News Intel Core Ultra 400: Nova Lake erhält neuen Sockel LGA-1954

Oho ne Upgrade Falle wie schlimm, komisch war ich wohl der einzige der vor der Einführung des

1851 gesehen hat das Intel den nur für eine Gen. nutzen will gab ja ne Folie von Intel dafür

soweit ich mich entsinnen kann :-)
 
Ich verstehe dieses gejammert bei neuen Sockeln immer nicht...

Neue Generationen von CPUs bieten halt einen anderen, ich nenne es mal, "Funktionsumfang".
Wenn ich 10 Jahre auf einem Sockel bleibe und Kompatibilität garantiere, trete ich technologisch halt auf der Stelle.

Neuen Speicher, neue Schnittstellen, neue Ports, neue Erweiterungsmöglichkeit... Funktioniert dann halt nicht.

Das hat ja selbst AMD ja lernen müssen und innerhalb von AM4 teilweise die Kompatibilität brechen müssen. Das hat, zumindest in meinem Bekanntenkreis, teilweise für viel Verwirrung und Frust gesorgt, weil die neue AM4-CPU eben doch nicht auf das alte AM4-Board gepasst hat.

Das Aufrüsten von einer Generation direkt auf die Nächste macht für mich keinen Sinn. Nach zwei oder drei Generationen will ich aber dann halt auch z.B. mehr und/oder schnellere PCIe Lanes, schnelleren Speicher oder die neuen USB-Ports haben. Das funktioniert aber auf der alten Plattform nicht... Oder ich muss dann doch ein neues Board mit dem alten Sockel kaufen, dann habe ich aber auch nichts gewonnen.

Und das der Sockel nur eine oder max. zwei Generationen genutzt wird, hat Intel ja zu beginn schon verraten. Von einer Falle würde ich da also nicht sprechen.
 
Welcher neue Funktionsumfang soll denn da in so kurzer Zeit kommen? USB4 gibt es schon, genau wie WiFi7, Ram wird auch schon sehr schneller unterstützt. Neues kommt in nächster Zeit gar nicht. Bei PCIe 6 mit DDR6 könnte man es ja noch verstehen, wobei selbst das Anfangs nur überteuerte Spielereien sind die möglicherweise noch gar nicht genutzt werden können, da es keine passende Hardware gibt. Alles andere lässt sich mit Zusatzchips auf dem bisherigen Sockel realisieren wie schnelles Lan. Da gibt es nichts schönzureden aber so war Intel bisher und werden es auch bleiben.
 
Ich verstehe dieses gejammert bei neuen Sockeln immer nicht...
Früher (tm) als die Performancesprünge noch schneller und größer waren schon - heute eher weniger.
Den letzten PC hatte ich 6 Jahre lang und wenn man ehrlich ist war der nicht zu langsam als ich ihn ersetzt habe sondern ich wollte einfach was neues und die alte Plattform hat mich einfach genervt weil die nie so richtig gut lief.

Es ist zu erwarten, dass die aktuelle Kiste mindestens genauso alt wird, wenn nicht älter. Und wenn ich nach 7, 8, 9 Jahren einen zu langsamen PC habe versuche ich ja nur im finanziellen Notfall noch irgendwas neues in das alte Brett zu stecken und ersetze im Normalfall sowieso alles.

Was mich bei Intel ärgert ist, dass aie den Schritt offenbar nicht aus technischer Notwendigkeit heraus gehen sondern... weil... keine Ahnung... weil's geht? Was will denn Novalake 2026 bringen was einen neuen Sockel erforderlich machen würde? DDR6, Pcie6, Triplechannel, mehr Lanes an der CPU usw erscheint mir alles als äußerst unwahrscheinlich.
 
Das hat ja selbst AMD ja lernen müssen und innerhalb von AM4 teilweise die Kompatibilität brechen müssen. Das hat, zumindest in meinem Bekanntenkreis, teilweise für viel Verwirrung und Frust gesorgt, weil die neue AM4-CPU eben doch nicht auf das alte AM4-Board gepasst hat.
Auch die letzten AM4 CPUs (Ryzen 5000) funktionieren problemlos, BIOS Update vorausgesetzt, auf den X370/B350 Boards von 2017. Was man AMD zurecht vorwerfen muß ist, das sie die Freigabe erst am Ende von AM4 gegeben haben. Das war unschön. Aber man kann immer noch problemlos von Ryzen 1000 als erste Generation auf Ryzen 5000 als letzte Generation mit den erstem AM4 Boards upgraden und gewaltigen Sprung nach vorne machen.

6 Jahre Unterstützung von einem Sockel. Das nennt man Langlebigkeit. Bei Intel ist das völlig utopisch. Mit den ständig neuen Sockeln verärgert man auch noch seine letzten treuen Kunden abseits des Geschäftskundenbereiches. Denn dort ist AMD mittlerweile eine sehr starke Konkurrenz.
 
<- 265K-Fallenopfer hier :ugly:
3-5 Jahre wird der 265k/z890 schon reichen, waren bei mir 550€.
Find das sich dass noch im Rahmen hält, wie soll man denn sonst die Verwandschaft mit PCs versorgen, wenn das wie bei AMD so lange alles hält? :haha:
 
Früher (tm) als die Performancesprünge noch schneller und größer waren schon - heute eher weniger.
Den letzten PC hatte ich 6 Jahre lang und wenn man ehrlich ist war der nicht zu langsam als ich ihn ersetzt habe sondern ich wollte einfach was neues und die alte Plattform hat mich einfach genervt weil die nie so richtig gut lief.
Ja, das stimmt einerseits, andererseits boten Upgrades von beispielsweise Ryzen 1600 auf 3600 auf 5700X3D schon verlockende Möglichkeiten für BIOS-kundige Nerds bei AM4.
@Rumpelkammer
Alles Gute zum Geburtstag auch von mir. Ich verstehe das, wollte mich anfangs auch gegen den Trend für einen günstigen 12600KF entscheiden.
 
Wenn mal was kaputt geht ist es auch eher das Board als die CPU. Wechseln müsste man das dann sowieso. Leider kann man, in diesem Fall, die alte CPU nicht in ein neues Board einsetzen.
 
@Ratat0skr
Mein MSi X470 Mainboard hat sehr viele Prozessoren und Sidegrades gesehen. Ich habe die Möglichkeiten genutzt und die alten CPUs in der Familie verschenkt. Corona-Zeit war eben langweilig.
=)
 
Zuletzt bearbeitet:
OK, will ich meinen 265KF in meinen zweiten Rechner (ITX) stopfen, muss ich ein Mainboard kaufen. Ein zweites, wenn ich mich erst bei Nova Lake entscheide. Und dann sollte es auch noch halbwegs taugliche ITX Bretter für 1851 geben, oder ich kaufe 2x neu.

Aber bisher.. nope. Als Student mal einen gebrauchten i7 in mein altes Ivy Bridge Board gepflanzt. Sonst fallen mir auch keine besonderen Vorteile ein. Wenn ich andauernd die CPU austausche, stimmt irgendwas nicht. Das ist dann auch eher Jensons Sparplan.
 
Für welche die sich jedes Jahr ein (dickes) Upgrade gönnen, ist das sicherlich eine Upgradefalle. Der Rest verwendet sein System in der Regel 3-5 Jahre und/ oder länger. Mein aktuelles Setup (siehe mein Profil) hält locker noch die nächsten Jahre durch, sofern nichts kaputt geht.
 
So ist es, ich habe für meinen Bord 317 Euro bezahlt erst lief ein 7800x3D drauf und jetzt der 9800x3D und in ein paar Jahren kommt der nächste ryzen darauf gute Investition.
Mega Investition CPUs wegen 10% mit gleichem Speicher aufzurüsten, da wäre es natürlich schlimm, wenn man das Board beim 10800X3D verkaufen müsste^^.
Je weiter es Intel da treibt desto lohnenswerter erscheint mit AM5.
Kommt darauf an wann man eingestiegen ist. Mit Zen 4 würde ich sagen ja.
Bei Zen 5 eher jain.
M.M.n. muss man schon sehr viel Mitleid haben, oder stark verliebt sein um sich im Desktopbereich für Intel zu entscheiden.
Hauptsächlich wegen den Preis und Leistungsvorteilen den 285K statt 9950X geholt.
 
Mega Investition CPUs wegen 10% mit gleichem Speicher aufzurüsten, da wäre es natürlich schlimm, wenn man das Board beim 10800X3D verkaufen müsste^^.
Schlimm wäre es, wenn AMD nur für Zen 6 einen neuen Sockel bringen würde und alle die von einem 6/8-Kerner auf z.B einen 10900X3D mit 12 Kernen oder mehr wechseln wollen extra ein neues MB kaufen müssten aber ich bin da bei AMD recht zuversichtlich.

Und überhaupt, wenn jemand feststellt einem reichen 6 o. 8 Kerne nicht mehr, was ist daran so schlimm gleich einen 12/16/24-Kerner der nächsten/übernächsten Generation auf das vorhandene Board setzen zu können? Bei Intel müsste man derzeit in der gleichen CPU-Gen bleiben ohne das Plus an IPC und effizienterer Fertigung. Zumal der Wechsel vom Board auch eine Neuinstallation von Windows mit sich ziehen könnte plus den Aufwand vom Ausbau des Boards.

Selbst Leute die nur alle 5-6 Jahre upgraden und gleich alles neu kaufen sollte das doch nicht stören, haben sie doch keinen Nachteil darurch. Dafür freuen sich alle die gerne mal die CPU austauschen.
 
Ja, das stimmt einerseits, andererseits boten Upgrades von beispielsweise Ryzen 1600 auf 3600 auf 5700X3D schon verlockende Möglichkeiten für BIOS-kundige Nerds bei AM4.
@Rumpelkammer
Alles Gute zum Geburtstag auch von mir. Ich verstehe das, wollte mich anfangs auch gegen den Trend für einen günstigen 12600KF entscheiden.
Sind wir doch mal realistisch ein frühes B350 ist heute bei den M2 Steckplätzen veraltet und wenn man einen 5800X3D einbauen will, sollte man sich auch von dem Speicher trennen, den man mit dem 1600er gekauft hat...
 
Zurück