Schön, dann gibt es bald wieder weniger Fehler in den News... freut mich.
Ich würde den Job ja uch gerne übernehmen. Einen Probeartikel habe ich auch gerade verfasst.
Ich poste ihn einfach mal hier, um auch ein Feedback von der Gemeinde zu bekommen.
ACHTUNG, FREI ERFUNDEN!!!
Intel muss Sandy Bridge Verkauf einstellen
Doch kein Sandy Bridge wegen Patentrechtsverletzung
„Ich kann es nicht glauben, dass diese kleine Firma die erst durch uns dort ist, wo sie heute ist, uns trotz Lizenztauschabkommens wegen so etwas banalem verklagt.“ So die freie Übersetzung Paul Otellinis, CEO bei Intel. Im Ewigen Machtstreit „David gegen Goliath“ von AMD und Intel hat es nun eine bedeutsame Wendung gegeben. Offenbar „...sieht AMD es nicht mehr ein, sich ständig ausbeuten zu lassen und die eigenen Innovationen kostenlos dem schärfsten Konkurrenten zu überlassen...“ , so Dirk Meyer, CEO bei AMD
Von M.K.
Was ist da los, mag man sich fragen. Nun, es begann alles zum Launch von Sandy Bridge.
Dessen integrierte Grafikeinheiten nach Ansicht AMDs in zweierlei Hinsicht gegen Patente und Markenrechte des eigenen Konzerns verstoßen sollen.
Ein großer „Schock“ habe AMD getroffen, als man feststellte, dass die Anbindung der Grafikeinheit an die CPU-Kerne, den Ram und den Chipsatz das „Spiegelbild“ der eigenen Bulldozer-Architektur sei, ein Tauschabkommen beziehe sich jedoch lediglich auf die CPU, nicht auf GPUs oder Chipsätze. Auch sei die Namensgebung der Chips mit HD2000 und HD3000 eindeutig auf die Produktlinie AMDs (zur Zeit des HD2xxx und HD3xxx noch unter der Marke ATI geführt) zurückzuführen. Intel wolle sich aufgrund der wachsenden Beliebtheit der Radeon HD Serie „mit fremden Federn schmücken“, so Meyer weiter. Außerdem ließ AMD verlauten, man werde nun härtere Bandagen anlegen und x86 zur lizenzfreien Technologie umwandeln lassen.
AMD hat Klage beim Supreme Court (oberster Gerichtshof der USA) eingelegt und eine Einstweilige Verfügung erwirkt, sodass „vorerst“ keine Sandy Bridge Prozessoren in den USA hergestellt oder verkauft werden dürfen. Welche Auswirkungen dies auf den Rest des Weltmarktes hat und ob Intel einfach die Produktion und den Verkauf auf andere Kontinente verlegt, bleibt offen.
Jedoch kann man davon ausgehen, dass Intel als Inhaber der x86-Lizenz am längeren Hebel sitzt.