Intel hat, wenn sie wollten, immer das notwendige Personal bekommen. Das wurde und wird über Pay Checks geregelt.
Du unterschätzt das Problem der Personalgewinnung. Nvidia bietet auch einen schönen Gehaltscheck, AMD wohl auch. Viele haben auch kein Interesse, extrem kurzfristig zu wechseln. Dann ist noch das Problem, dass man die Spezialisten auch noch identifizieren muß, AMD und Nvidia werden es den Headhuntern nicht einfach machen.
Wenn du ersthaft glaubst, dass man bei Intel merkt, dass das mit den Treibern nichts wird und dann am nächsten morgen quasi sämtliche Spezialisten dort anfangen, dann hast du ein recht unrealistisches Bild des ganzen.
Die Geduld ist da sehr begrenzt. Vor allem wenn die Renditen nicht stimmen. Die großen Pensionskassen verstehen keinen Spaß wenn sie durch mangelnde Renditen die Pensionen ihrer Mitglieder gefährdet sind. Und die Norwegen finden das wohl auch nicht lustig. Wenn dann ein
Laurence Douglas Fink sich bei Pet ankündigt wird das uU kein netter Gesprächsausgang.
Und deshalb ist es unglaublich dämlich, wenn man an der Lösung herumgeizt. Wenn deine Karre im Graben ist, dann ist es absolut dumm, darauf zu warten, dass sich der Grab von alleine absenkt und du dann irgendwann wieder herausfährst. Die Treiber verbessern sich auch nicht von selbst.
Wenn es eine Kriese gibt, dann sollte man Leute holen, die sie lösen können. Jeder sollte diese Logik verstehen.
Nur machen die einen niedrigen einstelligen Prozentbereich aus.
Beim Umsatz sieht es anders aus.
Die Frage ist dreht man den Hahn zu bevor noch mehr Geld verbrannt wird
Die Frage ist, ob das besser wird, wenn man beim Krisenmanagement herumgeizt. Die Antwort ist nein. Ein Problem muß angegangen und beseitigt werden, sonst kannst du den Laden gleich dicht machen. Jeder sollte diese Logik verstehen.
Ohne breiten Support von AIBs KANN Intel das nicht stemmen.
Und warum will fast keiner Intelkarten herstellen?
Weil die Treiber so mies sind, dass sich die meisten ihren Ruf damit nicht versauen wollen.
Und schon wieder ein Argument dafür, Spezialisten einzustellen, die das Problem beseitigen sollen. Oder glaubst du ernsthaft, dass sich die Situation von alleine bessert?
Huh? Hattest Du nicht geschrieben Intel kriegt kein Personal? Oder hast Du deine Meinung kurzfristig geändert und sie wollen(aus Kostengründen) keines rekrutieren.
Du hast unterstellt, dass sie aus Kostengründen kein Personal einstellen wollen. Ich habe gesagt, dass es nicht in genügendem Umfang bekommen können.
Die Überschrift des Beitrages hast Du gelesen? Die Karten wurde offiziell zum Verkauf gelauncht. Nur kannst Du sie nirgends kaufen. Und wenn selbst die großen US Retailer sie nicht im Online Sortiment führen spricht das Bände.
Und warum tun sie das nicht?
Weil die Treiber so schrottig sind.
Schon wieder ein Argument, Spezialisten einzustellen, die das Problem beseitigen sollen.
Wo sind die Karten der AIBs die lt. Intel entsprechende GPUs fertigen wollten? Ich sehe keine Spur von ASUS, Gigabyte oder MSI Intel GPUs. Und die hat Intel alle als Partner vorgestellt. Auf deren Webseiten ist rein GAR NICHTS in Bezug auf Intel ARC zu finden.
So wie es aussieht wollen sie ihren Ruf nicht mit den miesen Treibern ruinieren.
Wie gesagt: ein Argument Spezialisten...
Ich glaube kaum das Intel nicht dazu in der Lage gewesen wäre DIEs rechtzeitig vor dem Launch Day seinen Partnern für die Produktion zukommen zu lassen. Scheinbar wollen neben Intel selber aber nur Gunnir und Acer was produzieren. Zumindest gibt es ja Rendergrafiken von ihren Custom Modellen.
Wie gesagt: wenn das stimmt, was so herumgeistert, dann wollen sie sich ihren Ruf nicht versauen.
Nein hat er nicht. Seine Aussage war das Pricing richtet sich nach den Tier3 Games.
Tier 3 Spiele waren normale DX 11 Spiele und nun schau die im Test die DX 11 Spiele an und streich die ganz schlechten, wie Elex 2. Dann geht es doch zumindest in die Richtung.
Das hat nichts mit "schwarzmalen" zu tun. Ich messe Intel an seinen eigenen Aussagen und Versprechen.
Du nimmst nur das negative, von dem es jede Menge gibt und läßt das positive, von dem es auch etwas gibt, weg.