man kann genauso gut übertakten, ohne diese Spezifikationen zu verlassen....

Die Hersteller sprechen aber oft nur von einem Garantieverlust, wenn sich "außerhalb der Spezifikationen" (= zugelassene Spannungsbereiche) bewegt wird - man kann genauso gut übertakten, ohne diese Spezifikationen zu verlassen....
Noch mal die Frage: Was sind denn die Spezifikationen eines Mainboards? Wenn man die CPU übertaktet, läuft das Mainboard doch immer noch in seinen normalen Parametern, weil das ja ganz andere als die CPU sind. Und der Sockel gehört zum Mainboard und nicht zur CPU.
Und die Spezifikationen eines Mainboards sind halt nunmal z.B. Baseclock von 133 bis 250, Vcore von 0.9 bis 1,8 etc. etc.. Die Parameter die das Mainboard zur Verfügung stellt, haben vom Hersteller zu garantieren sein. Wenn ein zu hoher VCore dazu führt, dass der Sockel oder Spannungswandler abraucht, hat das mit der CPU eigentlich garnichts zu tun. Und deswegen liegt IMO der Schwarze Peter bei dem, der den Sockel oder die Spawas hergestellt bzw. verarbeitet hat.
Gibt's dort wirklich kein zuwenig ab einem bestimmten Grad (Volt)?Aus diesem Grund kann der Fehler auch nicht irgendwann auftreten, sondern tritt in den ersten Wochen auf.
Entweder man hat Kontakt, oder nicht, wenn nicht, dann Schneeballeffekt. Wusch.
Richtig!Es gibt einige User, die gebrauchte CPUs kaufen, teilweise mit Fettabdrücken oder ähnliches, diese dann einbauen, und sich dann unter "ich hab auch das Sockelproblem" melden.
Auch Leute, die den Kühler "mal eben so zum probieren" locker draufhalten.
Man muss immer differenzieren, inwiefern die Schuld auch beim User liegt.
[Intel sagt: max. 1,65V]Hmm, schön wäre es aberDie Sockelkonstruktion ist vielleicht nicht die beste, aber findet euch damit ab, alles wird kleiner, billiger, effizienter.
Dass man dadurch nicht auch Riesenpins mit nem kilo Gold drauf haben kann, sollte jedem klar sein.
So als: ich gönne mir ja sonst nichts 
Gibt's dort wirklich kein zuwenig ab einem bestimmten Grad (Volt)?
Sprich der Kontakt ist zwar nicht optimal, hält aber bestimmte Werte über einen, selbst längeren Zeitraum, oder vielleich dauerhaft stand.
Doch wenn man es so richtig übertreibt tritt der Schneballeffekt ein (also erst dann, das könnte ja dann später als in den ersten Wochen sein)?!
Richtig!
Und wenn man schon spekuliert(Speichkontroller) hier einer: KLICK (zweites Bild bei der DRAM Voltage den Autowert begutachten)[Intel sagt: max. 1,65V]
Hmm, schön wäre es aberSo als: ich gönne mir ja sonst nichts
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(joke..also nicht zu Herzen nehmen..aber in anderen Ländern gehts gelassener zur Sache
) . Dazu muss man nur die Intel Loadline ohne jeglichen Vdroop im Bios manuell beeinflussen,nervös einen Kühler in 2 Std auf die CPU jabbeln,39 mal die CPU wechseln und ordentlich VCore geben.
Mal ne Frage an die, die ein Sockel 1156 haben. Auf was muß man den achten wenn mann ein 1156 Board kaufen will. So das man auch gut OC kann.

Der LGA1156 Sockel mit weniger Pins scheint eindeutig der Flaschenhals zum 1366 zu sein?
wahrscheinlich sind grad die weniger Pins die alleinige Ursache?
weil sich das also Last/Strom nur auf wenige Pins verteil, hingegen beim 1366 das gleichmäßiger verteilt und ausgewogen ist.
Und unter ungünstigen Umständen fackelt es dann ab.
meine Theory 2 war, das es an den Bords/Sockel und der CPU alleine liegt
frt LGA1156 eine Fehlkonstruktion ist von daher ?

Macht euch nicht irre. Sockel 1156 ist ok. Wer seine Unzufriedenheit gegenüber S1366 oder AM3 ausnüchtern möchte liegt falsch oder hats nicht gerafft. S775(als Neukaufempfehlung) gehört zu Peter Ludolf auf den Schrotthaufen.
Der Anspruch muss im Verhältnis zum Fachwissen runtergeschraubt werden, dann ist doch alles im Lot.
Den paar Herstellern,die sich querstellen, den wenigen Usern Default-abgerauchte Boards und CPUs zu ersetzen, muss man eben mal richtig den Kopf waschen. Dazu würd ich z.B. die Computerbild informieren. Nur wird überall gemosert und nichts unternommen.
S1156 kauft man weil:
-sparsamer als AM3 u. S1366
-trotzdem sehr sehr gutes OC erreicht wird
Butter bei de Fische. Jeder der 3 genannten Sockel reicht heutzutage für alles.Zum Kaputtspielen eignet sich am Besten der S1156,für unbelehrbare permanente Forennörgler aus dem deutschsprachigen RAUM D-A-CH ...Schaden(joke..also nicht zu Herzen nehmen..aber in anderen Ländern gehts gelassener zur Sache
) . Dazu muss man nur die Intel Loadline ohne jeglichen Vdroop im Bios manuell beeinflussen,nervös einen Kühler in 2 Std auf die CPU jabbeln,39 mal die CPU wechseln und ordentlich VCore geben.
Für solche Leute ists dann auch angebracht kund zu tun,dass sie von vornherein die VTT zu senken haben(1,21..1,26V), um möglichst wenig mit ihren nervösen Fingern im Bios kontraproduktiv verunstalten zu können.
Denn so ist auch gleich die Sockellast begrenzt.
Bei Gewissenhaftigkeit bereitet auch 1,4V VTT keine Probleme . Wenn das Bios,wie bei MSI der Fall, einen DAU-Schutz implementiert hat sowieso nicht.
Unter dem Motto.....es droopt,es droopt...ohje...baut mal wieder einen Schneemann![]()
1. Von Threads nicht verrückt machen lassen (siehe einen post unter mir)Mal ne Frage an die, die ein Sockel 1156 haben. Auf was muß man den achten wenn mann ein 1156 Board kaufen will. So das man auch gut OC kann.

sind aber auch schon welche abgefackelt die nicht OC betrieben wurden .Es is mit den Pins alles cool, solange man nicht Werte im OC auf Auto lässt und beim Einbau aufpasst, dass man nich mit die Finger zwischen Pins und Pads kommt, wenn man die Sockelhalterung zumacht.
dickes Sign!
sind aber auch schon welche abgefackelt die nicht OC betrieben wurden .



Und Maria wurde als Jungfrau schwanger/Mutter!![]()
