Europa nach zwei Weltkriegen eingesehen das es so nicht weitergeht. Viele "Zionisten"/Juden haben 100 Jahre mit Palästinenser unter türkischer Herrschaft recht friedlich zusammengelebt.
Dann wollten die Türken die Zionisten/Juden in Palästina vernichten, was die deutsche OHL im WWI verhindert hat, danach waren es die Deutschen im WWII, die alle Juden umbringen wollten, die hatten nach 2000 Jahren Diaspora und mehr als Dutzenden Genozidversuchen an ihnen dann mal die Schnauze voll.
Die Palästinenser sind dadurch die Leittragenden, aber sie haben mehrere Kriege in der Vergangenheit, die ich als Freiheitskampf akzeptiere, verloren und ab einem gewissen Zeitpunkt ist das dann kein Freiheitskampf mehr, weil man eben verloren hat, sondern dann Terror, wenn es keinerlei Versuch gibt seine Hardliner mal zu domestizieren um wenigstens mal ein friedliches Zusammenleben zu versuchen.

Vernünftig wäre es, das Kriegsbeil mal zu begraben, nach 80 Jahren und sich auf ein FRIEDLICHES zusammenleben zu einigen, und abwarten was die nächsten Jahrhunderte so bringen.

Vielleicht sich auch mal mit Schotten und Irländer unterhalten, die können ein Lied davon singen das ein jahrhundertelanger "Freiheitskampf" nicht immer zu den gewünschten Ergebnissen führt, die Beispiele sind auch recht gut, da auch da immer Religion eine Rolle gespielt hat, und sogar heute noch in Nordirland spielt.
 
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Dieses Land gehört seit Jahrhunderten den Palästinensern und wurde vor ca. 80 Jahren von Zionisten mit Gewalt an sich genommen, weil irgendwelche alten weißen Männer mit Schlips und Kragen das vertraglich beschlossen haben.
Keinem "gehört" Land, ansonsten müssten wir alles den Indianer zurück geben oder die Araber müssten Nordafrika zurück geben oder sonst ein Unsinn.
Völkerrechtlich haben die Palästinenser nun mal keinen eigenen Staat.
Hätte man berücksichtigen müssen, als man Israel gegründet hat, hat man aber nicht.
Palästinenser sind ein entrechtetes Volk, welches seit Jahrzehnten immer wieder aufs Neue traumatisiert wird.
Richtig, sie werden drangsaliert, aber Terroranschläge haben noch nie was bewirkt.
Die daraus resultierende Gewalt als Terror zu bezeichnen ist Demagogie vom Feinsten.
Nö, das ist Terrorismus.
Bei Ukrainer spricht man von Freiheitskämpfer und wenn Palästinenser mit aller Kraft gegen die zunehmende Okkupierung kämpfen ist es Terror.
Die Ukraine verteidigen ihr Land gegen einen Angreifer.
Die Palästinenser könnte ja auf Terror verzichten und mit Israel was aushandeln. Will aber keiner.
Weiße Menschen drehen sich gerne die Welt so zurecht, wie es ihnen gerade passt. Im Westen nichts Neues...
Spar dir den Unsinn und freie dich, dass du in einem freien Land leben darfst.
Ansonsten, hau ab. :motz:
 
Seit achtzig Jahren leben in dem Gebiet aber Israelis in völkerrechtlich akzeptierten Grenzen. Wäre es nicht an der Zeit von allen Parteien die Vergangenheit zu begraben und in die Zukunft zu schauen? Denn schaue ich in die Vergangenheit, ist es natürlich Kreuzfahrerland. DAS IST UNSERER LAND!

Bringt uns so eine Sicht voran? Nein. Langfristige friedliche Lösungen funktkioniern nur MIT allen und nicht gegen einzelne.
Klar, dein Nachbar kommt zu euch rüber und tötet dein Kind. Aber Hey, schau nach vorne und lebe in Frieden?
 
Es gilt auch weiterhin: Wenn die Hamas die Waffen niederlegt, ist Frieden. Wenn Israel die Waffen weglegt, endet jüdisches Leben im Nahen Osten. Jede zerstörte Hamas-Stellung ist ein Schritt zum Frieden.

Aber ja Imperialpolitik. Da kennt sich Europa ja prima mit aus. Nich?
Das dortige Gebiet war über jahrhunderte Teil des osmanischen Reichs und damit Teil des osmanischen Imperialismus. Am Bosporus kennt man sich mit Imperialismus aus.
 
Vernünftig wäre es, das Kriegsbeil mal zu begraben, nach 80 Jahren und sich auf ein FRIEDLICHES zusammenleben zu einigen, und abwarten was die nächsten Jahrhunderte so bringen.
Dazu bräuchte es aber einen lebensfähigen palästinensischen Staat, welchen es, selbst wenn man von heute auf morgen das Kriegsbeil begräbt, aktuell nicht gibt (dank ultra-orthodoxen israelischen Siedlungsbau).

Also damit das überhaupt möglich wäre, nur schon rein theoretisch, auf dem Papier, müsste Israel Minimum 80% seiner errichteten Siedlungen abreißen und selbst dann hätte der palästinensiche Staat, in den Grenzen von 1948, noch vergleichsweise beschissene Bedingungen zur Existenz, wie ruyven in seinem Post (link in meinem letzten Post) richtig dargelegt hatte.
 
Das glaube ich auch. Die Zionisten befinden sich jedoch hier auf sehr dünnem Eis. Es muss sich lediglich die tolerante Politik der umliegenden Ländern ändern, und ich denke, dass das kommen wird.
Einen drei Fronten Krieg können sich selbst die Zionisten nicht leisten.
Wenn dann der Westen jedoch eingreifen sollte, wird es mit Sicherheit einen Weltkrieg geben.
Das hatten wir schon mehrfach, soagr Syrien, Agypten und Jordamien zusammen konnten Israel nicht militärisch bezwingen!
Meinst du nur weil der Iran jetzt mitspielt würde es funktionieren?
Und Jordanien und Agypten werrden einen Scheiss tun, sich gegen den Westen auf Seite des Irans stellen.
 
Die Palästinenser sind dadurch die Leittragenden, aber sie haben mehrere Kriege in der Vergangenhei, die ich als Freiheitskampf akzeptiere,t verloren und ab einem gewissen Zeitpunkt ist das dann kein Freiheitskampf mehr, weil man eben verloren hat, sondern dann Terror, wenn es keinerlei Versuch gibt seine Hardliner mal zu domestizieren um wenigstens mal ein friedliches Zusammenleben zu versuchen.
Okay, im Umkehrschluss würde das für die Ukraine heißen, dass wenn sie jetzt nach ca. 60 Jahren Okkupierung durch Russland irgendwann aufgeben sollten, da es sonst Terror wäre weiter um das eigene Land zu kämpfen?
 
Okay, im Umkehrschluss würde das für die Ukraine heißen, dass wenn sie jetzt nach ca. 60 Jahren Okkupierung durch Russland irgendwann aufgeben sollten, da es sonst Terror wäre weiter um das eigene Land zu kämpfen?
Bitte was?
Die Ukraine existiert seit 1991 in völkerechtlich anerkannten Grenzen, das ist ihr erster Freiheitskampf und sie haben bis jetzt nicht verloren! Dazu gibt es noch das Budapester Memorandum, also eine etwas andere Ausgangsposition!

Wenn sie jetzt verlieren würden und in 50--80 Jahren würde es immer noch Terror in Russland/Ukraine geben, dann könnten wir darüber reden!

Klar, dein Nachbar kommt zu euch rüber und tötet dein Kind. Aber Hey, schau nach vorne und lebe in Frieden?
Bei den Ukrainern hast du das irgendwie anders gesehen!
 
Okay, im Umkehrschluss würde das für die Ukraine heißen, dass wenn sie jetzt nach ca. 60 Jahren Okkupierung durch Russland irgendwann aufgeben sollten, da es sonst Terror wäre weiter um das eigene Land zu kämpfen?
Spar dir dein Whataboutism.
Der Ukraine Krieg ist nicht Thema des Threads.
Muss man Israel für ihre Siedlunhspolitik kritisieren? Klar muss man das.
Ändern die das? Nein, die Mehrheit will das ja, ansonsten würden die nicht gewählt.
Abgesehen davon würde Palästina als Staat nicht existieren können. Wovon wollen die Leben?
 
Klar, dein Nachbar kommt zu euch rüber und tötet dein Kind. Aber Hey, schau nach vorne und lebe in Frieden?
Richtig, Du bist auf dem Weg, es zu verstanden, aber Du zweifelst noch. Wir haben vor achtzig Jahren bei unseren Nachbarn gemeuchelt und gemordet, die haben mit Bombergeschwadern unsere Städte plattgemacht. Reden wir immer noch vom "Erzfeind Frankreich", oder haben wir Völkerverständigung betrieben? Leben wir heute mit denen in Frieden, die unsere Großeltern töteten? Natürlich. Ließ Dich in den westfälischen Frieden ein und wie man es schafft, Konflikte mit Verhandlung zu lösen.

Wenn ich Dich reden höre, hast Du aber rein ga nichts verstanden. Aber wichtig ist es natürlich immer, dicke Eier zu zeigen und die "Ehre" zu verteidigen, egal, wie viele dabei sterben. Darum wird sich der Nahostkonflikt auch nicht lösen. Er ist und bleibt ein Weltkulturerbe. Schlagt Euch gegenseitig die Köpfe ein, aber lasst uns damit in Ruhe. Ist das möglich?

Wir wäre es zum Beispiel mit Schüleraustausch zwischen Israel und Palästiner? Wir wäre es mit gegenseitigem Zuhören usw. Aber ich weiß, das sind die untauglichen Methoden des weißen Mannes, schwach und ohne Ehre. Es ist natürlich viel besser, die Kinder des Nachbarn umzubringen. Das schafft Frieden. Natürlich! Ein Weltkulturerbe muss erhalten bleiben.
 
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Ist es auch, lasse ich trotzdem stehen.
Wieso muss man immer das eine mit dem anderen aufwiegen?
Passt absolut nicht zu deinem symphatischen Foto.
Der Krieg da unten bedrückt uns alle egal ob Israelis oder auch Palstinänser, das ist nur was auf dem Ppeir steht.
Es sterben Menschen und Kinder dort und egeal von wem Verluste zu verzeichnen sind ...jede(r) enzelne tut mir in der Seele weh...
 
Bei den Ukrainern hast du das irgendwie anders gesehen!
Wie bitte?
Beleg das, was du hier gerade implizierst. Ansonsten Klappe halten und keine User böse verleumden.
Richtig, Du hast es verstanden. Wir haben vor achtzig Jahren bei unseren Nachbarn gemeuchelt und gemordet, die haben mit Bombergeschwadern unsere Städte plattgemacht. Reden wir immer noch vom "Erzfeind Frankreich", oder haben wir Völkerverständigung betrieben? Leben wir heute mit denen in Frieden, die unsere Großeltern töteten? Natürlich. Ließ Dich in den westfälischen Frieden ein und wie man es schafft, Konflikte mit Verhandlung zu lösen.

Wenn ich Dich reden höre, hast Du rein gar nichts verstanden. Aber wichtig ist es natürlich immer, dicke Eier zu zeigen und die "Ehre" zu verteidigen, egal, wie viele dabei sterben. Darum wird sich der Nahostkonflikt auch nicht lösen. Er ist und bleibt ein Weltkulturerbe. Schlagt Euch gegenseitig die Köpfe ein, aber lasst uns damit in Ruhe. Ist das möglich?

Wir wäre es zum Beispiel mit Schüleraustausch zwischen Israel und Palästiner? Wir wäre es mit gegenseitigem Zuhören usw. Aber ich weiß, das sind die untauglichen Methoden des weißen Mannes, schwach und ohne Ehre. Es ist natürlich viel besser, die Kinder des Nachbarn umzubringen. Das schafft Frieden. Natürlich! Ein Weltkulturerbe muss erhalten bleiben.
Wenn das Töten 80 Jahre zurück liegen würde okay, dann würde ich mitgehen. Kinder sterben jedoch immer noch.
Aber wichtig ist es natürlich immer, dicke Eier zu zeigen und die "Ehre" zu verteidigen, egal, wie viele dabei sterben.
Klar, wenn jemand deine Tochter töten würde, dann würdest du dein Gefühl von Wut und Hass als "Ehre" bezeichnen. Das hat hier nichts mit Ehre verteidigen zu tun, wenn jemand deine Familienmitglieder tötet!
Wieso muss man immer das eine mit dem anderen aufwiegen?
Weil diese Konflikte eure westliche Heuchlerei und selektive Behandlung verschiedener Völker mehr als nur verdeutlicht. Dass euch das natürlich stört und ihr sogar ein Wort namens Whataboutism erfunden habt, um die berechtigte Kritik daran zu unterbinden, unterstreicht das Ganze noch
Wir wäre es zum Beispiel mit Schüleraustausch zwischen Israel und Palästiner? Wir wäre es mit gegenseitigem Zuhören usw.
Wie wäre es mit der riesigen Mauer einzureißen und militärisch unterstützter Enteignung der Länder durch Siedler zu unterbinden?
Ah ne sorry, das sind ja palästinensische Forderungen. Okay, machen wir weiter mit den Forderungen der weißen alten Männer...
Argumentation hin Argumentation her aber das ist doch unterste Schublade?
Mach dir nichts draus. Ist nicht das 1. Mal, dass ich mir von einem Bio Deutschen anhören muss, dass für mich hier kein Platz sei, wenn meine Meinung stört.
 
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Passt absolut nicht zu deinem symphatischen Foto.
Der Krieg da unten bedrückt uns alle egal ob Israelis oder auch Palstinänser, das ist nur was auf dem Ppeir steht.
Es sterben Menschen und Kinder dort und egeal von wem Verluste zu verzeichnen sind ...jede(r) enzelne tut mir in der Seele weh...
Tut er auch, ist doch keine Frage und wenn Hisbollah mitmischen sollte und Israel den Krieg in den Libanon tragen wird, werden noch mehr Menschen sterben.
Aber eine Lösung, den Konflikt zu beenden, hab ich auch nicht.
Wie wäre es mal in Frieden nebeneinander zu leben und sich gegenseitig zu respektieren?
 
Wenn das Töten 80 Jahre zurück liegen würde okay, dann würde ich mitgehen. Kinder sterben jedoch immer noch.
Ja, es war auch 1945 extrem schwierig für alle Seiten. Aber sind die Deutschen aus ihren besetzten Gebieten zu den Nachbarn mit Selbstmordattentätern gezogen? Oder hat man die Niederlage zähneknirschend akzeptiert?

Der Siebentagekrieg war doch eindeutig. Kann man nach einem derart verlorenem Kampf nicht einfach mal aufhören? Israel und Ägypten haben es doch auch geschafft. Auch wenn der Weg, denkt man an den Anschlag auf Saddat, holperig war.

Ich muss mir dazu aber keine Gedanken machen. Lösungsansätze, die in Europa funktioneren, scheinen im arabischen Raum nicht zu wirken. Dann ist das halt so. Dann bringt man sich eben gegenseitig um, weil Ehre so viel wichtiger als Überleben ist. Das muss ich ehrloses Wesen, dass den Tod meines Onkels in Frankreich nicht rächte, akteptieren. Ich war in den Siebzigern auf einer Trauerveranstaltung und lernte die Partisanen kennen, die die Einheit meines Onkel aufrieben. Wir lagen uns in den gegenseitig in den Armen und weinten. Ich weiß, ich bin ehrlos. Es wäre viel besser, jetzt deren Enkelkinder mit einem Sprenstoffattentat zu töten. Dann wäre ich Märtyrerin und im Wallhalla. Irgendwie kann man das überwinden, wenn man das will. Aber wenn man das nicht will, muss man auch ertragen, dass die eigenen Liebsten in die Luft gesprengt werden. Ein Weltkulturerbe der Idiotie.

... Wie wäre es mit der riesigen Mauer einzureißen und militärisch unterstützter Enteignung der Länder durch Siedler zu unterbinden?...
Bin ich sofort auf Deiner Seite. Die Siedlungspolitik geht gar nicht. Die Mauer ist auch absolute ScheiBe. Aber der aktuelle Meuchelfeldzug ist genau dieselbe ScheiBe. Gelernt haben beide Parteien nichts und meucheln gegeneinander weiter. Und jeder behauptet, wir können nicht anders, weil der andere so ist, wie er ist. Vermutlich stimmt das. Keine Ahnung. Es ist und bleibt ein Weltkulturerbe der Idiotie.
 
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Wenn das Töten 80 Jahre zurück liegen würde okay, dann würde ich mitgehen. Kinder sterben jedoch immer noch.
Was ist denn in den 80 Jahren alles so passiert?
Willst du das alles negieren?

Wie bitte?
Beleg das, was du hier gerade implizierst. Ansonsten Klappe halten und keine User böse verleumden.
Der Grundtenor einiger deiner Posts war der, das dir der Ukraine Krieg zu viel Aufmerksamkeit, finanzielle als aúch militärisch/materielle Hilfe bekommt und dass das wohl eher eine Sache zwischen Russen und Ukrainer ist?!
Wenn ich das falsch in Erinnerung habe, dann entschuldige ich mich, aber so habe ich es eigentlich ziemlich genau in Erinnerung.
 
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... Weil diese Konflikte eure westliche Heuchlerei und selektive Behandlung verschiedener Völker mehr als nur verdeutlicht. ...
Hältst Du es für hilfreich, in dieser Art zu pauschalisieren? Und erkennst Du nicht, dass die EU jedes Jahr mit hohen finanziellen Zuwendungen Palästinenser unterstützt? Sollen wir damit aufhören? Ist das Dein Ziel?

 
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