Intel Comet Lake: Weitere Details zum Ryzen-3000-Konkurrenten

Ist mir doch Schei... Egal ob Intel oder AMD vorne ist.

Mir geht es um die Leistung und Konkurrenzkampf.

Dadurch wird Hardware günstiger.

Es wird doch immer nur alles teurer heutzutage und da ist Konkurrenzkampf sehr gut.

Ich sehe beide Seiten und habe nur gemeint das Intel das sich nicht gefallen lassen wird.



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Das ist aber nicht das was deine Kommentare hier vermuten lassen. Ich habe nur gelesen, "mimimi, Intel ist aber besser und wenn sie Mal nicht besser sind, dann sind sie es trotzdem".

Ich hoffe auch immer auf einen Zweikampf auf Augenhöhe, für den Moment bin ich mal mit einem Vorsprung für AMD zufrieden, da sie Marktanteile aufholen müssen, aber wenn der Markt 50:50 aufgeteilt ist, dann bin ich für einen Schlagabtausch auf Augenhöhe, nur so können wir als Nutzer profitieren. Was ein einseitig verteilter Markt macht haben wir zwischen 2011 und 2017 gesehen, 50% in 6 Jahren, seit 2017 haben wir die Leistung auf beiden Seiten mehr als verdoppelt in 2 Jahren, warum? Weil beide auf Augenhöhe sind und beide an die Kotzgrenze gehen müssen
 
Ist mir doch Schei... Egal ob Intel oder AMD vorne ist.

Mir geht es um die Leistung und Konkurrenzkampf.

Dadurch wird Hardware günstiger.

Es wird doch immer nur alles teurer heutzutage und da ist Konkurrenzkampf sehr gut.

Ich sehe beide Seiten und habe nur gemeint das Intel das sich nicht gefallen lassen wird.

Es gibt keine Konkurrenz. Sowohl Intel als auch AMD sind absolut marktbeherrschend.

Bei den Prozessoren weicht das etwas auf, da Intel wirklich völlig hinten dran ist und sich AMD die Aufträge für die Konsolen für Microsoft und Sony sichern konnte.

Bei Grafikkarten gibt es ein einseitiges Duopol, da Nvidia im Gegensatz zu Intel bei den CPUs nicht geschlafen hat und AMD in jedem Bereich aussticht. Leiser, sparsamer, in den Sparten der Mitbewerber schneller, während sie im Top-Segment ein Monopol haben.

Billiger ist Hardware tatsächlich geworden. Die Zeiten der ersten modernen Computer vom Pentium Mitte der 90er bis 2007 rum zum Erscheinen des Intel Q6600, wo man alle zwei bis drei Jahre komplett neue Hardware kaufen musste, ist vorbei.

Nie zuvor gab es so viel Leistung für so wenig Geld. Prozentual billiger geworden ist aber die hohe bis höchste Leistungsklasse nicht. Man ist also nur besser dran, wenn man ganz unten ins Regal greift.
 
2023 kommt dann 7nm, falls Intel das nicht versemmelt.

Mit deiner "versemmeln"-Einschränkung kommst du bereits im Jahr 2023 an, nicht später, denn Intel plant bereits ab Anfang 2022 Granite Rapids SP in 7nm zu fertigen (voraussichtlich bereits 7nm+).
Die 7nm-Produktion wird bei Intel wiederholtem Bekunden nach in 3Q21 (ggf. gar schon in 2Q21) anlaufen, hier in Form der HPC-GPGPU, die u. a. für den Aurora entwickelt wird.

1) 10nm kommt nicht im Desktop in 2020 [...]

1) Das ist möglich, jedoch derzeit nach wie vor schlicht spekulativ. Comet Lake wird weiterhin in 14nm gefertigt und etwaige Infos zu Rocket Lake sind weiterhin nicht belastbar und wüsten Spekulationen unterworfen. Aktuell kann man lediglich davon ausgehen, auf dem Desktop gegen Ende 2020 dedizierte Intel-GPUs in 10nm++ anzutreffen.
Das Fehlen einer langfristigen Roadmap, wie sie im Servermarkt vorausgesetzt wird, heißt aber nicht, dass Intel nicht "kurzfristig" etwas ankündigen kann, sobald sich deren Situation bzgl. der Fertigungskapazitäten bessert. Hier muss man einfach abwarten. (Priorität hat das aber bei Intel seit der Roadmap-Überarbeitung aus 2Q19 nicht; das Datacenter und andere Geschäftsfelder haben hier Vorrang.)

2) 10nm gibt es derzeit nur in Verbindung mit einer neuen Mikroarchitektur, aktuell in Form von Ice Lake U (bei Microsoft, Dell, Lenovo, Acer, ...) mit der Sunny Cove-Mikroarchitektur in 10nm+ und bereits Mitte 2020 wird Tiger Lake U mit nochmals überarbeiterer Willow Cove-Architektur in 10nm++ verfügbar sein.

3) Zweifelsfrei, jedoch wird der Wechsel auf TSMCs N7+ nur einen kleinen Zugewinn bieten. Den Rest muss AMD bei Zen3 architektonisch beisteuern. Der Fertigungsprozess alleine gibt nicht viel mehr her im Vergleich zum aktuellen N7, sodass ein Pochen hierrauf unnötig ist. (Erst ein Wechsel auf den nächten Full-Node (N5) wird wieder einen größeren Sprung ermöglichen.)

4) Bei den aktuellen und zukünftigen Prozessen plant Intel sukzessive Prozessverbesserungen ein und aktuell scheint man sich im Zeitplan zu befinden. Tiger Lake U/Willow Cove geht mit 10nm++ einher und erste Samples sind schon geleakt, d. h. ab 2Q20 wird man schon 10nm++ fertigen und zumindest ersten Gerüchten zufolge konnte man schon deutlich mehr Takt beobachten als noch bei Ice Lake U, d. h. auch hier scheint man voran zu kommen.
Für 2021 sind bereits 10nm+++ eingeplant, die voraussichtlich für Sapphire Rapids SP Anfang des Jahres genutzt werden. Falls es nicht doch noch eine Desktop-Überraschung von Intel in 2020 geben wird, würde ich annehmen, dass erste 10nm-Desktop-CPUs von Intel mit 10nm+++ auf den Markt kommen werden, irgendwann in 2021.

Tiger Lake U gegen Renoir wird sicherlich ein spannendes Duell. Und wenn man On-the-edge kaufen will, kann man sich in den nächsten 12 Monaten bei AMD austoben, also rosige Zeiten für Konsumenten.
Schlussendlich ändert das aber nichts daran, dass Intel auf dem Desktop in Bezug auf ein so breitgestreutes Szenario wie Gaming nach wie mit dabei ist. Anwendungen wie Videoencoding und 3D-Rendering betreffen faktisch nur einen sehr kleinen Prozentteil des Marktes, sodass es schwer fällt im Consumer-Segment einen 12- oder gar 16-Kerner gut in Szene setzen zu können, zumal sich insbesondere letzterer mit seinem Preis weit außerhalb dessen bewegt, was der Mainstream kauft.
 
Zuletzt bearbeitet:
Technisch sind sowohl die X370 als auch die X470 auf der Höhe aktueller Intel Boards und das X570 ist derzeit vor allen Intel Boards einzusortieren, da bereits PCIe in der neuen Revision vorliegt.

Das ist aber nicht ganz richtig. Die Peripherie von X370 und X470 läuft mit PCIe 2.0. Erst mit X570 kam PCIe 3.0.
PCIe 2.0 hattest du damals bei Intels Haswell.
 
Das ist doch genau deine Argumentation pro Intel, 10% Vorsprung sind unheimlich wichtig...

Definitiv nicht, nein. Das ist wichtig für die Gaming Krone und vielleicht interessant wenn Prozessoren ähnlich viel kosten, aber bei den Preisunterschieden, sollte man nicht auf die 10% achten, warum auch. Dafür investiert man mehr in die GPU.

(Highlander Prinzip usw.), in allen anderen Bereichen ist es völlig unwichtig und wenn es 50-100% das sind.

Du hast das Highlander-Prinzip nicht verstanden.

Eine CPU in 4K ist meist im GPU Limit und ein 9900K ist mMn nur eine dumme
und viel zu teure Schw*nzverlängerung, die zwar in 1080p klar schneller aber eine
viel größere Verschwendung unter dieser Auflösung ist.

Also ich kanns nicht verstehen, entweder ich vergleiche die Prozessorleistung in Spielen oder nicht.
Dass jetzt wieder diese ewige, absolut unnötige Diskussion gestartet wird, dass sich Prozessor A,B aus Grund X, Y nicht loht ist doch wieder etwas völlig anderes. Du argumentierst hier doch völlig gegen einen Strohmann, fällt dir das selber nicht auf?

Von mir aus kauft euch was ihr wollt aber ein 2600X für 120€, ein 2700X für 150€
und ein 3600X für 210€ sind klar die sinnvolleren CPUs, wenn man ein festen Betrag zur
Verfügung hat, da man das Geld in eine weit aus bessere GK stecken kann die man
sonst in einen 9900K gesteckt hätte.

Indem du den Beitrag von CmdrBambina nicht zitierst und auch nicht auf den Kontext eingehst, werte ich deinen Beitrag mal als unredlich.
Dass sich günstigere Hardware, gerade im GPU Limit aus Sicht des PLV mehr lohnt, ist ja nichts neues, oder was willst du mit der Binsenweisheit sagen?
Gegen die Argumente von CmdrBambina stehst du jedenfalls nicht gut da.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ob dies wirklich die Ryzen 3000 Konkurrenz ist? Relativ kurze Zeit später ist doch schon Ryzen 4000 da.
Armes Intelchen, haben kaum noch Zeit zu atmen, denn ein Ryzen Hammer jagt den nächsten.

Ja genau :D
Ryzen 3000 sind die ersten, die an Intel rankommen bzw. diese überholen je nach Software.
So viel zu "ein Ryzen Hammer jagt den nächsten". Bleib mal nen bisschen bei den Tatsachen.
 
Das ist aber nicht ganz richtig. Die Peripherie von X370 und X470 läuft mit PCIe 2.0. Erst mit X570 kam PCIe 3.0.
PCIe 2.0 hattest du damals bei Intels Haswell.

Also meine Peripherie läuft mit 4Lanes und 3.0 Ports, zumindest die Nvme SSD. Dazu sind noch weiter Ports vorhanden, also ein Zubehörslot und ein weiterer SSD Port, die sind tatsächlich mit 2.0 angebunden.
 
Also ich kanns nicht verstehen, entweder ich vergleiche die Prozessorleistung in Spielen oder nicht.
Dass jetzt wieder diese ewige, absolut unnötige Diskussion gestartet wird, dass sich Prozessor A,B aus Grund X, Y nicht loht ist doch wieder etwas völlig anderes. Du argumentierst hier doch völlig gegen einen Strohmann, fällt dir das selber nicht auf?
Indem du den Beitrag von CmdrBambina nicht zitierst und auch nicht auf den Kontext eingehst, werte ich deinen Beitrag mal als unredlich.
Dass sich günstigere Hardware, gerade im GPU Limit aus Sicht des PLV mehr lohnt, ist ja nichts neues, oder was willst du mit der Binsenweisheit sagen?
Gegen die Argumente von CmdrBambina stehst du jedenfalls nicht gut da.
Natürlich hat CmdrBambina recht und es ist immer wichtig die richtige CPU zum
passenden Szenario auszuwählen nur muss man da auch Objektiv bleiben.
Komisch.....
Poly "Glühst" du schon für morgen vor?
 
Das haben sich die Intelianer selber zuzuschreiben Poly und das weist du auch.

Also ich weiß ganz ehrlich nicht was Intelianer sein sollen und da du ja auf irgendeinen Kommentar von mir antwortest, muss ich mir erst einmal zusammenreimen, auf was du genau antwortest.:huh:

Seit der Core Architektur gab es 10 Jahre Deformierungen, Falschaussagen und
Hetze gegen AMD, kannst ja gerne mal die alten Beiträge alle durchgehen...

Was interessiert es, was irgendwer, irgendwann, irgendwo mal geschrieben hat?

Natürlich hat CmdrBambina recht und es ist immer wichtig die richtige CPU zum
passenden Szenario auszuwählen nur muss man da auch Objektiv bleiben.

Und wo ist er nicht objektiv? War doch völlig richtig was er schrieb.
 
Also meine Peripherie läuft mit 4Lanes und 3.0 Ports, zumindest die Nvme SSD. Dazu sind noch weiter Ports vorhanden, also ein Zubehörslot und ein weiterer SSD Port, die sind tatsächlich mit 2.0 angebunden.

AMD hat die PCIe 2.0 Schwäche etwas abgemildert, weil sie den ersten M.2 Slot direkt an die CPU angebunden hat. Daher läuft der immer mit PCIe 3.0.
Das Dilemma ist dann der zweite M.2 Slot, der da nicht mehr mithalten kann.
Daher empfehle ich auch X570. Das ist der Unterbau, den Ryzen tatsächlich verdient hat.
 
Also ich kenn eigentlich nur dich, der immer behauptet bei Spielen merkt man einen Unterschied zwischen AMD und Intel bei Spielerelevanten Auflösungen...

Zwischen 2700x und 9900K merkte man das teilweise sehr deutlich, zwischen 3700x und meinem 9900K, zum Beispiel in Anno, aber grundsätzlich ist es eher messbar, denn spürbar.
Um diesen Unterschied noch größer Herrauszustellen, den eh keiner merkt, bestehst ja auch das man Intel im Index zu übertakten...

Nö, das hat überhaupt keinen Zusammenhang.
Aber wenn du mal ausprobiert hättest, was RAM und Timings für Unterschiede machen können, dann muss man sich darüber im Klaren sein, was es bedeutet mit unterschiedlichem Speicher zu benchmarken.
Aber komischerweise erst seid AMD bei den LowRes Test aufhält, davor war es dir egal

Ja, weil da die RAM Speeds bei PCGH identisch waren, das hatte ich schon einmal erklärt, aber scheinbar interessiert es dich nicht.
 
ändert das aber nichts daran, dass Intel auf dem Desktop in Bezug auf ein so breitgestreutes Szenario wie Gaming nach wie mit dabei ist.
Was schätzt du denn wie groß der Gamingmarkt ist? Nach deiner Aussage muss man ja annehmen größer 50%. Das wird aber nicht der Fall sein.

In 2018 würden rund 860 Mio in Deutschland für Gaminghardware ausgegeben, davon entfallen 420 Mio auf die Ps4 und 60Mio auf die Xbox. Damit bleiben 380 Mio übrig die direkt auf PC Gaming zuzuordnen sind. 26,3 Mrd, also 26.300 Mio groß ist der Hardwaremarkt, damit ist der PC Gamingmarkt dann lediglich 1,44% groß.
Ergänzend: der Gamingmarkt teilt sich dazu ja noch auf in Mobile und Desktop, wovon 70% auf den Notebookmarkt entfallen (Artikel vom 01.01.2020), damit wird der hier angestrebte Markt nur nochmal deutlich kleiner und liegt rein rechnerisch bei nur noch 0,43% oder für Deutschland bei quasi lächerlich geringen 114 Mio.

Werte sind von Statista und pcgh und mir ist auch bewusst, dass ich einige Unschärfen drin habe, aber es zeigt doch Recht deutlich wie klein der GamingHardware Markt doch in Wirklichkeit ist. Daher halte ich es schlicht für lächerlich, von einem breit gestreuten Markt zu reden.
 
Zuletzt bearbeitet:
AMD hat die PCIe 2.0 Schwäche etwas abgemildert, weil sie den ersten M.2 Slot direkt an die CPU angebunden hat. Daher läuft der immer mit PCIe 3.0.
Das Dilemma ist dann der zweite M.2 Slot, der da nicht mehr mithalten kann.
Daher empfehle ich auch X570. Das ist der Unterbau, den Ryzen tatsächlich verdient hat.

Afaik kenne ich keinen Gamingrechner, der mehr als einen Slot für eine Nvme SSD benötigen würde. Der Gwschwigkeitsvorteil ist in meinen Augen ohnehin nur mittels Benchmark zu messen, bereits normale Nvme Slots übertragen rund 2GB/s und wirklich spürbare Unterschiede habe ich noch nie gesehen und nicht gespürt. Aber anderes Thema und für 20 € Steckkarte zu lösen. Ich empfehle aktuell niemandem x570, da Lüfter auf dem Board ein Nogo sind und auch PCIe in der Version 4.0 aktuell keine Vorteile bringt in einer sinnvollen Kombination . Eine 5500xt in 4Gb auf einem x570 halte ich zum Beispiel nicht für sinnvoll.
 
Und wie lange willst du den Unterbau nutzen? Nach 2 Jahren was neues kaufen?
Ich kenne genug Leute, die den Unterbau sehr lange nutzen und mit X570 hast du eben den Vorteil, mehrere M.2 zu verbauen. Du brauchst dann keine SSDs mehr, keine Kabel und nichts.
Ich würde wie gesagt nichts mehr unter X570 kaufen und die Problematik mit dem Minilüfter ist übertrieben. Es gibt keine Probleme.

Und welche Perepherie bremst es ein? Für was reichen 500 Mb/ Sekunde nicht
Grafikkarte und SSD per 3.0

Es geht darum, dass die Anbindung veraltet ist. AMD bringt eine neue Generation aufn Markt und die Anbindung ist veraltet. Das sollte nicht sein.
 
Zwischen 2700x und 9900K merkte man das teilweise sehr deutlich, zwischen 3700x und meinem 9900K, zum Beispiel in Anno, aber grundsätzlich ist es eher messbar, denn spürbar.


Nö, das hat überhaupt keinen Zusammenhang.
Aber wenn du mal ausprobiert hättest, was RAM und Timings für Unterschiede machen können, dann muss man sich darüber im Klaren sein, was es bedeutet mit unterschiedlichem Speicher zu benchmarken.


Ja, weil da die RAM Speeds bei PCGH identisch waren, das hatte ich schon einmal erklärt, aber scheinbar interessiert es dich nicht.

Sie waren nie Identisch, die haben immer nach SPECS getestet, zeig mir den Beweis das die früher OC im Index getestet haben
 
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