Intel Core i7-6950X: Intel "bestätigt" 10-Kerner für den Sockel 2011-3

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Über den Sinn dessen kann man nur selbst entscheiden. Ich persönlich sehe meinen schlechten 5820k und 150 Euro in der Hand um auf einem einen Broadwell-E umzusteigen. In der Hoffnung einen besseren Chip zu bekommen.
Ist er gut,(4.3 GHz bei 99 Watt ;) )behalte ich das Ganze noch 3 Jahre. Taugt das nichts, kommt 2017 Skylake-E in das Gehäuse.
 
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also ich muss sagen.. wer braucht den sowas als desktop? der nur zockt etwas am rechner arbeitet.

So sieht mein Task-Manager seit über zwei Tagen aus (und wird es noch ein paar Stunden tun). Mit nem übertakteten 5960X.
tmgr.png

Mit nem 5000€ teuren 22-Kerner wäre ich statt in zweieinhalb Tagen mit der gleichen Aufgabe in einem Tag fertig.
Hört doch bitte mal auf zu glauben, dass im privaten bereich keiner solche Leistung braucht. Es gibt mehr als Zocken und Internet da draußen. ;)

Nebenbei hatte ich für die gleichen Aufgaben auch bereits einen i7-920 (4GHz) und einen 3930K (4,2 GHz) im betrieb vor dem 5960X. Die Performancesteigerungen waren jedes Mal mindestens 50% bei meinem Workload. Sprich ich bin aktuell weit mehr als doppelt so schnell wie mit der 2009er Plattform. ;-)
 
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Das sehe ich so,hier für die Playstation Zocker : Urlaubsfilme ,Adobe Photoshop, Musik, Cinema4d usw...
evt sogar gleichzeitig ;)
und zocken.
 
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Das ist aktuell nur der HEVC-Encoder mit sehr starken Kodiersettings.

Aber auch wenn man keine solchen extremen Szenarios hat - mit so einer CPU kann man auch problemlos "schwächeren" Workload erledigen und dann eben zwei, drei, vier Kerne abstellen und mit denen Zocken.
Oder für die ganzen LP-Verrückten: 6 Threads fürs Spiel abstellen, 2 Threads für die Capturesoftware und weitere 8 Threads können im Hintergrund den letzten Clip in ein YT-verträgliches Format komprimieren.
--> Konvertieren, Mitschneiden und Spielen gleichzeitig ohne irgendwelche Ruckler - kein Problem.

Wenn man irgendwie ernsthaft mit seinem PC entsprechende Arbeiten erledigt und ihn nicht wie 99,9% der Menschheit nur für 08/15-Kram benutzt kann man nicht Kerne genug haben. Aber das ist ja auch die winzige Zielgruppe von BW-E... mehr als die fehlenden 0,1% dürften das kaum werden.^^

(Nein, ich bin kein LP-er und habe auch keinen YT-Kanal^^)
 
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Die IPC/Kern ist die gleiche wie bei Broadwell. Ist ja die gleiche Architektur. Alles andere hängt einfach von der Kernanzahl und wie gut die Software damit umgeht ab.
Und die IPC eines Broadwells liegt minimal unterhalb der des Skylakes. Ohne L4 Cache wird es auch keine Vorteile beim Gaming geben.
 
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So sieht mein Task-Manager seit über zwei Tagen aus (und wird es noch ein paar Stunden tun). Mit nem übertakteten 5960X.
Anhang anzeigen 889181

Mit nem 5000€ teuren 22-Kerner wäre ich statt in zweieinhalb Tagen mit der gleichen Aufgabe in einem Tag fertig.
Hört doch bitte mal auf zu glauben, dass im privaten bereich keiner solche Leistung braucht. Es gibt mehr als Zocken und Internet da draußen. ;)

Nebenbei hatte ich für die gleichen Aufgaben auch bereits einen i7-920 (4GHz) und einen 3930K (4,2 GHz) im betrieb vor dem 5960X. Die Performancesteigerungen waren jedes Mal mindestens 50% bei meinem Workload. Sprich ich bin aktuell weit mehr als doppelt so schnell wie mit der 2009er Plattform. ;-)

Vor allem werden auch immer Benchmarks auf sauberen Systemen durchgeführt. Was dann oft vergessen wird, ist das auf einem mittelmässig gewarteten System dann auf einmal Dutzende oder gar noch mehr Programme und Dienste parallel oder im Hintergrund arbeiten, die auch vom Prozessor bedient werden müssen.

Der Task-Manager verrät zum beispiel auf diesem System, das aktuell 110 Prozesse mit 1763 Threads arbeiten (!). Wenn ich jetzt ein Spiel starte, sind die nicht einfach verschwunden. Windows selbst weiß die Threads recht schön auf die verfügbaren Kerne aufzuteilen, auch wenn diese nicht explizit auf Multithreading ausgelgt sind: :)
ADM.png

Wenn jetzt mehr Kerne verfügbar sind, bleiben logischerweise auch mehr Resourcen für ein Spiel verfügbar.

Oder nur so als Beispiel: auf dieser Workstation sind es dann schon 137 Prozesse und 2332 Threads die laufen müssen:
TM_DualXeon.PNG

Ich bin mir sicher, jeder der schon einmal für längere Zeit mit Systemen mit 6, 8 oder mehr Kernen gearbeitet hat, weiss die Vorzüge von solchen Systemen zu schätzen. Auch wenn nicht immer alles auf 100% Auslastung steht (oder stehen muss :lol:).
 
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So sieht mein Task-Manager seit über zwei Tagen aus (und wird es noch ein paar Stunden tun). Mit nem übertakteten 5960X.
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Mit nem 5000€ teuren 22-Kerner wäre ich statt in zweieinhalb Tagen mit der gleichen Aufgabe in einem Tag fertig.
Hört doch bitte mal auf zu glauben, dass im privaten bereich keiner solche Leistung braucht. Es gibt mehr als Zocken und Internet da draußen. ;)

Nebenbei hatte ich für die gleichen Aufgaben auch bereits einen i7-920 (4GHz) und einen 3930K (4,2 GHz) im betrieb vor dem 5960X. Die Performancesteigerungen waren jedes Mal mindestens 50% bei meinem Workload. Sprich ich bin aktuell weit mehr als doppelt so schnell wie mit der 2009er Plattform. ;-)

Ähnliche Bilder auch bei mir zu Hause, wenn auch nicht ganz so beeindruckend. Ich spiele schon seit längerem mit dem Gedanken, mich von der altgedienten 1366er-Plattform abzuwenden, aber der Mehrwert ist mir zu teuer, obwohl deiner auf meinen ca. 50% drauflegen würde, bedingt durch 2 Kerne und höhere Effizienz. Aber der Umstieg kostet mich so viel wie ein ganzer PC mit 5820k, den ich daneben hinstellen könnte nur fürs rendern (wie ichs im Büro gemacht hab), und dann ist mir egal wie lang er braucht. ;)
Im Moment benutze ich eben dann meinen Retro zum surfen wenn der Xeon ackert.

Trotzdem, was Intel da macht kommt mir immer mehr wie ein schlechter Scherz vor. Langsam macht der Xeon den i7 wieder mal Konkurrenz, weil über den BCLK geht auch einiges, wie du schon sagtest, und ein 12-Kerner hat durchaus seinen Reiz. Also wird Intel dann bald auch hier die Xeons für Consumer-Boards sperren oder sich eine andere Methode einfallen lassen um den Normaluser an die i7 zu binden.

Und welcher Pfosten hat sich wieder die Nomenklatur ausgedacht??! bei den Großen i7 haben wir 0-4-5-6, bei den kleinen haben wir 0-2-3-4-6. Wer soll sich da noch durchblicken. :daumen2:
 
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@Inrcedible Alk: Wenn du keinen Youtube Kanal hast, wozu kodierst du dann die Videos, bzw. über wie viel Daten sprechen wir hier? Wenn ich mein Rechner meine Videos rendern lasse, von 500G Rohmaterial nach Schnitt, auf ca 40-50GB runterbreche durch das Rendern, brauche ich ca. 6-8h, je nach Ausgabeformat bzw. Anforderung. Da will ich deine Dimensionen gern mal wissen :hail::devil:

@Topic: Mehr Kerne ist imemr gut! Klar der Großteil hier sind Zocker, die leider kaum von mehr als 4 Kernen profitieren, aber langsam geht es ja in die richtige Richtung durch moderne Engines. Wer schonmal mit seinem PC mehr gemacht hat, freut sich über jedes Rechenher(t)z, genauso wie über einen sparsamen Idle.
6 Kerne gehen schonmal in die richtige Richtung, 8 sind natürlich besser. Leider sind das ja horrende Preise. Mal gucken was draus wird. Leider wird das Leistungsplus ja sehr gering sein, im Vergleich zum Vorgänger.
Abwarten, Tee trinken, Carsten + PCGH testen lassen, Benches lesen -> Kauf abwägen
 
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Ich bin nicht Klutten :motz: :haha:

Wir reden zum allergrößten Teil von Videomaterial das Bekannte mit ihren Kameras drehen (teilweise heute schon in 4K was extremen Rechenaufwand bedeutet...).
Was da so lange dauert ist nicht die Menge an Material sondern die Einstellungen die man zum kodieren verwendet. Das Qualitätsziel eines Hochzeitsvideos ist ein anderes als das eines LetsPlays. :schief:

Kannst ja mal den Versuch machen... schnapp dir Handbrake, ein Video deiner Wahl und stelle H.265, CRF16 und "veryslow" oder gar "placebo" als Preset ein.
Ich hab das vor einiger Zeit schonmal gemacht:
HEVC720p_VS.png

Da drückste auch ein Video das grade mal 576p oder sowas ist (deswegen auch die "schlechte" Auslastung der 16 Threads, mehr Auflösung --> bessere Mehrkern-Auslastung) auf unter 3fps Kodiergeschwindigkeit. Wenn das Video "nur" FullHD ist biste weit unter einem fps.

Das sind wohlgemerkt nicht die Einstellungen die ich nutze (da es ziemlich sinnlos ist diese hardcorepresets zu fahren), ich wollte nur mal zeigen wie schnell man auch sehr starke PCs mit Videokompression aus den latschen hauen kann. Das geht natürlich nicht wenn man nur die Standardprogramme benutzt die kaum mehr bieten als zwei Häkchen und nen Regler. ;)
Die wirkliche "coolen" Dinger bekomste nur über Kommandozeilen (Command Line Options — x265 documentation).
 
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@Alk
Ist nur die Frage ob sich der Anschaffungspreis rechnet vom 5820k/5930k zum 5960X würdest du sagen der X hat sich für dich gelohnt statt einer Nummer kleiner?

Was ich in Erinnerung hab ist der X beim H264 in 4k nicht so viel voraus :ka:
Benchmarks: Rendern, Encodieren, Komprimieren und Arithmetik - Intel Core i5-66K und i7-67K: Skylake feiert sein Debut

Aber beim Thema Encodieren und Rendern bin ich mich so tief drin.
 
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... warten wir mal ab was AMD nachher mit dem ZEN auftischt. ;)
 
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So sieht mein Task-Manager seit über zwei Tagen aus (und wird es noch ein paar Stunden tun). Mit nem übertakteten 5960X.
Anhang anzeigen 889181

Mit nem 5000€ teuren 22-Kerner wäre ich statt in zweieinhalb Tagen mit der gleichen Aufgabe in einem Tag fertig.
Hört doch bitte mal auf zu glauben, dass im privaten bereich keiner solche Leistung braucht. Es gibt mehr als Zocken und Internet da draußen. ;)

Nebenbei hatte ich für die gleichen Aufgaben auch bereits einen i7-920 (4GHz) und einen 3930K (4,2 GHz) im betrieb vor dem 5960X. Die Performancesteigerungen waren jedes Mal mindestens 50% bei meinem Workload. Sprich ich bin aktuell weit mehr als doppelt so schnell wie mit der 2009er Plattform. ;-)

Wäre natürlich schön, wenn man das auf die GPU auslagern könnte, natürlich bei gleicher Qualität.
 
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@Alk
Ist nur die Frage ob sich der Anschaffungspreis rechnet vom 5820k/5930k zum 5960X würdest du sagen der X hat sich für dich gelohnt statt einer Nummer kleiner?

Die Frage stellt sich natürlich immer.

Rein sachlich betrachtet wäre für mich weder der 5820K noch der 5960X besonders sinnvoll gewesen da ich bei meinem Videoszeugs im Allgemeinen kein zeitliches Limit habe - es ist am Ende völlig egal ob der PC jetzt einen oder drei Tage rechnet. Ich hab den 5960X auch deswegen weil ich halt ein Nerd bin und das mein Hobby ist. "Vernünftig" wäre gewesen den 3930K noch 5 Jahre weiterzubenutzen. :D

Was die leistung/Benchmarks angeht: Diese Balken sind eben immer mit Standardsettings gemacht einfach weil man die vergleichbarkeit wahren muss. Bei diesen Standardeinstellungen ists aber nunmal so, dass sehr viele Threads immer schlechter ausgelastet werden - der 5960X ist deswegen auch nur minimal schneller als ein 5820K. Wenn man dagegen entsprechende Einstellungen wählt (so dass der Task-Manager dann so aussieht wie bei meinem ersten Bild oben) ist der 5960X 25% schneller als es ein 5820K ist weil 25% mehr Kerne da sind. Vereinzelt gibts auch benchmarks wo man das mal sehen kann (auf die schnelle mal hier: http://images.anandtech.com/graphs/graph8426/67060.png - da sinds ~17% Vorsprung).

Selbst wenn man jetzt 22 kerne und 44 Threads hätte könnte man das 1:1 in Leistung umsetzen in dem Bereich. Zwar wird auch bei entsprechend gewählten Settings der Encoder keine 44 Threads voll auslasten können - es verbietet einem aber niemand zwei oder drei Clips gleichzeitig zu bearbeiten... :D

Wäre natürlich schön, wenn man das auf die GPU auslagern könnte, natürlich bei gleicher Qualität.
Das ist leider nur in der Werbung möglich.

GPGPU-Videoencoding funktioniert zwar, ist aber nur viel schneller als die CPU bei viel schlechterer Ausgabequalität. Wenn ich die CPU-Encoderparameter so einstelle dass das Ergebnis das gleiche ist wie bei CUDA ist die GPU sogar langsamer.
Desweiteren werden die ganzen fortschrittlicheren / tieferen Encoderfunktionen vond en GPUs gar nicht unterstützt/benutzt. GPGPU ist extrem stark wenn man Videobearbeitung und Schnitt betreibt, bei Videokompression ist sie aber (für HQ-Material) unbrauchbar.
 
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Das ist aktuell nur der HEVC-Encoder mit sehr starken Kodiersettings.

Aber auch wenn man keine solchen extremen Szenarios hat - mit so einer CPU kann man auch problemlos "schwächeren" Workload erledigen und dann eben zwei, drei, vier Kerne abstellen und mit denen Zocken.
Oder für die ganzen LP-Verrückten: 6 Threads fürs Spiel abstellen, 2 Threads für die Capturesoftware und weitere 8 Threads können im Hintergrund den letzten Clip in ein YT-verträgliches Format komprimieren.
--> Konvertieren, Mitschneiden und Spielen gleichzeitig ohne irgendwelche Ruckler - kein Problem.

Wenn man irgendwie ernsthaft mit seinem PC entsprechende Arbeiten erledigt und ihn nicht wie 99,9% der Menschheit nur für 08/15-Kram benutzt kann man nicht Kerne genug haben. Aber das ist ja auch die winzige Zielgruppe von BW-E... mehr als die fehlenden 0,1% dürften das kaum werden.^^

(Nein, ich bin kein LP-er und habe auch keinen YT-Kanal^^)

Die CPU ist vor allem für Streamer interessant. Wie du sicher weißt, nutzen sie den x264 encoder (der praktisch ein h264 ist) und sind auf 3500kbps beschränkt (zumindest Twitch sowie einige andere Plattformen haben das Limit).
Anstatt das ganze über 2 PCs mit jeweils einem i7 quadcore zu erledigen (1x zocken, 1x encoding), schafft so eine CPU eben beides in einem. Vorteile: man hat deutlich geringere Stromkosten und Hitzeentwicklung im Studio, die Hardwarekosten sind etwa gleich gut - anstatt 2 Kisten mit dem Mainstream-Kram auszustatten, kann man für das Geld auch eine flotte auf Broadwell-E basteln. Und man hat enorme Leistung für den Encoder, um die Videoqualität so gut wie möglich mit der beschissen kleinen Bitrate zu realisieren.
Ich setze dafür meinen 5820k aus der Sig, der brennt schon. Mit dem 5960X hätte ich mehr Spielraum und mit 10 Kernen könnte ich merklich bessere Qualität produzieren ohne die Leistung zu verlieren oder einen zweiten Prozessor dafür einzusetzen, wie das üblich ist.

Gerade für Content Creator ist diese CPU eine Empfehlung wert. Wer mit Spielen zu tun hat, wird sie übertakten (für mehr FPS bei diversen Spielen), der Rest kann sie lassen oder auf einen entsprechend fetten Xeon setzen, der dann etwa genau so schnell ist.

Was mich interessieren würde - knackt der 10Kerner dann die 2000 Punkte bei Cinebench (der ja mit dem h264 arbeitet und deswegen für die meisten LP-er & Streamer eine direkte Leistungsmessung bringt)? Ich krebse aktuell i-wo bei 1320 Punkten mit dem 5820K. Wäre schon nicht schlecht, dürfte aber nur mit brutalem OC ausserhalb von 24/7-tauglichkeit erfolgen, wenn der die 2000 Punkte schafft.
 
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Ich hab den 5960X auch deswegen weil ich halt ein Nerd bin und das mein Hobby ist. :D

Das hatte ich mir schon fast gedacht :D

Ganz interessant was verschieden Einstellungen doch am Nutzen der 4 Threads drehen :)
Ist nur die Frage wie viel Leistung beim 0815 YTer dank falschen Einstellungen nicht genutzt wird trotz der Theoretischen Mehrleistung :devil:
 
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Und man hat enorme Leistung für den Encoder, um die Videoqualität so gut wie möglich mit der beschissen kleinen Bitrate zu realisieren.

Korrekt. An der Stelle wäre es dann auch ein Segen wenn die Plattformen den x.265 einführen würden. Der performt grade bei niedrigen Bitraten sehr gut und ist bei "flotten" Einstellungen qualitativ wesentlich besser unterwegs als sein Vorgänger. Sprich schon bei gleicher Rechenleistung wäre hier bei 3500 kbit/s ein Qualitätssprung drin.

Was mich interessieren würde - knackt der 10Kerner dann die 2000 Punkte bei Cinebench
Ab Werk dürfte er grob geschätzt bei 1750 landen. Rechnerisch knackste die 2000 Punkte bei etwa 4,2 GHz auf nem 6950X. Ein sicherlich realistisch und ohne brutale Spannungen erreichbarer Rahmen.

Ist nur die Frage wie viel Leistung beim 0815 YTer dank falschen Einstellungen nicht genutzt wird trotz der Theoretischen Mehrleistung
devil-smiley-041.gif
Das will ich gar nicht wissen :ugly:
 
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Anstatt das ganze über 2 PCs mit jeweils einem i7 quadcore zu erledigen (1x zocken, 1x encoding), schafft so eine CPU eben beides in einem. Vorteile: man hat deutlich geringere Stromkosten und Hitzeentwicklung im Studio, die Hardwarekosten sind etwa gleich gut - anstatt 2 Kisten mit dem Mainstream-Kram auszustatten, kann man für das Geld auch eine flotte auf Broadwell-E basteln.

Wenn ein Streamer aber schon in der alten Möhre einen Sandy i7 oder besser hat wäre es nicht sinniger diesen als Streaming Rechner zu nutzen und die neue Plattform auf Spieleperformance mit einem Skylake i7 auszurüsten?

Das war so mein Gedanke dazu gerade wenn man nicht exorbitant viel Geld ausgeben will und dennoch die beste Performance aus dem Setup herausholen möchte.
Ist halt die frage wie es sich Preislich lohnt da die Plattformen im Bereich des 5820k und 6700k nicht allzu weit auseinander liegen.
 
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Klutten schreibt die ganze Zeit davon wie er irgendwelche Videos kodiert. Da frage ich mich ob er allen ernstes langweilige Lets Plays kodiert oder wichtige Videos. Weil wer denkt er braucht einen 30 Kerner um paar Videos zu rendern oder zu kodieren, der würde auch denken ein 2000 Watt Netzteil ist für nen office rechner zu wenig.
 
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Krasses Zeug von Intel. Aber ich bin mit meinem Geboosteten 6 Kerner zufrieden. Kenne grad keine Anwendung auf meinem PC die mehr als 15% Leistung braucht...
 
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Klutten schreibt die ganze Zeit davon wie er irgendwelche Videos kodiert. Da frage ich mich ob er allen ernstes langweilige Lets Plays kodiert oder wichtige Videos.

Wer lesen kann ist klar im Vorteil - ist alles schon lang und breit erklärt worden.
Und nein, ich bin immer noch nicht Klutten. :ka:
 
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