Special Intel Arc B570 im Test und Vergleich: Dank 10 GiByte die perfekte Spar-GPU?

NV lädt bei Mangel einige Texturen später nach. Der Treiber beherrscht das relativ geschickt, man kann das aber beobachten wenn man schnell den Blickwinkel wechselt. Wahrscheinlich werden die Texturen dann in dem Fall komprimiert vorgehalten.
Ich finde die Debatte iwie komisch. Wenn ich mehrere Grüne Scheine in die Hand nehme um zu Zocken will ich (geht anderen auch so) mir keine Gedanken über sowas machen. Bei Karten 500+ kannst einfach nicht sein, das an einem 5 Dollar Chip gespart wird, sorry dann sollen sie die verdammten 5 Dollar auf die UVP hauen und dafür etwas mehr RAM verbauen! Ob nun nvidia im Grenzbereich besser agiert ist völlig wumpe. Vram Mangel ist Mangel und wenn man schon die Marge bezahlt soll auch was geboten werden!
 
Off-Topic: Ich hab mir vor einigen Monaten mal gewünscht, dass man bei den Multi-Benchmarkkästen die Settings (GPU/Auflösung-Auswahl) nicht für jedes der 10-20 Spiele einzeln einstellen muss. Nun sehe ich mit großer Freude, dass der Wunsch umgesetzt ist - top, vielen Dank an den Programmierer! :daumen::banane: Ihr wisst garnicht, wieviel Lebenszeit ihr mir damit eingespart habt die ich nun sinnvoller nutzen kann! :cool:
 
Zuletzt bearbeitet:
Echte Alternative wenn man Geld sparen möchte....
Aber nur wenn man einen 9800X3D bestitzt und keine CPU lastigen Spiele spielt.
B580 9800X3D.png

Mein 5800X3D bei Star Citizen übrigens 100% CPU Auslastung ohne Intel schon :D
Heißt, mit Arc wären die FPS noch schlechter.
Star Citizen_2025.01.16-18.25.png

Ich finde das teilweise heftig was die Karten mit einer Ryzen CPU der 5000 Serie in manchen Spielen zusammenbrechen. Da viele YouTuber genau das gemacht haben, B580 und mit einer 5000 CPU und mich das stutzig gemacht hat, warum einige nicht mehr FPS haben als ich mit meiner Arc A750, macht das Ganze jetzt Sinn.
Exakt.
 
Die Ergebnisse der (13) eingeblendeten Grafikkarten sind grottenschlecht und zeigen wieder auf dass selbst 16 GB VRAM die fehlende GPU Rohleistung nicht ausgleichen können.

In Zwölf von zwanzig Spielen ( Rasterizing ) sehen wir schon so geringe FPS Werte in 1080p ( P1, AVG ) als hätte Raff die Grafikkarten in 4K ( UHD ) Auflösung getestet. Da hilft weder das Upscaling @"Performance" noch beten.

Man muss es offen aussprechen und ehrlich vom Kauf dieser Modelle abraten.
Der richtige Spielspaß beginnt mind. mit der RX 7700 XT ( RX 6800 ) oder besser und damit leider ab 400 €.
 
Die Ergebnisse der (13) eingeblendeten Grafikkarten sind grottenschlecht und zeigen wieder auf dass selbst 16 GB VRAM die fehlende GPU Rohleistung nicht ausgleichen können.

In Zwölf von zwanzig Spielen ( Rasterizing ) sehen wir schon so geringe FPS Werte in 1080p ( P1, AVG ) als hätte Raff die Grafikkarten in 4K ( UHD ) Auflösung getestet. Da hilft weder das Upscaling @"Performance" noch beten.

Man muss es offen aussprechen und ehrlich vom Kauf dieser Modelle abraten.
Der richtige Spielspaß beginnt mind. mit der RX 7700 XT ( RX 6800 ) oder besser und damit leider ab 400 €.
Kommt auf den Anspruch an. Wer nur Fortnite oder CS2 spielt, kann hier auch mit wenig Budget etwas gutes bekommen.

Liebe Grüße
Chris
 
Vielleicht liegt das bessere Abschneiden von "Geforce-VRAM" garnicht an einer besseren Speicherverwaltung, sondern an einer treiberseitigen Optimierung der Texturen. Sind alle getesteten Titel mit jeder Grafikkarte immer auf dem identischen grafischen Qualitätsniveau oder gibt es hier trotz nativer Auflösung Unterschiede? Es wäre nicht das erste Mal, dass GPU-Hersteller auch mal mit Treiberoptimierungen nachhelfen...
Nein, NV cheatet. Du hast Texturenmatsch, wo eine AMD gestochen scharfe Qualität zeigt.
 
Kannst Du in vielen Spielen testen. Mach in den kritischen Spielen eine schnelle Drehung und da ist der Matsch, bei AMD hast Du statt Matsch den Ruckler.
 
NV lädt bei Mangel einige Texturen später nach. Der Treiber beherrscht das relativ geschickt, man kann das aber beobachten wenn man schnell den Blickwinkel wechselt. Wahrscheinlich werden die Texturen dann in dem Fall komprimiert vorgehalten.
Ja, das ist mir bei Hogwarts Legacy aufgefallen. Die FPS sind auf einer 3070 8GB in einem annehmbaren Bereich, aber die Texturen in mittlerer Entfernung sind sichtbar unschärfer und werden erst mit einer kleinen Verzögerung scharf, während das auf einem AMD Vergleichsystem mit 16 GB nicht der Fall ist.
Ich habe jetzt keinen wissenschaftlichen Test durchgeführt, aber sichergestellt, dass die Einstellungen alle identisch sind.

Man müsste vielleicht einmal professionell überprüfen, ob nVidia sich den vermeintlichen Speichervorteil tatsächlich durch sichbare Qualitätseinbußen erkauft.
 
Einfach Karten mit genügend VRam kaufen und dann weiß man, man ist Safe. Egal ob NV oder AMD.
Bei einem Neukauf sollte man die Finger weg lassen von 8/10/ und 12 GB Karten.
 
Ja, das ist mir bei Hogwarts Legacy aufgefallen. Die FPS sind auf einer 3070 8GB in einem annehmbaren Bereich, aber die Texturen in mittlerer Entfernung sind sichtbar unschärfer und werden erst mit einer kleinen Verzögerung scharf, während das auf einem AMD Vergleichsystem mit 16 GB nicht der Fall ist.
Ich habe jetzt keinen wissenschaftlichen Test durchgeführt, aber sichergestellt, dass die Einstellungen alle identisch sind.

Man müsste vielleicht einmal professionell überprüfen, ob nVidia sich den vermeintlichen Speichervorteil tatsächlich durch sichbare Qualitätseinbußen erkauft.
Das Problem ist, dass man das nicht valide und reproduzierbar messen/aufzeichnen kann.
Wenn ausreichend VRAM vorhanden ist, verhalten sich alle Karten im Rahmen der technischen Begebenheiten "meist" gleich. Auch hier kann es mal nachladende Texturen geben, weil z.B. die Engine da nicht intelligent regelt oder nen Bug hat. Zudem spielt das Substystem eine Rolle, sprich wie schnell ist der DRAM und der BUS, wie fein ist das Streamingsystem der Engine, wird RBAR verwendet oder nicht, usw.

Dann kommt da noch der Treiber und sein zu verwaltender VRAM. Dieser ist in der Regel in drei Sektoren unterteilt, belegter Speicher, allokierter Speicher und ein Pufferspeicher der als Bindeglied zum Streamingsystem fungiert. Diese drei Bereiche werden vom Treiber gesteuert, jedoch von der Engine angesteuert. Sprich die Engine fragt an, der Treiber teilt auf. Bei NV ist der letzte Bereich, der Pufferspeicher, größer als bei den anderen beiden Herstellern. Auch RBAR wird unterschiedlich gehandhabt und greift auf verschiedene Wege auf den VRAM zu. So adressiert Intel bei ARC z.B.den kompletten Speicher in nur einem Block, während NV zwei Blöcke anwendet und AMD sogar drei mit unterschiedlicher Größe.

Wenn man das nun profesionell festhalten wöllte,müsste man alle Gegebenheiten maximal angleichen, dann sich explizit in einem Spiel bewegen wo der Speicher im Grenzbereich operiert und dann das Streamingsystem triggern und dies aufzeichnen.Die Mühe macht sich keiner, das ist anfechtbar und kaum exakt reproduzierbar. Man kann das im Selbstversuch durchaus darstellen, wenn man im Grenzbereich des VRAM einer Karte in gewissen Abschnitten eines Spiel eine ungewöhnliche Richtungsänderung vornimmt oder den Blickwinkel ändert. Mit etwas Übung erkennt man die Grenzbereiche in einer Welt, meist gut daran zu erkennen dass neu in den Speicher geschrieben wird. Für einen Artikel oder Video ist das aber nahezu nicht festzuhalten
 
Die Ergebnisse der (13) eingeblendeten Grafikkarten sind grottenschlecht und zeigen wieder auf dass selbst 16 GB VRAM die fehlende GPU Rohleistung nicht ausgleichen können.

In Zwölf von zwanzig Spielen ( Rasterizing ) sehen wir schon so geringe FPS Werte in 1080p ( P1, AVG ) als hätte Raff die Grafikkarten in 4K ( UHD ) Auflösung getestet. Da hilft weder das Upscaling @"Performance" noch beten.

Man muss es offen aussprechen und ehrlich vom Kauf dieser Modelle abraten.
Der richtige Spielspaß beginnt mind. mit der RX 7700 XT ( RX 6800 ) oder besser und damit leider ab 400 €.
Die Top 10 der Steamcharts kann man gefühlt auf ner besseren iGPU spielen. Dafür reicht eine 250€ dGPU dicke aus. Gilt auch für die meisten anderen populären Games, die nicht auf Steam sind wie LoL etc.

Ändert natürlich nix daran, dass echte Mittelklasse-GPUs heute realistisch langsam erst ab 400+ losgeht, wo man früher nen Hunni draufgelegt hat und schon High-End bekommen hat.

Alles darunter ist imho völliger Arsch und nur ne Notlösung für Gelegenheitsgamer. Die Zeiten als man 300€ für ne GTX 970 hingelegt hat und sich gefühlt hat als hätte man ne High-End GPU im Kasten sind schon lange vorbei (und selbst die war imho Betrug am Kunden mit ihren kastrierten 4 GB, aber Speichergeiz ist halt Geschäftsmodell bei Nvidia)
 
Das Fazit von CB fällt eher Negativ aus und ist Aussagekräftige als PCGH. Aber lest selbst.
Naja was soll daran jetzt aussagekräftiger sein? Der Nutzen der Karte hängt am Preis. Dieser ist derzeit zu hoch, was PCGH nicht wissen konnte zum Testzeitpunkt. Der Nutzen des Tests ist bei PCGH definitiv am höchsten. Wer bitte verwendet in FHD auch noch Upscaler bitte, dass kann man sich doch nicht antun.

Bei Benchmarks ist PCGH definitv erste Adresse, selbst international, da die Testbedingungen und Transparenz hier am besten gewährleistet wird. Anhand der Daten von Raff konnte ich z.B. entnehmen, dass meine B580 in UHD eine hervorragende Leistung abliefern wird.
 
Naja was soll daran jetzt aussagekräftiger sein? Der Nutzen der Karte hängt am Preis. Dieser ist derzeit zu hoch, was PCGH nicht wissen konnte zum Testzeitpunkt. Der Nutzen des Tests ist bei PCGH definitiv am höchsten. Wer bitte verwendet in FHD auch noch Upscaler bitte, dass kann man sich doch nicht antun.

Bei Benchmarks ist PCGH definitv erste Adresse, selbst international, da die Testbedingungen und Transparenz hier am besten gewährleistet wird. Anhand der Daten von Raff konnte ich z.B. entnehmen, dass meine B580 in UHD eine hervorragende Leistung abliefern wird
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Bericht nicht gelesen?
Es geht Primär um den CPU Overhead.
Zum schnellsten Gaming Prozessor baue ich mir bestimmt eine untere Mittelklasse Grafikkarte ein...


Denn die bis dato erhobenen Benchmarks, die Arc im Clinch mit GeForce und Radeon zeigen, wurden auf der schnellsten verfügbaren Gaming-CPU erstellt: dem Ryzen 7 9800X3D. Doch auf langsameren bzw. älteren CPUs sieht das Bild schnell anders aus, weil Arc hier mehr Federn lässt als GeForce oder Radeon. Je stärker der Fokus der Last auf der CPU liegt, desto deutlicher werden die Unterschiede. Und auf Gamer abseits von High-End-Gaming-Systemen und damit auch High-End-Gaming-CPUs zielt Arc mit der 500er-Serie.

Doch nun hat sich gezeigt: Mit langsameren, weil kleineren oder älteren CPUs verlieren Intels Arc-Grafikkarten viel früher viel stärker an Leistung als die Konkurrenz von Nvidia und AMD. Der Grund: Der Treiber der Intel-Grafikkarten legt mehr Last auf die CPU („CPU-Overhead“), kleinere CPUs bremsen Arc-Grafikkarten daher früher aus.
 
Doch nun hat sich gezeigt: Mit langsameren, weil kleineren oder älteren CPUs verlieren Intels Arc-Grafikkarten viel früher viel stärker an Leistung als die Konkurrenz von Nvidia und AMD. Der Grund: Der Treiber der Intel-Grafikkarten legt mehr Last auf die CPU („CPU-Overhead“), kleinere CPUs bremsen Arc-Grafikkarten daher früher aus.
Ja, das ist mir alles bekannt und ich hätte mir ehrlich gesagt auch zumindest einen kurzen Abschnitt in dem Test hier dazu gewünscht. Im Video zu dem Test wird kurz auf den Umstand eingegangen.

Ändert aber nichts an der grundsätzlichen Testmethode die zwecks Vergleichbarkeit nun mal so erfolgen muss. Ich vermute mal, Raff war ein schneller Test nicht aussagekräftig genug und er möchte das lieber präzise über ein weites Testfeld beleuchten. Sowas erfordert nun mal Zeit, vor allem wenn unterschiedliche Plattformen inkludieren möchte.

Der CB Test auch auch nur begrenzte Aussagekraft, für eine wirklich detaillierte Bewertung müsste man klarerer Abstufen können ab wann in welchem Maß die Auswirkungen auftreten.
 
Bericht nicht gelesen?
Es geht Primär um den CPU Overhead.
Zum schnellsten Gaming Prozessor baue ich mir bestimmt eine untere Mittelklasse Grafikkarte ein...


Denn die bis dato erhobenen Benchmarks, die Arc im Clinch mit GeForce und Radeon zeigen, wurden auf der schnellsten verfügbaren Gaming-CPU erstellt: dem Ryzen 7 9800X3D. Doch auf langsameren bzw. älteren CPUs sieht das Bild schnell anders aus, weil Arc hier mehr Federn lässt als GeForce oder Radeon. Je stärker der Fokus der Last auf der CPU liegt, desto deutlicher werden die Unterschiede. Und auf Gamer abseits von High-End-Gaming-Systemen und damit auch High-End-Gaming-CPUs zielt Arc mit der 500er-Serie.

Doch nun hat sich gezeigt: Mit langsameren, weil kleineren oder älteren CPUs verlieren Intels Arc-Grafikkarten viel früher viel stärker an Leistung als die Konkurrenz von Nvidia und AMD. Der Grund: Der Treiber der Intel-Grafikkarten legt mehr Last auf die CPU („CPU-Overhead“), kleinere CPUs bremsen Arc-Grafikkarten daher früher aus.


Das ist aber glaube ich eher die Regel als die Ausnahme.

Viele kaufen einen ca. 600,- Euro teuren Amd X3D mit teurem AM5 Board samt teurem Ram um ihn dann bsw. mit einer lahmen Rx 7600 zu betreiben , in der Hoffnung das die Fps bei 720p mehr werden oder irgendwann mal das Geld für ne Oberklasse Grafikarte da ist :ugly:
 
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