Intel mit Versicherung für Übertakter

AW: Intel mit Versicherung für Übertakter

Intel ist ein Wirtschaftsunternehmen und wird mit Sicherheit nichts verschenken. Eine Versicherung ist immer zuerst für den Versicherer gut, der Versicherte profitiert nur selten davon!
 
AW: Intel mit Versicherung für Übertakter

Wenn ich jetzt also die 2. Option wähle, Angst vor der eigenen Gefahr habe und bereit bin, für die Sicherheit einen Aufpreis (Intel`s Versicherung) zu zahlen... Warum nicht gleich eine schnellere CPU auf Standardtakt und normalem Stromverbrauch?

Ich denke ihr versteht was ich meine. Mir persönlich erscheint diese Versicherung unsinnig. Das kann man gerne anders sehen :daumen:

Nemen wir mal das beispiel 2600k /2700K für 35$ mehr bekommt man garantierte 100MHz mehr. Wenn man sich aber den 2600K mit Versicherung kaufe, habe ich wesentlich mehr als nur 100MHz und bin immer noch auf der sicheren Seite!
 
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Nemen wir mal das beispiel 2600k /2700K für 35$ mehr bekommt man garantierte 100MHz mehr. Wenn man sich aber den 2600K mit Versicherung kaufe, habe ich wesentlich mehr als nur 100MHz und bin immer noch auf der sicheren Seite!

Wenn man das Szenario an der Oberkante der Messlatte durchspielt, stimme ich absolut zu! :daumen:
 
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Intel hat ja nicht so viele Prozessoren mit freien Multi :p
Wenn AMD irgend wann mal auf den Zug aufspringen würde, würde man mit 35$ meist nur eine Prozessorklasse evtl. auch zwei hoch kommen aber durch OC ist teilweise noch viel mehr drin! Zb. Läuft mein 955 mit 4050 MHz 24/7 das sind 850MHz mehr auch bei AMD bekommt man diese Leistung nicht für 35€
 
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Intel ist ein Wirtschaftsunternehmen und wird mit Sicherheit nichts verschenken. Eine Versicherung ist immer zuerst für den Versicherer gut, der Versicherte profitiert nur selten davon!

Richtig, im Grunde bezahlst du 2 Prozessoren und einmal Entwicklung/Logistik und den ganzen Quatsch...

Ich hab noch nie ne CPU gekillt, die schalten sich ab, oder das Board wird zuerst geschrottet, oder das Bios setzt Grenzen.
 
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Richtig, im Grunde bezahlst du 2 Prozessoren und einmal Entwicklung/Logistik und den ganzen Quatsch...

Ich hab noch nie ne CPU gekillt, die schalten sich ab, oder das Board wird zuerst geschrottet, oder das Bios setzt Grenzen.

Ich sehe das etwas anders die Angst meinen Prozessor zu Himmeln ist größer als die Neugier was meiner denn so maximal schafft ^^
Ich könnte wetten das ich noch wesentlich mehr unter Luft raus holen könnte als die von mir bisher erreichten max. von 4387MHz wenn nur nicht das Restrisiko bestehen würde :)
 
Zuletzt bearbeitet:
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Erstmal müßte so etwas hier angeboten werden bevor man sich den Kopf zerbricht, auch kann ja noch niemand was über die Bedingungen sagen
 
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Wenn ich jetzt also die 2. Option wähle, Angst vor der eigenen Gefahr habe und bereit bin, für die Sicherheit einen Aufpreis (Intel`s Versicherung) zu zahlen... Warum nicht gleich eine schnellere CPU auf Standardtakt und normalem Stromverbrauch?

Ich denke ihr versteht was ich meine. Mir persönlich erscheint diese Versicherung unsinnig. Das kann man gerne anders sehen :daumen:
Naja, diese Versicherung soll umgerechnet etwa ~30€ kosten, jetzt setz das mal in Relation zu den Mehrkosten eines 2700K im Vergleich zu einem 2500K (OC). ;-)


Ausserdem kann man ja auch die teure CPU versichern, da mit dieser potentiell ein höheres, stabiles OC-Ergebnis erreicht wird ... in erster Linie schützt diese Versicherung halt vor dem Hardwareausfall aufgrund übertriebenem Drehens an der Takt/Voltschraube.
 
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vorher sollte man doch das kleingedruckte lesen. da gibts bestimmt irgendwo einen haken.
kann mir kaum vorstellen, daß sie die cpu austauschen, weil man zu blöd zum ocen ist.

Wies scheint doch :ugly:

So recht kann ich es aber nicht glauben, zumal man die Versicherung auch im Nachhinen abschließen kann :ugly:

Sprich ich hau da max OC drauf, spar mir die 30€, und wenns binnen 2 Jahren und 10 Monaten schief geht, hol ich mir die Versicherung, wart 30 Tage und hol mir ne funkel nigel nagel neue CPU, die ich dann als neu und unbenutzt zu nem richtig FETTEN Preis verscherbeln kann :ugly:
 
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Wies scheint doch :ugly:

So recht kann ich es aber nicht glauben, zumal man die Versicherung auch im Nachhinen abschließen kann :ugly:

Sprich ich hau da max OC drauf, spar mir die 30€, und wenns binnen 2 Jahren und 10 Monaten schief geht, hol ich mir die Versicherung, wart 30 Tage und hol mir ne funkel nigel nagel neue CPU, die ich dann als neu und unbenutzt zu nem richtig FETTEN Preis verscherbeln kann :ugly:

Ich lese daraus eher das man auch einem früheren Kauf nachträglich versichern kann. Aber ohne irgendwelchen Versicherungstext sind alles nur Vermutungen.
 
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Wies scheint doch :ugly:

So recht kann ich es aber nicht glauben, zumal man die Versicherung auch im Nachhinen abschließen kann :ugly:

Sprich ich hau da max OC drauf, spar mir die 30€, und wenns binnen 2 Jahren und 10 Monaten schief geht, hol ich mir die Versicherung, wart 30 Tage und hol mir ne funkel nigel nagel neue CPU, die ich dann als neu und unbenutzt zu nem richtig FETTEN Preis verscherbeln kann :ugly:
Ob Intel sich damit allerdings einen Gefallen täte? :ugly:


Man stelle sich nur vor, die AMD-Fanboys würden allen Mut zusammen nehmen, und die Pickel in Kauf nehmen, die für sie mit dem Erwerb einer Intel CPU einher gehen, und fangen an mit dieser Versicherung massenhaft Chips einem nach dem anderen zu Tode zu clocken ... endlich eine Möglichkeit, Intel direkt finanziell zu schaden! xD
 
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lohnt es sich, das Kleingedruckte zu lesen: Intel schickt maximal einen Ersatzprozessor,
Der wahrscheinlich nicht so gut ist wie der den man gekauft hat.

Und so extrem übertakte ich auch nicht, also ist das wohl nichts für mich.
 
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Wies scheint doch :ugly:

So recht kann ich es aber nicht glauben, zumal man die Versicherung auch im Nachhinen abschließen kann :ugly:

Sprich ich hau da max OC drauf, spar mir die 30€, und wenns binnen 2 Jahren und 10 Monaten schief geht, hol ich mir die Versicherung, wart 30 Tage und hol mir ne funkel nigel nagel neue CPU, die ich dann als neu und unbenutzt zu nem richtig FETTEN Preis verscherbeln kann :ugly:

Nein so läuft das nicht, du musst mal richtig lesen!

Maximal ein Jahr nach Erwerb der CPU kann eine Versicherung abgeschlossen werden

MfG
EDIT:
Intel schickt maximal einen Ersatzprozessor
Ja man kriegt dann irgend ein Prozessor, den die dann zufällig da haben^^ :D:D:D
 
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Danke für die Aufklärung! :lol:Und ich dachte die ganze Zeit...

Wenn ich jetzt also die 2. Option wähle, Angst vor der eigenen Gefahr habe und bereit bin, für die Sicherheit einen Aufpreis (Intel`s Versicherung) zu zahlen... Warum nicht gleich eine schnellere CPU auf Standardtakt und normalem Stromverbrauch?

Ich denke ihr versteht was ich meine. Mir persönlich erscheint diese Versicherung unsinnig. Das kann man gerne anders sehen :daumen:
Du hast auch noch nie davon gehört, dass manche Leute nen i7 3960X kaufen, oder? Was sollen die denn machen, wenn sie mehr Leistung haben wollen? Schnelleren kaufen? :lol:

Außerdem hat vielleicht nicht jeder nen Geldesel zu Hause, sodass eine Overclocking Versicherung bei entsprechenden Preisen doch günstiger sein kann als eine neue CPU zu kaufen.
Ich brauch trotzdem keine OC Versicherung. Im Notfall würd' ich halt sagen, dass der Kühler kaputt gegangen ist, dann zählt das doch bestimmt als Garantiefall^^
 
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Ich versteh das richtig, oder?
- Ich kann die Versicherung nachträglich abschließen
- Intel hat afaik keine Möglichkeit, nachzuprüfen, in welchem Zustand sich die CPU diesem Zeitpunkt befindet
?

D.h. wenn ich meine CPU fragge, investiere ich 30 Dollar und habe ~5 Wochen später eine neue?
Klingt praktisch. Solange wartet man bei anderen Herstellern z.T. auch, wenn man wegen einem nicht selbst verschuldeten Ausfall auf die Garantie zurückgreift.
 
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Ich versteh das richtig, oder?
- Ich kann die Versicherung nachträglich abschließen
- Intel hat afaik keine Möglichkeit, nachzuprüfen, in welchem Zustand sich die CPU diesem Zeitpunkt befindet
?

D.h. wenn ich meine CPU fragge, investiere ich 30 Dollar und habe ~5 Wochen später eine neue?
Klingt praktisch. Solange wartet man bei anderen Herstellern z.T. auch, wenn man wegen einem nicht selbst verschuldeten Ausfall auf die Garantie zurückgreift.

Hört sich ja nicht so schlecht an ,aufm Papier zumindest....Ganz unsinnig ists schonmal nicht :)
 
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