Intel Core i9-10900 im Einzeltest: Was bleibt vom Topmodell übrig?

Sobald der Speicher ins Spiel kommt, wird es interessant. Gerade jetzt, wo er einem derart hinterher geworfen wird.

Heavily Tuned AMD Ryzen 5 3600 vs. Intel i5-10400: RAM Timings & Overclocks - YouTube

RAM-OC bringt vielleicht ne Menge auf dem Papier, aber es ist (wahrscheinlich auch je nach Board) teilweise sehr viel Gefrickel. Hatte es mit dem neuen Ryzen mal versucht, auch viel gelesen und DRAM Calculator als Referenz benutzt, aber nachdem ich mehrere Male den CMOS-Jumper beglücken durfte weil die angeblichen Sicherheitsmechanismen vom Board nicht gegriffen haben hatte ich keine Lust mehr. Wird Zeit das mal jemand ein One-Click-Tool dafür entwickelt. :P
 
Ich dachte die Intel CPUs wären Stromschleudern?

Quark.

In Spielen saufen die alle nicht viel.
Egal ob i5 oder i9.
Oder auch Ryzen 5 oder 9.

Wenn de wie die vielen Reviewer halt die Dinger aufmachst und Blender o.ä laufen lässt, klar saufen die dann.
Aber dat tut ein Ryzen 9 auch.

Nimmt sich alles nix.
Da ist viel Meinungsmache hinter.

Und wie gesagt für den Durchschnitsanwender, der bisschen zockt, ist das beim zocken alles im Rahmen vom Stromverbauch her.
 
Quark.

In Spielen saufen die alle nicht viel.
Egal ob i5 oder i9.
Oder auch Ryzen 5 oder 9.

Wenn de wie die vielen Reviewer halt die Dinger aufmachst und Blender o.ä laufen lässt, klar saufen die dann.
Aber dat tut ein Ryzen 9 auch.

Nimmt sich alles nix.
Da ist viel Meinungsmache hinter.

Und wie gesagt für den Durchschnitsanwender, der bisschen zockt, ist das beim zocken alles im Rahmen vom Stromverbauch her.

naja wenn avx und alle 20 threads mal ingame gebraucht werden dann ist das schon so das der 10900k 3x soviel strom braucht als ein 3700x
 
Ich finde Non-K im Prinzip keine schlimme Sache, aber nicht für 450 Tacken. Mir fehlt hier der i5-10400(F) im Test, aktuell ab ~151€. Der macht auf einem Non-Z Board sogar richtig Sinn. Ich mein bei aller Liebe zum benchen, wir sprechen hier halt bei den ganzen Unterschieden von Theorie oder synthetischer Praxis, wie man es will. 720p+2080Ti, damit gibts zu meiner CPU ~20FPS Vorteil (hat jetzt nix mit Ryzen zu tun). Die hat mich mit nem Spielegutschein unterm Strich 110 oder 120 Euro gekostet.

In der Alltagsrealität merkt man als Spieler bei den mittlerweilen beidseitig saustarken CPUs doch keinen Unterschied in der CPU Preisrange von ~100 bis 250€ in Kombination bis zu einer 2060 aufwärts in FHD. Dann gibts die Grenze WQHD oder 144Hz, aber da geht doch jede Mark lieber in die GPU statt wie getestet in eine beschnittene Non-K Version. Zudem ist für OC und das günstige Maximum der i5-10600K(F) geeignet (ab 228€). Da hätte ich viel mehr Spaß dran, statt an einem 10900 und mit dem o.g. Testsystem lässt sich dann mit OC garantiert ähnlich viel oder mehr rausholen (vgl. Gamers Nexus Intel i5-10600K Cache Ratio & RAM Overclock Beats 10900K: How Much Memory Matters - YouTube).
 
er taktet zwischen 3 und 5ghz das muss je nach game doch ein horror sein? man müsste die tdp limitierung aufheben um das zu umgehen und dann mist man wieder so ineffinzient
 
Wenn de wie die vielen Reviewer halt die Dinger aufmachst und Blender o.ä laufen lässt, klar saufen die dann.
Aber dat tut ein Ryzen 9 auch.

Das stimmt so aber nicht, bei Anwendungen wie Blender die auch die Kerne komplett auslasten bekommst du auch eine wesentlich bessere Performance und ein deutlich besseres Watt/Performance Verhältnis seitens AMD.

Der 10-Kerner Intel verbraucht beim zocken weniger als der 8-Kerner Ryzen und ist auch noch schneller.
Ich dachte die Intel CPUs wären Stromschleudern?
Im nicht-volllast-Bereich gehört Effizienz nicht gerade zu AMDs Stärken. Bei voller Auslastung sind sie allerdings deutlich effizienter.

Zum einen sind die intel CPUs, wenn sie voll ausgelastet werden ziemliche Stromschleudern und zum anderen sind die Kerne bei AMD auch im Teillastbereich sehr effizient. Da am besten mal die APUs anschauen die auf einem monolithischen Design beruhen, dies hat hier nämlich deutliche Vorteile.
AMD Ryzen 5 4650G und 4750G im Test: Testergebnisse und Benchmarks - ComputerBase

Das Chiplet Design hat hier Nachteile bezüglich des I/O Teil und der Kommunikation dazwischen, was sich erst bei Volllast egalisiert und wenn man sich dann anschaut wieso AMD diesen Ansatz fährt, um im Serverbereich - wo durch das Chiplet Design ein hoher Kostenvorteil entsteht - dann weiß man auch wo der Nachteil herkommt ;-) Niemand dimensioniert seine Server so, dass die hauptsächlich nur im Teillastbereich rumgurken, dann läuft was schief...
Wobei man hier auch auf Zen3 gespannt sein darf, weil der I/O Teil wird ja auch weiterentwickelt, was sich dann auch auf den Stromverbrauch auswirken sollte.
Von daher sollte man da schon auch differenzieren bzw. finde ich es lustig, dass man es plötzlich jetzt macht? Zu Bulldozerzeiten wurde auch immer der absurde Verbrauch aus dem prim95 Test herangezogen und damit argumentiert... Dass dies in Spielen nie der Fall war, war egal :schief:

Zwar etwas verkürzt dargestellt, aber: ja, stimmt.
Intel hat hier immer noch einiges an Vorsprung. Obs sm monolithischen Aufbau liegt oder besseren Stromspartechniken weiß ich jetzt nicht.
Ist halt die Frage wie man seinen PC nutzt. Bdi mir sird er zu 90% zum Arbeiten verwendet und am Ende des Tages zum Spielen.
Und die Arbeit ist viel typische Office-Arbeit (wenig Verbrauch, knappe 60W).
Aber manchmal gehts ans rendern und da wär AMD klar die bessere Wahl: nicht nur, dass die dann weniger brauchen, auch sind sie schneller fertig.

Eigentlich solltest du es genau wissen, dass der Verbrauchsvorteil im Teillastbereich auf das monolitschie Design zurückzuführen ist...

Aber wenn du viel Office arbeitest, wenig spielst und nur ab und zu renderst, dann wäre doch das hier von AMD ideal für dich:
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Zumindest, wenn sie besser im Markt erhältlich sind.
 
Dafür nutzen wir den eingebauten "Sensor Log" von CapFrameX. Das hat den Vorteil, dass die Leistungsaufnahme wirklich nur während der 20 Sekunden Messdauer festgehalten wird.

Wie hoch ist eigentlich die Leistungsaufnahme eines 10900K mit einem OC von 5,2-5,3 GHz auf allen Kernen in Spielen?

Wenn Shadow of the Tomb Raider mit 93 Watt der am höchsten gemessene Wert war, sollte ein 10900 mit 5,2-5,3 GHz dann unterhalb der 150W bleiben?

Aus deinem Review zum 10900K:

https://www.pcgameshardware.de/Core...-Lake-10600K-Benchmarks-Review-Specs-1349507/

Spätestens jetzt platzt die Bombe. Denn die ersten beiden Vertreter von Comet Lake-S weisen mitnichten eine sehr hohe Leistunsgaufnahme unter Last auf, wie von den meisten erwartet. Wir bewerten hierbei natürlich die Leistungsaufnahme in Spielen mit mehr Gewicht. Und die liegt beim Core i9-10900K ziemlich genau auf Level des Core i9-9900K. Sicher, ein 10900K darf bis zu 250 Watt auffahren, doch in den meisten Spielen ist das gar nicht nötig, um auf die 5,3 GHz Velocity Boost zu takten. Den höchsten Einzelwert konnten wir in Shadow of the Tomb Raider mit 93 Watt durchschnittlicher Leistungsaufnahme messen. Das liegt sogar unterhalb der TDP eines Intel Core i9-9900K und weit weg von den TDP-Empfehlungen Intels für den Core i9-10900K. Da wir CPUs grundsätzlich mit TDP-Lock testen, also auf die Vorgaben von Intel begrenzen, haben wir eine durchweg höhere Leistungsaufnahme mit offenen Limits erwartet. Wir haben PL1 und PL2 dazu auf 4.000 Watt und den Tau-Wert auf über 128 Sekunden erhöht. Der Test mit dem "Unlocked"-10900K offenbarte dann gerade einmal eine um ein (in Zahl 1) Watt erhöhte durchschnittliche Leistungsaufnahme in Spielen
 
Eigentlich solltest du es genau wissen, dass der Verbrauchsvorteil im Teillastbereich auf das monolitschie Design zurückzuführen ist...
Es ist ja nicht ausschließlich der Grund. Dass IF einen ganz eigenen Verbrauch produziert war mir klar.

Aber wenn du viel Office arbeitest, wenig spielst und nur ab und zu renderst, dann wäre doch das hier von AMD ideal für dich:
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Zumindest, wenn sie besser im Markt erhältlich sind.
Das wär nach all den Jahren ein Sidegrade.
Wird wohl eher was potenteres.
 
Im nicht-volllast-Bereich gehört Effizienz nicht gerade zu AMDs Stärken. Bei voller Auslastung sind sie allerdings deutlich effizienter.

"Deutlich" sollte man hierbei ausformulieren: Setzt man Intels PL1-Vorgaben durch, ist der Effizienz-Rückstand ungefähr genauso deutlich, wie der Performance-Rückstand. @125 W verbraucht ein i9 einen Tick weniger Strom als ein Ryzen 9, die Effizienzunterschiede in Anwendungensind also annähernd so groß wie die Leistungsunterschiede. Die von vielen befürchtete Vervielfachung des Ernergieumsatzes bei quasi gleicher Leistung beobachtet man erst, wenn die Power Limits ausgehebelt werden. Dann laufen Intel- wie AMD-Prozessoren meilenweit vom Effizienz-Sweet-Spot entfernt. Der entscheidende Unterschied besteht nur darin, dass AMD ein 130-140-W-Limit als Default durchsetzt, während bei vielen Intel-Mainboards 4.096 Watt ab Werk erlaubt sind, der ineffiziente Betrieb also ohne User-Eingriff möglich ist.


Und Intel ist immun gegen Speicher-OC? Schneller Speicher mit optimierten Timings bringt auch bei Intel sehr viel ... nur so nebenbei.

Prozentual gewinnt Intel sogar minimal mehr, da die spezifizierte Ausgangsbasis schlechter ist. Allerdings sollte man bei Leistungsgewinn durch Speicher-OC weiterhin die Preise kritisch gegenrechnen. Jenseits von DDR4-3600 zahlt man doch sehr heftige Aufpreise und der Leistungsgewinn ist nur in einigen Parade-Beispielen deutlich. Das gleiche Geld in mehr CPU- oder gar GPU-Leistung investiert bringt Spielern oft größere Vorteile.
 
Quark.

In Spielen saufen die alle nicht viel.
Egal ob i5 oder i9.
Oder auch Ryzen 5 oder 9.

Wenn de wie die vielen Reviewer halt die Dinger aufmachst und Blender o.ä laufen lässt, klar saufen die dann.
Aber dat tut ein Ryzen 9 auch.

Nimmt sich alles nix.
Da ist viel Meinungsmache hinter.

Und wie gesagt für den Durchschnitsanwender, der bisschen zockt, ist das beim zocken alles im Rahmen vom Stromverbauch her.
Die Kosten für Stromverbrauch sind im Verhältnis zum EK ist eh irrelevant (zumindest für Privatler) :)
RAM-OC bringt vielleicht ne Menge auf dem Papier, aber es ist (wahrscheinlich auch je nach Board) teilweise sehr viel Gefrickel. Hatte es mit dem neuen Ryzen mal versucht, auch viel gelesen und DRAM Calculator als Referenz benutzt, aber nachdem ich mehrere Male den CMOS-Jumper beglücken durfte weil die angeblichen Sicherheitsmechanismen vom Board nicht gegriffen haben hatte ich keine Lust mehr. Wird Zeit das mal jemand ein One-Click-Tool dafür entwickelt. :P
Der DRAM Calc hat mir auch in keinster Weise helfen können. Nichts davon ist auf meinen System anwendbar. Das waren alles Infoschnippsel, aus zich Screenshots aus den Foren. Nach seinem RAM typ schauen und beobachten, in welchen Regionen sich die Timings bei anderne bewegen. Schlussendlich war es jedes Spannung festsetzen und jede Schraube einzeln drehen und Testen :)
Prozentual gewinnt Intel sogar minimal mehr, da die spezifizierte Ausgangsbasis schlechter ist. Allerdings sollte man bei Leistungsgewinn durch Speicher-OC weiterhin die Preise kritisch gegenrechnen. Jenseits von DDR4-3600 zahlt man doch sehr heftige Aufpreise und der Leistungsgewinn ist nur in einigen Parade-Beispielen deutlich. Das gleiche Geld in mehr CPU- oder gar GPU-Leistung investiert bringt Spielern oft größere Vorteile.
Das XMP Setting ist doch fast nutzlos, da meist nicht Straff. Bei den Straffen XMPs wird dann nochmals erheblich teurer. RAM OC kosteneffizient funktioniert nur manuell.
 
Prozentual gewinnt Intel sogar minimal mehr, da die spezifizierte Ausgangsbasis schlechter ist. Allerdings sollte man bei Leistungsgewinn durch Speicher-OC weiterhin die Preise kritisch gegenrechnen. Jenseits von DDR4-3600 zahlt man doch sehr heftige Aufpreise und der Leistungsgewinn ist nur in einigen Parade-Beispielen deutlich. Das gleiche Geld in mehr CPU- oder gar GPU-Leistung investiert bringt Spielern oft größere Vorteile.
Da hast du selbstverständlich recht. Alles über DDR4-3600 lässt sich zweifelsohne als "Enthusiast" bezeichnen. Wobei man mit hochtaktendem Speicher unter Verwendung von XMP noch viel Potential liegen lässt. Es ist die Kombination aus viel Takt und optimierten Timings, die für den großen Unterschied sorgt.
 
Das XMP Setting ist doch fast nutzlos, da meist nicht Straff. Bei den Straffen XMPs wird dann nochmals erheblich teurer. RAM OC kosteneffizient funktioniert nur manuell.
Ich hatte damit nie Glück. Das Sytem wurde dabei stets instabil. Die Zeit, die ich damit verschwenden würde, könnte ich ganz einfach Überstunden machen und dafür 3x so teuren RAM kaufen
 
Der 10-Kerner Intel verbraucht beim zocken weniger als der 8-Kerner Ryzen und ist auch noch schneller.
Ich dachte die Intel CPUs wären Stromschleudern?

Ich habe meinen 9900KS, den ich übrigens in dem Test vermisse, mit beiden PL1- und PL2-Werten auf 125Watt festgenagelt und was soll ich sagen: Das Teil hält trotzdem eigentlich immer seine 5GHz allcore beim Daddeln und überhitzt somit nicht, daß es runtertrottlen muß.
 
Klar, der Sprung von meinem 4790k war schon extrem spürbar. Und jetzt habe ich schon länger Spaß damit, beim Kauf gab es gerade mal irgendwelche Gerüchte zu AMDs 3000er CPUs.
Alles richtig gemacht, bleibt drin bis mindestens DDR5 und dann mal schauen was der Markt so hergibt.

Ich bin vom 4790K auf den 9900KS gewechselt und bin auch zufrieden. Hatte zwar auch mit einem R9 39xxx geliebäugelt, aber der 3900x kostete zu dem Zeitpunkt um die 800,-Euro, weil kaum lieferbar, was die Preise trieb, und der 3950x war erst im Paperlaunchstatium. Und keine AMD-CPU schafft bisher die 5GHz - egal ob SC-Boost oder AllCoreBoost. Außerdem sind für mich Boards mit 50Cent Lüfter ein aus VIA KT266A/VT8233-Zeiten gebliebenes NoGo. Erst recht bei Boards in der 500Euro-Klasse.
 
Zuletzt bearbeitet:
naja wenn avx und alle 20 threads mal ingame gebraucht werden dann ist das schon so das der 10900k 3x soviel strom braucht als ein 3700x
Jo und ein Celeron verbraucht auch weniger als ein 3600.
Also wo sind jetzt hier die korrekten Vergleiche ?
Ma immer bisschen entspannen und ma nicht immer so komische Vergleiche und Lastszenarien als Vergleich hervornehmen.
Und selbst wenn man mal R9 vs i9 vergleichen würde in deinem Szenario, wo sind die CPUs dann ?
Jop saufen beide viel.
Der eine mehr der andere weniger.

Das stimmt so aber nicht, bei Anwendungen wie Blender die auch die Kerne komplett auslasten bekommst du auch eine wesentlich bessere Performance und ein deutlich besseres Watt/Performance Verhältnis seitens AMD.
Mag ja stimmen.
Und was hab ich geschrieben, wenn wir von Normal Szenarien ausgehen ? (Gaming etc.)
Oder spielen jetzt alle nurnoch Blender ?

Auch im Blender säuft ein Ryzen 9 oder ist das jetzt auf einmal die totale Stromspar CPU ?
Kann ja sein das der im Blender weniger nimmt und die bessere Watt/ Performance liefert.
Aber mit Wasserdampf läuft der auch noch nicht.
Der nimmt auch immernoch Strom und das auch nicht wenig.
Um mehr ist es nie gegangen.

Die Kosten für Stromverbrauch sind im Verhältnis zum EK ist eh irrelevant (zumindest für Privatler) :)
Logo.
Bin ja auch nur darauf eingegangen, weil jemand immer noch der Meinung war das Intels jetzt grundsätzlich alle Stromschleudern sind.



Es geht auch nur darum, das viele der Meinung sind Intels saufen ohne Ende, weil viele Reviewer irgendwelche Benchmarks laufen lassen und oft aufgrund von Mainboards die dem Prozessor volle Fahrt gegeben haben oder sie vielleicht selber die CPU aufgemacht haben, das jeder Intel jetzt total die Saufziege ist.
Als Fazit - man bedenke nur die ganzen Vorab Rewies bevor Comet Lake S kam - schreien se dann "WoW Intel 300 Watt" "Intel total Stromhungrig"

Wenn man aber mal genau draufleuchtet im nachhinein und vorallem mal "Normale Anwendungen" hernimmt wie Gaming, surfen etc.
Was ein "Normaler" Anwender so macht mit seiner Kiste.
Da nehmen sich Intel wie AMD alle nichts.

Mag ja sein das der Ryzen hier oder da paar Watt weniger nimmt, aber das doch Milchmädchen Rechnung.
Und na klar ich weiss auch, vieles wird im Zuge des Ryzens Hypes auch extra gepusht und Intel natürlich gerne von den Pro AMD Reviewern absichtlich versucht schlecht da stehn zu lassen.

Was bei AMD alles verkehrt läuft, redet niemand drüber.
Merkt man ganz gut immer wenn aktuelle Probleme mit den AMD CPUs, deren Boards oder die Ram Geschichte damals mit den Ryzen 1000 auftauchen.
Da wird alles irgendwie wegdisktutiert und darüber hinweg gesehen und die kleinsten Geschichten bei Intel schmeissen sich alle drauf und das gehate geht los.
 
Zuletzt bearbeitet:
Wenn man aber mal genau draufleuchtet im nachhinein und vorallem mal "Normale Anwendungen" hernimmt wie Gaming, surfen etc.
Was ein "Normaler" Anwender so macht mit seiner Kiste.
Tja, was ist das abseits des Forums? Bei mir: Gaming: 0-1%, i9-9900K mit 150-180W Dauerlast: 20%, der Rest dann mit einem Verbrauch im Mittelfeld mit vielen Idle-/Schwachlaststunden. Hier im Forum gilt halt. Gaming: 99,99%, Surfen 0,01%

Mag ja sein das der Ryzen hier oder da paar Watt weniger nimmt, aber das doch Milchmädchen Rechnung.
Insb. dann, wenn von den 80% meiner übrigen Nutzung oft eine aktuelle Intel-CPU schneller ist und ich das auch noch bei jedem Mausklick merke.

Das stimmt so aber nicht, bei Anwendungen wie Blender die auch die Kerne komplett auslasten bekommst du auch eine wesentlich bessere Performance und ein deutlich besseres Watt/Performance Verhältnis seitens AMD.
Man sollte halt seine SW kennen, um die dazu passende CPU und das übrige Equipment zu kaufen.

Das ist einer der Gründe, warum ich aktuell weder Intels noch AMDs Desktop-CPUs für mich kaufen würde. Aber der i9 wird mir vermutlich noch ein paar Jahre genügen.

Da ich zwar 20% der Anwendungen schneller erledigen könnte, ich dagegen aber bei vielen interaktiven Aktionen mit AMD länger warten muss, dann ist meine Entscheidung klar. Wenn man mal an > 50% Idle/Schwachlast kommt, hat man den Stromverbrauch auch ganz schnell durch 10W weniger Idle-Verbrauch wieder drin. 1h Volllast des i9-10900K mit 180W gegen 30 Min. Volllast des 3950X mit 125W und dann 5h 40W zu 50W (dann bei 5,5 Stunden) und der Tag ist energieneutral gelaufen.

Und wie sich Gamer mit Grafikkarten, die beim Spielen 200-400W verbraten, über ein paar Watt Mehrverbrauch der CPU aufregen können, habe ich noch nie verstanden. Entweder, man achtet auf den Verbrauch, dann auch gesamthaft, oder er ist einem im Rahmen der Desktop-HW völlig egal.
 
Ich hatte damit nie Glück. Das Sytem wurde dabei stets instabil. Die Zeit, die ich damit verschwenden würde, könnte ich ganz einfach Überstunden machen und dafür 3x so teuren RAM kaufen

Stimmt, kommst aber trotzdem nicht an händisch optimierten ran, wobei doch bedeutend näher als zb der Standard 3200-16-18-18 RAM :)


Was bei AMD alles verkehrt läuft, redet niemand drüber.
Merkt man ganz gut immer wenn aktuelle Probleme mit den AMD CPUs, deren Boards oder die Ram Geschichte damals mit den Ryzen 1000 auftauchen.
Da wird alles irgendwie wegdisktutiert und darüber hinweg gesehen und die kleinsten Geschichten bei Intel schmeissen sich alle drauf und das gehate geht los.

Angesichts der Finanzen, neue Arch, Präsens bei OEM (die ja auch validieren und Fehler finden) imo absolut vertretbar.
Das bei einem Konzern, welche bei allen OEMs Millionen von Stunden Validierungsprozesse durchläuft und selbst 10x mehr Gewinn macht, als AMD Umsatz, da hat man einfach eine andere Erwartungshaltung an Reife.
Bei AMD war (zumindest bei Zen1) noch alles neu, da läuft zwangsläufig viel schief. Das passiert auch bei Intel (nur meist deutlich weniger da früher erkannt). Skylake ist nun auch seit 5 Jahren da, das da nichts schief läuft ist zu erwarten und sonst sind es ja eher kleine Anpassungen oder eher Schritte, die Intel seit Bloomberg und Sandy geht.

AMD ist zwar weiterhin der Underdog, doch inzwischen muss man sagen, sie haben Mittel und auch wieder mehr Präsens bei OEMs usw. Möchte sich AMD dauerhaft behaupten, sollten sie ihre Releases endlich polieren. Mir ist nur der Release von Renoir in Erinnerung, wo nichts (großes durch die gegangen Presse) schiefgelaufen ist. Besonders die RTG hat hier zu schuften.
 
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