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Intel Core i9-10900 im Einzeltest: Was bleibt vom Topmodell übrig?

PCGH-Redaktion

Kommentar-System
Jetzt ist Ihre Meinung gefragt zu Intel Core i9-10900 im Einzeltest: Was bleibt vom Topmodell übrig?

Neben den K-Modellen mit offenen Multiplikator bietet Intel auch sehr ähnliche CPUs mit leicht reduziertem Funktionsumfang an. Wir haben uns die non-K-Version des Core i9-10900K genauer angesehen und haben eine Hand voll ältere Modelle zum Vergleich gebeten.

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Sinusspass

BIOS-Overclocker(in)
Kurzfassung: Übertrifft in Spielen jeden Ryzen, kostet aber, sodass man gleich zum k-Modell greifen und dessen Vorteile mitnehmen kann.
Ein Test der kleineren non-k Prozessoren wäre interessant, der 10700 und 10600 sind preislich zweifellos interessanter für die meisten.
 

ChrisMK72

PCGH-Community-Veteran(in)
Frage: Welcher Zocker, der sich den PC zusammenbaut mit so ner CPU, steckt da heute noch 2900er Speicher dazu und was nutzen dann solche Tests ?

Im ersten Moment schau ich auf die Balken(allgemein) und denk: Aha ?
Dann schau ich auf den Speicher und denk: Aha! ;)

Ihr wisst schon, was ich meine. :)
 

Heisenberg23

Komplett-PC-Käufer(in)
Kurzfassung: Übertrifft in Spielen jeden Ryzen, kostet aber, sodass man gleich zum k-Modell greifen und dessen Vorteile mitnehmen kann.

Leider nicht, da die k-Variante nicht lieferbar ist (und seit längeren auch nicht war). Klar, potenzielle Käufer sind wahrscheinlich eher weniger am P/L Verhältniss interessiert, aber 100€ haben oder nicht haben.

@ PCGH: Danke für den Test, freut mich das es geklappt hat! :)
 

Tolotos66

Volt-Modder(in)
Kurzfassung: Übertrifft in Spielen jeden Ryzen, kostet aber, sodass man gleich zum k-Modell greifen und dessen Vorteile mitnehmen kann.
Ein Test der kleineren non-k Prozessoren wäre interessant, der 10700 und 10600 sind preislich zweifellos interessanter für die meisten.

Sehe ich nicht so.
Denn für die eingesparten €100,- könnte man dann 32 statt 16 GB RAM sich leisten.
Zum Test: war schon immer meine Rede, das Takt eben nicht alles ist in Zusammenspiel mit einer leistungsfähigen Graka. Erfreulich finde ich die i.e. gleichen Frametimes.
Gruß T.
 

Nathenhale

Software-Overclocker(in)
Kann mir wer sagen ob die Leistungsaufnahme gemessen wurde also per Multimeter (Wattmeter,Strommesszange) oder ausgelesen wurde per HardwareInfo?
 

Sinusspass

BIOS-Overclocker(in)
Derzeit könnte man sich von dem eingesparten Geld sogar fast 64 statt 16Gb leisten. @stock ist der Unterschied zwischen k und non-k natürlich nicht so hoch, da lohnt sich der non-k viel eher. Wenn man jedoch mal selbst Hand anlegt, baut der k doch wieder einen gewissen Unterschied auf, was ja der Sinn der k-Prozessoren ist. Aber für den nicht-Übertakter, da stimme ich zu, ist der non-k die deutlich preiswertere Lösung.
 

Rolk

Lötkolbengott/-göttin
Frage: Welcher Zocker, der sich den PC zusammenbaut mit so ner CPU, steckt da heute noch 2900er Speicher dazu und was nutzen dann solche Tests ?

Im ersten Moment schau ich auf die Balken(allgemein) und denk: Aha ?
Dann schau ich auf den Speicher und denk: Aha! ;)

Ihr wisst schon, was ich meine. :)

Ich würde mal behaupten das non-K CPUs in der Regel auf Mainboards landen die gar kein RAM-oc zulassen. Also wozu mit RAM-oc testen? Soll Intel sich mal bei den Spezifikationen bewegen, aber dann werden evtl. weniger überteuerte Mainboards gekauft oder wo auch immer der Grund liegt... :stick:
 

Eddy08

Komplett-PC-Aufrüster(in)
Für Jemanden der eine Intel CPU möchte eine solide Lösung um Geld zu sparen, aber dennoch nicht auf all zu viel Leistung verzichten muss.

@PCGH_Dave
unter dem Gesichtspunkt Effizienz wäre ein Diagramm mit FPS/Watt glaub auch ganz aufschlussreich, wenn sowas nicht all zu viel Zeit frisst
 

Govego

Software-Overclocker(in)
Ich würde mal behaupten das non-K CPUs in der Regel auf Mainboards landen die gar kein RAM-oc zulassen. Also wozu mit RAM-oc testen? Soll Intel sich mal bei den Spezifikationen bewegen, aber dann werden evtl. weniger überteuerte Mainboards gekauft oder wo auch immer der Grund liegt... :stick:

Den RAM schneller als die angegebnenen 2933Mhz laufen zu lassen hängt also vom Mainboard ab und nicht von der CPU? Dann ist diese CPU durchaus eine echte Alternative. OC kann man mit dem 10900k sowieso vergessen, so ganz ohne Wakü.
 

VikingGe

Software-Overclocker(in)
Der 10-Kerner Intel verbraucht beim zocken weniger als der 8-Kerner Ryzen und ist auch noch schneller.
Liegt u.a. am Boost-Verhalten. Zen 2-CPUs laufen unter Teillast mit sehr hohen Spannungen, um überhaupt hohe Taktraten zu erreichen. Dass man in Sachen Spiele-Performance trotzdem mehrere Generationen hinterher hinkt, ist jetzt nicht wirklich neu.

AMD kann aus einem festen Power-Budget derzeit mehr Performance rausholen als Intel (siehe Renoir), das gilt aber nur, wenn jenes Power-Budget auch ausgereizt wird und Spiele können das eben nicht. Intel ist ansonsten fast immer schneller unterwegs.
 

Rolk

Lötkolbengott/-göttin
Den RAM schneller als die angegebnenen 2933Mhz laufen zu lassen hängt also vom Mainboard ab und nicht von der CPU? Dann ist diese CPU durchaus eine echte Alternative. OC kann man mit dem 10900k sowieso vergessen, so ganz ohne Wakü.

RAM-oc geht bei Intel schon lange nur mit dem Top-Chipsatz der jeweiligen Generation.

Gab es in den letzten Jahren Ausnahmen? Mir fällt keine ein...
 

Bevier

Volt-Modder(in)
Frage: Welcher Zocker, der sich den PC zusammenbaut mit so ner CPU, steckt da heute noch 2900er Speicher dazu und was nutzen dann solche Tests ?

Im ersten Moment schau ich auf die Balken(allgemein) und denk: Aha ?
Dann schau ich auf den Speicher und denk: Aha! ;)

Ihr wisst schon, was ich meine. :)

Natürlich nutzt kein "Selbstbauer" solchen Speicher, zumal der auch nur noch schwer zu bekommen ist aber er ist eben die Vorgabe von Intel und an die halten sich alle vertrauenswürdigen Magazine. Sonst könntest du alle alten Werten vergessen und nicht mit ihnen vergleichen, weil es Mal wieder schnelleren DDR-Ram gibt, ein 4000+ ist natürlich schneller als ein 2900 und mittlerweile gibt es Hersteller-seitig bis zu 5100 (wenn ich mich nicht irre) und den kann man auch noch übertakten...
 

markus1612

Kokü-Junkie (m/w)
Liegt u.a. am Boost-Verhalten. Zen 2-CPUs laufen unter Teillast mit sehr hohen Spannungen, um überhaupt hohe Taktraten zu erreichen. Dass man in Sachen Spiele-Performance trotzdem mehrere Generationen hinterher hinkt, ist jetzt nicht wirklich neu.

AMD kann aus einem festen Power-Budget derzeit mehr Performance rausholen als Intel (siehe Renoir), das gilt aber nur, wenn jenes Power-Budget auch ausgereizt wird und Spiele können das eben nicht. Intel ist ansonsten fast immer schneller unterwegs.

Liegt wohl eher am IO Chip, der keine Energiesparmechanismen hat.
Der Unterschied ist mit 3W ja geradezu winzig.
Das mit den höheren Spannungen unter Teillast hast du bei Intel auch, wenn auch nicht ganz so extrem.
 

Rollora

Kokü-Junkie (m/w)
Im nicht-volllast-Bereich gehört Effizienz nicht gerade zu AMDs Stärken. Bei voller Auslastung sind sie allerdings deutlich effizienter.

Zwar etwas verkürzt dargestellt, aber: ja, stimmt.
Intel hat hier immer noch einiges an Vorsprung. Obs am monolithischen Aufbau liegt oder besseren Stromspartechniken weiß ich jetzt nicht.
Ist halt die Frage wie man seinen PC nutzt. Bei mir wird er zu 90% zum Arbeiten verwendet und am Ende des Tages zum Spielen.
Und die Arbeit ist viel typische Office-Arbeit (wenig Verbrauch, knappe 60W).
Aber manchmal gehts ans rendern und da wär AMD klar die bessere Wahl: nicht nur, dass die dann weniger brauchen, auch sind sie schneller fertig.

Diese absolute überhöhung der TDP bei Intel (250W) sehe ich aber einfach nicht als gut an und hoffe der Blödsinn hört mit neuen Prozess(or)en wieder auf (ca 2023 mit 7nm und neuer Arch?)

Klar: was Intel aus der uralt-CPU -Arch (2015 Skylake) sowie Prozess (auch 2015, wenn auch weiterentwickelt) noch rausholt ist beeindruckend und wir können von Glück reden, dass AMD sie wieder genau beim Stolpern erwischt hat, aber jetzt freu uch mich bald mal auf Fortschritte bei denen, damit beide weiter pushen wie früher-und nicht nur die TDP
So oder so: Intel hat noch ausgewählte Vorteile und wenn man sich die Rosinen raussucht, kann man noch zu Intel greifen, während man hu AMD CPUs derzeit fast blind greifen kann
 
Zuletzt bearbeitet:

Govego

Software-Overclocker(in)
RAM-oc geht bei Intel schon lange nur mit dem Top-Chipsatz der jeweiligen Generation.

Gab es in den letzten Jahren Ausnahmen? Mir fällt keine ein...

Ich hatte das nicht mehr so auf dem Schrim. Hätte auch sein können, dass RAM OC nur mit der Kombination k CPU & Z Chipsatz funktioniert.
 

Inras

Freizeitschrauber(in)
Zwar etwas verkürzt dargestellt, aber: ja, stimmt.
Intel hat hier immer noch einiges an Vorsprung. Obs sm monolithischen Aufbau liegt oder besseren Stromspartechniken weiß ich jetzt nicht.
Ist halt die Frage wie man seinen PC nutzt. Bdi mir sird er zu 90% zum Arbeiten verwendet und am Ende des Tages zum Spielen.
Und die Arbeit ist viel typische Office-Arbeit (wenig Verbrauch, knappe 60W).
Aber manchmal gehts ans rendern und da wär AMD klar die bessere Wahl: nicht nur, dass die dann weniger brauchen, auch sind sie schneller fertig.

Diese absolute überhöhung der TDP bei Intel (250W) sehe ich aber einfach nicht als gut an und hoffe der Blödsinn hört mit neuen Prozess(or)en wieder auf (ca 2023 mit 7nm und neuer Arch?)

Klar: was Intel aus der uralt-CPU -Arch (2015 Skylake) noch raisholt ist beeindruckend und wir können von Glück feden, dass AMD sie wieder genau beim Stolpern erwischt hat, aber jetzt freu uch mich bald mal auf Fortschritte bei denen, damit beide weiter pushen wie früher-und nicht nur die TDP
So oder so: Intel hat noch ausgewählte Vorteile und wenn man sich die Rosinen raussucht, kann man noch zu Intel greifen, während man hu AMD CPUs derzeit fast blind greifen kann

Man sieht eben immernoch das alte Bild. In Spielen ist Intel noch immer besser. Aber da ich weder in 720p zocke und ich mich von Full HD ebenfalls verabschiedet habe ist mir die Leistung im CPU-Limit relativ egal. Es gibt nur ein paar Ausnamefälle wo das zum tragen kommen kann und da ist mir das dann auch egal weil es ja einfach reicht. War eh nie der FPS-Fanatiker. Wenn es flüssig läuft und der Spielspaß nicht unter den FPS leidet bin ich schon zufrieden :D
 

Rollora

Kokü-Junkie (m/w)
Hoffentlich hast du recht.
Das Jahresende wird extrem teuer: iPhone 12, PS5, 3090, Zen 3 :D
Naja es gibt günstige (gute) Telefone, es muss keine PS 5 sein wer einen guten PC hat und Zen 3 werden wohl auch günstigere Modelle kommen, muss nicht immer Epyc sein :D
Man sieht eben immernoch das alte Bild. In Spielen ist Intel noch immer besser. Aber da ich weder in 720p zocke und ich mich von Full HD ebenfalls verabschiedet habe ist mir die Leistung im CPU-Limit relativ egal.
Das muss jeder für sich selbst entscheiden. Wenn du jedes Mal einen ganz neuen PC kaufst ists wirklich egal. Wenn du aber mal eine neue GPU nachrüstest, wird die GPU Leistung angehoben und man hängt eher im CPU Limit.
Zumal es ja auch um Frametimes, VR usw geht.
Es gibt leider kaum aktuelle Vergleiche zu "Welche CPU ist für VR gut geeignet". Ich hab das bei Zen 1 mal spannend gefunden, dass die CPU in vielen Spielen absolut mit Intel mithalten konnte, bei VR Spielen aber teils schlechtere Frametimes hatte. Ebenso bei AMD GPUs damals. Ob das aktuell noch so ist, weiß ich nicht. Das wär mal ein schöner Test für PCGH, aber ich weiß nicht, warum man sich VR so selten widmet. Mein nächstes Setup soll auf jeden Fall VR fähig sein. Mein aktuelles ist für normale Spiele völlig ausreichend, Für VR hätte ich aber zu wenig CPU Leistung.
Es gibt nur ein paar Ausnamefälle wo das zum tragen kommen kann und da ist mir das dann auch egal weil es ja einfach reicht. War eh nie der FPS-Fanatiker. Wenn es flüssig läuft und der Spielspaß nicht unter den FPS leidet bin ich schon zufrieden
Sehe ich ebenso. Dann reicht auch meine 12 Jahre alte i7 CPU. Mir ist auch das Reduzieren von Details kein Problem. Da kommt man dann mit einer 9 Jahre alten 7970 / 280X in jedes Spiel rein. Der Unterrschied zwischen "Mittel" und Hoch ist sowieso in der Hektik eines Spiels oft nicht ersichtlich.
 
Zuletzt bearbeitet:

fotoman

Volt-Modder(in)
Kurzfassung: Übertrifft in Spielen jeden Ryzen, kostet aber, sodass man gleich zum k-Modell greifen und dessen Vorteile mitnehmen kann.
Jetzt musst Du mir nur noch verraten, wo man in D aktuell einen i9-10900K fürt <= 450€ her bekommt. Die wenigen Händler, die liefern können, liegen bei 625€, den non-K gibt es dagegen schon für 440€. Ob das bei der Testmethode und nur für Games eine sinnvolle Einsparung ist, muss jeder für sich entscheiden.
 

Sinusspass

BIOS-Overclocker(in)
Jetzt musst Du mir nur noch verraten, wo man in D aktuell einen i9-10900K fürt <= 450€ her bekommt. Die wenigen Händler, die liefern können, liegen bei 625€, den non-K gibt es dagegen schon für 440€. Ob das bei der Testmethode und nur für Games eine sinnvolle Einsparung ist, muss jeder für sich entscheiden.
Nirgends, aber für den Fall, dass man den 10c braucht und nicht mit weniger Kernen schon auskommt, sind die extra €s auch nicht so das Problem. Den 10700k gibts ja schon ab 370€ und ist auch schneller als jeder Ryzen beim Zocken.
 

I3uschi

Software-Overclocker(in)
Also zum zocken ist Intel nach wie vor keine schlechte Wahl, wobei ich in diesem Fall die non-K Variante jetzt auch nicht in Betracht ziehen würde. Wenn schon denn schon... ;)
Für mein System würde das eh keinen Sinn machen, außerdem nervt mich dieser ständige Boardwechsel. Aber die K CPU ist schon was feines.

Auch wenn Intel da irgendwo an der Kotzgrenze ist und so viel abgeraten wurde, wird zu heiß etc..., bin ich doch sehr zufrieden.
Klar, der Sprung von meinem 4790k war schon extrem spürbar. Und jetzt habe ich schon länger Spaß damit, beim Kauf gab es gerade mal irgendwelche Gerüchte zu AMDs 3000er CPUs.
Alles richtig gemacht, bleibt drin bis mindestens DDR5 und dann mal schauen was der Markt so hergibt.

Zu heiß... pffffft... ~55 - 65 Grad und 55 - 70 W. ... :hmm:
 

Oberst Klink

Lötkolbengott/-göttin
Kurzfassung: Übertrifft in Spielen jeden Ryzen, kostet aber, sodass man gleich zum k-Modell greifen und dessen Vorteile mitnehmen kann.
Ein Test der kleineren non-k Prozessoren wäre interessant, der 10700 und 10600 sind preislich zweifellos interessanter für die meisten.

Wozu noch ne K-Variante, wenn fast kein Spielraum zum übertakten vorhanden ist?
 

ZedUp

ZedUp Staff
Das gilt es noch zu klären. Sample ist dank ZedUp schon unterwegs :cool:

Gerne doch! :daumen:

Mal sehen wie diese Intel-CPUs performen wenn sie allmählich alt werden und die Auslastung immer höher wird. Kann durchaus sein, dass in ein paar Jahren ein echt böses Erwachen kommt.

Davon mal abgesehen und aus dem Nähkästchen geplaudert. Intel-Systeme werden bei uns in der Vermietung wirklich sehr schwach im Vergleich zu AMD-Systemen nachgefragt. Bei Privatleuten als auch bei den Geschäftskunden.
 

Sinusspass

BIOS-Overclocker(in)
Wozu noch ne K-Variante, wenn fast kein Spielraum zum übertakten vorhanden ist?
Weil beim Cache noch was geht und da doch noch Leistung vergraben liegt. 10% sollte man mit Core und Cache noch rausgeholt bekommen, wenn man ne anständige Kühlung hat, gerade die Temperaturskalierung bei Intel ist nicht zu unterschätzen. Die k-Cpus bedienen eben die Overclocker, die in der Regel auch stärkere Kühlungen haben. Wer nicht übertaktet, kann sich den Aufpreis natürlich sparen.
 

ChrisMK72

PCGH-Community-Veteran(in)
Das gilt es noch zu klären. Sample ist dank ZedUp schon unterwegs :cool:

Testet den doch mal mit Speicher, der Spaß macht. :D Ich mein ... das is ja ne "K" CPU.
Muss ja kein 4000er sein. 3600er reicht auch schon, für nette Ergebnisse. :)

Ja, ok ... ich weiß: "innerhalb der Spezifikationen" (wie ihn niemand nutzt). Da hat Intel auch was angerichtet. ;)
 

gaussmath

Lötkolbengott/-göttin
Davon mal abgesehen und aus dem Nähkästchen geplaudert. Intel-Systeme werden bei uns in der Vermietung wirklich sehr schwach im Vergleich zu AMD-Systemen nachgefragt. Bei Privatleuten als auch bei den Geschäftskunden.

Woraus setzt sich euer Klientel denn so zusammen? Gamer müssten ja eigentlich Intel bevorzugen. Bei Geschäftskunden geht's wahrscheinlich vornehmlich um den Preis?

Testet den doch mal mit Speicher, der Spaß macht.
Ich mein ... das is ja ne "K" CPU.
Muss ja kein 4000er sein. 3600er reicht auch schon, für nette Ergebnisse.

Dafür sind die Community Benchmarks da, Chris. ^^ Und man braucht keine K-CPU für RAM OC.
 

ChrisMK72

PCGH-Community-Veteran(in)
Dafür sind die Community Benchmarks da, Chris. ^^ Und man braucht keine K-CPU für RAM OC.

Ach ja ... die sind hier in den Benchmarks aber nie abgebildet. ;) Sind auch manchmal etwas extrem. :D Weiß noch wie ich meinen gegrillt hab, um über 50 fps im KCD Bench zu kommen. ;)
Die 24/7 läuft weiterhin sehr nice und easy(leicht abgewandelt :D ).

Und was die K CPU angeht ... ich mein nur, weil man da eher gern mal selber noch hier und da was verstellt, wenn man sich so ein Teil holt.
 

ZedUp

ZedUp Staff
Woraus setzt sich euer Klientel denn so zusammen? Gamer müssten ja eigentlich Intel bevorzugen. Bei Geschäftskunden geht's wahrscheinlich vornehmlich um den Preis?

Das ist tatsächlich bunt gemischt. Vom eSport, über Logistikmessen (bzw. Aussteller), über Kunstausstellungen bis hin zum Studenten, der seine Eltern besucht. :ugly:

Bei den eSport-Organisationen dominiert nach wie vor Intel. Viele der Privatkunden sind eher preisbewusst und entscheiden sich für günstige Systeme. Alles im "professionellen" Bereich will Leistung, teils egal was es kostet, solange die (schnelle) Verfügbarkeit gewährleistet ist. Von der Vorstellung, dass nur Gamer Gaming-PCs mieten, darf man sich jedenfalls getrost verabschieden.
 

seahawk

Volt-Modder(in)
Das Wesentliche an den non-k CPUs ist, dass man das Powerlimit auch auch B und H Boards anpassen kann. Damit kann man das Delta zu der k-Version minimieren und trotzdem recht leistungsfähige Systeme bauen. (sofern die Spannungsversorgung der Boards es erlaubt) aber 95W PL1 und 200W PL2 schaffen die allermeisten.
 
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