Intel Coffee Lake-X: BIOS-Updates untermauern, dass Z370 ein Rebrand wird

Und wieder redest du von der TDP. Ist das absichtliches Dummstellen wie im LLC Thread oder hoffst du durch ständige sinnlose Wiederholungen, daß andere User entnervt aufgeben.
Du hast doch von Zusammenhänge verstehen gesprochen also verstehe doch einfach den Zusammenhang von TDP, OC und worst case. Das erspart uns allen viel sinnloses Geschwätz.
Und wie gesagt versuche eine eigene Meinung zum Thema zu haben. Von der lese ich nie etwas. Was ist denn für dich der Grund für neue Boards? Warum postest du in diesem Thread?
 
Fakt ist, das beide CPUs die gleiche TDP Einstufung haben.
Ob ich dann nen 4 Core oder nen 6 Core bis zum Zusammenbruch des Systems übertakte, spielt ja keine Rolle.

Ja, aber die TDP ist völlig uninteressant, das sollte dir inzwischen auch klar sein.
Der 6800k hat 140 Watt TDP, der 6950X hat auch 140 Watt TDP., Welcher Prozessor wird wohl mehr Strom ziehen?
 
Und du weisst auch, dass sich immer am grössten Prozessor orientiert wird. Den Rest regelt die Taktrate. ;)

Ich bestreite doch nicht, dass unter gleichen Settings der 6 Core mehr Leistung aufnimmt. Den 4 Kerner kann ich auf 2066 auch besser übertakten als den 18 Kerner.
 
Und du weisst auch, dass sich immer am grössten Prozessor orientiert wird. Den Rest regelt die Taktrate. ;)

Ich bestreite doch nicht, dass unter gleichen Settings der 6 Core mehr Leistung aufnimmt. Den 4 Kerner kann ich auf 2066 auch besser übertakten als den 18 Kerner.

Also, den 4 Kerner mit dem 18 Kerner vergleichen ist jetzt echt gemein. :D
Kaby Lake ist wieder was anderes als Skylake X.

Ich weiß nicht, welche Leistungsaufnahme der 8700k bei 4,5GHz haben wird.
Da er aber eben ein Kaby Lake mit 2 Kernen mehr ist, wird die auch höher sein.
 
@ Stock würde ein i7-8700k mit den geleakten Taktraten locker auf jedem 100er oder 200er Board laufen und das zählt doch in erster Linie. Und Übertakten geschieht doch auf eigene Gefahr, ohne Garantie von Intel und den Boardherstellern auf eine gewisse Takrate X bei Spannung Y, innerhalb der unterschieldichen Limits der Spannungsversorgung derjeweiligen Boards und des jeweiligen CPU-Kühlers und der zufälligen Chipgüte. Also das kann doch kein Argument sein dass auf manchen billigen Z270/Z170-Boards wegen der Spannungsversorgung nur beispielsweise 4,3GHz Allcore und keine 5,0GHz drinnen sind gleich alle diese Boards auszusperren. das wird bei den neuen Z370ern sicher auch so sein dass du nicht auf jedem Board den 6c/12t voll ausfahren kannst und war bisher mit dem i7-7700k doch auch so.

Wenn Coffe Lake nur auf den 300er-Boards läuft hat das mit großer Sicherheit nur wirtschaftliche Gründe und Zugeständnisse an die Boardpartner damit die was verkaufen können.
 
Das würden sie ja auch nicht erklären, würde ja schlecht ausschauen und dem Image nicht gut tun ;)

Wenn es wirklich gute technische Gründe gäbe würde das sicherlich kommuniziert werden, aber erklären dass sie und die Boardpartner die alten Boards nur deswegen aussperren um mehr Kohle zu scheffeln würde doch keiner der halbwegs bei Sinn ist :D

Das Warum wird totgeschwiegen, es wird erklärt werden für Coffee Lake gibts den 300er-Chipsatz und aus. Hat Intel ja kürzlich schonmal so gemacht.

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Es gibt übrigens immer wieder Gerüchte dass einige Boardhersteller durch die Hintertür doch noch eine Kompatiblität zu den 200er und 100er Board herstellen könnten, vielleicht nicht gleich zu Release aber heimlich still und leise dann nach ein paar Monaten wenn dann die meisten die sowieso die neuen Boards kaufen eingedeckt sind. Aber das sind nur Gerüchte, keine Ahnung wie glaubhaft das ist. Wccftech schnappt ja alles auf, selbst wenns nur ne Spekulation in irgend nem asiatischen Hardwareforum war.
 
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Wenn Intel eine Kompatibilität verbietet, machen die Hersteller das auch nicht.
Wird also kein Z270 Board geben, wo Coffee laufen wird.
 
Du darfst nicht vergessen, dass der 8700k auch überall laufen muss. Ergo auf dem billigsten H110 Board muss er auch laufen können.
Da die Boards aber vermutlich den 6 Kerner nicht verkraften, verzichtet Intel eben auf alle alten Chipsätze, als für alles und jeden Ausnahmen zu kreieren.

Klar, man könnte mittels Bios Update eine TDP Grenze einbauen, wie sie Boards bei X299 ja auch haben. Aber auch das ist wieder riskant, da man daran herumfummeln könnte.

Laufen muss die CPU nur auf entsprechend spezifizierten Mainboards. Das sie physisch in nicht spezifizierte Mainboards eingesetzt werden kann, wäre eigentlich kein Problem – und bereits zu Sockel-775-Zeiten (CPUs bis 140 W, Mainboards zum Teil auf 95 W limitiert) hat Intel es so eingerichtet, dass sogar mit schlecht geeigneten Mainboards ein Betrieb bei reduzierter Leistung möglich ist. Da von Coffee Lake ohnehin eine 95-W-TDP erwartet wird und H110 kein Betrieb überhalb der Spezifikationen ermöglicht, erübrigt sich aber eigentlich auch diese Frage.

Umgekehrt macht sich übrigens niemand Gedanken über "Sockel 1151"-Kühler, die genau die gleiche Leistung wie die Spannungswandler bewältigen müssen.
 
Wie ist das eigentlich mit der Pinbelegung des Sockels? Hab irgendwann und irgendwo mal gelesen, dass es so ne Art voltage oder circuit layer gibt und die Pins in gewissem Maße flexibel belegt werden können. Ist das Quatsch oder ist da was dran? Hab davon leider überhaupt keine Ahnung.
 
Tief stecke ich in der Entwicklung auch nicht drin, aber aus den elektrischen Eigenschaften ergibt sich keine zwingende Vorgabe für bestimmte Pins. Im Interesse des Routings müssen zwar die Anschlüsse eine Controllers in einer festen Position zueinander angeordnet werden, aber ob dieses logisch strukturierte Muster nun in Pinreihe 20 oder 21 beginnt, das macht funktional keinen Unterschied. Diverse 1-Pin-Interface für Ansteuerung und Überwachung können dementsprechend flexibel platziert werden. Außerdem werden für die Stromversorgung und Masse-Anbindung hunderte funktionsgleicher Pins benötigt. Da lassen sich Grenzen leicht verschieben, sobald die Gesamt-Pin-Anzahl für jede Funktion gleich bleibt.

Ein Ingenieur hat also mehr als genug Möglichkeiten, um eine gewünschte Inkompatibilität künstlich herbeizuführen. Aber es ist nicht so, dass er die Position jedes Kontaktes auswürfelt. Aus der Position eines Pins kann leicht eine fixe Vorgabe für hunderte andere resultieren. Und in der Praxis muss natürlich auch die Ökonomie berücksichtigt werden: Neue Designs muss man umsetzen und prüfen. Alte kann man kostengünstig recyclen. AMD hat z.B. Sockel 940/939/AM2/AM3 nicht jedes Mal komplett neu entwickelt, sondern zum Beispiel mit Kodierungspins gearbeitet, während Funktionseinheiten die gleichen Kontakte wie zuvor nutzen. (Nur mit geänderten Spezifikationen.) Intels Sockel-771-Xeons lassen sich sogar mit einem einfachen Aufkleber, der zwei Kontakte umleitet, so modden, dass sie als Sockel-775-CPU genutzt werden können – für die Trennung von Plattformen entwickelt niemand ein komplett neues Package.
 
Hab nur gefragt, weil mir nochmal diese Bezeichnung 1151v2 in den Sinn kam, die mal rumschwirrte. Angenommen es gäbe also tatsächlich technische Notwendigkeiten gegen eine Kompatibilität (und nicht nur Willkürlichkeit seitens Intel), dann kann es ja eigentlich nur den Sockel bzw. das Pin Layout der CPU betreffen. Bei den VRM der Boards sind wir uns ja einig, dass dies kein Argument sein kann.

Da hab ich mir die Frage gestellt, wenn man weiter grundsätzlich auf Sockel 1151 setzt und es sich bei CFL-S grundsätzlich um SKL-S/KBL-S CPUs handelt, bestünde theoretisch die Möglichkeit den originalen Sockel 1151 weiter zu nutzen (durch z.B. Variabilität) oder ist Intel gezwungen, beides anzupassen? Also unabhängig von künstlichen Sperren.

Denn ich hatte auch nen 8350 auf nem 890FX Board (So. AM3) laufen. Und diese Situation ist ja theoretisch vergleichbar. Auch wenn es natürlich im Detail auf die Art der Änderungen ankommt.
 
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Auch wenn die Beschränkung nur künstlich ist, gibt es schlicht keine Möglichkeit, dass Coffee auf Z270 der Z170 läuft. Das Mainboard erkennt sie CPU schlicht nicht und startet daher nicht.
Und ein Bios Update, das das möglich macht, gibt es eben auch nicht.
 
also ich habe noch die 4770k die mit 4.4 ghz läuft aber nicht höher hab also ne kröte damals erwischt ... aber dies ist mal nebensächlich für mich käme es schon in frage wenn coffeelake mehr Leistung bittet das ich umsteige ...und ich habe lieber mehr Leistung in spielen und wenn dies durch Intel erreicht wird dann wird es wohl Intel wenn es mit amd erreicht wird dann wohl Amd .

Und ich denke kaum das mehr als 6kerne / 12 threats richtig ausgenützt werden können ich mein sogar mit meiner i7 4770k erreiche ich noch die Bestwerte in Spielen. ´Wahrscheinlich werde ich es in 2 jahren oder so upgraden und ich verstehe auch nicht wieso soviel hate an Intel kommt wegen neuen Plattform ... die neuen cpus sprechen noch die 6700k kunden an noch die 7700k kunden. Falls ihr jedes Jahr eine neue cpu kauft dann ist ja euch gar nicht mehr zuhelfen und dann könnt ihr auch blechen .... denn einst steht fest keiner braucht eine neue cpu wenn ihr was besseres als die 3770k habt .
 
Auch wenn die Beschränkung nur künstlich ist, gibt es schlicht keine Möglichkeit, dass Coffee auf Z270 der Z170 läuft. Das Mainboard erkennt sie CPU schlicht nicht und startet daher nicht.
Und ein Bios Update, das das möglich macht, gibt es eben auch nicht.

Das ist ja logisch, darum gehts mir aber nicht. Mich interessiert ja die Möglichkeiten der Hardware und keine Softwaresperren.

Mir gehts jetzt auch nicht explizit um Coffee Lake. Wenn der nicht in alten Boards läuft, dann ist es halt so. Da geht für mich auch keine Welt unter ;)
Ist aber grad nen perfektes Beispiel zu diesem Thema.
Aber Torsten hat ja schon was zu geschrieben.
 
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Ich hätte aber trotzdem nichts dagegen, wenn Intel das mal korrekt kommunizieren würde.
Dann sagen sie eben, dass es aus Gründen so und so Coffee Lake einen geänderten Sockel braucht und deswegen nicht kompatibel zu den alten Chipsätzen ist oder so.
Kann man ja sagen, niemand bricht sich da ein Bein aus, aber Intel scheint damit echt ein Problem zu haben mal ehrlich zu sein.
 
Hab nur gefragt, weil mir nochmal diese Bezeichnung 1151v2 in den Sinn kam, die mal rumschwirrte. Angenommen es gäbe also tatsächlich technische Notwendigkeiten gegen eine Kompatibilität (und nicht nur Willkürlichkeit seitens Intel), dann kann es ja eigentlich nur den Sockel bzw. das Pin Layout der CPU betreffen. Bei den VRM der Boards sind wir uns ja einig, dass dies kein Argument sein kann.

Da hab ich mir die Frage gestellt, wenn man weiter grundsätzlich auf Sockel 1151 setzt und es sich bei CFL-S grundsätzlich um SKL-S/KBL-S CPUs handelt, bestünde theoretisch die Möglichkeit den originalen Sockel 1151 weiter zu nutzen (durch z.B. Variabilität) oder ist Intel gezwungen, beides anzupassen? Also unabhängig von künstlichen Sperren.

Denn ich hatte auch nen 8350 auf nem 890FX Board (So. AM3) laufen. Und diese Situation ist ja theoretisch vergleichbar. Auch wenn es natürlich im Detail auf die Art der Änderungen ankommt.

Den vorliegenden Informationen zu Folge wäre es für Intel kein Problem, einen neu spezifizierten Sockel H5 elektromechanisch zum bekannten Sockel H4 kompatibel zu machen – einseitig würde das sogar gehen, wenn die Pin-Anzahl nicht wieder exakt 1151 beträgt. Umgekehrt kann Intel aber mit vertretbarem Aufwand auch für unüberwindbare Inkompatibilitäten sorgen, das ist reine Marktpolitik. Es ist aber sehr lange her, dass sich Intel um Kompatibilität bemüht hat.
 
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