[Intel Themenabend] Statement zu Sockelproblematik LGA1156

Die Hersteller sprechen aber oft nur von einem Garantieverlust, wenn sich "außerhalb der Spezifikationen" (= zugelassene Spannungsbereiche) bewegt wird - man kann genauso gut übertakten, ohne diese Spezifikationen zu verlassen....
 
Die Hersteller sprechen aber oft nur von einem Garantieverlust, wenn sich "außerhalb der Spezifikationen" (= zugelassene Spannungsbereiche) bewegt wird - man kann genauso gut übertakten, ohne diese Spezifikationen zu verlassen....

wenn die dann auch noch damit werben "OC" geeignet , das z.b. auf der Verpackung steht
werben die mit einer Eigenschaft die sich mit der AGB wieder spricht ,
man kann auch hier an dieser Stelle von irreführender Werbung/Täuschung des Kunden sprechen? Ausschluss der Garantie bei OC,
das ist ein Fall für den Anwalt vom Verbraucher Schutz ! Es hilft hier nicht darüber zu diskutieren, so was muss Gerichtlich entschieden werden , wenn einem das MB z.b. abfackelt wegen OC.
 
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Noch mal die Frage: Was sind denn die Spezifikationen eines Mainboards? Wenn man die CPU übertaktet, läuft das Mainboard doch immer noch in seinen normalen Parametern, weil das ja ganz andere als die CPU sind. Und der Sockel gehört zum Mainboard und nicht zur CPU.

Und die Spezifikationen eines Mainboards sind halt nunmal z.B. Baseclock von 133 bis 250, Vcore von 0.9 bis 1,8 etc. etc.. Die Parameter die das Mainboard zur Verfügung stellt, haben vom Hersteller zu garantieren sein. Wenn ein zu hoher VCore dazu führt, dass der Sockel oder Spannungswandler abraucht, hat das mit der CPU eigentlich garnichts zu tun. Und deswegen liegt IMO der Schwarze Peter bei dem, der den Sockel oder die Spawas hergestellt bzw. verarbeitet hat.
 
alles nur Spekulation ,
eigentlich weiß das immer noch keiner 100%tig ,
zum einem hat Intel aus Fehler vorangegangener Zeit eigentlich gelernt sollte man meinen
2. haben aber auch die MB Hersteller Jahrelang Erfahrung und bauen nicht erst seit gestern MBs.
und so was ist ja wohl noch nie dar gewesen bei MBs mit anderem Sockeln.
vielleicht müßte man mal eine Umfrage dazu machen, was so die meisten schätzten ,

-Sockelproblematik LGA1156: was könnte die Fehlkonstruktion sein ?
Fehler der CPU ......................ja/nein
Fehler des Bords ...................ja/nein
Fehler der CPU und des Bords .ja/nein

-Sockelproblematik LGA1156
Wie ist es passiert?
Beim Gamen

ohne OC
normaler Windows Betreib
normaler Windows Betrieb Last z.b. Video coden

mit OC
normaler Windows Betreib
normaler Windows Betrieb Last z.b. Video coden

welche Grafikkarte ist verbaut und was für ein Chips. usw..
das lohnt aber nur wenn mehr als 10 davon betroffen sind hier im Forum .

Der Übersichtlichkeit halber kann man vielleicht noch hier fragen, wievielt eigentlich einen PC mit LGA1156 haben ?
und da wo es abgebraucht hat was genau für eine Intel CPU verbaut ist,
könnte ja vielleicht auch sein,
dass das nicht mit allen Intel LGA1156 CPus passiert, sondern nur mit bestimmen Modellen ?
^^^Theory 4.
 
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Noch mal die Frage: Was sind denn die Spezifikationen eines Mainboards? Wenn man die CPU übertaktet, läuft das Mainboard doch immer noch in seinen normalen Parametern, weil das ja ganz andere als die CPU sind. Und der Sockel gehört zum Mainboard und nicht zur CPU.

Und die Spezifikationen eines Mainboards sind halt nunmal z.B. Baseclock von 133 bis 250, Vcore von 0.9 bis 1,8 etc. etc.. Die Parameter die das Mainboard zur Verfügung stellt, haben vom Hersteller zu garantieren sein. Wenn ein zu hoher VCore dazu führt, dass der Sockel oder Spannungswandler abraucht, hat das mit der CPU eigentlich garnichts zu tun. Und deswegen liegt IMO der Schwarze Peter bei dem, der den Sockel oder die Spawas hergestellt bzw. verarbeitet hat.

Es kommt darauf an, wie der Hersteller dies auslegt.
Ich hatte ein MSI 775 Board, dieses ist mir abgeraucht, hat dann an 4 Ecken Funken gesprüht, war lustig anzusehen.

Schön bei MSI schon damals: die CPU hat nichts abbekommen. Ich habe mein Board übertaktet und dies auch in der RMA erwähnt, ausgetauscht wurde es trotzdem.

Wenn du OC Boards von EVGA oder DFI kaufst, sollten die auch bei OC getauscht werden, zumindest hab ich noch keinen Fall gelesen, wo dies nicht der Fall war.
DFI tauscht laut DFI Mitarbeiter Rauchsockel sofort.

Was anderes ist mit der CPU: Intel wirbt nicht mit Übertaktbarkeit und gibt abseits der MB Hersteller ganz eigene Spezifikationen für die CPU bekannt. Und wenn man das Risiko eingeht, dann ist man selbst Schuld.


Fakten:
Wenn man sich die Foren durchliest, gibt es eigentlich kaum Neumeldungen, maximal Einzelfälle.
Es liegt höchstwahrscheinlich an fehlendem Kontakt zwischen Pin und Pad. Dadurch entsteht grösserer Widerstand, was einen Schneeballeffekt auslöst.

Aus diesem Grund kann der Fehler auch nicht irgendwann auftreten, sondern tritt in den ersten Wochen auf.
Entweder man hat Kontakt, oder nicht, wenn nicht, dann Schneeballeffekt. Wusch.

Es gibt einige User, die gebrauchte CPUs kaufen, teilweise mit Fettabdrücken oder ähnliches, diese dann einbauen, und sich dann unter "ich hab auch das Sockelproblem" melden.
Auch Leute, die den Kühler "mal eben so zum probieren" locker draufhalten.

Man muss immer differenzieren, inwiefern die Schuld auch beim User liegt.

Die Sockelkonstruktion ist vielleicht nicht die beste, aber findet euch damit ab, alles wird kleiner, billiger, effizienter.
Dass man dadurch nicht auch Riesenpins mit nem kilo Gold drauf haben kann, sollte jedem klar sein.

Ich betreibe nun schon seit 2 Wochen ein LGA 1156 MSI p55 GD80, hab auch schon übertaktet, hab die Intel Kühlerspezi um 200 Gramm überschritten und und und.

Alles läuft super.
 
Aus diesem Grund kann der Fehler auch nicht irgendwann auftreten, sondern tritt in den ersten Wochen auf.
Entweder man hat Kontakt, oder nicht, wenn nicht, dann Schneeballeffekt. Wusch.
Gibt's dort wirklich kein zuwenig ab einem bestimmten Grad (Volt)?
Sprich der Kontakt ist zwar nicht optimal, hält aber bestimmte Werte über einen, selbst längeren Zeitraum, oder vielleich dauerhaft stand.
Doch wenn man es so richtig übertreibt tritt der Schneballeffekt ein (also erst dann, das könnte ja dann später als in den ersten Wochen sein)?!
Es gibt einige User, die gebrauchte CPUs kaufen, teilweise mit Fettabdrücken oder ähnliches, diese dann einbauen, und sich dann unter "ich hab auch das Sockelproblem" melden.
Auch Leute, die den Kühler "mal eben so zum probieren" locker draufhalten.

Man muss immer differenzieren, inwiefern die Schuld auch beim User liegt.
Richtig!

Und wenn man schon spekuliert(Speichkontroller) hier einer: KLICK (zweites Bild bei der DRAM Voltage den Autowert begutachten) :devil: [Intel sagt: max. 1,65V]
Die Sockelkonstruktion ist vielleicht nicht die beste, aber findet euch damit ab, alles wird kleiner, billiger, effizienter.
Dass man dadurch nicht auch Riesenpins mit nem kilo Gold drauf haben kann, sollte jedem klar sein.
Hmm, schön wäre es aber :schief: So als: ich gönne mir ja sonst nichts :lol:
 
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Gibt's dort wirklich kein zuwenig ab einem bestimmten Grad (Volt)?
Sprich der Kontakt ist zwar nicht optimal, hält aber bestimmte Werte über einen, selbst längeren Zeitraum, oder vielleich dauerhaft stand.
Doch wenn man es so richtig übertreibt tritt der Schneballeffekt ein (also erst dann, das könnte ja dann später als in den ersten Wochen sein)?!

Richtig!

Und wenn man schon spekuliert(Speichkontroller) hier einer: KLICK (zweites Bild bei der DRAM Voltage den Autowert begutachten) :devil: [Intel sagt: max. 1,65V]

Hmm, schön wäre es aber :schief: So als: ich gönne mir ja sonst nichts :lol:


Entweder man hat ausreichend Kontakt oder nicht. Wenn ausreichend Kontakt vorhanden ist, dann wird der Widerstand und die Hitze nicht größer, und es ensteht kein Sockelbrand.

Wenn zuwenig Kontakt vorhanden ist, schon. Wird denke ich durch OC beschleunigt, soviel ich verstanden habe, aber selbst bei non OC sollte das Problem dann nach einigen Wochen spätestens auftreten, siehe Schneeballeffekt.

Meines Erachtens gibt es so kein "ein bisschen zu wenig, aber gerade noch".

@Autospannungen:
Joa, das sowieso. Mal schnell alles auf Auto lassen und die Kiste rauf auf 4000Mhz. Der USer hat ja auch VTT, also IMC auf Auto. LOL. Ist mir selbst passiert, aber aus Unachtsamkeit, hochgefahren, werden mit 1.6V angezeigt, Intel Spec 1.21.
Wenn bei mir was abraucht, weiss ich warum. :P
-.-

Das einzig "Neue" an der ganzen Geschichte ist ja folgendes: nun erwischt es nicht nur das MB oder die CPU, wie das bis jetzt immer war.
Nun ist beides auf einmal betroffen.

Meiner Meinung nach nicht ein Problem von Intel, oder Foxconn, sondern der Mainboardhersteller.
Denn es betrifft komischerweise großteils Gigabyte und Asus, jedoch gibt es noch immer keinen offiziellen MSI Sockel Burn Fall.


Alle glauben, sie kaufen die PCGames/ hardware, schnappen sich n Käffchen und setzen sich zu den gekauften Einzelteilen und schnell mal alles zusammengebaut.
Ich habe mehr als 7 Leute in meinem Bekanntenkreis, die alle ihre PCs selbst baun, aber keine liest sich auch nur die Mainboardanleitung durch.
Dann werden einmal munter alle Einstellungen im Bios enabled, ohne zu wissen, was Sache ist, oder wie hier bei 1156 einfach mal dieselben OC Einstellungen benutzt wie beim 1366er Sockel.

BAM

Selbst Schuld.


Und die 4-5 Fälle, bei denen das Board ohne OC abgeraucht ist: Pech. Ihr habt 1.Gen Hardware gekauft und den kürzeren gezogen.
Das passiert nun schon seit Aufkommen des "PC-Selbstbauens".

Und wenn mir jemand weis machen will, dass er sich das durchgebrannte MB an die Wand hängt, "weils ja eh keinen Sinn macht, sich an den Support" zu wenden, naja, dann klingt das sehr nach Userverschulden, denn zumindest den Versuch ist es wert.
 
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Macht euch nicht irre. Sockel 1156 ist ok. Wer seine Unzufriedenheit gegenüber S1366 oder AM3 ausnüchtern möchte liegt falsch oder hats nicht gerafft. S775(als Neukaufempfehlung) gehört zu Peter Ludolf auf den Schrotthaufen.

Der Anspruch muss im Verhältnis zum Fachwissen runtergeschraubt werden, dann ist doch alles im Lot.
Den paar Herstellern,die sich querstellen, den wenigen Usern Default-abgerauchte Boards und CPUs zu ersetzen, muss man eben mal richtig den Kopf waschen. Dazu würd ich z.B. die Computerbild informieren. Nur wird überall gemosert und nichts unternommen.


S1156 kauft man weil:
-sparsamer als AM3 u. S1366
-trotzdem sehr sehr gutes OC erreicht wird
Butter bei de Fische. Jeder der 3 genannten Sockel reicht heutzutage für alles.Zum Kaputtspielen eignet sich am Besten der S1156,für unbelehrbare permanente Forennörgler aus dem deutschsprachigen RAUM D-A-CH ...Schaden :D (joke..also nicht zu Herzen nehmen..aber in anderen Ländern gehts gelassener zur Sache ;) ) . Dazu muss man nur die Intel Loadline ohne jeglichen Vdroop im Bios manuell beeinflussen,nervös einen Kühler in 2 Std auf die CPU jabbeln,39 mal die CPU wechseln und ordentlich VCore geben.

Für solche Leute ists dann auch angebracht kund zu tun,dass sie von vornherein die VTT zu senken haben(1,21..1,26V), um möglichst wenig mit ihren nervösen Fingern im Bios kontraproduktiv verunstalten zu können.
Denn so ist auch gleich die Sockellast begrenzt.
Bei Gewissenhaftigkeit bereitet auch 1,4V VTT keine Probleme . Wenn das Bios,wie bei MSI der Fall, einen DAU-Schutz implementiert hat sowieso nicht.

Unter dem Motto.....es droopt,es droopt...ohje...baut mal wieder einen Schneemann ;)
 
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Der LGA1156 Sockel mit weniger Pins scheint eindeutig der Flaschenhals zum 1366 zu sein?

wahrscheinlich sind grad die weniger Pins die alleinige Ursache?
weil sich das also Last/Strom nur auf wenige Pins verteil, hingegen beim 1366 das gleichmäßiger verteilt und ausgewogen ist.
Und unter ungünstigen Umständen fackelt es dann ab.
meine Theory 2 war, das es an den Bords/Sockel und der CPU alleine liegt
frt LGA1156 eine Fehlkonstruktion ist von daher ?
 
Mal ne Frage an die, die ein Sockel 1156 haben. Auf was muß man den achten wenn mann ein 1156 Board kaufen will. So das man auch gut OC kann.

Am besten drauf achten, dass auf der Schachtel die du kaufst MSI steht. Dann kann nix schiefgehen. ;P

OC hängt von so vielen Faktoren ab, grad beim i5 gehen die Ergebnisse von 3,6 - 4,3 Ghz mit Luftkühlung.

Was für dich "gut" bedeutet, lässt nen anderen nur müde lächeln. 3,8 Ghz sollten mit einer guten LuKü ( ich empfehle Noctua ) aber schon erreichbar sein.

Das MSI GD65 sollte da reichen. Wenn du mehr Einstellungen haben willst, und mehr Features brauchst, nimm das GD80.

Abraten würd ich dir von Herstellern, die ungern was kaputtes austauschen, lies im Thread nach, welche das sind. :)


Der LGA1156 Sockel mit weniger Pins scheint eindeutig der Flaschenhals zum 1366 zu sein?

wahrscheinlich sind grad die weniger Pins die alleinige Ursache?
weil sich das also Last/Strom nur auf wenige Pins verteil, hingegen beim 1366 das gleichmäßiger verteilt und ausgewogen ist.
Und unter ungünstigen Umständen fackelt es dann ab.
meine Theory 2 war, das es an den Bords/Sockel und der CPU alleine liegt
frt LGA1156 eine Fehlkonstruktion ist von daher ?

BikerKS hats ja schon super erklärt. Für nicht OCler super, für OCler mit Gefühl und Grips super, für Wurstfingerathleten mit Wackelkühlkonzept und OClechz- Einstellung uncool.

Es is mit den Pins alles cool, solange man nicht Werte im OC auf Auto lässt und beim Einbau aufpasst, dass man nich mit die Finger zwischen Pins und Pads kommt, wenn man die Sockelhalterung zumacht. :P


Macht euch nicht irre. Sockel 1156 ist ok. Wer seine Unzufriedenheit gegenüber S1366 oder AM3 ausnüchtern möchte liegt falsch oder hats nicht gerafft. S775(als Neukaufempfehlung) gehört zu Peter Ludolf auf den Schrotthaufen.

Der Anspruch muss im Verhältnis zum Fachwissen runtergeschraubt werden, dann ist doch alles im Lot.
Den paar Herstellern,die sich querstellen, den wenigen Usern Default-abgerauchte Boards und CPUs zu ersetzen, muss man eben mal richtig den Kopf waschen. Dazu würd ich z.B. die Computerbild informieren. Nur wird überall gemosert und nichts unternommen.


S1156 kauft man weil:
-sparsamer als AM3 u. S1366
-trotzdem sehr sehr gutes OC erreicht wird
Butter bei de Fische. Jeder der 3 genannten Sockel reicht heutzutage für alles.Zum Kaputtspielen eignet sich am Besten der S1156,für unbelehrbare permanente Forennörgler aus dem deutschsprachigen RAUM D-A-CH ...Schaden :D (joke..also nicht zu Herzen nehmen..aber in anderen Ländern gehts gelassener zur Sache ;) ) . Dazu muss man nur die Intel Loadline ohne jeglichen Vdroop im Bios manuell beeinflussen,nervös einen Kühler in 2 Std auf die CPU jabbeln,39 mal die CPU wechseln und ordentlich VCore geben.

Für solche Leute ists dann auch angebracht kund zu tun,dass sie von vornherein die VTT zu senken haben(1,21..1,26V), um möglichst wenig mit ihren nervösen Fingern im Bios kontraproduktiv verunstalten zu können.
Denn so ist auch gleich die Sockellast begrenzt.
Bei Gewissenhaftigkeit bereitet auch 1,4V VTT keine Probleme . Wenn das Bios,wie bei MSI der Fall, einen DAU-Schutz implementiert hat sowieso nicht.

Unter dem Motto.....es droopt,es droopt...ohje...baut mal wieder einen Schneemann ;)

dickes Sign!
 
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Mal ne Frage an die, die ein Sockel 1156 haben. Auf was muß man den achten wenn mann ein 1156 Board kaufen will. So das man auch gut OC kann.
1. Von Threads nicht verrückt machen lassen (siehe einen post unter mir)
2. HW Verbau sorgsam wie sonst auch vornehmen
3. Gleichmäßigen Druckpunkt bei Kühlern kontrollieren,nicht fahrig werden
4. Intel Loadline beachten. So im Bios einstellen bzw wie es nach einem CMOS-Reset auf Standard in den meisten Fällen eingestellt ist(Einstellung:droopt max. nach unten bei analogen Spawas @ Last) .
5. Schneemann bauen,Verrücktmacherthreads meiden,Spaß am Sys haben :)
 
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