Intel: Massiver Einbruch bei Finanzzahlen, auch wegen Arc-Grafikkarten

PCGH-Redaktion

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Intel hat in seinem letzten Earnings Call ein schwaches zweites Quartal 2022 vermeldet. Vor allem der Rückgang der Nachfrage im Mobilsegment, die harte Konkurrenz durch AMD und die hohen Verluste durch die eigenen Arc-Grafikkarten machen dem Unternehmen zu schaffen. Lesen Sie dazu im Folgenden mehr.

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naja das mit den Arc-Grafikkarten hätte wirklich besser laufen können.
Weniger gemeint ist da die Leistung sondern die Kommunikation von Intel.
Es wirft eben ein schlechtes Bild auf Intel und den Arc-Grafikkarten wenn sich die Tester die Karten selber aus dem
Ausland importieren müssen und dann -oh wunder- zu einem schlechten Ergebniss kommen.
Wäre deutlich besser wenn Intel das ala Bananen vermarketet hätte =>
Hier sind die Karten; laufen noch nicht so rund aber es gibt min. jeden Monat ein neuen Treiber.
 
Das wird schon wieder INTEL !
Pass auf, jetzt machen Sie bald die Schublade auf :ugly:

Ansonsten ist es echt schon erschreckend, dass man die Umsatzprognose derartig verfehlt und jetzt scheinbar massive Einbrüche im Umsatz hat. Im Vorjahr (nur bis zum 26.06) machte man Umsatz in Höhe von 19,631 Mrd, in 2022 (bis zum 02.07.) dagegen nur 15,231 Mrd, auf Tage gerechnet hat man also 24,97% Umsatzrückgang zu verzeichnen. Das nenne ich mal eine beschissene Bilanz!

Dazu kommen dann 700Mio mehr an Forschungskosten und damit landet man nach vorjähriger Umsatzrendite von knapp 25% nun bei - 20%, ein Rückgang von 45%!!

Nicht, dass dies aktuell besonders besorgniserregend sein muss, aber es zeigt schon recht deutlich, wie schwer Intel von AMD dann doch getroffen wurde, man versucht an allen Ecken und Enden wieder zurück an die Spitze zu kommen und schafft dies dann vor allem durch massive Beschränkung der Gewinnmargen. Für uns dann am Ende gut so und perfekt, Intel hat genug Kapital um das Spiel eine lange Zeit zu spielen und wenn wir nun HEDT CPUs für mittlerer dreistellige Beträge bekommen (so sehe ich das, ein 8+8 wäre ohne AMD sicherlich HEDT und vierstellig), dann kann ich damit gut leben.
 
Verluste heißen nicht, dass man am Ende "miese" macht. Das wird sicher auch nicht der Fall sein, daher...weitermachen.
 
Für uns dann am Ende gut so und perfekt, Intel hat genug Kapital um das Spiel eine lange Zeit zu spielen und wenn wir nun HEDT CPUs für mittlerer dreistellige Beträge bekommen (so sehe ich das, ein 8+8 wäre ohne AMD sicherlich HEDT und vierstellig), dann kann ich damit gut leben.
Welches "Kapital" denn? Intel braucht aktuell mehr denn je die Milliarden aus dem Chips Act. Für Endkunden kommt zudem die bereits durch die Medien geisternde +20% Preiserhöhung, das hat Pat gestern quasi bestätigt. Da ist nichts mit günstigeren Produkten, Intel braucht dringend den höheren ASP als Ausgleich.

Das hier ist ein Desaster vor dem Herrn für Intel und die werden noch lange brauchen, um sich davon zu erholen. Wenn überhaupt. Wer weiß, wann SPR endlich mal fertig ist und ob es auch in zwei Jahren noch Arc für den Desktop überhaupt gibt.
 
Tja, schade das der Miningmarkt gerade komplett weggebrochen ist.
Da könnte man jetzt nur noch die Gamer beglücken, aber die sind auch immer so anspruchsvoll und wollen Leistung anstatt Performance von vor zwei Jahren. Nur irgendwie gibt es da nix zu kaufen, und wenn dann nur über die Seidenstraße. Kein Wunder also für 500Mio Verlust. Wer nix anbietet, kann nix verkaufen, kann keine Umsätze und Erträge erwirtschaften.
Und Client Computing ist rückläufig? Ja da schau her, sind die Unternehmen jetzt etwa alle für WfH ausgestattet mit Laptops etc? Das war alles nicht vorauszusehen.
 
Das hier ist ein Desaster vor dem Herrn für Intel und die werden noch lange brauchen, um sich davon zu erholen. Wenn überhaupt. Wer weiß, wann SPR endlich mal fertig ist und ob es auch in zwei Jahren noch Arc für den Desktop überhaupt gibt.
Ein Desaster ist nur deine Überdramatisierung, du tust so als stünde Intel kurz vor der Insolvenz. Wenn ich allein schon lese "Intel wird noch lange brauchen um sich davon zu erholen. Wenn überhaupt" :nene: Bis auf einen kleinen Aussetzer Ende 2017 hat Intel all die vergangenen Jahre fette Milliardengewinne eingefahren, dem Unternehmen geht es nach wie vor sehr gut.

Abgesehen davon waren die Zahlen für Q1/22 schon durchwachsen und die Aussichten für Q2/22 eher schlecht. Arc verspätet, Sapphire Rapids schon deutlich verspätet und AMD macht enorm Druck. Die nun vorgelegten Zahlen kommen also keineswegs überraschend. Einfach mal weniger die Dramaqueen spielen und sachlich bleiben :schief:
 
Ich sag mal so der Boom in der Corona Zeit geht zurück, dazu Konkurrenz von AMD, schlechte und kaum „verfügbare“ Grafikkarten von Intel, Apple mit M1 und M2 Chips und Käufer, die es satt haben auch immer mehr Watt an Verbrauch in neuen CPU Gens vorgesetzt zu bekommen + starke Konkurrenz im Business Umfeld egal ob AI, Server CPU etc. Da ist doch klar das Intel da Einbußen hat und nicht weiter mit neuen Rekorden um sich werfen kann… ich finde es auch sehr seltsam das Firmen es kritisch sehen, dass wenn nicht jedes Quartal zum Vorjahr neue Rekorde gebrochen werden, es schlecht aussieht obwohl das Unternehmen im gesamten trotzdem mehr Unsatz und Gewinn erzielt und nur das Wachstum im Vergleich zu Vorjahr etwas niedriger ist. Sehr verwerflich!
 
Welches "Kapital" denn?
Da wären:

cash and cash equivalents
$ 4,390​
Short-term investments
22,654​
Accounts receivable
6,063​
Inventories
Raw materials
1,587​
Work in process
6,164​
Finished goods
4,423​
12,174
Assets held for sale
32​
Other current assets
5,275​
Total current assets
50,588

Damit hat Intel ca. 35 Mrd. Dollar kurzfristig verfügbar! Wenn das mal kein Kapital ist!

Das sind übrigens nur die kurzfristigen, langfristige Assets sind nochmal 120Mrd. Dollar
 
Man kann bei solchen Zahlen schon von Desaster sprechen....
Der Wal ist einfach zu fett und träge geworden
Das GPU Thema wurde mal sowas von verkackt, zu spät, zu langsam

Man hätte während des Mining Booms den perfekten Einstieg erwischen können, auch das hat man verschlafen.

Dienstag kommen die AMD Zahlen, paar Wochen später folgt Nvidia - ich bin gespannt
 
Das hier ist ein Desaster vor dem Herrn für Intel und die werden noch lange brauchen, um sich davon zu erholen. Wenn überhaupt. Wer weiß, wann SPR endlich mal fertig ist und ob es auch in zwei Jahren noch Arc für den Desktop überhaupt gibt.
Ob das ein Desaster ist, kommt sicherlich auf die Sichtweise an, ganz sicher ist es aber kein Weltuntergang und in irgendeiner Form (auch wenn mich die deutliche Höhe überascht) erwartbar gewesen.

Intel wird das sehr gut wegstecken und kompensieren können, dazu zeigt es ja nur wie man auf die Konkurenz Druck ausübt, nämlich über die Gewinnspanne die man hier eben Overall um 45% gesenkt hat. Natürlich rechnet man nicht so und die resources of development sind ja für zukünftige Generationen, die wir hier gar nicht sehen. Aber dennoch zeigt uns das Ganze schon, dass man auf den Markt reagiert hat und das man eben auf AMD reagiert hat. Durch den durchaus immensen Druck den AMD ausübt, dabei geht es oftmals nicht um den längsten Balken im Diagramm, sondern um Lieferbarkeit, Skalierbarkeit, Support, Service und vor allem TotalCosts.
Man kann bei solchen Zahlen schon von Desaster sprechen....
Wie gesagt, kommt auf die Sichtweise an. Für mich ist es kein Desaster, im Gegenteil ein Jahr ohne Gewinn kann gut und gerne kommen, auch für mich als Unternehmer. Klingt doof? Ist es aber nicht, Intel hat im Bereich R&D eine Menge investiert und gerade mit Blick auf AL und RL, aber insbesonder auch ML sicherlich einiges gut gemacht und wichtige Punkte geschaffen, die ihr Geld wert sind. Dazu musste man in die Fertigung investieren und jetzt wo es läuft, wird das das Geschäft von Morgen wieder ankurbeln. Um eben nicht den Anschluss zu verlieren, muss man dann kurzfristig Preise der Konkurenz covern und das schlägt halt voll auf die Umsatzrendite durch, was sich Intel hier aber mehr als erlauben kann.
 
Pass auf, jetzt machen Sie bald die Schublade auf :ugly:

Ansonsten ist es echt schon erschreckend, dass man die Umsatzprognose derartig verfehlt und jetzt scheinbar massive Einbrüche im Umsatz hat. Im Vorjahr (nur bis zum 26.06) machte man Umsatz in Höhe von 19,631 Mrd, in 2022 (bis zum 02.07.) dagegen nur 15,231 Mrd, auf Tage gerechnet hat man also 24,97% Umsatzrückgang zu verzeichnen. Das nenne ich mal eine beschissene Bilanz!

Dazu kommen dann 700Mio mehr an Forschungskosten und damit landet man nach vorjähriger Umsatzrendite von knapp 25% nun bei - 20%, ein Rückgang von 45%!!

Nicht, dass dies aktuell besonders besorgniserregend sein muss, aber es zeigt schon recht deutlich, wie schwer Intel von AMD dann doch getroffen wurde, man versucht an allen Ecken und Enden wieder zurück an die Spitze zu kommen und schafft dies dann vor allem durch massive Beschränkung der Gewinnmargen. Für uns dann am Ende gut so und perfekt, Intel hat genug Kapital um das Spiel eine lange Zeit zu spielen und wenn wir nun HEDT CPUs für mittlerer dreistellige Beträge bekommen (so sehe ich das, ein 8+8 wäre ohne AMD sicherlich HEDT und vierstellig), dann kann ich damit gut leben.

AMD ist zwar allgemein der Hauptkonkurrent, aber das war in den Erwartungen schon berücksichtigt. Dass man noch einmal weit hinter diesen zurückgeblieben ist, liegt an Intel selbst.

Letzten August hat man groß die Werbetrommel gerührt, wie man 2023 und darüber hinaus so richtig durchstarten will:
1. Alder Lake
2. Ponte Vecchio
3. Arc
4. Sapphire Rapids
und das alles ~im ersten Halbjahr, auch wenn natürlich nie konkrete Daten genannt werden.
5. 1 Jahr nach Alder Lake Produktionsbeginn von Meteor Lake
6. In Folge jedes Jahr ein neuer Fullnode.

Als Spezialist für binäre Digitalprodukte kann Intel aber offensichtich nur von 0 bis 1 zählen. Auf Punkte 2, 3, 4, 5 und 6 wartet man bislang vergeblich.

Und das verschiebt den Umsatz nicht einfach nach hinten, sondern lässt ihn ganz ausfallen:
- Die Hardware von Arc scheint geeignet, um sich mit ähnlich großen RX 6000 und RTX 3000 anzulegen. Aber jetzt kommen die Intel-Karten erst in den Handel, wenn RX 7000 und RTX 4000 greifbar werden und ehe die Intel-Treiber das Potenzial in mehr als einer handvoll Spiele freisetzen können, scheint noch einige zusätzliche Zeit nötig zu sein. Damit ist die ganze Alchemistgeneration nur noch zu Ramschpreisen vermarktbar.
- Ähnliches könnte auch Ponte Vecchio gegen Lovelace drohen. Die USA haben ja sogar ein Ampere-Interimssystem geordert, weil Aurora ewig nicht vorankommt.
- Sapphire Rapids wäre Milan vermutlich überlegen gewesen und in der HBM-Version auch Milan-X, der zudem reichlich langsam in den Markt kam. Stattdessen muss Intel jetzt gegen Genoa antreten – und das vermutlich nicht einmal zum Launch, sondern verspätet.
- Noch extermer ist dies gegen Raphael: Statt Meteor Lake erwartet man jetzt, dass Raptor Lake als Mini-Refresh ein volles Jahr gegen Zen 4 antreten muss, wo Alder Lake doch schon eher nur knapp vor Zen 3 lag.
- Die Fertigungsversprechen werden zwar weiterhin erneuert, aber immer unwahrscheinlicher. Letztes Jahr hieß es, 2024 kommen PowerVias mit 20A. Jetzt sind die auf 18A verschoben und zwischen dem und Meteor Lake müssten ab Herbst 2023 nicht nur 20A, sondern auch noch Intel 3 erscheinen. Das ist beinahe schon ein Fullnode pro Quartal.

Intel kann von Glück sagen, dass Ada scheinbar extrem stromhungrig wird und dass auch Zen 4 scheinbar etwas kleinere Brötchen bäckt als Zen 2 gegenüber Zen 1, solange nicht der scheineteure V-Cache ins Spiel kommt. Gut möglich also, dass man trotz der Verzögerungen weiterhin mithalten kann. Aber die selbst geschürten Erwartungen werden nicht annähernd erfüllt.
 
Weniger gemeint ist da die Leistung sondern die Kommunikation von Intel.

Das kann man nicht schönreden, im Moment sind die Dinger eine absolut Pleite und nur für risikofreudige Naturen interessant, die darauf setzen, dass Intel die Probleme schnell in den Griff bekommt.

Da kann man nur drauf warten, dass im nächsten Jahr das Thema ARC komplett eingestampft wird oder deutlich reduziert auf iGPUs umgebaut wird.

Das wird garantiert nicht passieren. Sie haben noch zwei weitere Generationen an der Hand (Battlemage und Celestial), die auf die schon fast fertig sind. Weitere sind wohl in der Entwicklung.

Um die, ohne zumindest Schadensbegrenzung zu betreiben, wegzuwerfen, ist es noch zu früh. AMD hat ja auch Vega eingeführt, obwohl die Probleme des HBM weiterhin vorhanden waren. Prinzipbedingte Probleme, wie bei Larabee oder AMDs HBM Abenteuer, sind nicht vorhanden.

Intel wird sich da wohl durchbeißen müssen. In drei Jahren sind dann auch die Treiber (wohl hoffentlich) auch in einem akzeptablen Zustand. Dann spricht auch nichts gegen eine Fortführung. Vermutlich sind die Generationen 4-6 schon irgendwie in Entwicklung.

Ein Desaster ist nur deine Überdramatisierung, du tust so als stünde Intel kurz vor der Insolvenz.

Wenn auf einem die wunderbare Umsatzrendite flöten geht und gleichzeitig der Umsatz sinkt, dann kann man schon von einem Desaster sprechen. Ein Insolvenz hat niemand ins Gespräch gebracht, aber Intel sollte diesen Pfad schleunigst verlassen. Es gibt genug Beispiele, dass auch ein Gigant sowas nicht ewig aushält.

Der Wal ist einfach zu fett und träge geworden

Das kann man ihnen definitiv nicht vorwerfen. Intel expandiert in neue Märkte und wandelt sich.

Das GPU Thema wurde mal sowas von verkackt, zu spät, zu langsam

Und?

Mit den Karten passt fast alles, die Treiber sind das Problem. Da wird Intel noch dran feilen müssen.
 
AMD ist zwar allgemein der Hauptkonkurrent, aber das war in den Erwartungen schon berücksichtigt. Dass man noch einmal weit hinter diesen zurückgeblieben ist, liegt an Intel selbst.
Das man hinter den Erwartungen zurückgeblieben ist, ist ja ebenso meine Überaschung, allerdings sind die Zahlen von Intel die ich zitiert habe, zumindest habe ich davon nichts gelesen, keine Erwartungen sondern eben Vorjahreszahlen.
Hardware von Arc scheint geeignet
ist dem so?
Ich hab aktuell nur Igor im Kopf der bei der 380er bspw. aufzeigt, dass man meilenweit hinter einer 6400er AMD liegt, noch dazu bei 151% Effizienz

Aber die selbst geschürten Erwartungen werden nicht annähernd erfüllt.
Das sehe ich genau so, in meinen Augen war es aber weitesgehend (in der Deutlichkeit bin ich durchaus überascht) klar, es kommen aktuell ja nunmal auch schon wirtschaftliche Probleme hinzu (Ukraine), die eben den Markt durchaus belasten dürften, sowohl direkt wie aber auch indirekt (wenn ich nur überlege, dass wir dieses Jahr ca. 70% mehr Heizkosten haben werden (dabei sind wir noch extrem günstig unterwegs, der Haushalt meiner Eltern zahlt ab Juli 440 EUR für Erdgas! monatlich). Da ist dann eben auch kein Geld für Hardware drin.

Ich bin mir bei Nvidia und Intel in den letzten Jahren ohnehin nie sicher, ob die ihre eigenen Erwartungen ernst nehmen? Ich meine man publiziert natürlich, dass man die dicksten E*** in der Hose hat, intern wird man aber wissen (zumindest hoffe ich das) das ein schweres Stück Arbeit auf alle zukommt und die Konkurenz nicht geschlafen hat. Bei AMD spricht man in den letzten Jahren, nach einigen Jahren die noch wesentlich schlimmer waren als alles was NV und Intel heute macht) etwas gediegener und erfüllt in meinen Augen oftmals die publizierten Erwartungen (auch wenn ich mir manchmal wünschen würde, dass man doch etwas progressiver zu Werke geht, bspw. sind die AMD Grafikkarten das für mich eindeutig bessere Stück Silizium (DLSS2.0 war der einzige Grund NV vorne zu sehen, da hatte ich mich seinerzeit geirrt und nicht damit gerechnet, dass DLSS mal eine gute Rolle spielen wird).
 
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